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am 23. Februar 2006
In Flames sind wieder da, und die Zeiten der Experimente sind vorbei! Mit "Come Clarity" gehören In Flames nun zu den ganz großen und können auch langsam aber sicher in einem Atemzug mit Slayer und Megadeth genannt werden. Alleine die Chart Positionen dieser CD, die sogar in 2 Ländern Platz 1 erreichen konnte, und bei uns, in Deutschland sogar Platz 6! Und das in Zeiten wo die Charts von US 5 und Tokio Hotel regiert werden. In Flames haben diese Position mit diesem Album mindestens verdient, legt man die CD wird erst mal voll, ohne Vorwarnung, drauf los gebrettert.
Der Opener kommt sau gut daher, schnell und laut groovt er durch die Boxen, das die Wände wackeln. Besonders der clean-gesungene melodische Refrain hat es mir angetan. Die Überraschung des Albums, "Dead End" im Duett mit der erfolgreichen Pop-Sängerin Lisa Miskovsky, kommt zwar poppig daher, klingt aber sehr trashig und Death-Metal mäßig. "Reflect The Storm" einer der besten Songs, groovt noch bombastischer als der Opener, und hat einen schönen epischen Refrain. Der Titelsong, eine halbakkustische Ballade, klingt erstmal anders, aber sofort klasse. Die Gitarren perfekt, das Drumming einfach aber es passt super, und der Gesang könnte auch nicht besser sein. Nun möchte ich noch "Vanishing Light" hervorheben, dieses kommt zwar anfangs mit sehr poppigen Gitarrenmelodien daher, aber es wird keine Silbe clean gesungen.
Kurz daher, ist "Come Clarity" wohl eines der besten Alben die, die Band jemals abgeliefert hat. Das Album wiederspiegelt von "Jester Race" bis zu "Soundtrack To Your Escape" alles was die Band je gemacht hat. Die Produktion ist fett und die Songs dröhnen alle nur so aus den Boxen, es hätte nicht besser sein können. Wäre das Jahr nicht mehr so lang, würde ich sagen, es ist das Album des Jahres, wird es vielleicht ja auch, man weiss ja nie, was noch so kommt. Für Fans ist dieses Album sowie so ein Muss, und für alle die In Flames schon abgeschrieben haben, ist ein Reinhören sicher keine verschwendete Zeit. Für Fans jeglicher Art von abwechslungsreichem Metal ist das Album auch kein Fehlgriff. Klare fünf Sterne.
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am 10. Februar 2006
Als ich den Vorgänger 'Soundtrack to your escape' gehört hatte, war ich maßlos enttäuscht und regelrecht wütend darüber, dass In Flames ihre alten trademarks fast gänzlich über Bord geworfen hatten: die großartigen Gitarrenmelodien! Bis einschließlich zu 'colony' war es bei In Flames nie um vordergründige Härte gegangen, sondern schlichtweg um endlos melodieverliebte Gitarrenarbeit.
Diese wurde jedoch schon bei 'Reroute to remain' langsam von New Metal-artigen Breitwandriffs und schwülstigen, komplett totproduzierten 'melodischen' Refrains verdrängt.
Diese Entwicklung wurde mit 'StyE' auf die Spitze getrieben, was im Fehlen jeglicher prägnanter Leadgitarren und in einer hörbar erzwungenen pseudomelodiösen Gesangsdarbietung von Anders Frieden resultierte. Zu allem Überfluss wurde dem ohnehin meist höchst unspektakulären Proleten-Riffing von einer gnadenlos dumpfen, matschigen Produktion komplett der gar ausgemacht.

Und jetzt 'Come Clarity': Erwartungshaltung gleich Null und die ersten Sekunden des Openers 'take this Life' scheinen dem Kritiker vollends Recht zu geben. Vordergründiges Prügeln, ohne Sinn und Verstand, dem jedoch ' Überraschung ' im Refrain die totale Leadgitarrensalve entgegenschlägt und die Erkenntnis, das Herr Frieden Gesangstechnisch deutlich mehr dazugelernt, und die ehemaligen Effektspielereien offenbar nicht mehr nötig hat 'man freut sich an der schönen Bridge und ahnt: das könnte was werden'

Dann aber 'leeches', der zweite track. 'Soundtrack'' in Reinkultur: nahezu melodiefreie
Gitarrenarbeit, bis hin zum okayen Solo, trotzdem: sehr schlechter Song, der sich nur auf den melodischen Refrain verlässt, welcher zugegebenermaßen okay geht.

