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am 19. September 2017
Es ist immer gefährlich, wenn man den Namen eines Kultalbums heranzieht um ein späteres Werk zu betiteln. Das ist auch bei Queensryche nicht anders. Am besten ignoriert man, den Albumtitel, wenn man das Album nicht unweigerlich in der Kritik vernichten möchte.

Fangen wir aber mit der technischen Seite an: Die Produktion ist leider nicht gelungen. Das Schlagzeug ist saft und kraftlos, die Gitarren zu leise und der Bass zu laut. Da ist im Mix meineserachtens etwas falsch gelaufen - oder der Bassist hat den Mixer bestochen ;-)

Musikalisch ist das ganze ziemlich durchwachsen. Man muss eigentlich bis Track 8 "Signs Say Go" warten, bis man das Gefühl hat, dass Queensryche überhaupt Lust hatten zu spielen. Die Tracks davor sind entweder sehr schwach ("Speed Of Light", "One Foot In Hell") oder eher durchschnittlich ("I'm American", "Hostage", "The Hands"). Es gibt zwar hin und wieder etwas verzweifelt wirkende Versuche die Songs durch ein paar kleiner rythmische und musikalische Spielerein aufzulockern, aber das will nicht wirklich helfen.

Dann auf einmal kommt besagtes "Signs Say Go" - und den Title kann man im Bezug auf das Album auch wörtlich nehmen, denn auf einmal scheint die Band anzufangen ernsthaft zu spielen und es wird endlich mit spielfreude gerockt. Auch das anschließende "The Chase" überzeugt mit gutem Riffing und tollem Gesangsduett.

Mit "Murderer?" kommt dann ein stark rhythmisch orientierter Song, der nach schroff ryhtmischen Start in einen ruhigen Part übergeht und in einem guten Gitarrenlead endet.

Nach der atmosphärischen Verschnaufspause "Circles" folgt dann das balladeske "If I Could Change It All". Das rockt zwar deutlich weniger, als der Mittelteil der Platte, ist aber gut gelungen und bietet eine ordentliche Gesangsleistung - mit weiblicher Unterstützung. Hätte man sich hier entschieden das sakrale Endstück als eigenes Stück zu definieren, wäre es sogar noch besser.

Das pompös beginnende "An Intentional Confrontation" ist insgsamt ein schöne Zwischenstück und bietet gegen Ende eines der besten Leads dieses Albums. "A Junkie's Blues" ist ein Gemisch aus Rock und einem gesprochenem Mittelteil. Entgegen des Titels, gibt es hier nicht so viel Blues zu hören. Eher wieder ein schwächeres Stück des Album.

"Fear City Slide" beginnt mit einem ruhigen pulsierenden Part und geht dann aber über in typisches Queensryche Material. Der Song gefällt und bietet eine ordentliche Struktur mit einigen Wechslen.

Abgeschlossen wird das Album schließlich mit "All The Promises". Einer Ballade, die klar macht, gleich macht der Laden dicht. Ich finde den Song insgesamt eher schwach, auch wenn es ein nettes bluesiges Gitarrenlead gibt. Aber insgesamt zu wenig um bemerkenswert zu sein.

Fazit: Produktion Naja. Songs 1-7 kann man sich gestrost sparen. Hätte man das Album also auf 9-10 Tracks reduziert und nicht mit "Operation: Mindcrime II" betitelt, wäre es ein gutes gewesen. So ist leider zu viel Schatten auf dem Album um mehr als 3 Sterne zu rechtfertigen. Und ja an "Operation: Mindcrime" kommt dieser Part 2 ganz sicher nicht ran.
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am 2. Mai 2006
wer nun geglaubt hat, dass die Jungs von QR eine Kopie der OM I herausbringen würden, der hat sich geirrt.

Diese sollte auch keine Kopie sondern eine Fortsetzung der ersten OM sein (s. vorherige Rezesionen)

Nach mehrmaligen hören der OM II muss ich feststellen, dass ich begeistert von dieser Scheibe bin.

Also Hut ab und weiter so, denn ich habe viiiiiiiiiiiel schlechtere Sachen hören müssen....

