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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
52
3,9 von 5 Sternen
Operation: Mindcrime 2
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,43 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. September 2017
Es ist immer gefährlich, wenn man den Namen eines Kultalbums heranzieht um ein späteres Werk zu betiteln. Das ist auch bei Queensryche nicht anders. Am besten ignoriert man, den Albumtitel, wenn man das Album nicht unweigerlich in der Kritik vernichten möchte.

Fangen wir aber mit der technischen Seite an: Die Produktion ist leider nicht gelungen. Das Schlagzeug ist saft und kraftlos, die Gitarren zu leise und der Bass zu laut. Da ist im Mix meineserachtens etwas falsch gelaufen - oder der Bassist hat den Mixer bestochen ;-)

Musikalisch ist das ganze ziemlich durchwachsen. Man muss eigentlich bis Track 8 "Signs Say Go" warten, bis man das Gefühl hat, dass Queensryche überhaupt Lust hatten zu spielen. Die Tracks davor sind entweder sehr schwach ("Speed Of Light", "One Foot In Hell") oder eher durchschnittlich ("I'm American", "Hostage", "The Hands"). Es gibt zwar hin und wieder etwas verzweifelt wirkende Versuche die Songs durch ein paar kleiner rythmische und musikalische Spielerein aufzulockern, aber das will nicht wirklich helfen.

Dann auf einmal kommt besagtes "Signs Say Go" - und den Title kann man im Bezug auf das Album auch wörtlich nehmen, denn auf einmal scheint die Band anzufangen ernsthaft zu spielen und es wird endlich mit spielfreude gerockt. Auch das anschließende "The Chase" überzeugt mit gutem Riffing und tollem Gesangsduett.

Mit "Murderer?" kommt dann ein stark rhythmisch orientierter Song, der nach schroff ryhtmischen Start in einen ruhigen Part übergeht und in einem guten Gitarrenlead endet.

Nach der atmosphärischen Verschnaufspause "Circles" folgt dann das balladeske "If I Could Change It All". Das rockt zwar deutlich weniger, als der Mittelteil der Platte, ist aber gut gelungen und bietet eine ordentliche Gesangsleistung - mit weiblicher Unterstützung. Hätte man sich hier entschieden das sakrale Endstück als eigenes Stück zu definieren, wäre es sogar noch besser.

Das pompös beginnende "An Intentional Confrontation" ist insgsamt ein schöne Zwischenstück und bietet gegen Ende eines der besten Leads dieses Albums. "A Junkie's Blues" ist ein Gemisch aus Rock und einem gesprochenem Mittelteil. Entgegen des Titels, gibt es hier nicht so viel Blues zu hören. Eher wieder ein schwächeres Stück des Album.

"Fear City Slide" beginnt mit einem ruhigen pulsierenden Part und geht dann aber über in typisches Queensryche Material. Der Song gefällt und bietet eine ordentliche Struktur mit einigen Wechslen.

Abgeschlossen wird das Album schließlich mit "All The Promises". Einer Ballade, die klar macht, gleich macht der Laden dicht. Ich finde den Song insgesamt eher schwach, auch wenn es ein nettes bluesiges Gitarrenlead gibt. Aber insgesamt zu wenig um bemerkenswert zu sein.

Fazit: Produktion Naja. Songs 1-7 kann man sich gestrost sparen. Hätte man das Album also auf 9-10 Tracks reduziert und nicht mit "Operation: Mindcrime II" betitelt, wäre es ein gutes gewesen. So ist leider zu viel Schatten auf dem Album um mehr als 3 Sterne zu rechtfertigen. Und ja an "Operation: Mindcrime" kommt dieser Part 2 ganz sicher nicht ran.
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am 22. Februar 2006
...das am schwersten zugängliche QR-Album seit Promised Land sein, denn im Gegensatz zu Mindcrime 1(jeder Song ein Hit), braucht's einige Durchläufe mehr, bis sich die -durchaus vorhandenen- Qualitäten erschließen lassen. Aber selbst beim ersten Hören fällt schon einiges auf: Es gibt wieder Gitarrensoli(ohne Vollzeitpilot Degarmo, dennoch solide von den Herren Wilton und Stone), Pamela Moore(Sister Mary) singt bei mehreren(!) Stücken mit, es gibt wieder einen "Gothic choir", und Ronnie Dio -unverkennbar- singt Dr X(The Chase).
QR sind auch diesmal ihrer Devise treu geblieben, sich von Album zu Album zu verändern. Der Alternativesound der letzten Alben ist nahezu verschwunden. Vielfach gibt es Progressive-Anklänge: früh-70s Genesis, Pink Floyd etc., aber auch leicht musicalhaftes, so in Richtung JC Superstar/Rocky Horror etwa, besonders auffällig bei den Duetten von Tate und Moore. Dabei tritt das Metal-Element doch merklich in den Hintergrund, weshalb Rockmusik doch besser passen würde, wenn man unbedingt in Kategorien denken muß. Auf jeden Fall ist OM2 ein vielschichtiges, abwechslungsreiches und durchaus gutklassiges Album geworden, daher auch vier Sterne.
Anspieltips erspare ich mir, da man das Album sowieso besser als Ganzes hören sollte.
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am 23. April 2006
Ohne grosse Erwartungen habe ich OMII gekauft. Gemäss den Kritiken zu dieser Scheibe erwartete ich ähnliches wie Tribe, Q2K oder HITNF. DOCH WEIT GEFEHLT.

