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am 1. Mai 2017
Diesen teil liebe ich auch sehr arg habe es Weile gespielt ist echt Hammer kann es euch empfehlen ist echt besser auch das andere Projekt zero:2
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am 22. September 2006
Ich habe PZ 1 und PZ 2 durchgespielt, und zwar nicht nur einmal, sondern mehrfach. Die beiden Vorgänger von PZ 3 haben mich dermaßen gefesselt, daß ich kaum noch aufhören konnte.

Leider kann ich das nun von PZ 3 nicht sagen.

Die Spielzeit ist länger als in Teil eins oder zwei, aber das kann ja nicht das einzige Ziel der Programmierer gewesen sein, oder doch? Nun gut, grafisch hat sich auch einiges getan.

Die Story auf der das Spiel basiert, ist wie bei den Vorgängern genial. Auch sollte man unbedingt die beiden Vorgänger gespielt haben, sonst kommt man nicht in die Story rein, denn sie schließt direkt an - und schließt Lücken, beantwortet ein paar Fragen, die man nach den ersten beiden Teilen noch hatte.

Alles in allem aber ist das herumirren durch dunkle Gänge - das zwar schon von den Vorgängern bekannt ist, aber nicht in dieser Langatmigkeit - nervtötend. Es dauert einfach zu lange, die Gänge sind zu verwirrend.

Auch bin ich der Meinung, es werden zu wenig starke Filme gefunden. Die Kamera aufrüsten dauert ewig. Die Geister hingegen sind im Vergleich zu den Vorgängern schon eine Herausforderung.

Die Steuerung von Rei war zwar genauso wie in den ersten beiden Teilen, jedoch war sie mir zu langsam. Ich hab es extra noch mal ausprobiert, in den ersten zwei Teilen konnte die Figur eindeutig schneller laufen. Dieses langsame Trippeln ist insbesondere bei den weiten Wegen, die zu bewältigen sind, nervtötend.

Alles in allem ist das ein Spiel für Project Zero Fans. Wer nicht hundertprozentig begeistert von den beiden Vorgängern war, sollte von diesem hier die Finger lassen.

In meinen Augen wäre dieses Spiel stark verbesserungswürdig. Ein bisschen mehr Action, ein bisschen mehr Dinge finden, statt herumirren, und schon wäre die gleiche Spannung da gewesen wie im zweiten Teil, der unbestritten immer noch mein Favorit ist.

Aus diesem Grund gibts für PZ 3 von mir auch nur vier Sterne.
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am 9. April 2007
Ich habe bislang nur den ersten Teil der Serie zum Vergleich, aber der zweite wird auch bald gespielt :)

Ich finde den dritten Teil von Project Zero ziemlich gut. Ich finde die Gänge nicht verwirrend. Wenn man sich das Haus gut im Kopf behält verirrt man sich eigentlich nicht. Ich finde es eigentlich ganz gut, dass man manchmal etwas rumsuchen und überlegen muß bevor man weiterkommt. Mir hats auch richtig prima gefallen, dass man in diesem Teil auch in seinem eigenen Haus herumlaufen kann und auch dort auf Geister trifft. Das hat für mich den Gruseleffekt nochmal enorm gesteigert. Wenn man das Spiel nachts spielt und dann bei sich in der Wohnung herumläuft beschleicht einen gleich ein seltsames Gefühl ;) Aber auch die Idee mit der Fotoentwicklung in der Dunkelkammer, der Kassettenrekorder und der Filmeprojektor finde ich ganz nett, genauso wie die Möglichkeit immer abwechselnd 3 verschiedene Charaktere zu spielen. Zunächst spielt man die drei an ganz verschiedenen Orten aber bald wird klar, dass sich alle in derselben alten, japanischen Villa aufhalten. Außerdem finde ich nicht, dass das Spiel wenig Action hat. Es gibt viele Stellen an denen plötzlich Geister auftauchen, einen verfolgen und vor allen Dingen einen erschrecken. Hier wurden einige schön fiese Schreckmomente eingebaut. An diesem Spiel hat mich auch vieles an The Ring und The Grudge erinnert, zB der Geist auf dem Dachboden und der Fernseher der plötzlich anspringt.

