Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle SonosGewinnen BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
6
4,7 von 5 Sternen
Cannibal Anthem
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,02 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 6. Oktober 2013
At least for me. Absolute masterpiece. Who wouldn't know songs like Die Liebe, Jesus Antichristus and the others... And smashing remixes I've ever heard. What else to add?!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. September 2006
Selten hat eine :Wumpscut: Veröffentlichung so polarisiert wie der neuste Output "Cannibal Anthem". Nachdem der Vorgänger "Evoke" als wenig aggressiv, ja sogar lahmarschich bezeichnet wurde, hat sich Rudy R. wieder auf alte Tugenden besonnen und seinem neuen Werk wieder mehr Rohheit verliehen.

Dabei hat er auch auf die Tanzbarkeit von eben diesem geachtet und einige echte Tanzflächenstampfer aus dem Ärmel geschüttelt.

Ich werde diese Review als Song-by-Song Rezension weiterführen:

1.Herzlich Willkommen: Ein eher unspektakulärer Opener, der nur begrenzt Stimmung aufkommen lässt.

2.Wir warten: Cooler, roher Stampfer, der wieder für den Opener entschädigt.

3.Die Liebe: Anfänglich noch von dem Gedudel irritiert, kann dieser Track mit seiner dunklen, beschwörerischen Grundstimmung durchaus überzeugen.

4.Jesus Antichristus: Trotz recht blöden Songtitel ein absoluter Knüllertrack! Großartiges Arrangement und toller Drive! Bisher bester Track.

5.Cannibal Anthem: In bedrohlicher Fantasiesprache gehalten, kann dieser Song durch seine Dunkelheit und einem schönen, unaufdringlichen Blues-Gitarrenriff überzeugen. Toll!

6.Auf der Jagd: Instrumetal-Track. Wirkt nach dem dunklen Cannibal Anthem mit seinem eher aufhellenden, modernen Arrangement ein bisschen fehl am Platz. Es braucht ne Weile, bis auch dieser Track überzeugt.

7.Pass auf: Wieder mal ein Track mit weiblichen Gesang, der schon nah kurzer Zeit tierisch auf die Nerven geht. Der Song ist einer der schlechteste Track des Albums und von :W: überhaupt.

8.Jetzt: Nach tollem Beginn ein wenig enttäuschend. Braucht auch seine Weile, bis er gefällt.

9.Ohne dich: Einer der besten Tracks von :W: überhaupt. Tolle Melodien und eine einfach nur großartige Stimmung machen diesen Track zum Knüller. Kein bisschen tanzbar, aber ruhig und (entschuldigt dieses Wort) verzaubernd.

10.Hunger: Wieder mal weiblicher Gesang, diesmal aber großartig verwendet.Dank charismatischem Gesang und tollen Melodien hat dieser Track eine sehr starke Ohrwurmqualität.

11.Recht vor Gnade: Nicht schlecht aber auch nicht überragend. Etwas unauffällig. Der große Paukenschlag am Ende der Platte bleibt aus.

Fazit: Obwohl dieses Album ein paar Langweiler und Ausfälle hat, kann der Rest der Tracks dafür absolut entschädigen. Tolle Platte, wennauch nicht die beste vom Meister :W:.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 26. April 2013
Ich liebe diese Arbeiten einfach, angefangen bei den Boxen. Mir doch wurscht limited or not. Die Boxen sind einfach schön. Passen sogar prima in mein Regal. Toll. Ein neues T-Shirt hervorragend. Neue CDs super. Keine Ahnung wie viel Arbeit man in das Erschaffen einer dieser Boxen stecken muß? Sie sehen nach echter, ordentlicher Arbeit aus! Für mich sind sie die 40,- definitiv wert, und diese Arbeit will ich belohnen, weil sie mir gefällt.
Klar, Gefallen ist rein subjektiv, na und! Erzähl mir mal was objektives!?
Für mich sind sie mehr wert. Und sicher nicht nur wegen der R.R. Unterschrift (Ich habe keine Idole nötig) oder weil eine Limited Ed. irgendwann voll viel Geld wert sein könnte.
„GELD! GELD! GELD! GELD!“ (Zitat Film: „Satansbraten“, Rainer Fassbinder)

C.A.-Box:
Es hat ein wenig Zeit beansprucht, bis ich mich an dieses cannibalische Thema/Artwork in meinem Regal gewöhnt hatte. Das Bild starrte während ich am PC saß immer zu mir herüber. "HUNGER!" Dennoch betrachtet von unterschiedlichsten Seiten steckt meiner pers. Interpretation mehr dahinter als pure Provokation. Von da an sah ich mehr als dieses pure Fleischessen und fand sogar langsam Gefallen an dem Artwork. An der Metaphorik.
Nein, ich finde keinen pers. Gefallen an KANNIBALISMUS und meine Tiefkühltruhe ist und bleibt FLEISCHFREI. Also keine "FLEISCHBOX II" Was für eine tolle Überleitung zu "FLEISCHBOX II" von Wumpscut.