CU

M.M.
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am 19. März 2011
Es musste den Jungs um Geoff Tate klar gewesen sein, dass jeder dieses Album mit Operation Mindcrime I vergleicht. Um sich ausgerechnet den Titel seines eigenen Meisterwerks rauszusuchen braucht es ungeheuerlichen Mut. Den haben Queensryche mit ihren Platten schon bewiesen, denn für die letzten Alben mussten sie heftigst Kritik einstecken, ließen sich aber nicht beirren und gingen weiter ihren Weg. Für diesen Mut zolle ich ihnen Respekt. Aber nun zu diesem Machwerk:
Eins vorweg: OM I ist mit OM II nicht zu vergleichen, obwohl sich auf dem neuen Werk manche Passagen so ähnlich anhören. Die Musik von Queensryche ist heutzutage (leider) eine andere. Wäre OM II nach "Empire" erschienen, würde es das perfekte Übergangsglied zwischen den "alten und neuen Queensryche" abgeben. Wer seinen Gefallen an den neueren Alben gefunden hat, bekommt hier wirklich was geboten. Wer eher auf die alten Sachen bis "Empire" steht, sollte wohl lieber die Finger von der Platte lassen, weil sie an OM I niemals rankommt. 3 Punkte für die Scheibe an sich und Respekt für den Mut von Geoff Tate und Co.
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am 10. April 2017
Würdiges Folgealbum von Operation: Mindcrime I. Aus aktueller Sicht finde ich Teil 2 sogar etwas besser, weil die Songs etwas komplexer und ausgereifter scheinen (bis auf "I'm American"). Es sind keine Welt-Hits, allerdings steht heutzutage der Hit-Charakter von Songs allgemein nicht mehr so sehr im Vordergrund wie in den 80- und 90gern. Viel wichtiger sind Groove und Komplexität. Operation: Mindcrime ll erfüllt diese Attribute hervorragend.
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am 6. August 2010
..aber nicht so gut wie der erste Teil, was aber nicht direkt was Schlimmes bedeutet da OM aus meiner Sicht eines der besten Alben of all time ist. Und das Label kriegen sonst nur Pink Floyd & Co. bei mir...
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am 2. Mai 2006
1988: die bis dato eher in Undergroundkreisen agierende US-Metalband Queensryche veröffentlicht mit „Operation Mindcrime" wohl dass Progressive-Metal-Album schlechthin! Dieses Referenzwerk hat bis heute einen maßgeblichen Anteil daran, dass auch die breitere Masse an Musikkritikern und Hörern begreift, dass Heavy Metal nicht ausschließlich eine auf 08/15 Rhythmen aufgebaute Spielart mit Kastratengesang sein muss, die leidlich einen guten Sologitarristen benötigen könnte - nein, „Mindrime" setzte eine packende Story mit (oftmals harten) musikalischen Mitteln optimal um und so erschufen Geoff Tate und Chris de Garmo ein Konzeptalbum, dass gerne in einem Atemzug mit Pink Floyds „Wall" oder Genesis' „Lamb lies down on Broadway" genannt wird - und genannt werden darf!

2006: Eine ausgebrannte Ex-US-Metalband hat viele Wege beschritten, um von der breiten Öffentlichkeit langfristig wahrgenommen zu werden. Die Fans sind von Grunge-Experimenten und äußerst durchschnittlichen Alben veprellt, Chris de Garmo hat zwischenzeitlich seinen Hut genommen, die Plattenfirma wurde öfter als gewünscht gewechselt und so beschließt Geoff Tate „Operation Mindcrime II" zu komponieren, damit Queensryche nicht nur ein Name in den Annalen der Rockgeschichte bleibt. Das Ergebnis ist ein übel produziertes Sammelsurium an halbgaren Songideen, die im Kontext nicht mal halb so gut funktioniert, wie beim legendären Vorgänger anno 1988. „Mindcrime II" ist ein Schlag ins Gesicht und ein Armutszeugnis für eine einstmals große Metalband, die Großes hätte erreichen können, wäre sie nur ihrem Enthusiasmus und ihrer Linie treu geblieben. Dieses Werk klingt wie der letzte Versuch, noch einmal mit aller Gewalt ans große Geld kommen zu wollen. Kleine Lichtblicke wie „The Hands" oder „Murderer?" wirken wie ein letztes Zugeständnis an einstmals grenzenlose Kreativität - sorry, bitte abtreten und Bühne frei für innovative oder zeitlos gute, ehrliche Musik, die ein Forum verdient.
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am 1. Mai 2018
Als ich Anfang 2006 gehört habe, dass Queensryche "Operation: Mindcrime 2" rausbringen werden, war ich mehr als skeptisch. Zu genial war der erste Teil, zu schwach die 3 vorherigen Studioalben. Vorweg genommen muss ich sagen, dass ich Recht hatte und auch wieder nicht.

