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Kundenrezensionen

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am 25. Februar 2006
Eine Reise mit den Entdeckern zu den Eingeborenen nach Amerika des 17. Jahrhunderts.
Der Kern des Beitrages vorab: Sollten Sie endlose weiße Strände, unbekannte Länder, die Natur und die Leidenschaft mögen, „tauschen“ Sie Ihre Euros gegen diesen fabelhaften Score ein, für knapp 80 Minuten Träumen.
Die Filmmusik ist symphonisch – mit einem großen Orchester vorgetragen – aber Gott sei Dank nicht mit sphärischen Melodien, schwerer Perkusion und zu voluminöser Besetzung versehen. Stellen Sie sich die Farben der neuen Welt vor: grün, gelb, orange, hellblau und weiß das Meer, der Wind und der Himmel; dazwischen Leidenschaft –rot- und Kämpfe – braun/schwarz – UND JETZT DIE MUSIK.
Das Intro zum Main Title ist großartig gelungen: Der Track beginnt mit Vogelgesang, allmählich setzten Streicher ein. Ferner finden sich auf der CD ein wunderschönes Klaviersolo – An Apparation In The Fields. Ferner einzelne längere Pianoeinsätze – Rolfe Proposes.
Überraschend lassen sich an einzelnen Stellen, allerdings kaum zu bemerken, eine Nuancen von the Missing und Flightplan (die melodisch ansprechenden wohlgemerkt) heraushören.
Das Finale des Scores bietet – Listen To The Wind – performed by Harley Westenra.
Eindringliche gesungene Melodie mit nahezu durchgehenden Pianopart und Streicheruntermalung; das Outro wiederum mit leise ausklingendem Vogelgesang und damit das Ende des 80 Minuten langen Traums.
Da Capo…
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am 6. Juli 2006
Der hier angebotene Soundtrack hat nur teilweise etwas mit der Musik zu tun, die wir im Kino gehört haben. Der Produzent hat an einigen Stellen bewusst Teile aus Mozart's Klavierkonzert No. 23 und Wagner's Rheingold den Kompositionen Horner's vorgezogen bzw. entsprechend eingefügt. Das hat mich sehr enttäuscht. Erst bei nochmaligem Betrachten des Filmes ist mir dies aufgefallen, da sich Mozart und Wagner so wunderbar in die Musik von Horner einfügen. Sicherlich ein weiteres Kompliment für diesen großartigen Filmkompositeur.
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am 8. Juni 2006
So ist diese Musik, wie ein endlos langer Traum durch weit entfernte Landschaften längst vergangener Tage... Ich bin ein äusserst schonungsloser Kritiker was Filmmusik und speziell diejenige von James Horner betrifft. Ist es doch bei 9 von 10 Fällen sehr schwer für den Zuhörer, abseits der Bildern und Szenen auf dem Bildschirm, die damit verbundene Musik wieder zuerkennen, zu verstehen und sie als angenehm hörbar zu empfinden ohne den Film dazu vor Augen zu haben. Aber hier ist das anders, glaubt mir! Es ist ewig her, als ich im Kino das letzte Mal solch eine tolle und emotionale musikalische Untermahlung zu hören bekam. Das aussergewöhnliche bei dieser Soundtrack CD ist auch, dass sie fernab des Filmes erst recht ihre unglaublichen weiten emotionalen Seiten offenbart. Nicht zuletzt deswegen, weil im original Kinofilm mehr klassische Stücke liefen als die Musik des US-Komponisten James Horner. Der Abschliessende Song Titel vom Internationalen Superstar aus Neuseeland schlechthin, Healey Westenra, macht dieses Album zum perfekten Musikerlebnis für die stillen und besinnlichen Tage unserer stressigen Welt. Ich würde sagen, alle diejenigen, welche gefallen an instrumentalen Filmmusiken à là Braveheart, Titanic und der gleichen haben sollten sich diese CD besonders genau anschauen und sonst an jeden Tagträumer natürlich, wie ich eben einer bin, weil sich diese vor allem sehr leise Musik bestens genau dafür eignet. Viel Spass wünscht euch C.T.
