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am 22. September 2017
... gehören inzwischen doch wohl hoffentlich zu den Standartwerken, die ein Kind in dem Alter gelesen hat, oder? Falls nicht - nachholen.
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am 18. Januar 2006
Ein Film, der auf jeden Fall nach einem Stück Weltliteratur (C.S. Lewis) nachempfunden wurde. Müssen ständig "Narnia" und "Herr der Ringe" verglichen werden? Beides sind eigenständig funktionierende Filme/Werke, beide haben eigene sagenhafte Welten. Kann man denn als Fan nicht beides gut und großartig finden??
Narnia hat mich vor 10 Jahren begeistert - es fasziniert mich auch heute noch. Die Adaption von Andrew Adamson setzt neue Maßstäbe, und - nun ja - Industrial Light & Magic haben andere Visual Effects als die Mannen von Weta Digital Ltd., die die Effekte zu "Der Herr der Ringe' kreiert haben.
In "Narnia" wird nicht der Krieg mit all seinem Schrecken und entstellte Masken in den Vordergrund gedrängt, wie in Jacksons Werk, sondern Geschwisterliebe und Werte, wie sie in der heutigen Zeit oft fehlen - Freundlichkeit und Toleranz gegenüber Mitmenschen. Das können Messages für Kinder und Jugendliche werden. Zugegeben - der christliche Aspekt wird etwas überbewertet, doch Edmund (Judas), Aslan (Jesus Christus) und Peter (Simon Petrus) sowie Die Weiße Hexe (Satan) haben einige Bibelallegorien.
Ein weiterer Punkt ist der, dass das Buch zu einer Zeit entstand, in der solche Filme undenkbar gewesen sind, und dass C.S. Lewis seine Phantasie zu Papier gebracht hat. "Harry Potter" beispielsweise entstand doch nur, um kurz darauf verfilmt zu werden. Vielleicht hat J.K. Rowling ja einiges von C.S. Lewis abgeguckt (Kind(er) als Hauptcharaktere, Hogwarts als zweites Cair Paravel, der geheime Durchgang beim Zuggleis 9 3/4 als Variante zum Kleiderschrank, etc.). Ver hat den nun bei wem geklaut???
"Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia" ist ein spannender Film, mit bestimmt künftigen Topstars (William Moseley, Skandar Keynes) und im Rahmen der Produktion glaubwürdigen Spezialeffekten, Masken und Aufnahmen.
Für solche, die den Film im Kino nicht sehen konnten, oder ihn immer wieder sehen wollen, wäre dies der ideale Zeitpunkt, Teil 1 von vielleicht 7 Teilen ("Herr der Ringe" hatte 3, und selbst Rowling denkt über "Harry Potters" Tod nach) zu sehen.
Vergesst nicht: Euer Mut entscheidet über das Schicksal von Narnia :-) !
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am 31. Januar 2009
Als Freund von Fantasie Geschichten bin ich von "Die Chroniken von Narnia" sehr angetan. Es ist eine gute Geschichte und diese ist durch die Darsteller gut erzählt. Auch die Filmische Umsetzung finde ich sehr gelungen, so das es viel Spaß macht den Film zu sehen.
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
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am 19. Januar 2006
Mit großen Erwartungen bin ich in diesen Film gegangen und wurde kein bischen enttäuscht. Kritiker des Films jammern oft er hab zu viel beim Herrn der Ringe abgekupfert. Doch das ist auch gut so. Narnia-Autor C.S. Lewis war ein guter Freund von Tolkien, die Bücher sind fast zeitgleich entstanden und daher ist es nur korrekt, dass nun auch Narnia unter Mithilfe des Weta-Workshops mit ähnlichen Stilmitteln verfilmt wird! Wer sich daran stört verkennt die literarische Grundlage!
Ein weiterer Gesichtspunkt ist die Qualität der Effekte. Ich habe den Film zweimal auf der großen Leinwand gesehen und mir ist nichts negatives aufgefallen. Das hier und da vielleicht ein wenig handwerklich ungeschickt gearbeitet wurde ist der Unerfahrenheit des Regisseurs im Realfilmbereich geschuldet, eine Kinderkrankheit die sicher in weiteren Teilen abgestellt wird (wie hatte denn einst Harry Potter begonnen und wo stehen die Filme cinematisch jetzt?)
Stilistisch orientiert sich Narnia aber nicht nur an Peter Jacksons Tolkien-Verfilmungen sondern auch an klassischer Fantasy der 80er Jahre. Der Zauber des Filmes erinnert an "Legende", "Willow" oder "Die unendliche Geschichte".