Das Spiel ist schön gruselig, aber es ist eben kein Ballerspiel a la Resident Evil. Dafür ist die Atmosphäre einfach klasse, unheimlich und bedrückend. Die Geräuschkulisse ist auch toll. Meist wird auf Musik verzichtet, dafür läuft man durch eine beängstigende Stille und hört unheimliche Geräusche. Was mit ein bisschen fehlt sind Erscheinungen wie zB herumfliegende Gegenstände. Im dritten Teil fallen aber zumindest mal Gegenstände um oder klappern. Vor solchen Dingen erschrickt man oft eher als vor den Geistern selber ;)

Die Story ist auch einfach super. Man erfährt nach und nach was es mit den Ritualen auf sich hat.
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Solange Silent-Hill-Fans noch auf den 5. Teil der Reihe warten, dürfen sie durchaus einen Blick auf "Project Zero 3" werfen.
Es handelt sich um ein klassisches Action-Adventure aus dem Genre Horror, wobei das Spiel eher rätsellastig ist. Anstatt in blutigen Splatter-Einlagen Monster abzumetzeln, muss man herausfinden, wie sich verschlossene Türen öffnen lassen, Gegenstand A mit Gegenstand B kombinieren oder Symbole richtig deuten. Gegner attackieren einen in Form von Geistern, welche man nicht mit Waffen, sondern mithilfe eines Fotoapparats in die Flucht schlägt, welchen man im Laufe des Spiels aufrüsten kann.
Der Hammer an "Project Zero 3" ist allem voran die gruselige Story. Man spielt eine junge Fotografin, welche ihren Verlobten bei einem Autounfall verlor und der ihr nach seinem Tod immer wieder in Form eines Geistes (?) begegnet. Dreh- und Angelpunkt ist die Wohnung des Mädchens, in der man abspeichern, Fotos entwickeln oder ihre Freundin um Rat bitten kann. Gruselig wird es, sobald man sich schlafen legt: Dann gelangt man - in den Träumen der Protagonistin - in eine verlassene, gruselige Villa, in der es spukt und die es zu erforschen gilt.
Allein die Präsentation des Horrorspiels ist mehr als gelungen: Realistische, scharfe Optik und hervorragende Soundkulisse, die zur gruseligen Atmosphäre beiträgt, lassen den Spieler nur bei heller Beleuchtung spielen. Vor allem die filmreifen Zwischensequenzen sind großartig gruselig.
Zu bemängeln wäre hier die Steuerung, welche sehr träge ausgefallen ist. Selbst wenn man den "Rennen"-Knopf gedrückt hält, bewegen sich die Charaktere (insgesamt gibt es 3 spielbare Figuren) eher langsam. Wird man von einem Geist attackiert, hat man oft schon Schaden genommen, bevor man reagieren kann. Eine so flüssige, angenehme Steuerung wie in der Silent-Hill- oder Resident-Evil-Reihe darf man hier nicht erwarten. Auch Abspeichern kann man nur an bestimmten Punkten und eher selten.
Was mich außerdem störte, ist die Tatsache, dass der Spieler "einach so" auf das Spiel "losgelassen" wird. Es gibt kein Tutorial, die Eingangssequenz ist zunächst eher verwirrend und nichtssagend. Um das Spiel gut spielen bzw. steuern bzw. verstehen zu können, musste ich im Nachhinein noch die gesamte Bedienungsanleitung durchlesen, erst dann wurde mir so einiges klar.
"Project Zero 3" ist allen zu empfehlen, die auf subtilen, japanischen Horror à la "The Grudge" stehen und nicht unbedingt - wie in Silent Hill - kranke Kulissen sehen bzw. - wie in Resident Evil - Monster abballern müssen. Das Spiel ist durchaus gut, aber nicht perfekt.
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am 12. August 2006
Dieser dritte Teil der Project-Zero-Reihe ist wie auch seine vorgänger sehr gelungen. Eine von Anfang an fesselnde Atmosphäre lässt den Spieler tief in die Story eintauchen und weckt sofort sein Interesse für den weiteren Verlauf des Spiels. In der Handlung des Spiels werden immer wieder neue Grauenhafte Geheimnisse aufgedeckt, womit die Handlung an keiner Stelle langweilig wird. Grafisch hätten die Entwickler ein wenig mehr aus dem Spiel holen können, aber dennoch kann man sie auf keinen Fall als schlecht bezeichnen.