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am 30. Oktober 2007
Der Film sollte eine große Liebesgeschichte werden und die Leute bewegen. Dies versprach der Regisseur dem Studio und seinem Team. Im Endeffekt kam ein Film heraus, der durch wunderbare Bilder beeindruckte, aber es nicht schaffte, eine Geschichte zu erzählen. Genau dies bemerkte Horner auch in einem Radio-Interview: "Film Music Radio"(2007). Horner kritisierte, dass die Filmszenen so unglücklich aneinander gestückelt worden seien, dass es ihm unmöglich war, dazu zu schreiben. Es sei ein Mischmasch, sagte er. Nach mehreren gescheiterten Versuchen dem Regisseur klar zu machen, was am Film verbessert werden müsste, beschloss Horner die Musik in Sequenzen zu schreiben. Im Interview wurde in Horners Aussagen mehr als deutlich, dass auch andere Beteiligte an der Entwicklung dieses Filmes Probleme mit den vorläufigen Filmergebnissen hatten, als er in der Schneidephase war. Es gab 8 Editors für diesen 3 Stunden langen Film! Einige gute Cutter verließen nach einiger Zeit frustiert das Projekt, da der Regisseur gegen aller Kritik den Film auf seine Weise zusammenschnitt. Am Ende haben, so Horner, unerfahrene Cutter am Schnitt weitergearbeitet. Im Endeffekt kam der Film in einer früheren Schnittfassung heraus, welche die Mitarbeiter bereits kritisiert hatten. Das Urteil der Mitarbeiter lautete: Der Film ist "unwatchable"!
Für Horner war die Zusammenarbeit mit dem Regisseur dieses Films die bisher größte berufliche Enttäuschung in seinem Leben. Horner sagte über den Regisseur, dass er tolle Bilder einfangen könne, aber absolut nicht in der Lage sei, eine Liebesgeschichte zu erzählen und Emotionen herüberzubringen. Es fehle Terry an Gefühl(sehr hart:"He has no emotion in his body..." ZITAT von Horner!). Außerdem meinte Horner, dass Terry, der Horners Musik liebte, keine Ahnung davon hätte, wie man diese Filmmusik richtig einsetzt. Er riet dem Regisseur, alle Arten von Filmen mit wichtigen Scores zu sehen. Hier wird deutlich, dass Filmmusik nicht nur vom Komponisten allein gemacht wird! Es ist immer auch eine enge Zusammenarbeit mit dem Regisseur, der u.a. über den Schnitt entscheiden muss. Ein guter Schnitt, der die Szenen sinnvoll zusammengefügt, ist Grundlage für einen Score, der funktionieren soll!
Nebenbei erwähnte Horner, dass im Film nicht einmal der Name Pocahontas fiel, um die es aber letzendlich ging. Trotz allem bemühte er sich, eine passende Musik zu schreiben. Das Studio war begeistert vom Score, da er dem Film das gab, was er brauchte: Emotionen. Am Ende, sagt Horner, hat der Regisseur alle verraten und enttäuscht: das Studio, die Editors und ihn (Horner) selbst! Über Horners Kopf hinweg, wurde seine Musik größtenteils mit Stücken von Mozart und Wagner ersetzt. Deswegen enthält diese CD nicht die Klassikstücke, sondern den von Horner ursprünglich vorgesehenen Score.
Einer der größten Liebesgeschichten der Geschichte, so Horner, wurde vermurkst. Ich kann Horners Kritik nach dem Betrachten dieses Filmes, wenn sie auch z.T. etwas hart und sehr überheblich ist, im Ganzen bestätigen: tolle Bilder, aber sonst leider tatsächlich "unwatchable"!
Diese CD ist wunderbar anzuhören: Leise Klavierklänge, zarte Orchestrierung, in einigen Tracks exotisches Vogelgezwitscher im Hintergrund und ein wunderbarer Song (Listen to the wind) am Ende der CD. Diese CD ist (abgesehehen vom Track Winter Battle) hervorragend zum Träumen und Entspannen geeignet! Eine wunderbare Scheibe zu einem Film, der in den Augen des Komponisten, der Editor, der Kritiker und beim Publikum gescheitert ist. Die Musik dieses Filmes ist als Hörerlebnis dagegen ein Triumph!
Am besten informieren sie sich nur grob, um was es in den Film geht, damit man besser verstehen kann, was die Musik einfängt und vermittelt, aber gucken sie am besten nie den Film (Es sei denn sie mögen wie ich schöne Bilder). So haben sie mehr Freude an dieser wunderbar verträumten und sensiblen Musik!
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am 3. März 2006
James Horner übertrifft sich nach "Titanic", "Braveheart", "Apollo 11", "Legenden der Leidenschaft" und "A Beautiful Mind" wieder einmal selbst. Der neue Soundtrack zum Film "Die neue Welt" ist einfach überirdisch! Ganz leise und verträumt entwickelt sich die Musik in manchen Stücken zu dramatischer Eindringlichkeit.
Meiner Meinung nach versteht es Horner wie kein anderer zeitgenössischer Komponist, die Gefühle der Menschen mit seiner Musik anzusprechen. So viele wunderschöne musikalische Motive, die Horner auf genialste Weise miteinander verknüpft, findet man selten auf einem Soundtrack. Melancholisch, unschuldig, manchmal düster, von unendlicher Sehnsucht, einfach überirdisch... Man kann sich die Landschaft von Virginia im 17. Jht., ohne den Film vorher gesehen zu haben, nur durch die Musik bildlich vorstellen.
