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Sie gehörte zur Londoner Punk-Szene der ersten Stunde - die stets auffällig schwarz geschminkte "Siouxsie Sioux" aus Bromley.
Aus dem Umfeld der "Sex Pistols" auf die Bühne des "100 Club" war es nur noch ein kleiner Schritt.
Ihr "Vater Unser" im Feedbackgewitter fehlt in keinem "Punk"Geschichtsbuch. gemeinsam mit ihrer Band entfernte sich "Siouxsie"
vom punkigen Schrillnudel- Image. War das Debut "The Scream" noch völlig in der "Punk" Richtung angelegt, ist "Kaleidoscope" ein Quantensprung in dieser Entwicklung.
Mit dem ehemaligen "Slits" Drummer "Budgie", der auch lange Jahre ihr Leben teilte, "John McGeoch" von den grandiosen "Magazine" und "Sex pistols" "Steve Jones" gelang hier auf diesem Album erstmalig dieser düstere-gehaltvolle Sound der mitteleren
"Siouxsie" Phase im Jahr 1980. Beim munteren "Happy House" wird noch schnörkellos die "Pogo-Fraktion" bedient während der Hit "Christine"(the Strawberry Girl)" oder "Skin" bereits nach mehr Tiefgang streben. Der Abschied vom "Nietengürtel-Girl".
Auf der CD gibt es eine ganze Reihe Bonustracks meist in Form von interessanten "Demo" Versionen aus
verschiedenen Quellen und die legendäre "Israel" 7inch Version, daher lohnt sich die Anschaffung für den Sammler ohnehin.
(Q : "Kollektor" Vol.2 Gitarre 2003)
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am 28. Juli 2003
"Kaleidoscope" ist wohl das zugänglichste Werk in den 25 Jahren von Siouxsie und ihren Todesfeen - sieht man von den Greatest-Hits-Kopplungen bzw. dem Live-Album ab. "Happy house" und "Christine" sind geradezu radiotauglich, ohne jedoch jemals flach zu werden. Auch der Rest des Albums dokumentiert, dass die Band hier ihren Stil gefunden hat: Das Erstlingswerk war noch roher und punklastiger, das zweite etwas zerrissen, doch mit "Kaleidoscope" prägten sie den Sound, der dann innerhalb von zehn Jahren nur mehr wenig verändert wurde. Und über all dem Siouxsies Stimme - nicht mehr so sehr Eiskönigin wie früher, sondern manchmal auch mit einer gewissen Wärme, doch in jedem Stück einzigartig. Ein Album aus einem Guss mit zwei absoluten Highlights, das nach wie vor überzeugt.
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am 18. Februar 2002
Wer sich dieses Album entgehen läßt, ist selbst dran schuld!
Sicher kann sich nicht jeder mit der "Siouxsie-Stimmung" anfreunden , aber es ist halt keine Mainstreammusik!
Es ist schwer bei Siouxsie and the Banshees Platten eine Wertung abzugeben, aber wenn man danach geht ob das Gesamtwerk eines Albums in sich zusammenpaßt und man wirklich ausnahmslos(!!!) jedes Stück der Platte sich immerwieder anhören kann, dann ist Kaleidoscope die wohl beste Siouxsie-Platte. Alle anderen bleiben natürlich trotzdem gut!
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am 6. September 2014
Wiedermal ein gelungenes "Einstiegs-Album" ! "Christine" ist absolut mehrfach hörenswert. Auch alle anderen Songs. Danke und bis nächstens ! Tschüss !!!
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