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Kundenrezensionen

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am 9. April 2015
Im Helloween-Backkatalog befindet sich kein verhassteres Werk als das 1993 veröffentlichte "Chameleon" - lediglich das Akustik-Jubiläumsalbum "Unarmed" kann da gleichziehen. Der Grund für diesen Abscheu ist in beiden Fällen nicht die Qualität der Musik, sondern die schiere Tatsache, daß im Metal-Bereich alle Bands, die aus Schema F herausfielen, automatisch verteufelt und als kommerzieller Sell-Out abgetan werden müssen. Man weiß ja nie, ansonsten kommt der Götz und nimmt einem die liebgewonnene Kutte wegen Untrueness weg.

Freilich, 1993 war mit traditionellem Metal eh kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Die alten Helden waren entweder in den Grunge oder Crossover abgewandert, kopierten Metallicas "Black Album", Pantera oder lösten sich gleich ganz auf. Man kann Helloween deshalb auch schwerlich krumm nehmen, daß auch sie nach anderen Ausdrucksmöglichkeiten suchten. Dabei gingen sie im Prinzip lediglich den mit "Keeper II" (siehe "Dr. Stein", "Rise And Fall", "Livin' Ain't No Crime" und "We Got The Right", die stilistisch alle auch immer noch auf Chameleon gepasst hätten) eingeschlagenen Weg weiter, weg vom Speed Metal der frühen Jahre, hin zu abwechslungsreichem, unkonventionellem Hardrock mit schwerer Bombast-Schlagseite und jeder Menge genrefremder Ideen.

Der Opener "First Time" ist noch eine klassische Helloween-Mitsingnummer, wenn in "When The Sinner" plötzlich die Kick Horns (u.a. Chris Rea, Rolling Stones, David Gilmour, a-ha) für authentisches, swingendes Soul-Pop-Feeling sorgten, war es für Death Metal Norberto vermutlich bereits durch. Da half es auch nix, daß die Nummer über eine wahre Mörder-Hookline, die tagelang nicht mehr aus dem Kopf ging, über einen Mördergroove verfügte und mit einer Wahnsinns-Gesangsleistung von Maestro Kiske aufwarten konnte. Verrat is' halt Verrat.

Der Vergleich mit Bands wie Queen und den Beatles, den die Band damals selbst bemühte, mag hochgegriffen sein, aber in Sachen Experimentierfreudigkeit und Unerschrockenheit begaben sich Helloween tatsächlich in höhere Gefilde. Es gab Akustikgitarren ("I Don't Want To Cry No More", "In The Night"), Episches mit Prog- und Klassikelementen ("Giants", "Music", "I Believe" - einer besten Helloween-Songs aller Zeiten! - und "Longing"), Fifities-Rock'n'Roll ("Crazy Cat"), einen (gelungenen!) Versuch, Led Zeppelin, Pearl Jam, RHCP und typischen Helloween-Pomp zu vereinen ("Revolution Now") und ein reines Kinderlied ("Windmill"). Überraschend dabei, daß die Chose stilistisch zwar nicht für eine Sekunde stillsteht und leicht einzuordnen ist, als Gesamtkonzept aber dennoch funktioniert. Man muss sich halt nur auf die 72 Minuten einlasssen und mit offenen Ohren und offenem Verstand einfach mal zuhören und der Reise durch das Album folgen.

Noch besser wäre das Album vermutlich geworden, wenn das Label damals der Ursprungsidee eines Doppelabums im Stile des "White Album" der Beatles zugestimmt hätte. Die B-Seiten (die auf dem aktuellen Remaster erfreulicherweise alle auf der Bonus-Disc enthalten sind) halten nämlich das Niveau der Hauptscheibe und hätten mit ihrem typischen Helloween-Humor und der nochmal gesteigerten Vielfalt auch das Konzept der Scheibe perfekt unterstützt.

Konservative Metalheads werden im Leben nie Zugang hierzu finden, wer allerdings in erster Linie Musikfan und erst danach Szenengänger ist, wird hier ein mögliches neues Lieblingsalbum finden.
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am 29. Januar 2000
Auf die (für Helloween) eher schwache "Pink Bubbles..." folgte '93 die wohl aussergewöhnlichste Platte der Kürbisse.Vollkommen von dem gelöst was sie bekannt machte und vorallem weit weg von den Erwartunten vieler Fans veröffentlichte man ein eher dem Pop/Rock zuzuordnendes Werk:CHAMELEON.Für die Band im nachhinein ein Desaster,doch immerhin noch für viele (ich rede von den nicht "Sceuklappen-Fans"-her mit euren bösen Briefen!)das anspruchvollste Helloween-Album.Vergleiche mit Vor- und Nachfolgern sind nicht möglich.Auf diesem Album steht ein guter Song nach dem anderem .Beginnend mit dem Rocker "First Time", der zum mitsingen einläd und von dem Lied der Lieder (When the Sinner) einer kompliziert aufgebauten, sagen wir Mittempohymne gefolgt wird.Danach hat das Album seinen einzigen Tiefpunkt, in der viel zu kitschigen Ballade "i Don't Wanna Cry No More"."Crazy Cat" lässt uns mit seiner naiven und unkomplizierten Art aber wieder glücklich werden(guter Rocksong)."Giants", "Revolution Now"(mit dreist entliehenen Mittelteil-San Francisco (Be sure to wear some flowers in your hair) written by John Philips)), "Music", "Step out of Hell", "I believe" und longing sind allesamt Kleinkunstwerke, die an Orginalität nicht zu überbieten sind.Fehlt noch die (für meine Begriffe) beste Ballade allerzeiten "Windmill"-wirklich traurig.Irgendwo schade, dass Michael Kiske danach gehen musste.Fazit:Nicht jeder Helloween-Fan der Anfangstage liebt diese Werk doch es hat mehr Aufmerksamkeit verdient als es bislang erhalten hat.
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am 23. Juni 2006
Dieses Album wird wohl auf ewig das am meisten diskutierte Album von Helloween bleiben, ist es doch eine fast komplette Abkehr vom alten Stil, der die Band so berühmt gemacht hat. Bis auf den Opener "First Time" gibt es eigentlich keinen einzigen Track, der an alte Alben wie Keeper 1&2 erinnert. Somit endete das ganze in einem kommerziellen Desaster, und im Rauswurf von Sänger Michael Kiske, der den Stilwechsel zum großen Teil zu verantworten hatte. All das ändert aber nichts daran, dass es ein wirklich brilliantes und aussergewöhnliches Album ist, welches man auf jeden Fall gehört haben sollte, auch dann, wenn man der Musik von Helloween sonst nichts abgewinnen kann. Hier reiht sich wirklich ein Highlight an das nächste, kaum ein Song ähnelt dem anderen, und doch sind fast alle absolut gelungen. Als Beispiel seien genannt, die erste Single "When the Sinner" das spacige "Giants", sowie die wunderschöne Ballade "Windmill". Das beste gibt es allerdings zum Schluss, "I believe" ist ein großartiges Epos, welches zum Nachdenken anregt und einen wunderschönen Mittelteil aufweist. "Longing" ist ein Song, den ich einfach schwer beschreiben kann, langsam, dramatisch, und von einer unglaublichen Intensivität und mit der wohl besten Gesangsleistung von Michael Kiske seiner gesamten Karriere. Dieser Song lässt mich seit 1993 nicht mehr los.

Ich kann allen nur raten, die Scheuklappen mal abzulegen und sich auf dieses Albun einzulassen. Der Kauf lohnt sich nun ganz besonders da dieser Exp. Ed. noch eine Zusatzdisk mit 8 Bonustracks beiliegt. Diese erreichen zwar selten die Qualität der regulären Albumtracks, sind aber dennoch eine willkommene Bereicherung.
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am 18. September 2014
Hier ist die wohl umstrittendste Helloween CD.
Anscheinend wusste keiner der Darsteller von Helloween was geht, wo's lang geht
und was man will.
Natürlich kann man die CD schon anhören, aber jedes Lied bald ein anderer Stil.
Weit entfernt von den Bandwurzeln; deshalb: Wer will das?
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am 6. Dezember 2013
Zuerst möchte ich hier anmerken, dass ich auf Helloween über Avantasia gestossen bin und zuallererst die beiden Keeper-Alben angeschafft habe. Diese liebe ich auch jetzt noch innig und ich glaube sie sind in sich 100% gelungen. Doch nachdem "7 Sinners" auf mich eher einen mässigen Eindruck machten und ich mit "Straight out of Hell" eigentlich fast gar nichts anfangen konnte, sollte es dann doch wieder das alte (das "Kiske"-Helloween, Walls of Jericho ist noch auf der Wunschliste) Helloween sein. Und so wurde Pink Bubbles go ape sowie Chameleon bestellt. Und ich muss sagen, die beiden sind für mich in sich fantastische Werke. Zugegeben, Pink Bubbles hat seine leichten Schwächen (wobei ich "someone's crying", "Kids of the Century" oder "The Chance" einfach liebe), allerdings war es in meinen Augen ein ganz natürlicher Schritt nach Keeper und Wegbereiter für Chameleon, um das es hier ja eigentlich gehen soll.
Zuerst: Das Album ist kein "Metal-Album". Wer Helloween vor allem dafür liebte wird zumindest Teile von Chameleon eher uninteressant finden. Jedoch gibt es nach wie vor einige "richtige" Metal-Tracks, z.B. "First Time", "Step out of Hell" oder eigentlich auch "I believe". Viele der restlichen haben meist zumindest einen Metal-Touch ("I don't wanna cry no more", "Windmill", "In the Night" und "Longing" vielleicht mal ausgenommen). So ist zum Beispiel "Crazy Cat" ein Mix aus Metal und Jazz (mag den einen oder andern an das "Diablo Swing Orchestra" erinnern), der zumindest für mich perfekt funktioniert und von musikalischer Innovation nur so überquillt. Aber auch was nicht Metal ist, ist sehr raffiniert komponiert und dürfte speziell für Leute, die keinen Schimmer von Metal haben, eine echte Offenbarung sein.
Auch was die Texte und den Gesang angeht leistet Helloween für mich wieder bisher ungesehenes, beispielsweise mit "First Time", das mal ein Liebeslied der besonderen Art darstellt und völlig frei von jedweden Klischees bleibt. Kiske präsentiert sich in Höchstform und zeigt in Tracks wie "Windmill" oder "Longing", dass er auch in den Oktaven, die für einen normalsterblichen durchaus erreichbar sind, aussergewöhnliches leisten kann.