Doch das Album wächst von Song zu Song. 'Reflect the Storm' ist ein Nackenbrecher erster Güte, der schon fast zwingend groovt, gleichzeitig voll von schönen Melodien und guter Gesangsdarbietung ist und dessen Dynamik stark an 'Cloud Connected' gemahnt, ohne dass man von einem Plagiat sprechen will. Grund: Das hier ist schlicht besser.

Das folgende 'dead end' ist ob der duettartigen Struktur mit weiblichem Gesang wohl Geschmackssache, aber alte In Flames-Jünger werden sich erinnern, dass weiblicher Gesang bei dieser Band kein totales Neuland ist. Ein sehr guter Song, der jedoch erst nach mehrmaligem Hören seine volle Qualität entfaltet, da neben dem mitreissenden Refrain auch ein ordentliches Solo und filigrane Leads zu finden sind.

Mit 'Scream' kommt dann leider ein weiterer Tiefschlag für den Melodiefreund: 'Überflüssiges Geholze ohne Prägnanz.

Dann der fast schon kitschige Titeltrack: Vom Beginn her an 'Moonshield', oder 'Gyroscope' gemahnend entwickelt sich der Song zu einer one-man-show Friedens, der hier, bisweilen arg pathetisch, seine neu gewonnenen Gesangskünste zelebriert. Dies sei ihm in Anbetracht der schieren Epik dieses Titels auch gestattet, der in tausend Gitarrenmelodien schwelgt und einem bombastischen Gitarrensolo gipfelt. Grosses Kino!

Spätestens als sich Track sieben, 'Vacuum' mit feisten Doppelleads gen Refrain rast wird klar, dass der Song auf der 'Haben-Seite' des Albums steht. Hier finden In Flames die perfekte Kombination aus melodischem Gesang und prägnaten Gitarrenideen und abermals den Weg zu einem guten Solo.

'
Pacing death's trail:
Ein Anfangsriff, der mir Tränen in die Augen treibt. So soll Metal klingen, verdammt!
Groove und 'clayman-artige' Melodien in packender Kombination prägen das Bild, sowie eine Fülle an Tempiwechseln, die den Song sehr abwechslungsreich machen!

'Crawling through Knives', ehemals als Titeltrack gedacht, hätte dieser Position durchaus Ehre getragen. Ein ultraeingängiger Hauptriff, wie man ihn von In Flames wohl kaum noch einmal erwartet hätte gepaart mit einem epischen Refrain und einem Solo, das abermals echtes 'Clayman'-feeling aufkommen lässt. Glücklicherweise wird der Hauptriff am Ende abermals aufgegriffen und rundet den Song gut ab.

Bisher durchaus zufriedengestellt, lauscht der geneigte Hörer dem Beginn von 'Versus Terminus' und fürchtet einen weiteren Ausfall, nicht ahnend, dass ihm hier ein absolutes highlight des Albums bevorsteht! Denn auf den eher einfallsarmen Beginn folgt eine Kanonade an ' sorry - so geilen Melodien, dass dem Autor schon mal die Beherrschung flöten geht. Hier Stimmt ALLES: Bombastrefrain mit gutem Gesang, peitschendes Shouting und diese alles einnehmenden Gänsehautmomente, zu denen NUR In Flames (wieder) fähig sind.
Die harte Bridge fügt sich sehr passend ins Gesamtbild ein und kontrastiert perfekt mit dem Melodieoverkill.

Leider verliert sich das folgende 'our infinite struggle' in einem eher ziellos dahinplätschernden Refrain, der nie so wirklich zündet. Der Song hat zwar einen schönen, cleanen Mittelteil zu bieten, dies täuscht jedoch nicht über die hier vorherrschende Ideenlosigkeit hinweg. Schwacher Titel, der sehr schlecht platziert wurde.

