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am 14. April 2006
Eins vorweg:
Wer auf der sicheren Seite sein will, der kauft sich eine
externe USB-Festplatte und geht Problemen mit "Selbstbaulösungen"
aus dem Weg, indem er die Platten direkt an den/die PC(s)
anschliesst.
Doch "Mutige" bekommen mit der NLSU2 gleich einen
vollwertigen Computer mit USB und Netzwerkschnittstelle.
Es gibt einige Projekte die die Fähigkeiten der NLSU2 erweitern,
indem die vorhandene Linux-Firmware durch eine andere
Linux-Firmware ersetzt wird.
Ich betreibe 2 NLSU2 Geräte als "Mini-PCs" mit der
"verbesserten" Firmware des "UNSLUNG"-Projektes.
Eine NSLU2 läuft bei mir mit einem Flash-Stick als Web-Server
und verbraucht gerade einmal 10 Watt/h und eine
zweite als Netzwerkspeicher mit 2 Festplatten.
Für lokalen Zugriff über das Netz ist ssh installiert.
Mit zusätzlicher Software oder anderer Firmware stehen
noch mehr Möglichkeiten offen (NFS, mehr als 2 Platten
über einen HUB, etc.).
Unverständlich ist, warum der ARM-Prozessor entgegen der
Spezifikation mit halbem Takt betrieben wird (133 MHz).
Durch das Entfernen (oder Hinzufügen) eines Widerstandes
kann man den Prozessor mit den normalen 266 MHz betreiben,
was aber zu einem Garantieverlust führt!
(Nachteil: marginaler Anstieg des Stromverbrauch, evtl.
braucht man danach auch für kleine Platten eine extra
Stromversorgung.)
Nachteile der NSLU2:
* Platten müssen mit der NLSU2 formatiert werden (ext3)
* Nach Stromverlust schaltet sich das Gerät nicht von selber ein.
Vorteile der NSLU2:
* offene Architektur durch Linux
* geringer Stromverbrauch
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am 11. Juni 2007
Also der erste Eindruck ist sehr gut: Auspacken, anstöpseln, geht...

Also kurz und Bündig die Funktionen des Geräts:

Das Gerät verbindet 2 USB 2.0 Platten (oder ein Stick) mit dem Netzwerk.

Die Festplatten sind über das Windowsnetzwerk vom jedem Rechner im Netz erreichbar.

Aber der Linksys kann noch mehr. Wenn man sich trauet eine neue Firmware aufzuspielen, kann man ihn auch als Mediaserver hernehmen.

Leider muß man die Platten mit EXT Formatieren (das hat bei mir bei einer 500 GB Platte fast 20 min gedauert), wenn man Berechtigungen vergeben will. Auch für die anderen Funktionen, wie Mediaserver benötigt man das Filesystem EXT

Neue Funktionen die man dem Gerät Beibringen kann:

• Mailserver

• SMB-Server

• NFS-Server

• VPN-Server

• Telefonanlage (asterisk)

• Webserver mit PHP

Pro und Contra:

