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TOP 500 REZENSENTam 26. Januar 2007
Jascha Heifetz (1900-1987) war unbestritten und unangefochten der perfekteste Geiger des 20. Jahrhunderts. In seinen insgesamt 87 Lebensjahren hat er sein Instrument über 60 Jahre lang öffentlich gespielt. Wenn man dem RCA-Produzenten John Pfeiffer Glauben schenken kann, konnte Heifetz auf der Höhe seines Ruhms fast 30 Violinkonzerte aus dem Gedächtnis aufführen und ohne nennenswerte Proben öffentlich darbieten. Neben den klassischen Werken von Beethoven, Brahms und Mozart spielte er mit Vorliebe die virtuosen Konzerte des 19. Jahrhunderts, zu denen auch die hier vorgelegten Stücke zählen. Max Bruchs "Schottische Fantasie" hat er erstmals 1947 eingespielt, damals zusammen mit dem 2. Violinkonzert des Kölner Komponisten, welches merkwürdigerweise nie die Popularität des hier aufgeführten ersten Konzertes erreichte, obwohl es musikalisch viel gehaltvoller ist. Dafür kann der Solist im 1. Konzert wesentlich mehr Virtuosität entfalten, und kein bedeutender Geiger hat es sich entgehen lassen. Keiner aber hat es mit solch umwerfender, großartiger Musikalität und Virtuosität dargeboten wie Jascha Heifetz.
Auch das Violinkonzert Nr. 5 des Belgiers Henri Vieuxtemps, einem ebenso bedeutenden Violinisten wie Komponisten, ist ein Werk, in dem der Solist sein ganzes Können gefordert sieht, und dieser Herausforderung stellt sich Heifetz mit Bravour und virtuoser Genialität.
So sind auf der vorliegenden CD drei Stücke versammelt, die wie geschaffen sind für den großartigen Jahrhundertgeiger Heifetz. Sie entstanden in London 1961 und 1962 (Bruch Nr. 1). Sir Malcolm Sargent assistierte mit dem bewährten London Symphony Orchestra, das hier unter leicht verändertem Namen (wohl aus vertraglichen Gründen) auftritt. Das SACD-Verfahren hat die alten Aufnahmen klanglich erheblich aufgehellt, und so erklingen die frühen Stereo-Produktionen auf erfreulichem Niveau. Die Textbeilage ist in Ordnung.
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am 25. Juni 2010
unnachahmliche heifetz-interpretationen - fantastisch virtuos und immer geschmackvoll, ideal ergänzt durch die sehr lebendige spielweise des orchesters unter sargent und die spektakuläre aufnahme- bzw. remastering-technik, die alles zum greifen nahe und transparent darstellt.
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