Nein, ich höre hier mit Interpretationen auf und erzähle kurz was in der Box war.

In der Box waren bei mir:

1 T-Shirt: vorne li-oben kleines Logo W.C. El Comandante, hinten das selbe Bild wie auf der Box, Shirt Fruit of the Loom. Meines sieht noch sehr tragbar aus nach nur ca. 6 Jahren. Jubel freu!
1 C.A. Flagge? nennt sich das Flagge? Ein Tuch ca.160x66cm. Grau, Totenkopf, der der auf der Box vorne abgebildet ist.
1 Plakat selbes wie C.A. Cover
1 Plakat-Kalender: klar bei mir von 2006
3 Boxlange Aufkleber: Schwarz auf weiß C.A. + Totenkopf
1 Postkärtle
und wer`s nicht glaubt:
2 CDs mit der Mucke oben drauf.....

...halt, das wäre gerade bei dieser CD-Umhüllung beschämend wenig. Diese aufwendige CD-Hülle find ich einfach klasse. Booklet und CD-Hülle in einem - in DVD-Größe. Genau das ist auch ein Punkt warum ich Wumpscut mag. Die CDs sind ordentlich mit Texten und Artwork verpackt. Nicht einfach hingeworfen. Ob einem diese cannibalische Ausstattung gefällt oder nicht. Die Bilder an sich waren eher vor 20 Jahren mein Stil. Ich befasse mich lieber mit Abstraktem und vor allem mit moderner Plastik. Das darf dann ruhig abstrakt bis unkenntlich sein. Der Realismus-Stil ist mir zu langweilig geworden.

Zurück zum Thema:
Artwork + Musik
Die Bilder sind dem Leitthema entsprechend gestaltet. Klingt logisch, oder? Trotzdem gefällt mir das ganze als Einheit. Box + Inhalt und die Musik.
1996 entdeckte ich Wumpscut und trotz unaufhörlichen Alterns meinerseits finde ich Gefallen an der Musik. Auch an W.C.s Art auch mal Neues für sich auszuprobieren. Beim ersten Hören der C.A. CDs war ich noch zu sehr von den viel schnelleren Titeln von früher übertönt.
„Äh igitt net so toll. Viel zu langsam. Bäh."
Die Sängerin die in "Pass auf" deutsch singt hätte mir nicht gefallen. Auch das hat sich geändert. "Pass auf" in verschiedenen Versionen mag ich jetzt. Es ist langsam, ruhig und geht mir doch unter die Haut, also nicht so wie`ne Gabel...
Gut muß nicht brutal schnell und hart sein. Gut kann sich entwickeln. Gerade bei
"Jesus Antichrist" oder "Die Liebe" vor 6 Jahren sagte ich noch: „Ne mog i net." Nun, aber gefallen mir diese Titel. Gerade diese langsamere Art. "Jetzt" ist das noch W.C.? Mir gefällt`s.

Gefallen: Das muß jeder Mensch selbst entscheiden. Und ich bin nicht geeignet etwas anderes zu sagen als gefällt mir oder eben nicht. Für Musikkritik gibt es sicher andere Rezensionen.

Heute kann man ja überall mal Probehören.

Deshalb ist hier... das...

FAZIT:
Ich werde weiterhin die Boxen kaufen egal ob mir jemand erzählt: „Pssssst 1515 Stk. ist doch gelogen. Der R.R. will doch nur Knete kneten."
„NA UND! Drauf gekackt! Ich will Rudy nicht heiraten oder gar etwas über seine moralischen Grundsätze wissen. Ich will die Musik, die Tshirts und das war`s. Und GELLLD, GEELDDD, GELD natürlich!"
(Okay, angenommen Rudy wäre sackrisch reich und würde mich unbedingt heiraten wollen, könnten wir vielleicht doch noch mal drüber reden!? Vielleicht?!)