+ einfache Installation

+ dient nach Firmware-Update als Media-Server

+ unterstützt Gruppenrechte

+ Günstiger Preis

- Linux-EXT-Filesystem für UPnP-Server und Berechtigungen notwendig

- Sürzt öfters ab

- Relativ langsam im Netzwerk. Bei mir kaum über 2 Mbyte per sec

Fazit: Wegen gelegentlichen abstürzen und der eingeschränkten Geschwindigkeit nur 4 von 5 Sternen.
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am 27. März 2006
Ich hatte mich vor gut einer Woche für die Linksys NSLU2 entschieden, da mich vorallem der niedrige Preis und unzähligen Möglichkeiten (mit anderer Firmware und Packages) überzeugt war. Ich verwende sie zusammen mit einer ICY-BOX (IB-355U-BL) und einer 80GB Maxtor Festplatte (DiamondMax Plus 9) und hatte bisher noch keine Probleme. Angeschlossen ist die Linksys an meiner Fritz!Box Fon 7050. Hier meine Kriterien im einzelnen:
Verarbeitung:
Solide verarbeitetes Plastikgehäuse welches nie einen billigen Eindruck macht. Anschlüsse sind gut zu erreichen und befinden sich an den richtigen Stellen. Nur der Ein-/Ausschalter ist bei erstmaliger Betätigung leicht stecken geblieben. Mit etwas Fingerspitzen Gefühl funktioniert er wieder einwandfrei, jedoch etwas Berührungsempfindlich. Zusätzlich sind die Anschlüsse auf der Rückseite mit einem Hinweisschild beklebt, welches sich nicht rückstandslos entfernen lässt. Vorsichtig mit etwas Reinigungsbezin nachgeholfen entfernt man auch diese Rückstande. Da die NSLU2 einen durchweg guten Eindruck macht 4/5 Sternen für die Verarbeitung.
Funktionen (orig. Firmware):
Mit der mitgelieferten Firmaware sind die Funktionen überaus überaschaubar, lassen sich dafür aber ohne große Netzwerkkenntnisse leicht konfigurieren. Das Menu ist unnötig kompliziert und unübersichtlich aufgebaut. Man gewöhnt sich jedoch schnell daran. Der FTP-Server war jedoch in einer knappen Stunde einsatzbereit. Benutzer- Rechtevergabe ist logisch aufgebaubt und für jederman verständlich. Negativ bleibt an dieser Stelle anzumerken das nahezu sämtliche Funktionen eine im Linux Dateisystem (Ext3) formatierte Festplatte vorraussetzen, mit der man in der normalen Windowsumgebung nichts anfangen kann. Somit ist ein paralleler Betrieb nicht möglich. Die istallation von Falshsdatenträgern setzt eine installierte Software zum mounten vorraus, ist daher nicht so schön.
Alternative Firmware (einfach googln) konnte ich bisher noch nicht testen, liefert aber bedeutend mehr Möglichkeiten (Web, php, sqy, torrent-client, uvm.), setzten dafür aber gute Linuxkenntnisse vorraus. Ein zurüchflashen zur original Firmware ist meines Wissen nicht möglich. Daher sollte man sich hier schon sehr sicher sein und bewusst werden das man jeden Anspruch auf Garantieleistungen verliert.
Daher grade noch 2/5Sternen
Leistung:
Die NSLU2 ist in knapp 60sec. hochgefahren und einsatzbereit. In der 100Mbit Umgebung meines heimischen Netzwerkes erreiche ich Downloadgeschwindigkeiten zwischn 5-6MB/sec. Große Imagedateien (>7GB) lassen sich übers LAN in knapp 50min. bequem uploaden, ohne das die NSLU2, wie anders beschrieben, abstürzt. In den meisten Fällen wird sie nicht mehr als handwarm.
Da es für ein NAS-System in dieser Preisklasse durchaus akzeptabel ist volle 5/5Sternen.
Preis/Lesitung:
Wie bereits erwähnt volle Punktzahl: 5/5
Fazit:
Ein durchweg brauchbares Gerät mit einer Menge potential in das man ruhig eines an Zeit investieren kann.
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am 12. Februar 2006
Ich möchte mich den durchweg positiven Meinungen anschließen. Ein kleines Manko hat das Gerät aber:
Beim Kopieren zweier Festplatten, die beide an dem Storage Link angeschlossen sind, werden die Daten mit einem Umweg über das Netzwerk übertragen. Ein direktes Kopieren von der einen auf die andere Platte mit Hilfe des Storage Link-Betriebssystems ist bei FAT32 und NTFS-Festplatten nicht möglich. Bei großen Datenmengen dauert das dann richtig lang.
Womit ich beim Nächsten wäre: Das Gerät ist auf ext3-formatierte Festplatten optimiert, die im Regelfall nicht von Microsoft-Betriebssystemen gelesen werden können und man die so formatierten Festplatten dann nicht direkt an dem Computer per USB verwenden kann. Fat32 und NTFS funktionieren mit dem Gerät einwandfrei, es ist dann aber nicht möglich, das integrierte Sicherungsprogramm(eine Festplatte auf eine zweite sichern), die Festplattenüberprüfung oder die Benutzerfreigaben zu benutzen. Diese funktionieren nur mit ext3 formatierten Festplatten. Das Gerät kann aber eine ext3-Formatierung vornehmen, nicht aber NTFS oder FAT32.
Sonst ist das Gerät aber eine Wucht und nimmt einem viel Arbeit ab wenn man die Festplatten an mehreren Rechnern benutzen will und nicht immer die Festplatte umstecken will. Festplatten werden im Regelfall automatisch erkannt und die Installation geht sehr schnell und einfach.
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am 7. Dezember 2007
Hallo erstmal, hier mein Kommentar zum NSLU2.