"O M 2" ist besser als erwartet, kommt aber in keiner Phase an den, wie geschrieben, genialen ersten Teil heran. Zu wenig Höhepunkte können uns die Männer um Geoff Tate hier vermitteln. Die Spannung und Dramatik von "O M 1" kommt nur selten wieder zum Vorschein. Ab ab und an schaffen sie es doch, um sofort wieder in einen eher durchschnittlichen Song überzugehen. Zwei Fakten gefallen mir zudem nicht. Der Gitarrensound ist nicht mein Ding. Zu verwaschen und undifferenziert. Ausserdem sind mir die Songs fast alle zu kurz. Es sind jede Menge 3 oder 3 1/2-minütige vorhanden. Das war beim ersten Teil anders (`Suite sister Mary` 10.41 min. und `Eyes of a stranger` fast 7 Minuten lang).

Das Album ist aber deutlich stärker als die Vorgänger "Hear In The Now Frontier" , "Q 2 k" und "Tribe". Songs wie `I`m American`, `The chase` und `Murderer?` haben ihre Qualitäten. Ab und an, wie geschrieben, schaffen sie es ja, fast alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. Objektiv betrachtet, ist "O M 2" ein gutes Album geworden, das beste der Gruppe seit "Promised Land". Somit kann ich mich zu 4 (7/10) Sternen durchringen. Fans der `alten` Queensryche sollen vorher mal reinhören. Die, die noch nie was von der Gruppe gehört haben, werden viell. sogar begeistert sein?!

Geoff Tate - lead vocals
Michael Wilton - lead guitar and rhythm guitar
Mike Stone - rhythm guitar, vocals
Eddie Jackson - bass guitar, vocals
Scott Rockenfield - drums, percussion

Ronnie James Dio - Dr. X
Pamela Moore - Sister Mary
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am 3. Juli 2007
Es ist ein mutiger Schritt, den Queensrÿche da machen. Aber auch ein konsequenter und notwendiger. Fast 20 Jahre nach ihrem Meistwerk OPERATION MINDCRIME wagen sich GEOFF TATE (Gesang) MICHAEL WILTON & MIKE STONE (Gitarre), EDDIE JACKSON (Bass) und SCOTT ROCKENFIELD (Schlagzeug) an die Fortsetzung ihres Magnum Opus.

Schon die bloße Ankündigung hatte für wilde Spekulationen Anlass gegeben: wird Ur-Mitglied CHRIS deGARMO für die Fortsetzung zurückkehren? Nein, tat er nicht.

Werden Queensrÿche nach ihren zuletzt eher grungig klingenden Alben wieder zum Metal-Sound des Erfolgswerkes zurückkehren? Naja, ein bisschen.

Und um eines vorweg zu nehmen OPERATION MINDCRIME II ist kein platter Abklatsch von OM I. Das wäre wohl auch zu einfach gewesen. Zu viel hat sich in der Zeit getan, sowohl musikalisch als auch innerhalb der Band. CHRIS deGARMO, der einen gewaltigen Anteil am ersten Teil hatte ist bereits seit Jahren nicht mehr bei Queensrÿche. Ihn zu kopieren wäre für MIKE STONE eine zu schwere Aufgabe gewesen, daher versucht man es erst gar nicht.

Natürlich gibt es hin und wieder die parallelen Gitarren-Linien, die den frühen Queensrÿche-Sound geprägt haben, aber diese sind eher eine musikalische Reminiszenz an den ersten Teil als der Versuch etwas wiederzubeleben, was es in dieser Form nicht wieder geben wird.

Stattdessen hat sich auch die Musik gewandelt. Bei OPERATION MINDCRIME II gibt es keine SUITE SISTER MARY. Die Stücke sind sehr kompakt gehalten, schon die FREIHEIT OUVERTURE bietet keinen Vergleich mehr zu ANARCHY-X. Die Musik spiegelt dabei sehr genau auch den Wesenszustand von Nikki wieder, der nach 20 Jahren aus dem Gefängnis entlassen, vor allem vom Gedanken an Rache (ONE FOOT IN HELL, HOSTAGE) getrieben wird.

Mit zunehmender Spieldauer kommt aber auch immer mehr Verwirrung dazu, zunächst über die veränderte Welt, in der er sich nun zu recht finden muss (THE SPEED OF LIGHT, SIGNS SAY GO) und dann nach dem Showdown mit Dr. X die Fragen, ob er das Richtige getan hat (MURDERER), ehe Nikki in der Erinnerung an Sister Mary kurzzeitig wieder Ruhe findet (IF I COULD CHANGE IT ALL). Aber danach kommen die Gewissenbisse umso stärker wieder (AN INTENTIONAL CONFRONTATION, A JUNKIE'S BLUES) und treiben ihn dazu, seinem Leben ein Ende zu setzen (FEAR CITY SLIDE) und in seinen letzten Momenten erinnert sich der tragische Held noch einmal der schönen Ereignisse in seinem Leben, die alle mit seiner Liebe zu Sister Mary zusammen hängen.

