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Kundenrezensionen

2,5 von 5 Sternen
17
2,5 von 5 Sternen
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am 7. März 2007
Wie bereits erwähnt, hätte dieser Film mehr Sterne verdient. Spitzen-Film mit ernstem Thema, aber die schlechteste deutsche Bearbeitung, die ich jemals gesehen, bzw. gehört habe. Schon die Tatsache, dass ein und derselbe Sprecher mehrere Personen mit verstellter Stimme synchronisiert, ist eine Frechheit. Schaut euch den Film auf Hindi an, denn sonst ist er unzumutbar. Ich kann nur hoffen, dass REM diesen Film irgendwann noch mal neu bearbeitet. So haben sie auch schon Asoka "gerettet".Denn eigentlich ist dieser Film sehr ernst, kritisch, traurig und schockierend. Ich hatte selten mit einem Schauspieler soviel Mitleid, wie mit Ram und vor allem mit seiner Frau (Rani M.). Ob man ihn sympathisch findet oder nicht sei dahingestellt. Ich denke, das sollte nicht der Grund für eine Verurteilung diese Films sein. Ich persönlich empfinde es jedenfalls nicht als Weltuntergang, dass dieses mal ein anderer als Shahrukh Khan die Hauptrolle spielt, und er selber "nur" eine hervorragende Nebenrolle.
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am 9. Juni 2006
Ich würde dem Film gerne mehr Punke geben. Da das Thema an sich sehr gut ist. Die Teilung Indiens und Pakistan und die bestehenden Konflikte zwischen Moslem und Hindus. Die Syncronisation ist furchtbar total leise und manche stellen sind gar nicht übertont. Wenn die Hintergrundmusik beginnt versteht man gar nichts mehr vom gesprochenem. Zu mindestens sind die Musikszene klasse und super vertont. Aber leider macht das einen Film noch nicht aus. Ich bin ja ein totaler Fan von Shahrukh Khan. Er hat zwar ne kleine Rolle aber die spielt er großartig. Dem Darsteller von Ram kann ich nichts abgewinnen. Viel macht auch die deutsche Stimme aus und die war bei allen Darstellung furchtbar.

So jetzt hab ich den Film doch ziemlich runter gemacht, das war so wirklich nicht meine Absicht. Man kann sich den Film ansehen wenn man das Thema oder ein großer Fan von einen der Darsteller ist. Dann sieht man auch mal über die Mengel hinweg.
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am 5. April 2006
Ich habe mir diesen Film genau einmal auf Hindi mit deutschen Untertiteln angesehen und war froh, dass ich ihn ausgeliehen hatte.

Der Film über nacherzählte Erinnerungen an die Zeit der Teilung Britisch-Indiens beginnt mit einem blassen und wenig überzeugenden Versuch eine Männerfreundschaft von tolerant-weltlichen Archäologen darzustellen. Nachdem die Frau (Rani Mukherjee, Liebesheirat ohne Elternzustimmung) des hinduistischen Archäologen Saketh Ram (Kamal Haasan, ausserdem Regie, Produktion und Skript) in seinem Beisein während Unruhen in Kolkata (Calcutta) ermordet wurde, ermordet der Witwer während der anhaltenden Unruhen aus Rache Moslems in seiner Nachbarschaft (Täter und andere). Als er langsam seine Rationalität wiedergewinnt, wird er von Shriram Abhyankar (Atul Kulkarni) für eine hinduistische Extremistengruppe rekrutiert, zu deren Vorbildern Hitler gehört. Da Gandhis Politik in dieser Gruppe als Grund für unerwünschte Zugeständnisse an die Moslems angesehen wird, soll Gandhi ermordet werden. Der inzwischen zu seinen Verwandten zurückgekehrte und im konservativ-hinduistisch geprägten Alltag Vergessen suchende Saketh wird von der Untergrundgruppe als Attentäter auserkoren. Obwohl er nun bereits in einer neuen, von den Verwandten arrangierten, Ehe lebt und seine Frau lieb gewonnen hat, siegen seine auf wirren Rache- und Schuldgefühlen basierenden Ideale, und er entsagt allem, um sich ganz seinem Attentat zu widmen.