Einzig wäre noch zu nennen, dass der Umgang mit der Kamera, die man verwendet um die Geister zu vertreiben, für Neueinsteiger in die Project-Zero-Trilogie ein wenig schwierig wird, trotz dieser Tatsache bin ich der Meinung, dass dieser Titel perfekt für Personen geeignet ist, die sich zum ersten mal ein Horrorspiel kaufen wollen - desshalb Gesammtwertung 5 Sterne.
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am 14. April 2006
Wer schon die Vorgänger kennt, wird sich im dritten Teil sofort wohl fühlen. Protagonist in diesem Abenteuer ist die junge Fotografin Rei Kurosawa. Sie verlor ihren Verlobten bei einem Unfall und ist noch immer nicht über den Schmerz hinweg. Als Rei auch noch ein Haus fotografieren soll, in dem es angeblich spukt fängt der Albtraum an. nacht für Nacht in ihren Träumen.
PZ3 geht diesmal einen leicht anderen Weg. Angefangen mit einer wirklichen Welt, Reis Haus und dass es dieses mal mehrere charaktere zu spielen gibt, als in den Vorgängern. Auch neu, wenn man das Geisterhaus von neuem betritt hat man wieder einen angenehmen Filmvorrat und volle energie. Hilfe in diesem Haus bekommt sie von ihrer Mitbewohnerin Miku, bekannt aus Teil 1, und Kei Amakura, Onkel von mio aus mayu von PZ2, die auch Gründe für einen "unfreiwilligen Besuch" im Haus haben. Dabei wird jede Figur in einem bestimmten Kapitel gespielt und haben ihre eigenen besonderheiten. Miku hat hohe Angriffskraft, Kei ist eher schwach und verschiebt Objekte und Rei selbst ist eher durchschnittlich.
Was mir negativ auffiel, zu den Geistern gibt es dieses mal weniger Bezug, als zu den Vorgängern. sie sind einfach nur Feinde, wenn man keine subquests macht, die man nioch finden muss. Auch gibt es dieses mal einen "Shop", wo man für die Figuren neue utfits etc. freikaufen kann.
ansonsten hätte man dort alles schon mal gesehen, von Schockmomenten. Außerdem ginbt es weniger Zufallskämpfe.
Nebenbei, unbedingt auf englisch spielen, da die deutsche Übersetzung eine Katastrophe ist!
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am 9. Juli 2007
Ich bin vielleicht ein etwas schreckhafter Mensch, zugegeben, und grusele mich auch sehr leicht. Dennoch liebe ich Horror-Filme (der nicht-blutigen Art) und kam so nicht umhin, mir dieses Spiel für meine brandneue PS2 zum Geburtstag zu wünschen. Als ich es bekam konnte ich zunächst nur 5 Minuten lang spielen - da brach mir schon der Schweiß aus und ich machte es aus. So kam es also, dass ich immer nur dann spielen konnte, wenn die beste Freundin oder der Freund dabei waren. Wenn der Eine nicht mehr konnte, weil das Adrenalin das Hirn vernebelte, war der Andere dran. Und obwohl ich nicht gern zusehe, wenn andere ein Spiel spielen, war es hier ganz anders. Project Zero 3 ist wahnsinnig atmosphärisch, spannend und schauerlich aufgebaut. Es gibt keinen Moment, in dem man sich wirklich sicher fühlt - auch nicht in Reis Realität im eigenen Haus, da sich scheinbar auch dort der ein oder andere Geist herumzutreiben scheint. Die Videosequenzen sind genauso spannend wie das Spiel und die Stories der verschiedenen verlorenen Seelen super spannend.
Alles in allem ein wahnsinnig spannendes Spiel, das viel Freiraum für Entdeckungstouren gibt - ich muss unbedingt noch die freigeschaltete Version spielen!
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am 6. April 2006
Ich bin absolut der Meinung dass dieser Teil der Project Zero Reihe der Beste ist. Nicht nur weil einige Neuerungen wie das Spielen mit versch. Charakteren vorkommt, sondern auch weil einiges beim Alten geblieben ist wie die Handhabung der Kamera. Auch die Geister sind wirklich wieder sehr Angst einflößend v.a. wenn sie unerwartet auf einen zu kommen. Ich kann einfach nur nochmal betonen dass das Spiel wirklich alles hat was ein gutes Spiel braucht. Eine ausgezeichnete Grafik, eine gute Handhabung der Charaktere, ein super Sound und eine sehr dichte Atmosphäre die eigentlich nur durch das Zurückkommen in die Realität beeinflusst wird was aber zu verschmerzen ist.
Wenn ein Spiel diese Jahr 5 Sterne verdient hat dann Project Zero The Tormented. Dank an die Entwickler und gerne mehr von solchen Spielen die für spannende Abende und unruhige Nächte sorgt. Absolute Kaufempfehlung!!
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am 14. Juli 2008
Project Zero ist zwar nicht ganz zu gut wie seine Vorgänger, aber immer noch ein 5-Sterne Spiel. Die Grafik passt perfekt und gibt den Spiel ein Aussehen wie in einem Horrorfilm. Der Sound ist optimal in das Spiel integriert und trägt auch zur Stimmung bei. Die Story ist gut aufgearbeitet und so will man immer schneller hinter das Geheimnes des "Haus des Schlafes" kommen. Aber leider ist das Spiel zu kurz und des öfteren ist man leicht verwirrt, denn oft weiß man nicht wo man als nächstes hinlaufen sollte.
Dennoch bin ich der Meinung das Spiel ist perfekt und empfehle es für Liebhaber von "Resident Evil" oder "Silent Hill".
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am 13. Februar 2012
Angst vor Geistern? Nein? Project Zero 3 wird das ändern. Es ist der nicht minder grandiose Nachfolger von Project Zero 2, der der Genialität schon sehr nahe stand und Fans der Serie mehrmals Gänsehaut bescherte. Ich werde nun auf das Spiel PZ3 eingehen und Kritiken sowie Stärken aufzählen.

