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am 23. März 2017
Wohl das bekannteste Leuchtturmfoto zeigt, wie eine riesige Welle über der Plattform des Leuchtturmes zusammenzubrechen beginnt, während der Leuchtturmwärter sich gerade noch ins Innere in Sicherheit bringen kann.
An die Küste der Bretagne, wo dieser Leuchturm steht, kommt Camille, um ihr Elternhaus zu verkaufen. In einem Buch, das an ihre Muttergescickt worden war, liest sie die Nacht durch, und so erfahren wir etwas über ihre Familiengeschichte, die der jungen Frau so nicht bekannt war, und gehen zurück ins Jahr 1963.

Auf der Trauerfeier für den Vater von Camilles Mutter Mabé (Sandrine Bonnaire) taucht ein Mann auf, ein Algerienkriegsveteran namens Antoine, ein gelernter Uhrmacher mit jetzt zerquetschter linker Hand, zum Teil geschützt durch ein Lederteil. Er ist ein neuer Leuchtturmwärter, und die Mannschaft, die dort den Dienst versieht, ist sauer, dass nicht der Sohn eines Einheimischen diesen Posten bekommen hat, ihre Ablehnung verhehlen sie nicht, insbesondere Mabés Ehemann Yvon (Philippe Torreton), der als erster mit Antoine den Dienst antritt und ihn seine Verachtung deutlich spüren lässt und ihm Fehler gnadenlos unter die Nase reibt.
Durch sein friedliches Wesen und sich durch die Fremdenfeindlichkeit der Bevölkerung nicht vergraulen lassend weckt Antoine nicht nur das Interesse der hübschen jungen Brigitte (Émilie Duquenne), sondern auch Mabé ist durch den Mann anfangs irritiert, später zeigt sie zunächst ebenfalls Interesse, und näher kommen sie sich bei der gemeinsamen Arbeit in der Konservenfabrik, in der sonst fast nur Frauen aus der Gegend arbeiten und auch Antoine sein Einkommen aufbessert.
Durch seine Freundlichkeit und auch sein Geschick, als er z.B. Yvons stehengeblieben Longines-Armbanduhr wieder in Gang bringt, kommt es schließlich auch zu einer guten Arbeitsbeziehung zwischen Yvon, der Antoine schließlich das Du anbietet. Auf der Feier zum 14ten Juli kommt es zu einer stürmischen sexuellen Begegnung zwischen Mabé und Antoine, der bald einsieht, dass er hier nicht bleiben kann.

Gegen Ende des Filmes betrachtet Camille ein Foto, auf dem Antoine und Yvon einträchtig nebeneinander zu sehen sind, die lange Kinderlosigkeit von Mabé lag wohl nicht, wie von Yvon gegenüber Antoine geäußert, an ihr.

Der Film fasziniert durch die großartige Kulisse um und im Leuchtturm, und die wunderbare Sandrine Bonnaier ist die Frau, wegen der Antoine schließlich seinen Job wieder aufgibt, aber im Mittelpunkt stehen für mich eher die beiden Männer und ihr Zusammenraufen während der Arbeit und des Zusammenlebens, sie arbeiten ja nicht nur 8 Stunden und werden abgelöst, sondern verbringen 2 Wochen durchgehend im Leuchtturm, und wie Antoine schließlich den Respekt des anfangs cholerischen Yvon erhält, die Entwicklung des Verhältnisses der beiden Männer stehen für mich im Mittelpunkt, und dies wird glaubhaft und überzeugend gespielt, dagegen bleibt Mabé eher etwas blass, was sicher nicht am Spiel einer der beeindruckendsten französischen Schauspielerinnen (neben Isabelle Huppert) liegt, sondern daran, wie die Rolle angelegt ist. "Die Frau des Leuchtturmwärters" ist relevant dadurch, dass Antoine die Konsequenzen zieht und fortgeht, wäre er den offensichtlichen Avancen der hübschen Brigitte erlegen, hätte er gut in die Gegend integriert werden können.