Diese Platte ist ein würdiger Nachfolger für OMI. Die Songs sind superb und voller Details. Endlich gibt es wieder göttliche Gitarren, die Drums sind fantastisch, der Bass interessant und der Gesang überirdisch. Man hört, dass die Songs mit viel Hingabe und Liebe ausgearbeitet wurden. Die Story geht nahtlos weiter, auch wenn ich sicher noch nicht alle Details erfasst habe.

Alles im Butter?

Für mich schon. Ok, es gibt keine Hits wie "I don't believe in Love" von OMI, aber die ganze Scheibe überzeugt zu 100%. Und zwar nicht nur aufgrund der, ähm nett gesagt, eher bescheidenen letzen Alben.

Gib Queensryche eine zweite Chance!
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am 31. März 2006
Operation Mindcrime 2 gehört musikalisch zum besten, was Queensryche je gemacht haben, die musikalische Leistung hätte durchaus 5 Sterne verdient. Die Produktion geht über das Gegenteil hinaus. Völlig untransparent, an vielen Stellen löschen sich vor allem Harmoniegesang und Rhythmusgitarren gegenseitig aus, der Vergleich mit einem Demo ist angebracht. Auch die Synth-Strings klingen an manchen Stellen richtig Demo-haft. Das ist schockierend und befremdlich bei einer Band wie Queensryche, die seit ihrem Debutalbum für durchgehend hervorragende Audioproduktion berühmt waren, das letzte Live-Album ausgenommen. Und am Geld kann es eigentlich nicht gelegen haben, die letzten beiden Studioalben haben sie in Eigenregie, und zumindest Tribe für eine kleinere Plattenfirma, gemacht, und die klingen allenfalls eigenwillig in der Produktion, keinesfalls aber nachlässig. Insgesamt klingt OM2 so, als wäre eine Spitzenaufnahme zehnmal auf Audiocassette überspielt worden. Es macht einfach auf Dauer keinen Spaß da zuzuhören! Das wäre verzeihlich, wenn die Musik langweilig wäre, dann könnte man das ganze verwerfen als kompletten Fehlgriff. Aber die Musik, vor allem, wenn man sich die Texte gut ansieht, ist genial und wäre eine absolut würdige, wenn auch inhaltlich hier und da überraschende, Fortsetzung zum ersten Teil! Die Performances und Soundideen sind klasse. Wie Tate und Dio sich bei The Chase mit Zeilen duellieren, das läßt die Dialoge zwischen Nikki und Mary bei Suite Sister Mary sich anfängerhaft anhören.
Es tut mir Leid, aber ich bin sauer. Wie konnte man ein solches Potenzial nur so absägen? Wenn dieses Album eine anständige Produktion erfahren hätte, würde es dermaßen abgehen! Ich verstehe es einfach nicht!
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am 23. Juni 2006
Auch ich als alter Queensryche Fan, war am Anfang enttäucht von OM II. Ich konnte es aber nicht lassen, mir dieses Werk weiterhin regelmäßig anzuhören. Bei jedem Hören wurde mir dieses Werk ein Stück sympatischer und der Zugang zu dieser Platte erschloss sich mir. Jetzt bin ich wirklich sehr begeistert von diesem Album, dass sicher keine wirkliche Förtführung von OM I ist, aber wer wollte das schon. Die Platte ist sehr, sehr geil, so dass ich den ganzen Tag irgendwelche Sequenzen vor mich hinsummen muss. Gebt diesem Album die Zeit die es benötigt. Eine Platte, die bei jedem erheuten hören, einen anderen Zugang schafft. Ich liebe OM II! Queensryche leben!
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am 11. April 2006
Ich kann mich der Meinung meiner Vorrezensenten nicht wirklich anschließen, und finde sogar, dass OM2 eine der besten Scheiben von Queensryche ist. Klar, wer eine musikalische Fortsetzung der ersten OM erwartet, mag zwangsläufig enttäuscht werden ... ich finde die neue Scheibe jedoch musikalisch weitaus erwachsener als den ersten Teil. Nun muss ich dazu sagen, dass ich Queensryche bereits seit der ersten OM verfolge und sehr schätze, ansonsten musikalisch aber eher aus der Prog- und Gothic-Ecke komme. Ich finde OM2 weitaus progressiver als den ersten Teil, der ja mehr oder weniger 80er Powermetal mit Progressive-Elementen verband. Außerdem passt der düster-theatralische Grundtenor des neuen Albums weitaus besser zur ziemlich finsteren Story, als die relativ typischen Metal-Melodien des ersten Teils. Musikalisch finde ich, dass OM2 sogar ziemlich genau aufzeigt, wie Queensryche geklungen hätten, wenn sie den musikalischen Weg von Empire unter konsequent künstlerischen Gesichtspunkten weiter verfolgt hätten.