Molodezhnaja wertet diesen Film fast als 'must see', und der Film hat auch einige Preise gewonnen, z.B. 'Best Supporting Actor' Atul Kulkarni. Für mich Atul Kulkarni der einzige Lichtblick in diesem Film, er ist der einzige, der einen realen Menschen darstellt. Kamal Haasan spielt auf sehr distanzierte Weise. Er verkörpert für mich weder als Archäologe noch als Ehemann, Terrorist oder Hindu einen realen Menschen. Einzig die Rache-Szenen während der Teilungs-Unruhen haben mich involviert, solange die Kamera Sakeths Blicke darstellte. Die für Indien gewagte Kuss-Szene mit Rani Mukherjee wirkt auf mich gewollt und nicht gekonnt und dadurch gequälter als viele erotische Bollywood-Szenen ohne Küsse. Weiteres Hindernis beim Versuch Realität darzustellen: Shah Rukh Khan spielt mal wieder ein Klischee - hier edler Folklore-Moslem. Obwohl mich dies in keinem seiner üblichen klischeebeladenen Bollywood-Filme stört (z.B. 'Baadshah', 'Duplicate', 'Trimurti' oder 'Yes Boss'), in diesem realistisch aufgezogenen Film wirkt es ziemlich deplaziert. Fairerweise muß ich allerdings zugeben, daß das Skript wohl kaum eine andere Interpretation dieser Figur zuließ.

Der Film ist sicherlich sehenswert, aber ich würde ihn nicht kaufen. Interessant ist zwar, dass auch mal der hinduistische Extremismus als Feind des menschlichen Miteinanders dargestellt wird. Mir ist aber weder klar geworden, wo der Zusammenhang mit der Religion Hinduismus liegt, noch was die Ziele dieser Gruppe eigentlich sind, ausser dass die Feinde (hier Moslems) vertrieben gehören und jedes den Interessen der Gruppe (hier Indien den Hindus) Zuwiderhandeln vernichtet gehört (dieses Verständnisproblem haben ich allerdings mit jeglichem Extremismus). Ausser Shriram Abhyankar (Atul Kulkarni) wirken alle Hindu-Extremisten sehr blass und eher an dem eigenem Wohlleben interessiert (Jagd, Frauen, Geld, Macht). Shah Rukh Khan spielt klischeehaft den 'guten Moslem' und alten Freund, der Saketh nach einem konstruiert wirkenden zufälligen Treffen durch seine Selbstaufopferung zur humanistischen Weltsicht zurückführt und so Sakeths Begegnung mit Gandhi (Januar 1948) zu einem lebensverändernden Erlebnis macht. Doch der von SRK in den Szenen kurz vor Filmende dargestellte Moslem ist ein so edler Gutmensch, der unter lebensbedrohlichen Umständen in kürzester Zeit unglaublich viele Versöhnungsbotschaften von sich gibt (etwa "Ich bitte Dich, dass Du mir die Ermordung Deiner Frau vergibst, und ich vergebe Dir die Ermordung meines Vaters."), dass ich den Film nur noch als unrealistisches Konstrukt sehen kann.

Ich fand den Film weder spannend noch bewegend. Kamal Haasan hat mich weder als Schauspieler noch als Regisseur überzeugt. Die gerühmten 'Traum'-Sequenzen erinnern mir eher an ein schlechtes Computerspiel. Nicht einmal die Musik von Ilayaraja gefällt mir, da hilft auch kein mehrfaches Anhören. Für mich sind indische Filme wie 'Salaam Bombay' (1988, Mira Nair), 'The Terrorist' (1999, Santosh Sivan) oder 'Satta' (2003, Madhur Bhandarkar), die ebenfalls versuchen das Gefühl von Realismus in den Zuschauer-Gehirnen zu erzeugen, um Klassen besser.