Grafik: PZ2 sah schon sehr schön aus, und PZ3 topt diese Grafik minimal. Die Geister sehen zum ersten mal RICHTIG unheimlich aus. Wunderschön.
Auch die allgemeinen Texturen wurden nochmal etwas bearbeitet im Vergleich zu PZ2. Einige Stellen im Spiel sind aber extrem dunkel gehalten, so dunkel, dass man Probleme hat, überhaupt etwas zu erkennen. Da bringt auch die Taschenlampe nicht viel. Solche Stellen sind zwar sehr rar gesät, dennoch hätte man da etwas die Helligkeit hochschrauben können.

Sound: Hier hat sich fast nichts getan, der Sound ist immer noch erschreckend und erzeugt ein Gefühl der Unsicherheit, andererseits ist er aber auch mystisch und schön auf eine grotestke Art und Weise. Storybedingt werdet ihr auch Musikstücke aus PZ1 und 2 hören.
Die englische Sprachausgabe klingt überzeugend, ist aber manchmal etwas leise.

Story: Extrem kompliziert. Man muss sich schon sehr konzentrieren, um die ganze Story nachzuvollziehen. Schwerer ist es für die Leute, die PZ1 und 2 NICHT gespielt haben, da die Geschichten der Vorgänger hier zu einem Abschluss gebracht werden. Ihr erlebt also eine neue Geschichte (die von Rei Kurosawa, der Hauptprotagonistin), die Geschichte von Miku Hinasaki (PZ1) und die von Kei Amakura (dem Onkel von Mio & Mayu, PZ2). Nehmt euch wirklich die Zeit für dieses Spiel, auch wenn es verwirrend ist: So eine Story hab ich bis jetzt noch nie in einem Spiel erlebt.

Steuerung: Wie gewohnt ist die Steuerung mit der Kamera Obskura gewöhnungbedürftig, PZ-Veteranen werden sich allerdings sofort wohlfühlen. Und wie immer sind die PZ-Protagonisten nicht gerade die Schnellsten. Kann nervig sein, muss es aber nicht, denn die langsamen Bewegungen tun der Spielatmosphäre extrem gut und kann in manchen Situationen für den ein oder anderen Adrenalinstoß sorgen - im positivem Sinne.

Umfang: Der Storymodus lässt sich nach ca. 13 Stunden abschließen - auf 4 verschiedene Schwierigkeitsgrade. Dann wartet noch der Missionsmodus, sowie der Extra Modus, der eine gelungene Neuerung ist: gesammelte Punkte im Story-und Missionsmodus können dort in Kamerazubehör und Kostüme investiert werden. Sehr cool! Somit dauert es eine ganze Weile, bis man wirklich alles in dem Spiel erreicht hat. Und Perfektionisten kommen hier voll auf ihre Kosten, da es über 200 Geister gibt, die fotografiert werden wollen.

Kritik: Die Schockeffekte sind sehr sehr gruselig. Allerdings kommen diese zu selten vor! Manchmal läuft man durch die verfluchte Villa, und nichts passiert (langweilig!). Sollte dann aber ein Schockmoment auftauchen, so ist dieser perfekt platziert und weiß zu erschrecken. Auch ist die Story teilweise ZU kompliziert. Eine echte Frechheit ist allerdings die Grammatik: Falsche Satzzeichensetzung, falschgeschriebene Wörter oder erst gar nicht übersetzte Texte trüben den Spielspaß.

Stärken: Das typische PZ Feeling - gruselige Atmosphäre, emotionale Story, fiese Geister. Der Schwierigkeitsgrad wurde wieder etwas erhöht, PZ2 war ja nicht wirklich schwer. Und der Umfang ist enorm gestiegen, was extrem gut für so ein Spiel ist!

Fazit: Trotz den Lobeshymnen kommt es nicht an PZ2 herran. Dafür gibt es einfach zu wenig Schockmomente und manchmal wirkt PZ3 etwas fad und leblos - unkreativ, würde ich fast meinen. Aber es ist auf alle Fälle ein Brett von einem Spiel, ein Erlebnis! PZ3 ist ein würdiger Abschluss der Trilogie. PZ4 werden wir in Europa wohl nie zu Gesicht bekommen...

Also, viel Spaß beim Zocken!

Tobi
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