Fashion Sale Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle Roosevelt festival 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
16
4,4 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation2|Version: Standard|Ändern
Preis:16,39 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 26. Februar 2007
Schleichkönig Sam Fisher macht sich mit Double Agent auf in sein viertes Abenteuer auf der PS2.

Im Auftrag von Echelon gilt es sich diesmal in die Terrororganisation JBA einzuschleusen und diese zu unterwandern, schließlich sind die bösen Jungs im Besitz eines hochexplosiven Stoffes und scheuen nicht davor zurück davon auch Gebrauch zu machen. Doch weil man nun von zwei Auftraggebern bedrängt wird, die zudem in vielen Fällen gegensätzliche Erwartungen haben, muss man innerhalb der zehn Missionen öfter mal einen Gewissenskonflikt ausstehen und sich für bzw. gegen die eine oder andere Seite entscheiden. Das bleibt natürlich nicht ohne Konsequenzen und beeinflusst zum geringen Teil auch den Spielverlauf.

Technisch bewegt sich der aktuelle Splinter Cell auf gewohnt hohem Niveau, soll heissen, dass Grafik, Sound, Steuerung und das gesamte Gameplay durchweg gut sind, aber im Vergleich zu den Vorgängern leider auch keine Weiterentwicklung stattgefunden hat. Auch wenn das ein bisschen schade ist, ist Double Agent ohne Frage ein sehr gutes und sehr spannendes Spiel, wobei etwas mehr Spielzeit gut getan hätte. Es erwarten den Spieler insgesamt 10 Missionen á 1-1,5 Stunden (in denen es etwas mehr Abwechslung hätte geben können), und ehe man sich versieht, hat man auch schon durchgespielt. Ja ich weis, ich mekere viel, aber bei einem so hochgepriesenen Spiel wie diesem sind auch die Erwartungen entsprechend.

Und hier kommen wir kommen wir zum eigentlichen Problem:

Hochgepriesen wird idR die NextGen-Version von Double Agent - spielbar auf der xbox360 (und ich glaube auch auf dem PC). Die neuen Features und Funktionen, sowie die tolle Grafik und interessanten Levelparts mit denen das Spiel (auch hier bei Amazon) beworben wird bekommt man bei der PS2-Version nicht!

Schön, dass die Entwickler sich die Mühe machen und das Spiel intensiv NextGen-tauglich aufarbeiten, aber schade, dass es dem Konsumenten nicht deutlich gemacht wird.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2008
Ich habe Double Agent bereits auf dem PC und der 360 durchgespielt. Beide Versionen nehmen sich nichts, außer das die 360 Version technisch stabiler lief.

Was bot Double Agent auf den "Nextgen" Konsolen und PC? Atemberaubende Grafik und Action. Man konnte dank Shader 3.0 den Schweiß auf Sams Stirn sehen, einen wunderschönen Sonnenaufgang in eisiger Landschaft betrachten und ein Neujahrsfeuerwerk in Tokio. Man schlich am Tage herum, und arbeitete sich durch die somit fehlenden Schatten von Deckung zur Deckung hervor. Konfrontation lies sich nur schwer vermeiden.

Aber wo ist der Unterschied zu den "CurrentGen"-Fassungen? Erst einmal sind dafür andere Entwickler verantwortlich, als für die Nextgen Konsolen.

Das heißt man erlebt völlig andere Levels und eine völlig andere Erzählweise. Die Grafik sieht für PS2-Verhältnisse sehr gut aus. Die Stimmen sind die gleichen, wie von den "nächsten" Versionen. Sam wird seit eh und je von Martin Kessler (Nicholas Cage) gesprochen, der seine Arbeit mal wieder verdammt gut macht.

Ich behaupte, dass die PS2 Fassung wesentlich besser ist, als die Versionen der nächsten Generation. Warum das so ist? Zum einen wurden auf Kürzungen verzichtet. Man hat ein vollständiges HUD mit Sichtbarkeitsanzeige (nicht wie auf der 360, entweder "unsichtbar", "sichtbar", "entdeckt") wie in den guten alten Splinter Cell Teilen eingebaut. Außerdem ist auch wieder der Lautstärkepedel aus Chaos Theory vorhanden, der einen anzeigt, wie laut die Umgebungsgeräusche sind und wie laut Sam selbst ist. Außerdem wurde auch auf die automatische Heilung verzichtet. Somit finden die Medizinschränke wieder ihren Platz im Spiel. Zwar ist Sam in seinen Bewegung etwas beschränkter, so kann er z.B. sich nicht in einem Spind oder unter Tischen verstecken wie auf der 360 Fassung, allerdings muss man öfter auf Altbewährtes wie den Spagat-Sprung zurückgreifen, den ich auf dem PC und der 360 nicht einmal benötigte. Auch ist der "Vertrauen-System" anders. Es gibt nicht zwei Balken (NSA, JBA) sondern nur noch einen. Auf der einen Seite steht die JBA und ihr gegenüber die NSA. Zwar ist es unlogisch, dass bei Erfüllen eines Auftrages für z.B. die NSA, die JBA etwas davon mitbekommt (weil der Balken dann mehr zur NSA geht), allerdings ist man so mehr gefordert und muss häufiger abwägen, was ich mir erlauben darf und was nicht. Auf der 360 konnte ich locker beide Balken fast im Anschlag halten. Die sogenannten "Entscheidungs-Szenen" sind ebenfalls häufiger, zwar nicht so dramtisch in Szene gesetzt, aber bei weitem häufiger, was dem Gameplay ebenfalls zu Gute kommt.

Aufgrund dieser Tatsachen, spricht mich das Gameplay wesentlich mehr an, als das der 360 oder dem PC. Kommen wir nun zur technischen Seite.
Zur Grafik sagte ich bereits etwas. Aber zur Technik gehört weit mehr als die Grafik, und da punktet die PS2 Version auch deutlich mehr als auf der 360. Denn auf dieser reagierten Feinde manchmal nicht auf das Pfeifen, konnten durch Wände schießen, hörten Sam im vollen Lauf nicht und ignorierten manchmal die Körper ihrer Freunde. Anders auf der PS2. Die Gegner sind sehr aufmerksam (hab' nur auf "Extrem" gespielt) und reagieren berechenbarer als auf dem PC oder nächsten Konsole, da diese auf der Playstation nicht so von BUGs geprägt sind.

Jetzt zum Story-Aspekt.
Auf der 360 erledigte man eine Mission nach der anderen, ohne überhaupt zu wissen, warum man das jetzt eigentlich macht (abgesehen von den kurzen "Erläuterungen" zwischen den Ladezeiten). Man hatte auch seltsamer Weise immer die neuste NSA Technologie bei sich. Wie man an die herankommt? Tja, das wird nicht geklärt. Ebenso wie die plötzliche Hilfe von Enrica im letzten Level. Nach der letzten Mission erfährt man außerdem noch lediglich, das Fisher verurteilt wurde. Auf der PS2 Version ist dies alles völlig anders. Zum Einen hilft Enrica einem direkt in den Missionen, in denen man auch merkt, warum es zwischen den beiden funkt. Außerdem kommt ein weitere Charakter ins Spiel. Mister (vorname entfallen) Williams. Dieser verhört Sam so zusagen, welcher ihm dann rückblendenartig alles erzählt, bzw. was wir dann spielen. Am Ende einer Mission geht Williams auf die getroffenen Entscheidungen ein, z.B. ob man den Kreuzer gesprengt hat, oder nicht. Durch innere Monolge seitens Fisher bei wichtigen Entscheidungen, wird Sam auch endlich mehr Charaktertiefe verliehen. Ich fande Fisher schon immer sympathisch (was auch nicht zu letzt an der äußert sympathischen und markanten Stimme von Kessler liegt), aber in diesen Teil legt Mr Fisher noch einen oben drauf. Außerdem wird erklärt wie Sam an seine Ausrüstung kommt. Diese ist vom Vertrauen abhängig. Je mehr der Balken Richtung NSA geht, desto mehr Gadgets und Schnickschnack bekommen wir für die nächste Mission. Je mehr der Balken Richtung JBA geht, desto weniger vertraut uns Williams, der auf Grund eines Fehlers von Lambert hinter der inoffiziellen Mission von Fisher gekommen ist. Dieser kürzt bei Misstrauen dann einfach so unsere technischen Spielerein. Dennoch bekommt man sein Gewehr oder sein Nachtsichtgerät. Lambert gab sich der JBA über als Waffenhändler aus, welche diese Geräte kauften und dann Fisher mitgaben. Super gelöst.

All das wird super erzählerisch vermittelt. Einziger Kritikpunkt:
Dadurch das die HQ-Missionen wie auf der 360 entfallen, trifft man nie alle JBA Mitglieder persönlich. Damit bleibt auch in dieser Version die Profiltiefe der einzelnen Charakter flach.

Aber ansonsten wird Double Agent dem Agenten-Thriller jetzt erst gerecht.
Außerdem hat der Koop-Modus aus Chaos Theory seinen Weg wieder ins Spiel gefunden, welche per Split-Screen zusammen mit einem Kumpel bewältigt werden kann.