Doch der letzte vollwertige track 'Vanishing Light' zeigt mit seinem über alles erhabenen Anfangsriff und der mächtigem Harmonieführung im Refrain nochmals, zu welchen Höchstleistungen In Flames anno 2006 noch imstande sind. Das simple, treibende Solo führt die rasende Dynamik des songs weiter und leitet in das letzte Aufbäumen in Form des Hauptriffs über, mit dem 'vanishing Light' so genial endet, wie es beginnt.

Als Outro erwartet den Hörer der instrumentaltrack 'your bedtime story is scaring everyone', der mit verstörenden Soundsamples unterlegt ist, die einen starken Kontrast zur einschmeichelnden Melodie bilden und den Titel des Stückes gut wiederspiegeln.

Ebenso symptomatisch könnte die Stimmung des Schlusstracks für die des gesamten Albums stehen: Der Gesamteindruck ist insgesamt durchaus positiv, jedoch trüben einige 'Störfaktoren' in Form einiger weniger Lückenfüller das ansonsten hit-lastige Bild welches 'come clarity' hinterlässt. Nichtsdestotrotz muss In Flames nach dem Release diese Albums eine Rückkehr zu alter Stärke, jedenfalls über weite Strecken, attestiert werden! Denn die Schweden haben ihren Fokus genau auf den Faktor gelegt, dem sie, wie ich durchaus glaube, die Mehrzahl ihrer Die Hard-Fans zu verdanken haben:
Die unbestrittene Fähigkeit zur grossen, packenden Melodie.
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am 6. Februar 2006
Ich bin begeistert!!! Nach dem letzten Album, hätte ich nie und nimmer erwartet, das In Flames mich so dermaßen positiv überraschen.
In Flames sind für ihre Verhältnisse hart geworden, ihre Melodien sind sogar für ihre Verhältnisse noch schöner geworden. Dieses Album ist einfach stimmig, in sich und an sich. Auf Come Clarity steht nicht nur In Flames drauf, nein es ist auch In Flames drin. Die einzigen Alben von In Flames, die mich so sehr begeistert haben, waren "Whoracle" und "Reroute To Remain". Wer In Flames und Götheburg-Death-Metal für seine Trademarks liebt, muss auch dieses ALbum lieben. Ich habe schon aufgehört zu zählen, wie oft ich dieses Album durchgehört habe. Hier gibt es keine Lückenfüller, hier gibt es nur unglaublich schöne Songstrukturen.
An alle Skeptiker, die behaupten, es handele sich hierbei um Metal-Core und nicht um Götheburg-Death-Metal, die sollten jetzt obacht geben.
Die meisten Metal-Core Bands versuchen einfach nur, den Stiel der Band At The Gates auf ihrem Album "Sloughter Of The Soul" zu kopieren. Dieses sind nunmal die Urväter des Götheburg-Death-Metal. Womit bewiesen wäre, -> Metal-Core bands spielen Metal und wer das nicht begreift, begreifts nie!
!!! Ich vergleiche IN FLAMES nicht mit At The Gates !!!
Also kauft "Come Clarity", kauft unglaubliche Technik, kombiniert mit einem extremen Feingefühl für wunderschöne Songstrukturen. In Flames sind seit langem wieder In Flames.
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am 20. Januar 2006
in flames verfolgen hier weiter ihren eingeschlagenen weg und stellen erneut eindrucksvoll ihr können unter beweis. wem dieser weg nicht gefällt kann man keinen vorwurf machen - es gibt ja genug andere bands die man sich dann anhören kann. es dürfte jedoch schwierig sein in diesem genre weitere bands zu finden, die über die ganzen jahre hinweg dieses maß an qualität liefern können. "zu ruhig" oder "abschreiben der band" können hier wohl nur leute sagen, die so verdammt underground sind, dass sie sich selbst kaum noch aushalten und vergleiche zu z.b. dark tranquillity ist wie äpfel mit birnen vergleichen ... eventuell sollten einige der immer nörgelnden, und davon wird es bestimmt wieder einen ganzen haufen geben, einmal überdenken was sie selbst so musikalisch in der zeit auf die beine gestellt haben und ob die bands ihnen eigentlich irgendwas schuldig sind. nur mal so am rande ;)
objektiv betrachtet ist "come clarity" ein weiteres meisterwerk der schweden, welches abwechslungsreich mit voller power daherkommt und bei dem man bedenkenlos zugreifen kann !
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am 13. Mai 2006
Zunächst war ich ja enttäuscht, weil ich durch die "Whoracle" zum In Flames-Fan geworden bin, mit "Colony" und "Clayman" zum Fanatiker und seitdem mit jedem Release darauf warte, daß die Band erneut einen Hammer im Stile dieser drei Scheiben rausbringt. Doch dann habe ich mir -nicht zuletzt wegen der überschwenglich positiven Rezensionen hier- dazu gezwungen, "Come Clarity" immer und immer wieder anzuhören (vorzugsweise am Wochenende, wenn ich 1.000km mit dem Auto von Leipzig nach Münster und wieder zurück fahre). Mittlerweile finde ich die Platte richtig gut, vor allem "Versus Terminus" hat es mir ziemlich angetan. Doch auch "Leeches", "Dead End", "Crawl through knives" und natürlich der Opener "Take this life" sind Hammer-Tracks. Die Band ist auf einem guten Weg, es macht mir seit dieser Platte wieder Spaß, die Entwicklung der Jungs um Anders Friden zu verfolgen. Was den Sound angeht, da haben andere ja schon genug dazu geschrieben. Der ist m.E. wieder deutlich besser, als auf den letzten beiden Alben. Ich bin jetzt schon gespannt auf die nächste Scheibe! In Flames rules!!!
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am 13. März 2007
Ich muss zugeben, ich bin selbst überascht. Darüber, dass es mir gefällt ;)