+Die Boxen sind ein schönes hübsches Accessoir für meine Wohnung
+Tshirts: die Dinger trag` ich gern. Das Wumpscut Bilderchen drauf sind - noch viel supererer!
+Musik, die ich mag in tollen schicken CD-Hüllen zum anschauen und -hören.
+Anhänger...die aus der Siamesebox...find ich...freu....freu...spitze...
+Plakate oder LPs....eben was halt so in der Box ist.

Minus:
Nö, da fällt mir nix ein.

Ende Schluß Aus
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. April 2006
aber noch keine rückkehr zu alten stärken. dieses album begeistert mich, weil es wieder durch besser komponierte melodien und besseren gesang punktet. die beiden letzten alben waren in dieser richtung eher langweilig. fade melodien und kaum wahrnehmbarer gesang zeichnet in meinen augen bone peeler und evoke aus. CA wiederum beitet von beidem mehr, aber nicht mehr in der härte, wie man es aus den guten alten alben gewohnt ist. meiner meinung nach bleibt Wreath Of Barbs DAS Album von wumpscut. CA nehme ich als eine weiterentwickung auf, die direkt darauf hätte folgen sollen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 11. Mai 2014
Wie im Titel angegeben, und
auf der CD sind viele auch melodiös und harmonisch ansprechende Stücke enthalten. Weniger "rabiat" als sonst.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. März 2006
Um es gleich vorweg zu nehmen: Auf jenem “CA“ weht definitiv wieder ein ganz anderer Wind, was die Kompositionen der einzelnen Tracks angeht! Bemängelten ja nicht gerade zu Unrecht eine große Anzahl von Fans, das die letzten beiden Alben “Bone Peeler“ (2004) und “Evoke“ (2005) musikalisch zu sehr im „Schonwaschgang“ daherkamen und auch die inhaltliche Tiefe m.u. etwas auf der Strecke blieb. Jene Mankos nahm sich Rudy R. wohl nun zu Herzen und beweist beim vorliegenden “Cannibal Anthem“ das er es immer noch wie kein zweiter versteht, den sogenannten „Endzeit-Elektro “ zu zelebrieren: Gerade in der ersten Hälfte des Albums „rumst“ es wieder wie zu guten, alten Zeiten aus den Boxen der heimischen Anlage und umgarnt sowohl die Ohren als auch die Tanzbeine seiner Hörerschaft. Es ist definitiv ein Fakt: Rudy Ratzinger ist zurück... Und wie!
“Cannibal Anthem“ ist inhaltlich betrachtet die apokalyptische und alptraumhafte Reise seines Protagonisten, welche in insgesamt 11 Akte (Songs) unterteilt ist. Ein „moderner Mensch“ eben, der aber seinen tiefen Urtrieb und Drang nach Menschenfleisch nicht länger unterdrücken kann. Bis es letztendlich nur noch eine finale „Endlösung“ für ihn und sein gesamtes Umfeld geben kann (Achtung: Überraschung!)...
Wie zu anfangs schon erwähnt, erscheinen die etwaigen thematischen Ähnlichkeiten zum aktuellen Fall des Armin Meiwes nicht von ungefähr. Aber nun gut, hier geht es schließlich letztendlich um Musik und nicht um Spekulationen. Und diese Musik hat es wie schon erwähnt wirklich in sich: Das Album ist nicht nur thematisch, sondern auch atmosphärisch gezielt aufgebaut worden. Das soll heißen, das gerade die ersten Tracks wie “Die Liebe“ und “Jesus Antichristus“ ebenso perfekte Schauermär und Tanzflächenfüller zugleich sind. Sie sind musikalisch hart, schnell, melodiös und völlig frei jeglicher Elektroklischees! “Auf der Jagd“ ist beispielsweise ein fulminantes Instrumentalstück, wo hingegen das von der neuen Sängern Onca vorgetragene Stück “Pass auf“ mit seiner eher subtilen (und mystischen) Musikuntermalung besticht. Als kompletten Gegensatz dazu erscheint der fast schon fröhlich-morbide Knüller namens “Jetzt“. Um einen dann letztendlich mit jenem fragwürdigen Abschluß “Recht vor Gnade“ den Rest zu geben...
Um es also kurz machen: “Cannibal Anthem“ ist wieder mal ein atmosphärisch düsterer Output geworden, wie man ihn sich schon lange wieder von Herrn Ratzinger gewünscht hat!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen

Fuckit
18,31 €
Schadling
9,12 €
Innerfire
21,04 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken