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Kundenrezensionen

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am 18. Februar 2006
Suzi Quatro feierte bereits 1973 ihren Durchbruch und dominierte darauf mit über einem Dutzend Hitsingles die internationalen Charts. Sie war die erste wahre Rocklady! In knallengen Lederklamotten rockte sie wild drauflos, spielte dazu auch noch die Bassgitarre und gilt seither als die „Queen Of Rock"! Obwohl es in den 80-er Jahren etwas ruhiger um Suzi wurde, war sie immer aktiv und seit vielen Jahren ist sie regelmässig sehr erfolgreich auf Livetourneen unterwegs.
Endlich nun meldet sich Suzi auch mit einem komplett neuen Studioalbum zurück... und das lange Warten hat sich definitiv gelohnt. Auf „Back To The Drive" präsentiert Suzi 12 Songs mit einer Spielzeit von 57:11 Minuten und das Album ist hervorragend produziert von Andy Scott und Steve Grant von „Sweet".
Der coole Einstieg mit der Single „Back To The Drive", geschrieben von Mike Chapman, ist äusserst gut gelungen. Der Song ist ganz im Stil ihrer 70-er-Jahre-Hitsingles gehalten und zeigt überzeugend auf, wie grossartig der typische „Suzi Q-Sound" im Jahre 2006 abgeht. „15 Minutes of Fame" ist eine eingängige, schöne Mainstream-Rock Hymne und „Duality" ist ein moderner, melodiöser Popsong. „I Don't Do Gentle" ist ein grandioser, satter Boogie-Rock'n'Roller und „I'll Walk Through The Fire With You" ist wiederum feiner, moderner Pop, gesungen im Duett mit ihrer Tochter Laura. „Wasted Moments" ist guter Rock der überleitet in die einzige Coverversion des Albums. Es handelt sich dabei um den Neil Young-Klassiker „Rockin' In The Free World", der herrlich erfrischend und ganz schön rockig daherkommt. „No Choice" beginnt langsam und steigert sich in einen melodiösen Powerrock-Refrain. „Sometimes Love Is Letting Go" ist eine gefühlvolle, wunderschöne Ballade und „Dancing In The Wind" schneller Pop/Rock mit gelungenem Saxophon-Solo. „Free The Butterfly" ist nochmal eine typische Suzi-Ballade bevor es zum Abschluss mit „Born Making Noise" zum rockigen Finale kommt. Dieser Songtitel ist zwar durchaus autobiografisch zu verstehen... dieses Album beweist jedoch, dass Suzi nicht nur geboren ist, um Krach zu machen... sondern tatsächlich noch viel mehr zu bieten hat. So ist ein raues und gleichzeitig auch emotionales Album entstanden, das sehr abwechslungsreich ist und eine grosse Bandbreite mit vielen verschiedenen Facetten aufweist. Suzi verarbeitet dabei auch persönliche Erfahrungen und hat auch den grössten Teil der Songs zusammen mit Andy Scott und Steve Grant geschrieben. Bleibt noch zu erwähnen, dass auch das Booklet sehr schön gestaltet ist! Gelungenes Artwork mit coolen Fotos von Starfotograf Gered Mankowitz und ergänzt mit den Songtexten. Einfach ein rundum feines Album das sehr viel Spass und Freude bereitet... und Lust macht auf mehr!
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am 21. Februar 2006
Mensch Suzi, dass ist stark! Mit ihrem Bass macht sie, und das seit über 30 Jahren, mächtig Druck. Der Titelsong "Back to the drive" ist ein typischer Quatro-Kracher, der nichts zu wünschen übrig lässt. Hier hat Mike Chapman ganze Arbeit geleistet. Auch mit "Rocking in the free world", "Dancing in the wind", "Wasted moments" und "Born making noise" rockt sie mächtig ab.
Mit "15 minutes of fame" & "Duality" präsentiert Suzi frische Popsongs gemischt mit irischem Folk, die sofort ins Ohr gehen. Ruhiger & gefühlvoller geht es bei "No choice" zu (Yes, it's never too late to take a chance, cuz life ist not live without romance).
Die Stücke "I'll walk through the fire with you" (im Duett mit ihrer Tochter Laura), "Free the butterfly" und "Sometimes love is letting go" (mein Favorit: Gänsehaut garantiert!) sind sehr persönliche, fast intime, Statements der sonst so lauten Suzi, die hier sehr leise wird und mit Texten aufwartet, die zum Nachdenken anregen. Alle Texte sind erfreulicherweise im schön aufgemachten Booklet abgedruckt. Unbedingt lesen. Nur bei zwei Stücken ("Back to the drive" & "Rocking in the free world") war Suzi, was Musik und Text betrifft, nicht beteiligt. Somit kommt Suzi ihren Fans mit diesem Album emotional sehr nahe. Und sie wird, da bin ich mir sicher, mit diesem Album viele neue Anhänger gewinnen.
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am 3. März 2006
geile Gitarren, treibendes Schlagzeug und pumpender Bass, so beginnt "back to the drive", der Titelsong - keines der bisherigen Quatro-Alben hatte derart harte Songs und keines der alten Alben war gleichzeitig so vielseitig wie "Back To The Drive". Neben den erwähnten harten Songs finden sich sowohl Popstücke als auch Rockballaden unter den Titeln - teilweise mit oriantalischen Anspielungen oder Boogie Elemententen angereichert, bleibt Frau Quatro doch ihren "Straight-Rock"- Wurzeln unverkennbar treu. Alles in allem ein sehr gelungenes Album welches zusammen mit "Suzi Quatro", "Quatro" und "Your Mama won't like me" zum Besten gehört, was Suzi Quatro produziert hat.
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HALL OF FAMEam 23. März 2006
Man kennt sie eigentlich nur noch von Tourneen mit anderen Oldiebands wie Uriah Heep und Sweet. Doch ein neues Album lässt aufhorchen. Denn sie hat ihren Stil nicht verändert und bleibt ihrer Rockschiene bis ins Detail treu. Wundert auch nicht, wenn man die Produzenten betrachtet.
Ihr alter Weggefährte aus den 70er Mike Chapman sowie zwei Sweet-Mitglieder sind für den Sound verantwortlich und so pendelt dieser zwischen klassischem Hardrock, 70er Jahre Glamrock ("Back To The Drive" - erinnert an "Can The Can"), irish-folkiges ("Duality"), schönen Balladen ("I'll Walk Through The Fire With You" - Duett mit Tochter Laura) sowie ein guter alter Good Time Boogie mit "I Don`t Do Gentle".
Das Album liefert insgesamt keine Überraschungen, ist aber solide und stilsicher gemacht. Und Suzi Quatro ist immer noch gut bei Stimme und weit besser drauf als ähnlich geartete Kollegen.
Für Nostagiker 4 Sterne
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am 14. September 2013
Die kleines süße Suzi Quatro hat es noch voll drauf.Mindstens 5 Top-Ten Hits wo die Post abgeht. Sowie sehr gefühlvolle Songs
garniert mit Country u. Jazzeinlagen. Kompliment,Suzi. Vor allen Dingen hat sie sich in all den Jahren hervorglänzend weiterent-
wickelt. Sie ist nicht stehengeblieben oder hat sich hängengelassen.Suzi ist die einzige Rocklady die ihren Namen voll verdient hat.
Und was ganz wichtig ist ... sie ist noch voll da. Hut ab,Suzi. Let it go
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am 27. März 2006
Nach der absolut grottenschlechten Live DVD hatte ich mir eigentlich geschworen, dass sich nie wieder etwas Quatro-mässiges bei mir drehen wird. Jetzt habe ich diese CD geschenkt bekommen und ich muss sagen: Schade wenn ich sie nicht kennen gelernt hätte. Suzie ist wirklich "back". Allerdings nicht "Back to the drive". Suzie ist keine 20 mehr, die beiden Jungs von den Sweet auch nicht mehr....und ich auch nicht mehr. Das hört man...und das muss auch so sein denke ich..Entgegen den anderen Rezensionen bin ich der Meinung, dass lediglich das erste Stück an die "alte" Suzie erinnert und den Drive von damals hat. Die anderen Stücke sind nicht mehr von harten stampfenden Beats umgeben, sondern sind melodischer geworden. Eine CD zum angenehmen durchlaufen lassen. Mein persönlicher Favorit ist "Duality".