Eigentlich höre ich mehr Metalcore und Numetal, und hatte immer Abstand gehalten von Melo-Death. Aber was In Flames (falls man's überhaupt noch Melodic-Death-Metal nennen kann) hier mit ihrem neuesten Album herbeizaubern ist wirklich einsame Spitze und ich komme gar nicht mehr davon los. In Flames sind ja schon vor einiger Zeit auf eher melodische Teile und Clear Gesang umgestiegen und es klingt einfach einsame Spitze! Besondere Perle auf "Come Clarity" ist der gleichnamige Song. Einfach traumhaft anzuhören und eine sehr gelungene Abwechslung. Aber auch die anderen Lieder brauchen sich nicht zu verstecken, alle sind für sich kleine Meisterwerke. 5 Sterne für ein sehr gelunges Album einer sich immer weiterentwickelnden Band. Absoluter Kauftip für alle, die mal was andres wollen als Geknüppel und durchgehendes Gekreische ;)
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am 8. Februar 2006
Wie habe ich mich gefreut, als ich vor ein paar Tagen die neue von "In Flames" in Händen hielt! Seit Reroute to Remain bin ich ein Fan von der Band. Auch Soundtrack to Escape hat mir supergut gefallen. Beide Alben haben einen besonderen Platz in meiner Kollektion bekommen. Die letzten Monate wurde ich immer gespannter, wie In Flames ihr letztes Album noch toppen wollten, ob es überhaupt zu toppen ginge. Also bin ich mit der CD unterm Arm wie in Trance nach Hause gerannt, Hifianlage angeworfen und CD in den Player gelegt. Von wegen ruhiger Auftakt. Sofort wird in die Saiten gehauen und der Drummer bringt in den ersten 15 Sekunden schon ordentlich sein Doublebase zum kochen. Aber was wäre "In Flames" und ihre harte Musik ohne einen gut klingenden, melodischen, einfallsreichen Refrain? Auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Jeder Song hat seinen eigenen guten Refrain, mal stärker, mal schwächer ausgelegt. Ansonsten ist die Musik das ganze Album über schnell, hart, laut: Einfach Melodic-Metal! Bis auf ein ruhiges Stück. Gabs bis jetzt bei allen 3 Alben.
Im Übrigen halte ich das Album was den Sound, die Abmischung und Rauschunterdrückung anbelangt eine einfach fette Produktion. Außerdem gibts als Zusatz noch eine DVD dazu. Was drauf ist, wird hier (noch) nicht verraten. :)
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am 9. Februar 2006
Erstmal vorneweg: Vergesst all die "In Flames so schlecht wie nie"-Reviews! Wer mit dem Erfolg (der natürlich auch damit einhergeht, dass sich andere Zielgruppen angesprochen fühlen) der Schweden Probleme hat bzw. sich darüber ärgert, dass die Medienpräsenz über die Jahre hinweg zugenommen hat, der kann gerne zu seinen Undergroundbands zurückkehren, aber der soll doch bitte nicht so einen Schwachfug voller Neid verbreiten! Denn: Das hier ist geil, das hier ist göttlich, das hier ist Wahnsinn!!! In Flames haben sich hiermit ein Denkmal gesetzt, welches wohl nur schwerlich zu toppen sein dürfte! Reroute to Remain in allen Ehren. Als Fan der ersten Stunde habe ich die volle Entwicklung der Band mitmachen dürfen und kann hiermit konstatierren: Besser waren sie nie! Unglaubliche