Das Einzige, womit ich übereinstimme, ist, dass die Produktion gewöhnungsbedürftig ist - sehr Achtziger-lastig mit viel Effekten und nicht allzu harten Gitarren. Allerdings ist auch das angesichts der zu Tode komprimierten überzüchteten Hartwurst-Scheiben der letzten Jahre fast wieder erfrischend. Schlecht klingen tut sie jedenfalls nicht.
Also, wie gesagt, ich bin von der Scheibe begeistert. Auch Fans von Bands wie Saviour Machine, Pain of Salvation oder selbst The Mission sollten ihr ruhig mal ein Ohr leihen.
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am 28. April 2006
So meine lieben Anhänger gutklassiger Rock/Hardrock/Metal/Progressive/Alternative oder wie auch immer -Musik, die geniale Band Queensryche in eine bestimmte Schublade zu stecken war schon immer schwer und deren neuestes Werk Operation Mindcrime II veranlasst mich nun, meine erste on-line Rezension überhaupt zu verfassen. Nach 2 Wochen intensiven Hörgenuß der neuen Scheibe und dem Studium der veröffentlichten Rezensionen hierzu komme ich nicht umhin, auch noch meine Meinung preiszugeben. Da ich selbst kein Musiker bin (lack of talent) kann ich hier auch nur als Hörer und Fan von Gitarrenmusik sprechen und daran sollen sich meine Ausführungen auch orientieren.
Wer gedacht hat, Queensryche würden mit Operation Mindcrime II den musikalischen Weg ihrer Erstlings-Operation konsequent fortsetzen, wird seine Erwartungen sicherlich enttäuscht sehen. Doch nur äußerst naive Zeitgenossen konnten wirklich daran glauben, haben sich Queensryche doch von Album zu Album stetig verändert und weiterentwickelt und selbst die in fast allen Rezensionen miserabel bewerteten Veröffentlichungen wie Hear in the now frontier oder Q2K waren und sind für mich erstklassige Werke und ihrer Zeit meilenweit voraus und genauso verhält es sich auch mit dem OM II- Opus. Ich gebe vielen Rezensenten Recht, welche die Platte als beste Veröffentlichung seit Promised Land ansehen. Ebenso teile ich die Ansicht, daß Queensryche mit dieser Scheibe wieder mehr traditionellere Elemente ihrer enormen musikalischen Bandbreite einfließen ließen und den Alternative-Weg zum Großteil wieder verlassen haben. Unüberhörbar sind nun wieder mehr Stilismen eingeflossen, welche Queensryche in den 80er Jahren großgemacht haben, ohne jedoch das meiner Meinung nach absolut zeitgemäße Songwriting altbacken klingen zu lassen. Und ein Organ wie jenes des Herren Tate sucht heutzutage ebenso noch seinesgleichen wie vor 20 Jahren. Phantastisch wie dieser großartige Sänger die verschiedensten Stimmungen von Aggressivität bis Melancholie absolut authentisch anbringt und so jedem Song eine zusätzliche persönliche Atmosphäre verschafft. Zeit muß man sich aber schon nehmen, um dieses erstklassige Output wirklich erschließen zu können, denn zu vielschichtig und komplex sind die Songstrukturen, um sich gleich beim ersten Durchgang in den Gehörgängen festzusetzen. Doch genauso habe ich es auch gewollt und erwartet, sind doch jene Tonträger immer noch die besten, welche sich dem Käufer erst nach mehrmaligem intensiven Hören wirklich öffnen, aber dafür für die Ewigkeit gemacht wurden. Der ausschweifenden Worte nun genug: Ich möchte diese Scheibe jedem Queensryche-Fan und auch solchen die es gerne werden wollen herzlich empfehlen, wobei ich nicht glaube daß jeder wirkliche Liebhaber dieser Band Zweifel an der musikalischen Klasse dieser CD anmelden kann. Man stelle sich nur vor, eine Newcomer-Band hätte diese Scheibe veröffentlich -die selbsternannten Experten und Zeitgeistfetischischten hätten sich vor Freude in die Hosen gepinkelt - garantiert. Ebenso wie viele meiner Vor-Rezensenten möchte ich keinen Song herausheben und empfehlen, da man das Album als Gesamtwerk hören muß