Als Fazit bleibt mir nur zu sagen dass ich das Album über alles schätze als das was es ist, und dass ich es auf keinen Fall missen möchte, da bin ich sogar froh über Hansens Ausstieg, denn sonst liefe bei mir jetzt nicht Chameleon den iPod rauf und runter. Ich kann jedem nur raten, das Album mit der nötigen Offenheit anzugehen, und nicht einfach einen Keeper-Klon zu erwarten.
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am 15. Juli 2010
Nachdem mir schon das umstrittene "Pink Bubbles Go Ape" von Helloween doch sehr gut gefallen hat, und ich auch von "Chameleon" einige Songs gehört hab, war ich überzeugt, auch dieses Album besser zu finden, als die meisten anderen Fans.

Nachdem ich die CD bei Amazon erstanden habe, und sie ein paar Mal durchgehört habe, muss ich diese Überzeugung korrigieren. Zwar finde ich das Album nicht so grottenschlecht, wie viele andere Fans der Band, es sidn durchaus einige gute Songs drauf.
Auch insgesamt muss ich sagen, daß die Songs nicht wirklich schlecht sind, sie sind nur anders.
Und hier kommt aber der Punkt: Es ist nicht einfach nur anders, als andere Helloween Alben, es ist auch keine Weiterentwicklung, sondern es ist ein komplett anderer Stil. Als wäre das Album von einer ganz anderen Band aus einem noch dazu ganz anderen Genre geschrieben worden.

Aber um nun einmal auf die Songs näher einzugehen: Für das Songwriting waren auf dem Album nur drei Bandmitglieder, Weikath, Kiske und Grapow zuständig. Je vier der insgesamt 12 Tracks wurden von je einem der drei Musiker geschrieben.
Die Stücke, die mir am besten gefallen, sind zum Großteil von Roland Grapow geschrieben: Das wäre zum einen die Ballade "Music", die zwar nicht im entferntesten nach Metal klingt (ist das nicht bei jeder Ballade so?), die aber eine sehr geile, entspannende Stimmung verbreitet - und der Text spricht mir trotz seiner Einfachheit aus der Seele.
Und zum anderen das rockig-poppige "Step Out of Hell" - auch hier eine sehr geile Stimmung, es ist weniger das Riffing, das den Song für mich interessant macht (Riffgewitter wie sonst von der Band gewohnt, findet man auf der CD kaum).
"Crazy Cat", ein weiterer Grapow-Song, ist ein netter Rocker, durchaus schön anzuhören, allerdings durch sein uraltes, typisches RockŽNŽRoll- / Blues-Schema auch etwas, was man in ähnlicher Form schon hudnerttausend Mal vorher gehört hat.

Michael Kiskes "I Believe" gehört ebenfalls zu den besseren Songs auf der CD.

Ansonsten hat das Album noch einige Songs, die in der richtigen Stimmung sicher ganz cool sind, die ich aber jetzt im Moment nich so wahnsinnig toll finde. Etwa "Giants", "Revolution Now" oder "In The Night".

"When The Sinner" von Kiske erinenrt mich an irgendetwas, was ich irgendwann öfters im Radio gehört habe - nicht schlecht, aber auch nicht sonderlich toll.

Und mit "I DonŽt Wanna Cry No More" (von Roland Grapow seltsamerweise) und "Windmill" erreicht das Album für mich seine Tiefpunkte. Vor allem letzterer Song ... was soll das sein? Ein Gutenachtlied für Kinder?

