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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
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am 17. Dezember 2011
Ich ertappte mich dabei, über lange Zeit fast nur noch diese Aufnahmen der Konzerte (zumindest Nr.1-4) zu hören. Aus den Kundenrezensionen bei amazon.com geht hervor, dass auch andere Hörer sehr zufrieden mit dieser Kassette sind. Man fühlt sich Beethoven näher als in anderen Aufnahmen und auch die Klaviersonaten (Mondschein, Pathetique, Der Sturm) waren für mich sehr aufschlussreich, weil erst durch das "Originalinstrument" klar wird, warum Beethoven diese Pedalgebung vorsah: Beim "stärkeren" modernen Klavier klingen viele Passagen diffuser, beim historischen umso klarer. Das macht neugierig auf alle Klaviersonaten auf historischen Instrumenten - weil es wohl eine Notwendigkeit zum Verständnis ist und nicht wegen rein archivarisch-wissenschaftlichen Interesses. Auch die Aufnahmen mit Yefim Bronfman können trotz dem von Zinman idiomatisch geführten Orchesterpart allein aufgrund des verwendeten Instrumentes von meinem persönlichen Eindruck nicht ganz mithalten. Im Unterschied zu Lubin spielt übrigens Stephen Simon (mit Philomusica Antiqua, Anthony Newman) in einer Vergleichsaufnahme ebenfalls auf historischem Instrument im Tutti-Part weiter; das ist zumindest interessant - Beethoven klingt aber bei diesen Interpreten sehr akademisch (Ludwig van Beethoven: Piano Concertos Nos. 2 & 4 - performed on Period Instruments). "In den vorliegenden Aufnahmen spielt Steven Lubin [...] auf modernen Repliken jener Fortepianos, die Beethoven als Komponist und Pianist vertraut gewesen wären." heißt es im Beiheft zur rezensierten 3CD-Box, in welchem die Nachbauten genannt werden.
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