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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
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am 11. Juli 2006
Sie gehören zu den berühmtesten gemischten Doppeln in der Geschichte des Pop -- mehr noch: Sie sind höchstwahrscheinlich das anrührendste Duo der letzten hundert Jahre. Egal ob mit jugendlichem Elan oder von Alter und Krankheit gezeichnet: Johnny Cash und June Carter Cash gehören (leider: gehörten) nicht nur solo zu den Großen der Branche, sondern sind auch als Duett kaum zu schlagen. Da ist zum einen Cashs charakteristischer, von Anfang an mit Schrammen und Narben übersäter Bass und seine traumwandlerisch sichere Intonation, die auch vor geballter Emotion nicht zurückschreckt und dabei nie kitschig oder peinlich wird -- und zum anderen June Carters leicht kieksiger und doch kraftvoller Sopran, immer eine Sechzehntel-Note neben der Spur, nie falsch, aber immer unverkennbar, und dazu ihr energiegeladener Gesang, nicht zu bremsen -- und stets zur Selbstironie bereit.

Diese beiden Stimmen bzw. Persönlichkeiten im Duett zu hören, hat einen ganz besonderen Reiz; June Carter und Johnny Cash waren Vollblutmusiker, denen keiner sagen musste, was wie interpretiert werden muss. Und die Harmonie zwischen den beiden ist einfach umwerfend.

Außerdem kann man mit dieser Zusammenstellung die musikalische Entwicklung der beiden ein wenig nachvollziehen: Die CD "Duets" schreibt nämlich eine Art musikalische Kurzbiographie von Johnny Cash und June Carter von 1964 ("It Ain't Me, Babe") bis 1983 ("Brand New Dance") -- von unbekümmerten, musikalischen Energiebündeln aus den 60er Jahren mit "Jackson", "Long-Legged Guitar Pickin' Man" usw., oder "Darlin' Companion" (aus dem San-Quentin-Konzert), über Ausflüge zu Folk und Pop bis hin zu eher getragenen Balladen wie z.B. "The Loving Gift" oder "The Pine Tree" und dem wunderschön altmodischen, melancholischen "Brand New Dance" in beschwingtem 6/8-Takt.

Allerdings stört bei einigen Aufnahmen aus den 70ern die etwas breit geratene Instrumentierung im Stil der Zeit, die den ein oder anderen Song nicht so wirken lässt, wie er wirken könnte. Und das bei diesen zwei Stimmen, die nun wahrlich keine Verstärkung brauchen, am allerwenigsten von einem ganzen Regiment Streichern und/oder Bläsern... Besonders deutlich ist das in "Far Side Banks of Jordan" und "Old Time Feeling" -- wunderschöne Songs, die ohne diese Streicher- bzw. Bläser-Armada im Hintergrund noch überzeugender wären. Ähnliches gilt auch -- leider, leider! -- für das ergreifende Schlusswort dieser CD, das postum fertigproduzierte "It Takes One to Know Me": ein maßgeschneiderter, rührender Song, einfühlsam gesungen -- und von allzu vielen allzu süßlichen Streichern leider allzu weichgespült. Was in diesem Song drinsteckt, zeigt nicht nur Cashs spartanische Version auf "Personal File", sondern auch die Passagen in dier hier vorliegenden Aufnahme, in denen der Produzent sich gezügelt hat und die Stimmen von June Carter und Johnny Cash dominieren lässt.

Eine schöne, harmonische CD also, auch ein Dokument der beeindruckenden Beziehung zweier Künstler, die sich offenbar nicht nur privat ergänzten. Den Dokument-Charakter unterstreicht auch das Booklet, das zu jedem Song Erstveröffentlichung, Produzent usw. nennt; im Fall von "It Takes One to Know Me" kann man auch lesen, wie der Song postum 2004 fertigproduziert worden war.

Wer Johnny Cash allerdings nur von seinen "American Recordings"-Alben kennt, wird erst einmal zusammenzucken, denn June Carter und Johnny Cash präsentieren sich hier weitgehend als Country-Musiker -- allerdings als neugierige Country-Musiker, die viele Stilelemente aus Folk, Pop und Gospel aufgreifen und in ihre Musik integrieren. Das Reinhören lohnt sich also ebenso wie das Zum-x-ten-Mal-Wiederhören, wenn nicht gar das eine zum anderen führt...