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am 5. Dezember 2012
Jedenfalls kommt man zu dem o.g. Schluss, wenn man diese CD anhört. Jedes Lied ist hervorragend. Dabei wechselt Suzi Quatro wieder zwischen den verschiedenen Stielen, von HardRock bis Rockballaden ist alles dabei.
Toll ist auch das Titellied, bei dem es gleich wieder voll abgeht. Mir persönlich gefällt "Sometimes love is letting go" ausnehmend gut.

Ich hoffe, Suzi Quatro bringt noch einige CDs auf den Markt.
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Ich würde mich nicht als ausgesprochenen Suzi Quatro Fan bezeichnen und habe nur durch Zufall in das neue Album reingehört. Ein wenig 70er, ein wenig 80er, ganz viel Suzi Q Sound. Das Album macht von vorne bis hinten Spaß und läuft im Moment ständig bei mir.
Rente? Bitte noch nicht Suzi, in der Form bitte mehr davon!
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am 1. März 2006
Suzi Quatro ist mit Sicherheit eine der vielseitigsten Rocksängerinnen, auch eine der besten - und die erste, die eine Rockband anführte, war sie sowieso. Ich habe ihre Karriere ab ihrem ersten Nummer 1 Hit „Can the Can“ verfolgt und kenne alle ihre Platten. Ihr grandioses Debüt Album „Suzi Quatro“ aus dem Jahr 1973 war ein Riesenerfolg – wobei nicht „Can the Can“ oder „48 Crash“ meine Lieblingssongs waren, sondern „Clycerine Queen“, „Shine My Machine“, „Official Suburbian Superman“ sowie das Elvis Cover „All Shook Up“ und „Skin Tight Skin“. Auch bei den nachkommenden Alben hatten es mir immer eher ihre eigenen Songs angetan: das wunderbare „Cat Size“ ebenso wie „Michael“ und „Suicide“ oder aus neuerer Zeit „Can I Be Your Girl“, „Ambition“ und „Make Love To Me“.
Suzi Quatro war und ist nicht auf „Bubble gum rock“ zu reduzieren, wie das einige Kritiker immer wieder versucht haben, aber der „Glam rock“ der 70-er hat ihr halt den Erfolg gebracht – und ihr und ihren Fans wohl auch eine Menge Spaß gemacht! Aus dem (Erfolgs-)Korsett, das ihr Mickey Most verpasst hat, auszubrechen, ist ihr lange nicht gelungen – und wäre wohl auch nicht sinnvoll gewesen – denn dieselben Kritiker, die die „Chinn-Chapman ready mades“ als musikalisch wertlos abtaten, hätten ihr nun Orientierungslosigkeit vorgeworfen. Glaubwürdig war sie für manche Kritiker sowieso nie, denn für solche Narren ist nur glaubwürdig, wer sich im Rockbusiness aufreiben lässt und mit dem Ruhm nicht zu Rande kommt, im Drogen- oder Alkoholrausch dahinsiecht, um dann schlussendlich einen heroischen rockertauglichen frühen Tod zu sterben. Suzi hingegen hat ihr Rockleben immer dort gelebt, wo es hingehört, nämlich auf der Bühne.
Und damit bin ich bei meiner Beurteilung des neuen Albums „BACK TO THE DRIVE“, von dem wieder irgend so ein Kritiker behauptet, Suzis Musik baue nach wie vor auf Klischees, auf Rockismen ??!! auf. „Hier wird einfach übertrieben“ meint er. Er spricht auch von „langweiligem Mainstreamrock ohne Ecken und Kanten“. Ja, mein Lieber, Mainstreamrock ist das schon, aber langweilig nicht im geringsten – und Ecken und Kanten habe ich in der Musik noch nie gemocht!