Einziger Schwachpunkt und Grund für einen ganzen Stern Abzug ist die meiner bescheidenen Meinung nach etwas zu kraftlose und Garagensound-mäßige Produktion. Aber vielleicht war dies ja auch ein gewolltes Stilmittel um die düstere Grundstimmung dieser Scheibe zu unterstreichen. Wer kann dies bei der Genialität dieser Musiker schon wirklich beurteilen?
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am 10. April 2006
Also eins vorweg, um Mißverständnisse aus dem Weg zu räumen:
NEIN, sie ist nicht so gut wie Operation Mindcrime 1.
ABER: das ist ein tadelloses, gutes Album - deutlich über dem Schnitt von so vielen CD's die hier zweifelsohne eine gute Wertung bekommen, nur weil sie sich nicht an einem Jahrhundertalbum messen müßen. Wo ich schon beim Punkt bin: Ich kann das Geheul "die is ja nicht so gut wie die Erste..." einfach nicht, oder nicht mehr hören. Alle geben zu das OM1 ein Jahrhundert-Album ist - die meisten voten diese in ihre Top-Ten-CD's - aus wohl tausenden Möglichkeiten. Wenn es so beliebig replizierbar wäre - wäre es wohl kein Jahrhundertalbum. Also lassen wir doch die Kirche im Dorf und geben DIESEM Album die faier Chance die sie verdient.
Operation Mindcrime 2 ist um soviel besser als die letzten QR-Alben und um soviel besser als der durchschnittliche Crap der den Markt ständig überschwemmt. Man könnte also beim Vorwurf hängen bleiben warum dieses Album so deutlich als Sequel-Album deklariert wurde....... also ich würde sagen nach den schwachen Leistungen der letzten CD's blieb kaum eine andere Möglichkeit, weil viele (auch ich) schon an dem Punkt waren vielleicht gar nicht mehr reinzuhören. So gesehen bin ich dankbar, ich hätte evtl. ein sehr gutes Werk versäumt. Man kann diese CD ohne Reue kaufen und wird nicht enttäuscht werden - wenn man die Möglichkeit hat nicht ständig mit dem Erstlings-Werk zu vergleichen.
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am 11. April 2006
Ich kann nicht nachvollziehen welche CD Boris Kaiser von der Amazon Redaktion gehört hat. Er bezeichnet den Sound der Platte als lasch, ohne Major-Label Standard, Garagensound.
Dem kann ich in keiner Weise zustimmen. Auf meinem Yamaha RX-V340 DTS-System mit ELAC EL-100 habe ich ein lupenreines, differenziertes Klangfeuerwerk präsentiert bekommen.
OM II ist fett produziert, es grooft, die Gitarren sind den jeweiligen Stimmungen der Somgs angepaßt. Geoff Tate ist voll auf der Höhe, Seine Stimme klingt reifer und auch seinem Alter entsprechend geht er auch nicht mehr so häufig auf dei höchsten Oktaven.
Sicher kann man sich darüber streiten obe es klug war, von OM einen Part II zu veröffentlichen. Diese Meilenstein konnte nicht getopt werden.
Operation Mindcrime II ist aber ohne Zweifel das mit Abstand beste Queensryche Album seitdem. Stellenweise geht richtig die Post ab und die Drums sowie Bassläufe hämmern einem die Gehörgänge zu. So soll es sein, wenn im Jahre 2006 Heavy Metal präsentiert wird.
Queensryche liefern mit OM II ein eindrucksvolles Lebenszeichen ab und beweisen, dass sie zu alter Stärke zurückgefunden haben.
Für mich gehört OM II zu den besten Alben auf dem Heavy Metal Sektor seit 5 Jahren. Ohne viel Schnörkel, knallhart aber auch gelegentlich im Schongang. Herrlich auch das Gesangintermezzo von Ronnie James Dio als Mr. X.
Als Tip: 5-8 Komplettdurchläufe der CD und das Teil rockt vom feinsten. Hoher Suchtfaktor....
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am 5. Mai 2006
Auf den brillianten Inhalt und Qualität des Albums sind die Vorrezesionen ausführlich eingegangen. Eins sei vielleicht noch erwähnt: Oft wird die Produktionsqualität der Aufnahme bemängelt. Wenn auch die Gitarren etwas kräftiger ausfallen hätten dürfen, gehört die 80er Jahre Stimmung einfach zu Mindcrime. Hätte man die Produktion nach Jahr 2006 klinisch digital klingen lassen, wären die Kritiker auch Schlange gestanden. Man muss dieses Album definitiv mehrmals hören, um wieder reinzukommen, war bei Queensryche aber ja schon immer so. Und zu DeGarmo: Also ich vermisse die 08/15 - Soli nicht wirklich...
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