Schöne Töne -- ein harmonisches, gediegenes Album für ruhige Stunden; ideal, um den Alltag auf Abstand zu halten.
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am 24. Februar 2006
Ich hatte eigentlich gehofft, die Plattenfirma würde den Filmboom von Walk The Line dazu nutzen, endlich das überfällige 5. American-Album auf den Markt zu bringen; stattdessen gibts einen weiteren Sampler. Da im Film die Lovestory zentral war, bietet sich natürlich ein Duettalbum an. Von der Aufmachung her ist es ein schönes Dokument einer ungewöhnlich innigen Liebesbeziehung, Ehe und Künstlerpartnerschaft geworden. Zudem sind gut die Hälfte der Aufnahmen, hauptsächlich die aus den 70er Jahren auf keiner aktuell erhältlichen CD. Von daher lohnt sich der Kauf auch für jemanden mit großer Johnny-Cash-Sammlung.
Der Gelegenheitsfan wird vermutlich auch nicht enttäuscht; wer den Film schätzte kann hier weiterhören.
Die vielleicht bekanntesten Duette "It ain't me, Babe" (Dylan) und der Hit "Jachson" gehören nicht zu meinen persönlichen Cash-Favoriten; hier fand ich seinen Gesang Mitte der 60er manchmal recht "kalt" und "flach" (das waren ja auch seine heftigsten Drogenjahre. Dagegen rühren mich viele 70er Aufnahmen trotz der mitunter üppig orchestrierten Arrangements an; hier klingt Cash wärmer und mit sich und der Welt im Reinen. Die beiden Aufnahmen aus den 80ern "One Way Rider" und "Brand New Dance" gehören zu den besten Duetten und gehen teilweise wieder mehr in die Rock-Richtung der frühen Jahre. Das letzte Stück, ein Archivfund, das aber auf der Legends-Box auch zu finden ist, setzt einen würdigen Schlußpunkt. Alles in allem kriegt man fast alle Facetten der Cash-Musik geboten. June spielt in meiner Rezension wie auch musikalisch die zweite Geige - letztlich gebührt ihr aber nach Gott wohl der größte Dank dafür, dass es von Cash überhaupt noch 70er-Jahre und spätere Aufnahmen gibt!!
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am 9. Mai 2006
Das ist die Love-Story der Country-Musik. Johnny Cash und June Carter. Im Zuge des Film-Booms "Walk The Line" ist diese Compilation dazu sehr interessant. Ich bin an und für sich kein Country Fan und die Platten von Johnny Cash (auch das hochgelobte The Legend 4-fach Album) sind doch mit der Zeit etwas mühsam anzuhören. Aber diese Platte hat das gewisse Etwas.Das liegt sicher an der Liederauswahl und der Freude der beiden am Musizieren. Nicht nur immer gleiches Country-Material ist zu hören, da wird auch ins "normale" Popmusikfach geschwenkt.Herausragend das (übrigens auf der Filmmusik noch mehr ins Blut gehende) "Jackson". Insgesamt ein feine Platte für angenehme Stunden.
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am 13. März 2006
Eines vorweg: Ich bin schon seit Jahren ein Freund der Musik von Johnny Cash und bin nicht erst durch den Film "Walk the Line" zu der Cash-Gemeinde gekommen.
Und ich muss sagen: Diese CD ist jeden Cent wert. Für unter 8€ bekommt man hier eine einmalige Zusammenstellung vieler Duets des Traumpaares Johnny und June.
Viele Lieder sind so einfühlsam, dass man die einzigartige Beziehung der beiden förmlich spüren kann.
Johnny Cash und June Carter Cash haben eine einmalige Beziehung geführt: Privat und auf der Bühne. Mit dieser CD holt man sich einen großen Teil dessen nach Hause.
Aber nicht nur für Cash-Fans ist "Duets" ein absoluter Tipp. Die Lieder machen jedem Spaß, der viel von ruhiger, gefühlvoller Musik hält und einigen Country-Elementen gegenüber nicht abgeneigt ist.
Man kann förmlich ins schwärmen kommen. Neben altbekannten Songs wie "Jackson" und "Darlin´Companion" sind auch einige völlig neue Lieder auf der CD, die, laut Booklet, auf Tapes im "House of Cash" in Tennessee gefunden wurden.
Besondere Empfehlungen auf der CD: It takes one to know me; The Loving Gift.
Gänsehaut
"We´ve lived out all the Stories
Sang all the old songs
It takes one to know me
And June, you´re the one..."
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am 13. April 2006
Die CD umfasst Duette von Johnny Cash und June Carter Cash zwischen 1964 und 1983 und enthält dabei zahlreiche bekannte Songs wie "Jackson" und "Darlin' Companion" aus dem bekannten und grandiosen San-Quentin-Konzert.
Ausserdem gibt es viele Songs, in denen die beiden wunderbar im Duett singen, wie "One Way Rider" oder "Brand New Dance". Der absolut überragende Song neben "Jackson" ist für mich "Long-Legged Guitar Pickin' Man".
Jeder, wer den Film "Walk the line" gesehen hat, wird diese CD einfach, mehrfach und endlos genießen können.
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am 29. November 2007
Sie gehören zu den berühmtesten gemischten Doppeln in der Geschichte des Pop -- mehr noch: Sie sind höchstwahrscheinlich das anrührendste Duo der letzten hundert Jahre. Egal ob mit jugendlichem Elan oder von Alter und Krankheit gezeichnet: Johnny Cash und June Carter Cash gehören (leider: gehörten) nicht nur solo zu den Großen der Branche, sondern sind auch als Duett kaum zu schlagen. Da ist zum einen Cashs charakteristischer, von Anfang an mit Schrammen und Narben übersäter Bass und seine traumwandlerisch sichere Intonation, die auch vor geballter Emotion nicht zurückschreckt und dabei nie kitschig oder peinlich wird -- und zum anderen June Carters leicht kieksiger und doch kraftvoller Sopran, immer eine Sechzehntel-Note neben der Spur, nie falsch, aber immer unverkennbar, und dazu ihr energiegeladener Gesang, nicht zu bremsen -- und stets zur Selbstironie bereit.
Diese beiden Stimmen bzw. Persönlichkeiten im Duett zu hören, hat einen ganz besonderen Reiz; June Carter und Johnny Cash waren Vollblutmusiker, denen keiner sagen musste, was wie interpretiert werden muss. Und die Harmonie zwischen den beiden ist einfach umwerfend.

Außerdem kann man mit dieser Zusammenstellung die musikalische Entwicklung der beiden ein wenig nachvollziehen: Die CD "Duets" schreibt nämlich eine Art musikalische Kurzbiographie von Johnny Cash und June Carter von 1964 ("It Ain't Me, Babe") bis 1983 ("Brand New Dance") -- von nicht zu bremsenden musikalischen Energiebündeln aus den 60er Jahren mit "Jackson", "Long-Legged Guitar Pickin' Man" usw., oder "Darlin' Companion" (aus dem San-Quentin-Konzert), über Ausflüge zu Folk und Pop bis hin zu eher getragenen Balladen wie z.B. "The Loving Gift" oder "The Pine Tree" und dem wunderschön altmodischen, melancholischen "Brand New Dance" in beschwingtem 6/8-Takt.

Allerdings stört bei einigen Aufnahmen aus den 70ern die etwas breit geratene Instrumentierung im Stil der Zeit, die den ein oder anderen Song nicht so wirken lässt, wie er wirken könnte. Und das bei diesen zwei Stimmen, die nun wahrlich keine Verstärkung brauchen, am allerwenigsten von einem ganzen Regiment Streichern und/oder Bläsern... Besonders deutlich ist das in "Far Side Banks of Jordan" und "Old Time Feeling" -- wunderschöne Songs, die ohne diese Streicher- bzw. Bläser-Armada im Hintergrund noch überzeugender wären. Ähnliches gilt auch -- leider, leider! -- für das ergreifende Schlusswort dieser CD, das postum fertigproduzierte "It Takes One to Know Me": ein maßgeschneiderter, rührender Song, einfühlsam gesungen -- und von allzu vielen allzu süßlichen Streichern leider allzu weichgespült. Was in diesem Song drinsteckt, zeigt nicht nur Cashs spartanische Version auf "Personal File", sondern auch die Passagen in dier hier vorliegenden Aufnahme, in denen der Produzent sich gezügelt hat und die Stimmen von June Carter und Johnny Cash dominieren lässt.