Alles in allem haben Helloween hier auf Anraten der Plattenfirma (wenn ich mich der Liner Notes recht entsinne) ein Experiment und damit einen Abstecher in andere musikalische Gefilde gewagt, und herausgekommen ist dabei ein ganz nettes Pop- Rock Album, das man in der richtigen Stimmung sicher genießen kann - da ich aber generell mehr auf Metal stehe, ziehe ich andere Alben der Band vor.
Leuten, die auch gern mal andere Klänge hören als nur die harten, kann ich das Album empfehlen.
Ansonsten ist einem Helloween-Fan das Album höchstens anzuraten, um die Sammlung zu komplettieren.

Ein gewagtes Experiment, das nicht so schlecht geworden ist, wie alle sagen.
Aber dennoch ihr am wenigsten geiles Album, und nciht wirklich eine Weiterentwicklung, sondern eher wie das Werk einer ganz anderen Band.
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am 17. Februar 2005
Das Album war gewiß ein Wagnis! Aber zum damaligen Zeitpunkt hatten Helloween eh schon Nichts mehr zu verlieren. Der Vorgänger war durch Rechtsstreitigkeiten mit der ehemaligen Firma Noise endlos verschoben worden und schließlich gnadenlos gefloppt. So war der Stern bereits vor Veröffentlichung von Chameleon im Sinken! Und dennoch: Die Platte ist gut! Nicht alles, was die Hamburger probieren klappt auch, so daß es auf der Scheibe einige peinliche Totalausfälle zu verzeichnen gibt, wie z.B. Crazy Cat! Aber es gibt auch absolute Highlights, wie das furiose Longing, die getragenen Believe und Giants oder den Melodicrocker First Time und das einschmeichelnde Windmill. Schade, daß nach diesem Album Gitarrist Weikath den genialen Michael Kiske vergraulte und dieser von Andi Deris ersetzt wurde, der ihm nur einmal das Wasser reichen konnte und zwar beim tollen dark Ride Album! Chameleon ist nicht die Glanztat der Band aber ein Album, das es wert ist einmal angetestet zu werden!
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am 5. November 2003
...ja schon klar als Anhänger des deutschen Speed Metal Geträllers kann man sich mit diesem Werk nicht anfreunden. Ich bin selbst Helloween Fan der ersten Stunde aber das was die Jungs auf diesem Album zeigen ist musikalisch erste Sahne. Zwar driftet der Sound teilweise sehr in popige Lagen ab aber trotzdem ist zu sagen das es sich hierbei um ein Meisterwerk handelt. ....die facettenreiche Songstruktur....Kiske's Gesang der endlich mal voll zur Geltung kommt ohne nur rum zuquietschen....die brilliante Gitarrenarbeit.....kurz gesagt ich kenne aus deutschen Landen nur wenig vergleichbares. Schade das es die Originalbesetzung nicht mehr gibt.
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am 17. Mai 2005
als die scheibe vor über zehn jahren das licht der welt erblickte war ich extrem enttäuscht!! ich konnte nicht glauben, wie deutschlands beste metalband sich so gehen lassen konnte. die guten alten "mosher" zeiten waren vorbei, und "die kürbisse machen jetzt auch noch einen auf popmetal". folglich hab ich mit die cd damals auch nicht zugelegt..........heute muss ich sagen, dass diese disc mehr als gelungen ist. bin letztlich beim stöbern wieder auf diese cd gestoßen und hab sie mir nochmals angehört. mein musikalischer horizont hat sich in den letzten jahren extrem erweitert, so dass ich diese scheibe inzwischen zu meinen lieblingsalben zähle......ich denke vier sterne sind ok, im gedenken an die "keeper" alben.
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am 8. Januar 2012
Hätten "Bon Jovi", (nach 1998) dieses geniale Hard Rock Album herausgebracht würden einige dieser Hammer Songs im Radio rauf und runter gespielt. Aber so ist es ein Helloween Album das die Melodic-Speed-Metal Fans enttäuscht und die Mainstream Rock Fans mangels Airplay nicht erreicht. Völlig zu Unrecht, wie ich meine. Ein solch Facettenreiches Album sucht man bei anderen Rock/Heavy Bands vergebens. Selbst Titel wie In The Night" haben mehr Charisma als irgendein Song von Nickelback und Konsorten.
Fans der ersten Stunde steht also nichts im Wege Freunden des melodischen Hardrock zu erklären:

Du, da gibt's was von Helloween - das könnte Dir gefallen!"

Fazit: Spitzenmäßiges Album. Eigentlich schon Kult!!!
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