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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
21
For Blood and Empire
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 21. April 2014
Anti-Flag habe ich so nicht unbedingt auf dem Schirm - bisher konnten sie mich nicht zu 100% überzeugen.
Aber auf der CD ist ein Song, den ich einfach perfekt finde und mit dem ich viele Erinnerungen verbinde: " This is the end for you my friend".
3 CDs - 15 Euro, da hat die Scheibe gut gepasst...
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am 4. Dezember 2012
Was ich außerordentlich gelungen fand, war dass im Buch Infos über verschiedene Themen waren, die sie in ihren Liedern ansprechen. Das war extrem hilfreich.
Lieder sind natürlich toll ;)
1 Trillion $ ist am besten, meiner Meinung nach
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am 9. Februar 2014
Anti-Flag, habe ich als Vorband von Billy Talent entdeckt.
Die Band kann sich gut und gerne allein sehen und hören lassen.
Klare Musik und klare Worte!
Perfekt für Entdecker und Straßenfeger!
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am 5. August 2014
Ein geniales Album. Bitte kaufen und laut hören. Es lohnt sich wirklich. Anti-Flag sind Kult und diese Platte ein Muss!
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am 23. März 2013
bestes Album von anti - flag! jeder Song von der CD ballert. Trotz wechsel zum Major Label echt gut !
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am 9. August 2013
Super Album! Es ist Absolut zu empfehlen! Man kann sich jeden Song gut anhören...das ist nicht nur was für Fans!:-)
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am 10. Dezember 2013
Anti-Flag – For Blood and Empire (2006)

Ein Aufschrei geht durch die Reihen der Fans. Anti-Flag, bekannt durch ihre anti-amerikanische, aber auch ihre anti-kommerzielle Einstellung, heuert bei einer Sony-Tochter an. Der Kampf sei eröffnet: Schon hört man die Fan(atischen)-Schützen mit „Kommerz-Kacke“-Anschuldigungen um sich schießen. Dabei röhren diese lauter als die eigentlich eh schon punkig laute Musik und vergessen dabei ihre Lauscher auf eben jene Musik zu richten. Dann würden sie vielleicht auch bemerken, dass der Label-Wechsel absolut keinen Einfluss auf Anti-Flags Musik hat, von einem allgemeinen Reifeprozess einmal abgesehen.

Ein 3-Töne-Riff mit einer simplen Melodie, die man irgendwo schon einmal gehört zu haben meint, eine brutal hämmernde Basslinie, Powerchords en masse und ein krachendes Schlagzeug. Dazu Justin Sane's Rotzstimme. Willkommen zurück, Anti-Flag! Mit eurem Opener I'd tell you, but... schickt ihr einen tollen und herrlich zynischen Opener auf's Brett.

Zeit zum Ausruhen gibt es nicht. 1, 2, 3, 4... Und schon beginnt The Press Corpse. Eine montone Gesangslinie in flotter Ausführung sorgt für die nötige Eindringlichkeit der aufklärerischen lyrischen Arbeit über die verblendete Presse. Musikalisch ebenfalls über alles erhaben, natürlich innerhalb des Punk-Anspruchs. Produktionstechnisch ist den Polit-Punkern nichts Negatives anzurechnen. Alle Riffs kommen klar und präzise ortbar aus den Boxen, ohne dabei an Rauheit einzubüßen. Schlagzeug und Bass treffen zielsicher die Magengrube und auch die hymnenartigen Schreiorgien der Refrains wie bei Emigre fügen sich sicher in das Konzept ein. Von wegen Kommerzkacke! Wer lyrisch noch nie etwas mit Anti-Flag anfangen konnte, der kann sich auch diesmal wahrscheinlich nicht mit der ewigen anti-amerikanischen Nörgelei anfangen. Wer jedoch Sinn und Zweck der Texte erkennt und für gut empfindet, für den ist diese Platte, gerade mit hochpolitischen Liedern wie Confessions of an Economic Hit Man, dem etwas sarkastischeren War sucks, let's party! und dem Magenschmerzen verursachenden Depleted Uranium is a War Crime, ein gefundenes Fressen und eine gelungene Fortsetzung der Abhandlung der Bush-Erä von The Terror State. Im Closer der Platte werden auch wieder originale und erschütternde Politiker-Reden verwendet. Dabei hält man sich aber insgesamt mit allzu polemischen Aussagen zurück. Gut so!

Chris #2 darf natürlich auch wieder öfters vor das Mikro treten. So darf er mit seinem durchdringenderen Gebrüll den guten Justin bei The Project for a New American Century unterstützen, auf dass auch der letzte Zuhörer zum Mitsingen aufgefordert wird, während Justin Sane in 1 Trillion Dollar$ durchgängig etwas sanfter rumnöhlen darf, mitsamt akustischer, beschwingter Komponente. Das ist doch mal eine nette Abwechslung.

Apropos Abwechslung: Bei Hymn of the Dead wird doch tatsächlich in der Bridge eine Trompete verwendet um die außergewöhnlich eingängige und wunderbar gelungene Melodie noch einmal zu intensivieren. Das mit den Lautstärkewechseln (non-punkish Creshendo, Decreshendo betitelt) haben die Jungs jetzt wohl auch verstanden. Und wo wir gerade bei Hymnen sind: The W.T.O. kills Farmers hämmert sich nicht nur durch sein durchgängiges Snare-Gedresche, sondern auch durch die wunderbare Hook und ein paar Ska-Elementen ins Gedächtnis des Hörers ein. Das eigentliche Meisterstück stellt aber Chris 2#s This is the End (for you, my Friends) dar. Die Akkordfolge mag schon fast poppig klingen (Hey, für alle Kritiker gibt es auch Lieder wie State Funeral), aber die Hook reißt dem Fass den Boden aus. Ein Ohrwurm wie ihn Anti-Flag noch nie geliefert haben.