All diese Faktoren machen aus Double Agent endlich den erwarteten Knüller.
Wer Double Agent schon auf den nächsten Konsolen oder PC spielte, und eine Xbox, einen Gamecube oder eine PS2 besitzt, sollte unbedingt nochmal hier zugreifen. Wer die "nächsten" Versionen nicht besitzt, sollte sich diese nur zulegen, wenn er etwas Geld über hat, auf mehr Action und High-End-Grafik steht.

So ist in meinen Augen diese Version allen anderen NextGen-Versionen vorraus.

Ich würde also 4,5 Sterne geben. Muss allerdings auf Grund des Systems dann noch lieber die 4 Sterne verteilen. Ein volle Bewertung vergebe ich generell recht selten, da diese den wirklich innovativen und besonderen Spielen vorbehalten ist.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2009
Auch hier hat Tom Clancy wieder gutes getan. Steuerung und Grafik ist wie bei Chaos Theroy. Gut gemacht ist auch das man versuchen muss das Gleichgewicht zwischen der NSA und JBA.
Das macht das Spiel so spannend. Bei manche momenten muss man sich entscheiden wem gebe ich die Informationen oder vom wem soll ich befehle beachten und befolgen.
Ihr müsstes einfach selbst aus probieren. Macht auf jeden fall einen riesiegen Spass. Auch die Sprüche von Sam sind wieder super gelungen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2006
Tja. Habe mir...wohl wegen der mehrfach hinausgeschobenen Veröffentlichung mehr erwartet (auch MEHR Missionen bei Koop...) Spiele Double Agent über PS2. Die Grafik ist -muß man leider sagen- teilweise sogar schlechter als in Chaos Theorie, großteils zwar genauso gut, keinesfalls aber besser, was man technisch hätte erwarten dürfen ! Beispiel: Direktvergleich Frachter (alt) - Kreuzfahrtschiff (neu): Da hat man sich zB was Wasseroberfäche angeht usw. schlichtweg bei Double Agent keine Mühe gemacht, geradezu ein grafischer Abfall ins Bodenlose. Sam im Spiegel vermisst man total (verstehe da die Rezessionen anderer nicht). Unverständlich, wenn man sich an die grandiose Darstellung der Meeresoberfläche in Chaos Theorie erinnert. Teilweise ist innerhalb des Double Agent zu bemerken, dass die eine Mission grafisch sehr gut gelungen, die andere fast schon mies ist. Beispiel: Man sehe sich die Körperdarstellungen im gefängnis an (mein 9 jähriger Sohn zeichnet 3-dimensional schon besser). Insgesamt gesehen allerdings darf ich anerkennend sagen, daß sich der Kauf gelohnt hat und ich sauer war, daß mit Mission New York schon Schluß war (oder hab ich was falsch gespielt ?). An meiner CD war übrigens in einer Mission (im Nachtsichtmodus Bunkeranlage-Quecksilberprobe) ein Fehler mit Bildschwankungen und Flimmern, was nicht daran lag, daß Sam (oder ich) unter Drogen stand. Im Vorfeld war viel die Rede davon, daß Mr. Fisher selbst ein Boot steuert, taucht oder sich im Sandsturm orientieren muß. Werbegag, Drogenkonsum oder hab ich den Level nicht geschafft ? Die k.I. der Gegner ist leicht besser geworden, allerdings die reaktiven Gespräche sind leider oftmals die gleichen Hülsen wie beim Vorgänger. Freue mich letztlich aber doch auf "Fisher N° 5".
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. November 2006
Man kann schon sagen das es ein gutes Spiel ist.Ich habe die Vorgänger auch gespielt, und weiss von was ich da Rede.Jedoch ich Verstehe nicht wieso die Grafik so hoch gelobt wird.Ich finde vielmehr das sie nicht besser und natürlich keinesfalls schlechter geworden ist.Sie war schon immer sehr sehr gut, und es macht freude sich in dieser Umgebung zu Bewegen. Nur viel neues gibt es leider nicht im neuen Teil der Splinter Cell Reihe.Ok man kann über gut und böse entscheiden, aber ich hab weder neue Waffensyteme noch neue Gegner entdeckt. Da ist alles beim alten, die Gegner reissen ihre blöden Sprüche und wenn sie etwas gehört haben kommt schon mal der Satz" hier ist nichts ausser schatten und geister" das war in allen Vorgängerteilen bis dato auch so. Man hätte auch am Wortschatz der Gegner etwas arbeiten dürfen, auch Sam ist immer mit den selben Sprüchen unterwegs. Trotz alle dem ein ziemlich gutes Game. Leider muss ich aber sagen ist es wie immer ,Die Missionen durchschleicht man, mal leichter ,mal weniger leicht.OK es sind diesmal Missionen im Knast oder auf einem Großen Luxus Liner zu bestreiten, aber ich hoffe doch sehr das die Macher von Splinter Cell , wenn sie noch einen nachlegen wollen noch ein quäntchen mehr gas geben als normal. Ich hätte da ein paar Ideen.Die 5 Sterne bekommts trotzdem weil ja die Qualität des Spiels schon immer gestimmt hat und auch auf diesem niveau geblieben ist.Aber weiter Entwickeln darf sich das Spiel trotzdem gerne noch.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2009