Härte trifft auf wunderschöne Melodien und Ohrwurm-Refrains! Wer hier von stumpfem Metalcore, Verleugnung der Metalherkunft oder Poppigem Nu Metal-Geseiche spricht, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Schwedischer Melodic Death Metal at its best - obwohl IF für mich noch nie reinrassiger Death Metal waren, aber gut, lassen wir den Leuten ihr Schubladendenken. Worauf es letztendlich ankommt, ist, was aus den Boxen kommt! "Come Clarity", "Crawl through knives" und "Reflect the Storm" überzeugen schon beim ersten Hörgang, fesseln ungemein und verursachen Gänsehaut sondergleichen, mit ihrem mitreißend melodiösen Ohrwurmcharakter. Der Rest erfordert mehrere Hörgänge. Von allem für jeden etwas dabei, vom krachenden Stampfer bis hin zum metalcorigen Geschrammel - aber stets typisch und doch immer neu IN FLAMES! Hier gilt nicht "Hate it or love it", hier muss gelten: "LOVE IT!"
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am 9. Februar 2006
Erst mal muss ich sagen, dass mir von In Flames bis jetzt alles gefallen hat.
Ich finde die Band um Frontmann Anders einfach nur super und bin der Band verfallen, seit ich sie das erste Mal gehört habe.
Deswegen hab ich auch ausgeschlossen, dass mir das neue Album nicht gefallen könnte, noch ehe ich es gehört hatte.
Und ich wurde nicht enttäuscht, es ist eine geile Scheibe geworden.
Obwohl das Album ziemlich hart ist, sind doch wunderschöne Melodien zu hören und Anders beweist dass er seine Stimme sehr vielfältig einsetzen kann.
Mir gefällt besonders das Zusammenspiel mit einer weiblichen Stimme (die ein bisschen an Evanescence erinnert)bei "Dead End" und der Opener "Take This Life" führt gleich richtig in das Album ein.
Klar ist das keine Musik für jedermann, das ist auch gut so.
So gehören sie wenigstens nicht zum Mainstream, der ja sowieso meist nur schwachsinnige Musik hervorbringt.
Ich kann nur hoffen dass dieses Album noch viele solcher Nachfolgealben haben wird.
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am 7. April 2007
Also gleich mal vorneweg: ich kenne In Flames schon seit einigen Jahren und kenne auch alle ihre Veröffentlichungen, und auch wenn ich ein wenig der alten Lunar Strain oder Subterranian Zeit nachtrauere so muß ich doch vor dieser Scheibe meinen Hut ziehen. Auf der CD stimmt einfach alles, Fan`s der härteren Gangart werden genauso bedient wie die Freunde des etwas Melodischeren Death-Metals. Gleich mit dem ersten Track knallt einem einer der härtesten Song`s der letzten Jahre um die Birene und auf diesem hohen Niveau geht`s weiter. Auf diesem Silberling ist wirklich kein einziger Ausfall und wenn ihr euch die Limited Edition holt, bekommt ihr außer einen geilen Booklet und der Digi-Pack noch eine Bonus DVD, auf der ihr die Band im Proberaum seht und die euch das KOMPLETTE Album noch mal visuell um die Ohren haut (mal was anderes und eine bessere Idee als manch andere Band auf ihren Bonus Teilen veröffentlicht). Also mit Sicherheit die Platte des Jahres 2006!!!!!!
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