Musikalisch und textlich ist dies alles brillant umgesetzt, wenn auch die Hymnen wie BREAKING THE SILENCE, I DON'T BELIEVE IN LOVE oder EYES OF A STRANGER fehlen, so ist OM II doch sicherlich das beste Album von Queensrÿche seit PROMISED LAND.

Einziger Schwachpunkt ist die hier schon häufig angesprochene etwas unausgegoren wirkende Produktion von JASON SLATER, den mit dergleichen Transparenz wie bei OPERATION MINDCRIME I hätte Teil II die große Wiederkehr von Queensrÿche bedeuten können. So ist OM II ein starkes Album mit schwachem Sound, das die Geschichte von Nikki, Dr. X und Sister Mary dennoch würdig zu Ende erzählt.

Diejenigen, die jedoch ein Jahrhundertwerk wie OPERATION MINDCRIME erwartet haben, dürfen sich damit trösten, dass es ja kalendarisch nur noch knapp 80 Jahre sind, bis wieder eines ansteht.
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am 31. März 2006
Operation Mindcrime 2 gehört musikalisch zum besten, was Queensryche je gemacht haben, die musikalische Leistung hätte durchaus 5 Sterne verdient. Die Produktion geht über das Gegenteil hinaus. Völlig untransparent, an vielen Stellen löschen sich vor allem Harmoniegesang und Rhythmusgitarren gegenseitig aus, der Vergleich mit einem Demo ist angebracht. Auch die Synth-Strings klingen an manchen Stellen richtig Demo-haft. Das ist schockierend und befremdlich bei einer Band wie Queensryche, die seit ihrem Debutalbum für durchgehend hervorragende Audioproduktion berühmt waren, das letzte Live-Album ausgenommen. Und am Geld kann es eigentlich nicht gelegen haben, die letzten beiden Studioalben haben sie in Eigenregie, und zumindest Tribe für eine kleinere Plattenfirma, gemacht, und die klingen allenfalls eigenwillig in der Produktion, keinesfalls aber nachlässig. Insgesamt klingt OM2 so, als wäre eine Spitzenaufnahme zehnmal auf Audiocassette überspielt worden. Es macht einfach auf Dauer keinen Spaß da zuzuhören! Das wäre verzeihlich, wenn die Musik langweilig wäre, dann könnte man das ganze verwerfen als kompletten Fehlgriff. Aber die Musik, vor allem, wenn man sich die Texte gut ansieht, ist genial und wäre eine absolut würdige, wenn auch inhaltlich hier und da überraschende, Fortsetzung zum ersten Teil! Die Performances und Soundideen sind klasse. Wie Tate und Dio sich bei The Chase mit Zeilen duellieren, das läßt die Dialoge zwischen Nikki und Mary bei Suite Sister Mary sich anfängerhaft anhören.
Es tut mir Leid, aber ich bin sauer. Wie konnte man ein solches Potenzial nur so absägen? Wenn dieses Album eine anständige Produktion erfahren hätte, würde es dermaßen abgehen! Ich verstehe es einfach nicht!
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am 30. März 2006
Da sind Sie wieder die einstigen "PROGRESSIVE-METAL-GÖTTER" und wagen sich daran eine Fortsetzung Ihres MEISTERWERKES "OPERATION MINDCRIME" musikalisch umzusetzen. Ein schwieriges Unterfangen und denkt man daran das eigentlich seit PROMISED LAND von dieser Band nichts mehr an musikalischen Highlights kam war der Erwartungsdruck als Fan eigentlich sehr hoch.
Eins vorweg - ES IST DEFINITIV das BESTE ALBUM seit PROMISED LAND! aber... für einen würdigen Nachfolger von OPERATION MINDCRIME ist es einfach zu wenig!!! Das Material ist etwas sperrig obwohl hin und wieder die Genialität aus alten Zeiten durchschimmert. Es gibt Höhen und Tiefen und ich kann jedem nur raten das Album mehrmals zu hören! Ich habs direkt bei der Band georderd und es läuft seit gestern im 10-ten Durchlauf!
Zu bemägeln gibt es noch den schlechten Sound der wenig druckvoll und klar daherkommt.
Alles in allem 4 Punkte für das Album und 1 Punkt Abzug für den schlechten (und für diese Band unwürtigen Sound!).
Ich habe bewusst verzichtet auf Titel einzugehen da man dieses Album als Gesamtheit hören muss!!!
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