Der NSLU2 dient im Auslieferungszustand mit ein bis zwei Festplatten / USB-Sticks als Dateiserver auf den man mit FTP, übers Web (HTTP) und auch SMB (Windows) zugreifen kann. Damit hat man lokal und bei Bedarf über's Internet Zugriff auf grosse Datenmengen.

Es gibt eine Admin-Oberfläche welche Basisaufgaben ganz gut ermöglicht. Es braucht kenen erfahrenen Administrator um klar zu kommen. Ein wenig Erfahrung mit Computern und Netzwerken als solches sollte vorhanden sein.

Der Geräuschpegel des NSLU2 ist nicht vorhanden, es gibt weder Lüfter noch eigenes Laufwerk. Beim Starten piept es ;-) das wars.

Der Stromverbrauch ist fantstisch gering, der Platzverbrauch ebenfalls. Die Geschwindigkeit ist akzeptabel. Einige Features funktionieren nur mit Wenn und Aber, z.B. das Spiegeln von Platten geht im Urzustand nur wenn beide exakt gleich gross sind, Rechtemanagement nur bedingt mit NTFS oder FAT32, Laufwerke vertauschen bei NTFS / FAT32 nur in bestimmten Konstellationen.

Der NSLU2 ist kein High-End-Server sondern ein ganz kleines Gerät für unter 100 Euro. Dies berücksichtigt sind die Möglichkeiten fantastisch. Es gibt am Markt kaum etwas vergleichbares in dieser Klasse wenn es einfach nur laufen soll.

Richtig gut wird es wenn man Zeit investieren will und sich schon etwas auskennt (oder erst lernen möchte). Man kann das Gerät als Linux-Server mit allen Möglichkeiten betreiben, alle Möglichkeiten stehen offen: Webcam-Server, Mediaserver, Webserver, Fileserver, Forschungs- und Experimentierobjekt, Portal, Firewall, VPN-Gateway...

Lediglich die Leistung lässt sich kaum erhöhen, das Gerät bleibt klein und mittelmässig Leistungsstark. Und genau das kann ein echter Vorteil sein!!!

Ich betreibe es mit zwei Maxtor OneTouch Festplatten. Diese sind sehr leise und gehen bei mir nach drei Minuten in den Ruheezustand. Dann ist es leise, kein Mucks zu hören bei mir im Wohnzimmer. Das ganze wird betrieben an einer Solaranlage (Insellösung). Das ganze verbraucht ca. 0,075 KW/h am Tag. Weniger geht eigentlich gar nicht.

Fazit:
Es gibt leistungsfähigere Lösungen. Die machen jedoch in jedem Fall mehr Lärm, verbrauchen mehr Strom und Platz und sind preislich weit jenseits dessen was die NSLU2 kostet.
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am 30. März 2006
Habe gerade einige negative Bewertungen des Geräts hier gesehen und vertrete eine andere Auffassung. Habe mir das Gerät letzte Woche bestellt, obwohl ich wußte, dass es unter seinen Möglichkeiten bleibt. Hatte es nach einiger Internet-Recherche ausgesucht, weil man es selber verbessern kann.
Um zu sehen, wie es im Auslieferungszustand läuft, habe ich es direkt aus der Verpackung mit größeren Kopieraktionen getestet: Miserabel! Kopieren geht langsam, Abstürze beim Kopieren waren mehr die Regel als die Ausnahme. Aber war eigentlich auch so erwartet.
Habe dann das gemacht, was auf einschlägigen Seiten (und inzwischen auch in Zeitschriften) empfohlen wird. Gehäuse öffnen, einen Widerstand von der Platine entfernen und wieder zusammensetzen. Effekt: Der für 266 MHz vorgesehene Prozessor läuft nicht mehr mit halber Kraft, sondern mit voller Leistung. Habe danach die gleichen großen Dateien wieder zu kopieren versucht und siehe da, es geht wesentlich (!) schneller, keine Abstürze mehr! Temperatur ist auch kein Problem, die passive Kühlung reicht vollkommen.
Da intern zudem ein Linux läuft, gibt es inzwischen auch schon zwei Projekte, die die Firmware um zahlreiche Funktionen erweitern.
Die 'Upgrade'-Funktion kann von jedermann ausgeführt werden, (bebilderte) Anleitungen gibt's z.B. in der Linux User 04/2006 oder natürlich im Netz (da man hier meines Wissens keine Links posten soll, mag jeder die Suchmaschine seiner Wahl mit Worten wie 'linksys nslu2 widerstand' oder ähnlichem füttern).
Überflüssig zu sagen, dass diese Aktion natürlich den Garantieanspruch zum Löschen bringt und jeder für sich selber entscheidet, ob er das machen will.
Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit dem Teil, einen Stern Abzug gebe ich nur, weil dass Gerät immer wieder die eingestellte Zeit vergisst und man keinen NTP-Dienst eintragen kann.
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am 24. April 2006
"Linksys NSLU2-DE NETWORK STORAGE LINK (Zum Anschluss von externen USB Festplatten)", wie der Name schon sagt ist