Die Tieranimationen sind freilich bislang einzigartig und für die Thematik sehr realistisch gelungen. Wenn man bedenkt, dass 3D-Animationen bislang lediglich für humorvoll überzeichnete Trickfiguren wie in Shrek oder Ice Age überzeugen konnten ist das ein gewaltiger Schritt.
Das der Film inhaltlich ein einfaches Märchen ist und zudem vor religiöser Symbolik nur so strotzt macht ihn aber nicht zu einem schlechten Film. Im Gegenteil, ist dieser Film doch Ausdruck einer neuen Sehnsucht nach Einfachheit und zauberhafter Geborgenheit in einer immer komplizierter werdenden Welt. Was manch Linksintellektueller als Kitsch abtun mag stellt für mich eine Rückkehr zu klassischen Werten im Geiste von Tolkien und Lewis dar.
Alles in allem ein Meisterwerk für die ganze Familie, der nicht umsonst zu einem der erfolgreichsten Filme der letzten Jahre avanciert ist und den Startschuß für ein weiteres wirklich großes Fantasy-Franchise gelegt hat. Nach Mittelerde und Harry Potter kommt Narnia...und das ist gut so.
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Der erste Teil der Filmreihe ist schon nicht schlecht, sogar sehr gut, allerdings rast die Story nur so dahin. Vieles Ergibt zum Teil nicht den gewünschten Sinn und entbehrt damit auch den Effekt, den der Film eigentlich erreichen will.
Die Animationen sind gelungen, obwohl Aslan nicht immer wirklich echt wirkt. Hingegen war die Wahl der Schauspieler sehr gut. Vor allem Tilda Swinton in der Rolle der Weißen Hexe ist eine echte Traumbesetzung, da sie fast immer Rollen spielt, die man nur hassen kann und das auch noch so wunderbar rüberbringt (man siehe ,Constantine' oder den Kurzauftritt bei ,Vanilla Sky').
Auch die Rolle des Edmund ist sehr gut besetzt und eigentlich auch die facettenreichste. Aber der Film hätte sich wohl etwas mehr Zeit lassen sollen, da einige Gefühlsausbrüche nicht klar werden, was ist eigentlich mit dem Vater und wieso hängen die Kinder so an ihm etc. Es gibt zu viele Angriffspunkte, um den Film als perfekt zu zeichnen, aber es gibt noch viel mehr positive Aspekte, um den Film nicht als sehr sehr gut zu bezeichnen. Geld- und Zeitverschwendung ist dieser Film mit Sicherheit nicht!
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am 11. Juli 2010
Der Film ist einfach super. Tolle Geschichte, super Schauschpieler und super umgesetzt. Der Film ist auf jeden Fall etwas für jeden Narnia-Fan.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. Dezember 2008
Die Chroniken von Narnia ist eine insgesamt sieben Bücher umfassende Serie eines Fantasyromans, die der britische Schriftsteller C.S.Lewis zwischen 1950 und 1956 geschrieben hat. Diese Chroniken beinhalten sowohl christliche Motive als auch Inspirationen aus griechischer und römischer Mythologie, nicht zuletzt befinden sich im Werk Anleihen traditioneller englischer und irischer Märchen. Jeder Teil veranschaulicht verschiedene Aspekte gesellschaftlicher Wertvorstellungen auf eine recht einfühlsame Weise, die diese auch für Kinder zugänglich macht. In "Der König von Narnia" sind dies Mut, Loyalität, Vergebung trotz Verrat.
C. S. Lewis, der einen Lehrstuhl für englische Literatur des Mittelalters und der Renaissance hatte, war lange Zeit eng mit seinem Kollegen Tolkien befreundet, der einen Lehrstuhl für englische Sprache inne hatte, beiden Autoren beeinflussten sich gegenseitig wesentlich.
Die siebenbändige Serie bietet sich natürlich nach den Megaerfolgen von Tolkiens "Herr der Ringe" oder der nicht minder erfolgreichen siebenbändigen Harry Potter Reihe von Joanne K. Rowling ebenso gut, um nicht zu sagen optimal für das zeitgenössiche Blockbusterkino an.
Ein bisschen dürfte Lewis auch für den 1939er Kinoklassiker "Wizard of Oz" geschwärmt haben, denn in Narnia tauchen erstaunliche Parallelen auf: Weg von Zuhause, Fantasyland, böse Hexe, ein Löwe.
Erzählt wird die Geschichte der Geschwister Peter, Susan, Edmund und Lucy - es ist die Zeit der Bombenangriffe auf London im 2. Weltkrieg. Die Mutter schickt die Kinder aufs Land zu Verwandten, wo es viel sicherer ist. Durch einen Zufall finden sie in diesem stattlichen Herrenhaus einem Wandschrank, der auch inmitten von Mänteln und Jacken nach Narnia führt. Dort herrscht seit einhundert Jahren Winter, den die tyrannische 'Weiße Hexe' Jadis (Tilda Swinton) verursacht hat, die Narnia beherrscht und ihre Feinde in Eisklötze verwandelt. Sie treffen den edlen Löwen Aslan und kämpfen gegen die schreckliche Armee der Hexe. Aslan opfert sich für Edmund, der durch Jadis wegen leckerem türkischen Honig zum Verräter wurde.