Aber es gibt viele Leute, die den Film sehr überzeugend und gut gemacht fanden, und für eine Reihe ist Kamal Haasan ein guter Schauspieler. Daher empfehle ich, erstmal ausleihen und selbst entscheiden.
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am 28. März 2006
Ich bin eigentlich nur des Studiums wegen ein "Bollywood"-Fan. Man kann an den Filmen sehr gut den Umgang mit Religion und kulturellen Riten sehen (und das ist interessanter als lesen).
Hey Ram ist ein schöner Film. Das liegt hauptsächlich an den herausragenden Fähigkeiten der Hauptdarsteller, vor allem die Hauptdarstellerin müßte eigentlich einen Oscar bekommen. Sehr realistisch und einzigartig. Leider sind die Nebendarsteller manchmal etwas unpassend. Gerade die "Bösen" wirken unecht bis belustigend.
Die Geschichte ist passend zu den Schauspielern völlig spannend und realistisch , ja fast beängstigend realistisch umgesetzt worden.. Entweder der Autor der Geschichte war völlig angstfrei, oder aber er wollte keine Rücksicht nehmen.
Die religiösen Unterschiede zwischen Hindus und Muslimen fallen bei weitem weniger marginal ins Gewicht, als es in diesem Film den Anschein macht. Die Rollen der Frauen sind wünschenswert, aber leider noch zu unrealistisch.
Aber versetzt man die Handlung des Filmes in die Zukunft, so scheint es plausibel.
Zudem wurde uns von der Euro Video der Film in der wohl weltweit annehmbarsten Qualität präsentiert was heisst,das sie Bildqualität die Eros Dvd aus England um Längen schlägt.Diese ist nämlich zu dunkel aufgespielt.
Letzendlich ein toller Film.
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am 31. Mai 2006
ACHTUNG !

Wenn ihr den wirklich intressanten und spannenden

Film schaut, dann blos nicht auf Deutsch!!!

Das ist keine Syncronisation...

...das ist eine Zumutung!

Ich empfehle den Film auf Originalton mit

Deutschen Untertiteln zu sehen, dann gehen nur 15%

verloren und nicht 85%!

Wenn man den Film 100%tig geniesen will, dann sollte

man sich den Film sogar in Hindi mit Englischen

Untertiteln anschauen!

Der Film an sich hat 5 Sterne verdient, aber auf Grund

der"grottenschlechten Syncronisation" bekommt die Dvd

hier grad mal 2 Sternchen!

Wovon der eine Stern voll für die relativ gute

Bildqualität steht die die Dvd aufzuweißen hat!

Der Film ist Top, aber die Syncro ist der absolute Reinfall!

Da waren leider Laien am Werk!
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am 20. März 2006
"Hey Ram Augenblicke der Zärtlichkeit."
Kurzinhalt: Der Archäologe Saketh Ram (Kamal Hassan) arbeitet mit seinem Freund Amjad Khan (Shahrukh Khan) bei Ausgrabungen im indischen Karachi. Wieder zurück in Calcutta wird seine Frau Aparna (Rani Mukherjee) bei Unruhen von Muslimen getötet. Ram schwört Rache,er sucht die Mörder und tötet einige von ihnen. Der Schmerz über seinen Verlust und sein grenzenloser Zorn auf die Muslime treiben ihn immer weiter in die Arme radikaler Hindis, die das vermeintliche Übel auslöschen wollen: Mahatma Gandhi, den sie als Moslem-Unterstützer und als Feind ansehen. Ram soll den Mord dürchführen, doch dann er trifft er seinen alten Freund Amjad wieder und überdenkt seine Einstellung, das Schicksal nimmt jedoch seinen Lauf.........
Der Film ist ein muss für jeden Bollywood-Fan auch wenn Shahrukh Khan nur eine kurze Rolle spielt. FILM-TOP und bekommt deswegen 3 Sterne!!!
Die Synchronisation ist sehr schlecht. Film ist viel zu leise aufgenommen (auch wenn man den Lautstärkeregler auf maximal stellt). In einigen Szenen hört man die Originalstimmen der Bollywoodschauspieler im Hintergrund raus. SYNCHRONISATION-FLOP
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am 16. Oktober 2010
Der indische Archäologe Saketh arbeitet für die Engländer an einer Grabungsstätte als es zu Aufständen kommt. Die Arbeiten werden eingestellt. Es ist die Zeit Mitte des 20. Jahrhunderts und Indien strebt nach Unabhängigkeit. Saketh besucht mit seiner Frau Aparna Kolkata und geraten in die dort tobenden Unruhen. Seine Frau wird von muslimischen Umstürzlern geschändet und getötet. In Rage tötet Saketh diese Männer.

Fortan ist das Leben von Saketh nicht mehr das selbe. Er schließt sich Sriram Abhiyankar, einem extremistischen Hinduführer an. Sie sind gegen Gandhi's friedlichem Weg und trachten ihm nach dem Leben. Saketh soll ein Attentat auf Gandhi verüben.