das ein Storage, zumindest hat Linksys es zu diesem Zwecke auf den Markt gebracht. Für alle die Ihre Platten einmal

an und ab stecken >> Finger Weg >> dafür ist dieses geniale Teil zu schade. Ich habe bereits zwei davon und auf

jeder hängen zwei 250 GB Hitachi (übrigens das Maximum an Platten Kapazität laut Linksys) so das ich meinen

stomfressenden Microsoft basierenden FileServer gegen diese ca. 1 Watt verbrauchenden und lüfterlose Wunderding

ersetzen konnte. Es ist absoluter Quatsch das, das Storage NUR mit Maxstore one touch Festplatten funktioniert, habe

es schon mit Samsung, Hitachi und Western Digital in betrieb genommen.

Einen Stern Abzug gibt’s dafür das es im Zeitalter des GigabitEthernet oder schneller das Storage NUR einen 100Mbit Ethernet

am Gerät hat. Es reicht zwar für die meisten Filesharing Anwendungen im Netzwerk und auch das Streaming eines DVD Films vom

Storage geht absolute ruckelfrei aber es ist trotzdem ein Rückschritt.
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am 21. April 2007
Das Gerät ist überraschend klein und sieht auch noch gut aus. Die Installation via CD ist einfach. Bei der Konfiguration gab es einige Schwierigkeiten, das Webtool funktionierte nicht mit dem Firefox sondern nur mit dem IE, und dass ich die formartierte Festplatte noch mal mit Webtool formatieren musste um Benutzer Anlegen zu können habe ich leider nicht in der Beschreibung noch im Handbuch (CD) gefunden.

Wäre die Anleitung in Form eines Handbuches (gedruckt und etwas ausführlicher) vorhanden und würde das Webtool mit allen Browsern funktionieren, dann wären 5 Sterne fällig geworden.
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am 17. November 2009
Es ist schon viel geschrieben worden, daraufhin habe ich mir die Schnecke auch gekauft. Klein, leise ohne Lüfter, problemlos einzurichten. Leider (1 Stern Abzug) bleiben die externen Festpplatten in Betrieb und können auch nach längerer Nichtbenutzung nicht in den stromsparenden Standby. Dies ist wirklich nicht mehr zeitgemäß! Unslung ist zwar hierfür eine Lösung, ist aber nicht jedermanns Sache, seine Firmware zu hacken, das sollte der Hersteller mittlerweile selbst anbieten können.
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am 7. April 2008
Ich habe mir das Gerät gekauft, weil man damit sehr einfach Festplatten ins Netzwerk hängen kann. Die Probleme, die hier beschrieben wurden hatte ich zum Glück nicht. Die Festplatten (FAT32 und NTFS) konnte man sehr einfach im Netzwerk finden und die Dateien problemlos öffnen und speichern.

Aber Das NSLU2 kann ja noch viel mehr als nur Daten anbieten.....
Flux in den diversen Foren und Seiten rumgeklickt und die alternative Firmware Unslung installiert. Von nun an war alles ein "gebrauchbares" Linux und man kann, wenn auch nur bedingt, Software installieren, sodass z.B. auch große Dateien über Nacht aus dem Internet geladen werden können, einen Webserver bereitstellen kann und vieles mehr. Auch ein Debian Linux ist möglich, aber etwas langsam.

Alles in allem bin ich (erfahrener User auch mit Linux) sehr damit zufrieden, da es 1. wenig Strom braucht und 2. für einen sehr versierten User, auch weitere Möglichkeiten bietet, die nicht im Prospekt stehen.
Für Anfänger aber nicht einfach zu konfigurieren.
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