Sandrine Bonnaire ist auf dem Cover der DVD angegeben, nicht zu unrecht wurde Philippe Torreton 2005 für einen César nominiert, Bonnaire ist eine fasziniernde Frau, konnte aber in diesem Film nicht so glänzen wie z.B. in "Biester" mit Isabelle Huppert.

Ein Film, den man sich nicht nur wegen der großartigen Kulisse der rauen Landschaft gerne auch mehrmals ansieht.

Doc Halliday
"
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am 9. Mai 2013
Für Liebhaber des französischen Films und speziell der rauhen Natur und Menschen der Bretagne ist dieser Film ein Muss!
Ich stehe in meiner Familie ziemlich alleine da weil ich Actionfilme nicht so mag. Das Ruhige in diesem Film wechselt sich mit dramatischem Naturschauspiel ab was so Manchem ein Gähnen abringen würde aber mir total gefällt!
Auch finde ich Sandrine Bonnaire klasse. Wer aber auf überbordende Gefühle wartet, bekommt hier nicht sehr viel zu sehen. Ein Kommentar meines Mannes dass ihm das ewige Gegrinse von "Antoine" schon nach wenigen Minuten auf den Geist geht, zeigt, welch unterschiedliche Gefühle dieser Film in Menschen auslösen kann.
Bei mir löst er starke Emotionen aus und ich habe ihn mehrmals gesehen und dann erst ein paar hintergründige Details entdeckt die aber nie ausgesprochen werden sondern nur gefühlsmässig "rüberkommen". Sehr gelungen!
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am 14. Dezember 2017
Für Bretagne-Fans und Freunde des Kommisar Dupins ein kurzweiliger und mit bretonischen Absurditäten gespickter Spaß. Originell werden die Nachfahren von Asterix und Obelix dargestellt.
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am 11. Oktober 2015
Wer herrliche Bilder aus der Bretagne, vor allem rund um den Phare du Four sucht, liegt hier richtig. Bretonische Lebensweise und eine Geschichte, die aufgrund ihrer Bodenständigkeit das Herz auffüllt. unbedingte Empfehlung
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am 10. Juli 2013
Ein sehr schöner Film der sehr eindrucksvoll die Landschaft in der Bretagne, begleitet von einer netten Geschichte. Kein großer Film aber eine schöne Abendunterhaltung.
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am 7. Mai 2011
Ein Film der die ursprüngliche Mentalität der Bretonen verwoben mit einer Liebesgeschichte in den Vorgergrund stellt. Manchmal bleibt einem das Lachen fast im Hals stecken, wenn man bedenkt, dass es vielen "Immigranten" wohl gegangen ist wie dem Leutturmwärter, der von der dörflichen Gemeinschaft abgelehnt wird. Aber am Ende überzeugen die intensiven Gefühle und die großartigen Bilder.
Besonderer Pluspunkt, ist, dass die DVD auch den französischen Orginalton mitliefert und auf französisch ist der Wortwitz vieler Dialoge noch eindrücklicher.
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am 3. April 2010
Dies ist wirklich einer der schönsten Filme, den ich je gesehen habe. Die Darsteller sind einzigartig, die Landschaftsbilder wunderschön. Ich kann diesen Film sehr empfehlen.
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am 17. November 2006
Ein Film voll sinnlicher Poesie mit melancholischen Anklängen.

Sandrine Bonnaire in Bestform.

Sehr schöne Landschaftsaufnahmen mit schöner Musik.

Ein Muß für Fans des französischen Kinos.

Ein Film für die stille Jahreszeit.
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am 1. Dezember 2014
Qualität und Sevice hervorragend. Gerne wieder. s sd d d d d dd d d d d d d d
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am 22. Oktober 2013
ich habe es mir noch nicht angesehen. Kenne jedoch den inhalt und deshalb finde ich den Film gut.
mfg Helmi Ploeger
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