Besonders die Tracks 8, 7 und 11 haben es mir angetan.
Wer symphonische Soundtracks mit viel Poesie und Melancholie mag, MUSS sich diese CD anschaffen!!!
(Gäbe es 10 Sterne - hätte ich 10 vergeben)
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am 14. April 2007
Als alter Soundtrack-Fan (vor allem von Horner, Goldsmith, Zimmer und Williams) war ich beim betrachten des Filmes doch etwas verblüfft, denn was da auf der CD zu finden ist, findet man im Film kaum. Die wunderbaren Orchester-Versionen von "Listen to the wind", das man so gesehen als "Titelstück" bezeichnen kann, gehen im Film fast unter und werden statt dessen von den (durchaus passenden) Wagner-Stücken in den Hintergrund gespielt bzw. sucht man sie im Film vergebens. Wer den Soundtrack besitzt und wie ich von Haley Westenras gesungenem "Listen to the Wind" begeistert ist, wird im Film völlig enttäuscht - man wartet bis zum Abspann darauf und selbst hier taucht diese Stück dann auch nicht auf. Es wurde scheinbar nur für die Soundtrack-CD produziert, obwohl es durchaus Filmpassagen gab, in denen es wunderbar mit den Bildern harmoniert hätte.

Der Soundtrack auf der CD ist Klasse, allerdings hätte ich den Film gesehen bevor ich die CD kannte, wäre diese sicherlich nie in meinem Regal gelandet, weil man im Film ganz was anderes präsentiert bekommt - eben die Wagner-Stücke.

Ansonsten ist die CD für alle, denen der Soundtrack zu Legends of the Fall, Braveheart und Tititanic auch gefallen hat, sicherlich ein Gewinn fürs CD-Regal.
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am 9. März 2006
(9. März 2006) Wenn ichs im Abspann richtig gelesen habe, dann ist das lange und ziemlich imposante Blech-Intro (noch einmal zum Schluß) aus Wagners Rheingold. Normalerweise höre ich auch lieber OriginalScore (deswegen kauft man sichs ja) aber in diesem Fall würde ich mir eher die Oper zulegen. Horner ansonsten selbstverständlich tadellos. Obwohl, ich möchte betonen, daß Malick bei ThinRedLine mit der Hans Zimmer Musik allein ausgekommen ist, ohne Wagner, ohne Mozart, naja mit den Melanesischen Chören, aber das ist halt Pop.
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am 21. März 2006
Terrence Malicks epische Filmerzählung gehört zum Eindringlichsten und Außergewöhnlichsten, was in den vergangenen Jahren im (Mainstream-)Kino zu erleben war, und daß dieses Meisterwerk bei der Oscarverleihung vollständig übergangen wurde, ist ein Skandal. James Horner schuf zu den Bildern eine zurückhaltende, atmosphärisch stimmige Musik, die auf der Leinwand großen Effekt macht, gerade weil sie sich nicht aufdrängt. Auf CD wirkt sie recht dünnblütig, und die melodische Substanz ist eher mager. Manches erinnert (stärker als nötig) an TITANIC. - Das Vorspiel zu Wagners "Rheingold" und der langsame Satz aus Mozarts A-Dur-Klavierkonzert (beides im Film mehrfach an zentralen Stellen zu hören, u.a. während der Eröffnungssequenz und ganz am Schluß) sind auf der Soundtrack-Veröffentlichung übrigens nicht enthalten.
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am 25. April 2014
Besondere Musik in einem besonderen Film....der Film und die Musik ist nicht für jeden Menschen gemacht. Die Magie der Natur....das harmonische Zusammenleben von Mensch und Natur, dass ist möglich!
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am 20. März 2006
Keine Frage, der Soundtrack zu The New World ist wirklich sehr hörbar, harmoniert hervorragend mit dem Film und hätte von mir auch
4 Sterne bekommen...
Nur leider hat sich James Horner so ziemlich ganz auf bewährte Kost verlassen, wie man dass seit einiger Zeit ja von ihm kennt. Dass er Wagners Rheingold zitiert, hat mich zunächst gefreut, aber ich erwarte von einem guten Soundtrack auch, dass er neue Harmonien und Themen beinhaltet. Aber wenn ich ständig Versatzstücke oder gar ganze, nur leicht variierte Themen, die mir schon aus einigen Filmmusiken wohl bekannt sind, zu hören bekomme, bin ich doch etwas enttäuscht. Wer beispielsweis den Braveheart - Soundtrack kennt, wird einiges wiederfinden..
Ansonsten ein schöner Soundtrack, mit dem man wenig falsch macht.
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