Eine schöne, harmonische CD also, auch ein Dokument der beeindruckenden Beziehung zweier Künstler, die sich offenbar nicht nur privat ergänzten.
Wer Johnny Cash allerdings nur von seinen "American Recordings"-Alben kennt, wird erst einmal zusammenzucken, denn June Carter und Johnny Cash präsentieren sich hier weitgehend als Country-Musiker -- allerdings als neugierige Country-Musiker, die viele Stilelemente aus Folk, Pop und Gospel aufgreifen und in ihre Musik integrieren. Das Reinhören lohnt sich also ebenso wie das Zum-x-ten-Mal-Wiederhören, wenn nicht gar das eine zum anderen führt...
Schöne Töne -- ein harmonisches, gediegenes Album für ruhige Stunden; ideal, um den Alltag auf Abstand zu halten.
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am 13. Mai 2008
Auf der CD-Box von "Duets" klebt ein häßlicher gelber Aufkleber, auf dem passend zum damals aktuellen Kinofilm steht "The Very Best From The Couple That Walked The Line", als ob diese CD einen derartigen Eyecatcher nötig gehabt hätte! Die 16 Songs sind zwischen 1964 und 1983 entstanden, ein paar waren sogar Singlehits ("It Ain`t Me, Babe" oder "Jackson"), der schönste, eine gesungene Liebeserklärung von Johnny Cash an seine Frau mit dem Titel "It Takes One To Know Me" wurde von June Carters Tochter Carlene Carter geschrieben und ist, wie auch im Booklet stehend, "the perfect closing track for this collection", für mich eine der schönsten CDs vom Man In Black, und herausragend aus der Vielzahl der in den letzten Jahren erschienenen Cash-Alben!
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am 16. November 2013
OK, ich bin ein Fan von Johnny Cash. Aber wem diese Sammlung nicht gefällt, sollte sich die hervorragende Biographie über Johnny Cash (kommt hin und wider im TV) ansehen. Danach kann man Vieles erahnen und nachvollziehen. Und die Duette mit der hinreissenden June Carter werden einen in zauberhaften Beschlag nehmen. Meiner Meinung nach ein Sahnestück in jeder Sammlung.
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am 28. Dezember 2012
In die Musik am Besten selber hier bei Amazon hineinhören....
Ein ziemlicher Kontrast zu den späten American-Aufnahmen!

Die CD scheint ein Sampler anläßlich des Films (?)zu sein, die Aufnahmequalität auf der CD ist brauchbar aufbereitet, man hört aber das Alter.
Manche Songs klingen etwas blechern und rauschen altersbedingt. Beim Autofahren OK, auf der guten Stereoanlage daheim machts weniger Spaß.
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In dem eher spartanischen Booklet (vier Doppelseiten; englischsprachig) erwähnt Greg Geller (Produzent dieses Albums) die Geschichte, wie es zum "Fund" einiger bislang unveröffentlichten Bänder in Johnny Cashs Haus kam; die schließlich in dem Album "The Legend" veröffentlicht wurden.
Auf "Duets" enthalten ist ein Titel davon: "It Takes One To Know Me". Das ist für mich auch der anrührendste Titel auf dieser CD!
Obligatorisch in dem Booklet: Zu jedem Track Kurzinfos über Autor, wann der Titel wo aufgenommen wurde und auf welchem Album bereits veröffentlicht.
Die vorliegenden Duette mit seiner Frau June Carter Cash wurden in den Jahren 1964 bis 1983 aufgenommen - das hört man den älteren Stücken auch an. Die Qualität der Aufnahmen ließ wohl nichts besseres zu und 'Country' von damals hört sich nun einmal anders an als 'Country' von heute. ;-)
Nichtsdestoweniger finde ich die Stücke die Johnny Cash mit seiner Frau aufgenommen hat (die auf diesem Album als Gesamtwerk zusammengefaßt sind) recht nett. Für Fans der Contry Legende Cash sicher ein weiteres wertvolles Stück in der Sammlung.
Auf einer Skala von 1 (einmal gehört und nie wieder) bis 10 (am liebsten immer und immer wieder anhören) würde ich das Album mit 4 bewerten. Lieber und teuerer sind mit Cashs Alben "American III: Solitary Man" , "The Man Comes Around" und nicht zu vergessen die "American Recordings" . Das Preis-Leistungsverhältnis ist akzeptabel und die Qualität der CD ganz ordentlich. ... 4 Sterne!
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