"König von Narnia" wurde ein erfolgreicher Blockbuster und war sozusagen ein optimaler Film fürs Weihnachtsgeschäft 2005. Die Produktionskosten werden auf 150 bis 180 Millionen Dollar geschätzt.
Insgesamt spielte er 744,7 Millionen US-Dollar ein, davon 291,7 Millionen in Nordamerika.
In Deutschland freute man sich auch über einen stattlichen Kassenerfolg, der aber nicht ganz die noch viel höheren Erwartungen erfüllen konnte. Grund dafür dürften die überwiegend schlechten Beurteilungen seitens der deutschen Kritiker gewesen sein. Man warf dem Film doch vor, dass er eine lediglich für Kinder interessante Light Variante von "Herr der Ringe" bieten kann. Und die Geschichte viel weniger Mythos, Symbolik und archaische Stimmung verbreitet. Diese Einschätzungen in Richtung Oberflächlichkeit stimmen teilweise. Waa allerdings auf gar viele Blockbusterfilme zutrifft
Er hat allerdings nicht nur als Festtagsfilm durch seine tollen Szenenbilder und gelungene Visuelle Effekte einen guten Unterhaltungswert. Selbst wenn der Film ab einer Stunde etwas schwächer wird und der spannenden und erwartungsvollen Einleitung nicht ganz gerecht wird.
Im direkten Vergleich zu "Der goldene Kompass", den ich gestern angeschaut habe, ist Narnia geschlossener inszeniert, auch wenn "Der goldene Kompass" die weitaus interessantere Geschichte hat.
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am 21. Januar 2006
London, im Jahre 1944: Hitlers Truppen beginnen mit der Bombardierung der britischen Hauptstadt. Aufgrund dieses Ereignisses werden alle Kinder aufs Land geschickt, darunter auch die 4 Pevensie-Geschwister Lucy (Georgie Henley), Edmund (Skandar Keynes), Susan (Anna Popplewell) und Peter (William Moseley). Sie ziehen in das Landhaus des alten Professors Diggory Kirke (Jim Broadbent) ein. Eines Tages finden die 4 Kinder in einem Zimmer des Hauses einen geheimnisvollen, großen Wandschrank. Als Lucy, die Jüngste, während eines Versteckspiels diesen Schrank betritt, steht sie ganz plötzlich in einer anderen Welt: Narnia! Nach und nach kommen auch die anderen Geschwister nach Narnia, und sie erfahren Schreckliches: die Weiße Hexe (Tilda Swinton) herrscht mit eiserner Hand über das ewige Winterland Narnia, und nur die 4 Pevensies und der Löwe Aslan (im Original von Liam Neeson gesprochen) können die Hexe von ihrem Thron stürzen ...
Dass dieser Film von vielen als sehr biblisch bezeichnet wird, ist durchaus nachvollziehbar. Er ist aber auch von der Tricktechnik und den Landschaftsaufnahmen her eine absolute Wucht. Wer Fantasy-Filme und "Herr der Ringe" (J.R.R. Tolkien und "Narnia"-Autor C.S. Lewis waren Studienkollegen, was in diesem Film nicht zu übersehen ist) mag, wird "Die Chroniken von Narnia - Der König von Narnia" lieben! Ich freue mich schon auf den Verkaufsstart der DVD!
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am 20. Mai 2012
Ein guter Film, ein besseres Buch. Ich hoffe immernoch, dass die anderen Filme auch noch alle kommen werden. Denn die Bücher sind wirklich gut und die Filme wurden auch doch gut umgesetzt.
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am 30. April 2006
Ich habe mir den Film zwei Mal im Kino angeschaut. Ich war von der Geschichte, der Umsetzung, der Landschaft und (natürlich) der Musik begeistert. Daher besitze ich auch den Soundtrack.

Nun nach erscheinen der DVD hab ich mich für die 2DVD-Edition entschieden, da ich mich auch für die Enstehung eines Filmes interessiere...

Hier werden auch Fragen zum Professor, zum Schrank, der Laterne, Aslan und der weißen Hexe geklärt...

Die DVDs bieten neues und unerschöpfliches Hintergrundmaterial (Informationen zum Dreh von Regisseur und Darstellern auf 2 Audio-Spuren/Untertiteln!) das man sich (neben dem Film) immer wieder ansehen kann!

Meine Empfehlung: Kaufen und immer wieder ansehen ;)
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