Fazit: Der Fünftling der Band stellt ein rundum gelungenes Paradebeispiel-Punk-Album mit viel Rumms, aber auch einigen Melodien, trotz des Kraches dar. Dass bezüglich der lyrischen Komponente wieder scharf geschossen wird, dürfte sowieso klar sein. Auch gut geeignet für Neueinsteiger, für alle anderen ein Muss!
Wertung: *****
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am 20. April 2006
Knüller....

Anti Flag sind eine der wenigen Bands die sich kontinuierlich weitererntwickeln aber nie ihr wurzeln vergessen und noch viel weniger jemals komerzmusik machen würden.

Die CD ist Punk vom feinsten, rough gespielt allerdings sauber (aber nie glatt) produziert.

Die schnellen Gittarren mit den heulenden Hauptstimmen und der charakteristische Gesang sind typisch, allerdings ist vor allem letzterer noch besser als bisher.

Wer die Terror State mochte wird an dieser CD hundertpro auch seinen Spaß ham.

Vor allem der Opener und "the Press corps" sind unglaublich gute Punksongs, auffallend ist noch die "Halbballade" One trillion dollars, die vor allem durch einen guten Text besticht.

Einziges Minus: die Texte sind ein wenig plakativ geraten, aber das ist geschmackssache.

5 Sterne sind trotzdem drin. Vlt kein Meilenstein, aber auf der ENtwicklungsstufe auf der Punk grade ist siche rmit das beste was man kriegen kann.
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am 29. März 2008
Ich möchte hier nicht tief auf den Labelwechsel und ähnliches Marketingmäßiges eingehen, weil das viel zu lang werden würde. Zu sagen ist nur, es hat Anti-Flag überhaupt nicht geschadet und es ist nichts negatives daran, denn sie sind sich absolut treu geblieben, nur haben dieses perfektioniert. Vielleicht gar im Gegenteil, denn dies ist wohl die beste Anti-Flag Platte überhaupt. Und Anti-Flag ist wirklich eine Band mit einer Botschaft, die sie in die Welt hinausschreien will, da ist eine umso größere Plattform umso besser. Naja, belassen wirs dabei, soviel dazu. Ich halte mich mal ans musikalische.
Und das ist wirklich großartig geworden, auch wenn es gegen Ende doch ein wenig zu verkrampft wird.
Mit "I'd tell you but..." hat diese Platte mal einen bombastischen Opener worauf ein Highlight dem nächstem folgt. Nach dem Opener das zweite ganz große wäre "Press Corpse", darauf folgt "Emigre", und wenig später "Hymn for the dead"(mit großartiger Brasssektion in der Bridge;-) Das dritte ganz große Highlight stellt für mich "This is the end" dar, worauf das allseits bekannte "One trillion dollars" folgt. Darauf das sehr agressive "State Funeral" und dann das letzte der ganz großen Highlights "Confessions of an economic hit man". Die letzten vier Songs sind nett, kommen jedoch nicht mehr an die melodische Größe der vorhergegangenen ran, wie auch der Nachfolger "The bright lights of America". Dennoch hat sich dieses sehr politische und teils agressive Werk aufgrund jener Songs 5 Sterne verdient.
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am 28. Oktober 2011
Also
erstmal ich kenne Anti Flag seit diesem Album und... Es ist großartig
Der Opener: I`d tell you but
Toll! Hat nen guten Text, gute Rythmen geilen Refrain. Zwar nicht das beste Lied des Albums aber auch klasse!
2: The Press Corpse
Eins meiner Lieblingslieder.Gibs auch ein Video zu.Hat auch nen geilen Text und man hört das alles ernst gemeint ist.
3: Emigre
Hat nen geilen Takt vor allem die Strophen. Und dann kommt der Refrain und alles passt so geil zusammen.
4:Project for a new American Century
Hat mir am Anfang nich so gefallen, nach mehrerem Anhören gefiels mir immer besser
5: Hymn for the Dead
Einfach geil!!! Eins der 5 besten Lieder auf der CD. Allein das Intro, so..geil
6: This is the End (for you my Friend)
Eins der bekanntesten A-F Lieder. Aber auch eins der besten 5 auf der CD. Punktet mit toller Musik und gutem Text
7: One Trillion Dollar$
Das beste Lied. Ich hab noch nie ein so geiles Lied gehört.dieser text ist sowas von geil.
8: State Funeral
Etwas "härter". Mehr punkig. Sehr gut.
9: Confessions of an Economic Hit Man
Eins der besten 5 hat nen geilen rythmus und geilen Text
10: War sucks, let`s Party
Gibs nich viel zu sagen , ein geiles Lied, ein geiler Text. Stimmt einfach
11:The W.T.O. kills Farmers
Auch klasse. Die gitarre dabei gefällt mir.
12: Cities Burn
Auch wenn der Text nicht dafür gedacht ist, is das ein geiles Party Lied. Vor allem das "WOO OOO"
kann man geil mitgrölen.
13: Depleted Uranium is a War Crime
das härteste Lied der CD. Wird nicht jedem gefallen ist aber trotzdem geil

Insgesamt ein toles Album.

Ich schlage vor sich die Texte mal durchzulesen

Ich hoffe ich konnte die Entscheidung erleichtern.
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