Suzi Quatro hat hier ein ganz hervorragendes und homogenes Album abgeliefert, das wie aus einem Guss daherkommt. Der Opener „Back To The Drive“ zitiert die Vergangenheit (Devil Gate Drive, 48 Crash) und bildet mit “Born Making Noise” (wird live sicherlich eine Wucht!) den Rahmen. Dazwischen finden sich sehr eingängige, aber keinesfalls banale, Songs, die einen wirklich mitreißen und großteils Ohrwurmqualitäten haben – ich mag das ja sehr! „Duality“ etwa ist eine ausgesprochen gelungene Komposition mit irischem Touch, „I Don’t Do Gentle“ ist ein wunderbarer Boogie, „I’ll Walk Through The Fire With You“, ein Duett, das Suzi mit ihrer Tochter Laura (klingt ein bisschen wie Alison Moyet) singt, handelt passender Weise von ihrer Mutter-Tochter-Beziehung. Und dann sind da noch die Balladen, die ich ganz besonders schön finde: „Sometimes Love Is Letting Go“ und „Free The Butterfly“… und von Suzi ganz wunderbar gesungen werden. Für mich ist das eines ihrer besten Alben - war sie doch bei fast allen Songs federführend, und wie gesagt, mir haben ihre eigenen Kompostionen immer am besten gefallen.
Auch dem Produzenten Team Andy Scott & Steve Grant (von The Sweet) sei an dieser Stelle gratuliert, sie haben hier wirklich ganze Arbeit geleistet.
Also Suzi – keep on rockin’! Ich freue mich schon auf dein nächstes Album!
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. März 2006
Jahrelang war eine CD mit brandneuen Songs der früheren Glam-Rock- und Pop-Queen angekündigt worden, und nun ist es also endlich tatsächlich doch noch dazu gekommen. Was also erwartet den treuen Fan der inzwischen 55-Jährigen?

Es beginnt mit den kratzenden Geräuschen einer alten Vinylschallplatte: Im Hintergrund hört man Ausschnitte von Quatro-Hits wie "Devilgate Drive", und dann verkündet die schon immer höchst selbstbewusste Lady urplötzlich laut und deutlich: 'I'm back!!!'. "Back to the Drive", der dreckig rockende Titelsong dieser Scheibe, wurde von Mike Chapmann komponiert, seines Zeichens eine Hälfte des legendären Songschreiberduos Chinn/Chapman, das für unglaublich viele Hits der 70er-Jahre von Suzi Quatro, The Sweet, Mud und zahllosen anderen Interpreten verantwortlich zeichnete. Ein durchaus gelungener Auftakt - aber längst aus dem 2004 erschienenen Filmsoundtrack EDGEPLAY - A FILM ABOUT THE RUNAWAYS bekannt.

Was danach kommt, ist zumeist in Teamarbeit von Suzi Quatro, dem alten Sweet-Haudegen und früheren Konkurrenten Andy Scott nebst seinem aktuellen Bandkumpel Steve Grant entstanden, und nichts davon reißt mich wirklich vom Hocker. Es ist eine seltsame Mischung aus diversen Einflüssen von Rock, Pop und schmalzigen Balladen ("Free the Butterfly"), zum Teil mit etwas unpassenden folkloristischen Verzierungen ("15 Minutes of Fame") oder Boogie-Einflüssen versehen, allemal kraftvoll und mit Verve produziert, aber letztlich zumeist nur kompositorischer Durchschnitt. Geschickt wurde übrigens im Studio die Tatsache verschleiert, das die Quatro nicht (mehr?) wirklich gut singen kann. Es klingt im Gegenteil so, als ob sie's doch (noch) könnte. Gleichwohl: In ihrer gesamten Karriere ist es Suzi Quatro nie gelungen, ein durchgängig überzeugendes Album zu veröffentlichen, und das ändert sich auch mit BACK TO THE DRIVE nicht wirklich.

Wird es trotz allem noch einmal für einen Verkaufserfolg reichen? Ich hege die Vermutung, dass sich derartige Hoffnungen nicht verwirklichen lassen. Ihre Fans von damals haben längst andere Sorgen (abzuzahlende Doppelhaushälfte, drohende oder real existierende Arbeitslosigkeit, Probleme im Bett, unerzogene halbwüchsige Kinder etc.), als ausgerechnet eine neue Scheibe von Suzi Quatro zu erstehen. Und die eben erwähnten Kids von heute stehen halt auf 50 Cent oder Tokio Hotel und werden bei dem Namen Suzi Quatro allenfalls müde mit den Achseln zucken.

BACK TO THE DRIVE ist ein durchaus respektabler Comebackversuch, aber eben auch keinesfalls mehr. Und Quatros gut gemeinte Version des Neil-Young-Klassikers "Rockin' in the Free World" wird ihr sowieso niemand verzeihen, der das Original kennt und schätzt!
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