Die semi-biographische Geschichte wird ernst und ergreifend erzählt. Zahlreiche Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Charakteren der Protagonisten. Überraschende Wendungen verleihen der langatmigen Story immer wieder neue Schübe. Die Szenarien fallen untypisch asketisch aus. Der Fokus liegt auf den Handelnden. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
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am 23. März 2006
Ich finde diesen Film einfach super,es ist ein ernste,aber gleichzeitig sehr interessante Geschichte über Ram.Ich rede vom Original.
Diese DVD finde ich nur grottenschlecht.Ich fange an mit der Synchronisation,sie stimmt überhaupt nicht überein,was man zum Beispiel in den deutschen Untertitel lesen kann.Die Stimmenauswahl stimmt nicht,schon alleine Rani Mukherjee,sie hat eine tolle Stimme,aber hier wurde lieblos ausgewählt und der Ton ist sehr leise,was sich aber in Hindi,wiederum besser passt.Bildqualität ist sehr schlecht,mit der Zeit muss man die Augen zu kneifen.
Das beste waren die Songs,nur dort geben die Untertitel manchmal den Geist auf.
Fazit,die deutsche DVD ist nicht zu empfehlen,ich bevorzuge lieber die Original DVD.Dort macht die Story viel mehr Spass zum schauen.
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am 18. März 2006
"Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg" (Mahatma Gandhi)
Der Schriftsteller Saketh Ram schreibt einen Roman über seinen Großvater. Saketh Ram, so auch der Name des alten Mannes, liegt im Sterben. In Rückblenden wird ein Abschnitt aus seinem bewegten Leben erzählt. Die Geschichte beginnt im Kalkutta der 40er Jahre vor der Unabhängigkeit Indiens, und führt uns in eine Zeit der blutigen Unruhen zwischen Hindus und Moslems. Diese bedrohlichen Umstände beenden abrupt das Liebesglück von Ram und seiner Frau Aparna. Von da an verändert sich Ram und empfindet nur noch Verachtung und Rache. Jahre später wird er immer noch von quälenden Geistern dieser Vergangenheit heimgesucht und vom Wahn getrieben...
Der indische Film "Hey Ram" (2000) bindet seine Handlung in historische Begebenheiten ein. So schweifen wir über die Teilung Indiens bis hin zur Ermordung Gandhis an geschichtlichen Ereignissen vorbei. Regisseur und Hauptdarsteller Kamal Hassan setzt dabei auf einen langsamen Erzählstil und unterschiedliche Farbakzente von Vergangenheit und Gegenwart. Das alles ist sehr schön anzusehen. Man fühlt sich in eine fremde, bedrückende Zeit versetzt und fängt an über den Irrsinn in der heutigen Welt nachzudenken. Kein leichter Film.
Um so enttäuschter bin ich darüber, dass man sich bei der Gestaltung der deutschen DVD nicht mehr Mühe gegeben hat. Der Titel "Augenblicke der Zärtlichkeit" will da nicht wirklich passen. Der Ton ist sehr schlecht, man muß schon die volle Lautstärke aufdrehen um überhaupt etwas zu verstehen. Die deutsche Synchronisation lässt auch zu Wünschen übrig. Stellenweise ist es o.k., aber oft hört man nur Genuschel oder kieksende Stimmen. Das wirkt auf die Dauer einschläfernd. Die Stimme von Rani Mukherjee ist absolut ungeeignet. Dass es auch anders geht sieht man z. B. an der Synchro von Vasundhara Das, die sehr gut gelungen ist. Um den Film nicht abzuwerten vergebe ich trotzdem eine hohe Bewertung. Auch hier empfehle ich sich den Film lieber gleich im Originalton anzuschauen.
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am 2. August 2007
Der Meinung der anderen kann ich mich nur anschließen. Die deutsche Synchronisation des Films ist wirklich unerträglich und verdirbt den ganzen Filmgenuss.

Aber Achtung, wer hier einen typischen Bollywoodfilm erwartet wird schnell eines besseren belehrt.

Hey Ram ist ein ernster und eher düsterer Film, der gut inszeniert ist und einen manchmal wirklich schaudern lässt, also nichts für schwache Gemüter.

Der Film bekommt von mir nur zwei Sterne, was aber nur auf die wirklich grausame Synchro zurückzuführen ist, sonst hätte ich ihn bestimmt mehr Punkte gegeben.
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