Ich habe mir Splinter Cell Double Agent vor einem halben Jahr gekauft und ich finde es hat seinen Reiz immer noch nicht verloren, es ist einfach einer meiner absoluten Favoriten denn dass Spiel hat einfach alles, Humor (wenn auch schwarzer), Waffen, Strategie, gute Nahkampf- angriffe und was am wichtigsten ist, eine gute Story. Also hier eine Kurzfassung der Story (wer die lange wissen will muss es sich kaufen), die Spielfigur ist der Geheimagent Sam Fisher und muss eine geheime Organisation von innen zerstören und den Chef Emile Dufrainse töten. Ich war am Anfang kritisch weil ich das erste Splinter Cell auf dem PC habe (das ist wirklich schlecht) aber mein Misstrauen war unbegründet. Die Grafik ist sehr gut denn man sieht sehr viele Einzelheiten und sogar Schatten die in manchen Spielen schlecht oder gar nicht zu finden sind. Die Missionen sind leicht zu schaffen wenn man auf 'Normal' spielt. Bis auf die Letzte die hat es richtig in sich. Denn normalerweise hat man einen guten Freund, die Dunkelheit. In der letzten Mission fällt dieser aber weg weil die Gegner Nachtsichtgeräte tragen. Auch wenn ihr Splinter Cell nicht kennt ich empfehle jedem der auf Agenten- oder Ballerspiele steht, es zu kaufen. Man sollte aber kein schwaches Herz haben denn es ist sehr aufregend.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juni 2013
dieses spiel ist sehr schön aber fordert auch viel geduld und wissen habe es als geschenk genommen und bin damit auch sehr angekommen
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2007
also ich kann mich den anderen nur anschließen! das spiel ist echt 1A!! grafik, sound, die verschiedenen gegenden, die geile story, alles super! auch die ganzen verschiedenen munitionen für die verschiedenen waffen, wie z.b die gummigeschosse, die haftbaren elektroschocker, etc. sind echt klasse, aber das ist ja nix neues (naja für mich schon, weil das mein erstes splinter cell ist)!! also am spiel selber gibt es eigentlich garnichts zu bemängeln!
allerdings habe ich dem spiel einen punkt abgezogen (wollte erst 2 punkte abziehen)! nur WARUM? - Ganz einfach, weil gesagt wird, dass es eine mission mit sky-diving gibt und eine mission die in der wüste spielt! davon habe ich aber nichts mitbekommen, was der kerl mit der 2. kundenrezension nach mir auch gesagt hat! frage mich wirklich warum das so ist!!
aber sonst ist das spiel wirklich TOP!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Dezember 2006
Ich war zwar am Anfang ein bisschen skeptisch, weil es noch die alte Agentenausrüstung aus dem letzten Teil war, aber was mich überrascht hat ist, das man in manchen Missionen einen Komplize hat. Und das mit der Ausrüstung hat sich im dritten Level schon geändert und zwar ins possitive. Was mir aber auch sehr gefällt sind die Zwischensequenzen, dadurch erscheint einem das Spiel wie ein echter Actionfilm.

Possitiv:-bessere Ausrüstung

- Komplize in manchen Missionen

-Zwischensequenzen

- die Dramatik, die wärend des Spielen aufkommt

Negativ:- es gibt nichts zu bemängeln
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juni 2009
Ich habe alle Vorgänger dieser Reihe nun gepielt und muss sagen, dass mir der vierte Teil richtig gut gefällt.
Zuerst war ich skeptisch, weil mir von vielen erzählt wurde, dass der vierte Teil ein Reinfall sei, aber das Spiel packte mich von der ersten Minute an. Was ich an dem Spiel mag, ist, dass es anders ist als die ersten drei. Es gibt Level, in denen man gar keine Ausrüstung hat, in anderen nur eine Pistole. So macht es das Spiel noch interessanter. Ausserdem steht man immer vor Entscheidungen wie: Lasse ich die Bombe hochgehen, sodass die Verbrecherorganisation mir vertraut, oder verhindere ich es und rette die Menschen.
Meiner Meinung nach ein absolut gut gelungener Teil der Splinter-Cell Reihe
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)