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  • 1982
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
6
1982
Format: Audio CD|Ändern
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am 22. März 2018
Am 16. April 1982 erschien das 15. Studioalbum der Rockband Status Quo aus England. "1+9+8+2" wurde von Quo selber produziert.
Francis Rossi – lead guitar, vocals
Rick Parfitt – rhythm guitar, vocals
Alan Lancaster – bass guitar, vocals
Andy Bown – keyboards, backing vocals
Pete Kircher – drums, percussion

Ende 1981 hatte John Coghlan nach einem Wutanfall die Band verlassen. Sein Nachfolger wurde Pete Kircher. Und Andy Bown wurde endlich als vollwertiges Mitglied aufgenommen. Hatte Coghlan vorhergesehen, wohin die Band sich entwickeln würde? Jedenfalls kann "1+9+8+2" nicht überzeugen, nachdem die Vorgänger "Just Supposin`" (1980) und "Never Too Late" (1981) noch richtig gut waren.

Mit der Single "She don't fool me" fängt es noch gut an. Aber schon "Young pretender" ist seicht und langweilig. "Get out and walk", von Parfitt und Bown, ist in Ordnung. "Jealousy" von Rossi und Bernie Frost holt keinen Hund, oder war es die Katze, hinter dem Ofen vor. "I love rock and roll" von Alan Lancaster ist schwach. Mit "Resurrection" fängt die 2. Seite der damaligen LP ganz gut an. Ist die erfolgreiche Single "Dear John" (Platz 10 in GB) John Coghlan gewidmet? Es hört sich so an. "Doesn't matter" ist typisch Quo, aber schon hundertmal gehört. "I want the world to know" (Lancaster und Keith Lamb von der Band Hush) ist nett. "I should have known" ist seicht und langweilig. "Big man" ist nochmal nett.

"1+9+8+2" hört sich teilweise lustlos an. Offenbar hatten die Musiker nur wenige Ideen. Gerade die Nummern von Rossi fallen ab. Ab dieser Platte verlor ich weitestgehend das Interesse an Quo. Somit komme ich nur auf 3 (5/10) Sterne für 1+9+8+2. Es ist nicht ganz schlecht, aber man braucht die LP nicht wirklich.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Januar 2009
Man muss sich erst ein wenig an dieses Album gewöhnen, weil es schon ein bisschen kommerzieller ausgefallen ist als die typischen 70er-Quo-Rocker wie "Hello" oder "On The Level". Aber wenn man sich in die Songs hinein gehört hat, gefallen sie einem immer besser...bis sie schließlich zu den besten zählen.
"She Don't Fool Me" ist ein perfekter Opener, typisch Quo. "Get Out and Walk" ist das nächste Highlight. Text, Strophe und Refrain sind der Hammer! "Dear John" ist wohl zusammen mit "I Should Have Known" die schnellste Nummer des Albums und unglaublich eingängig und macht einfach Spaß beim Anhören. "Big Man" ist der letzte Track der Platte, von Alan Lancaster geschrieben, sehr basslastig und enthält recht viele Synthesizer, was ihn musikalisch sehr dicht und breitwandig macht. Passt aber alles gut zusammen.
Die Bonustracks sind nicht schlecht, eine B-Seite und 2 Live-Tracks, die sich alle 3 hören lassen.
Auch in der nach-John-Coghlan-Zeit geht es Status Quo gut, und das hört man hier besonders deutlich.
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am 6. März 2006
Das zum 20-jährigen Bandjubiläum veröffentlichte Album "1+9+8+2" klingt in dieser remasterten Neuauflage wesentlich druckvoller und klarer und hat mit "She Don't Fool Me", "Young Pretender", "Get Out And Walk", "Dear John" und "I Should Have Known" etliche gute und typische Quo-Songs zu bieten. Nicht umsonst erreichte die Platte seit dem "Blue For You"-Album von 1976 wieder die Nr. 1 der englischen Charts. Als einzigen 'echten' Bonustrack gibt es die B-Seite der "Jealousy"-Single zu hören, die Live-Versionen von "Hold You Back" und "Over The Edge" sind Appetit-Häppchen vom Live-Album "Live At The N.E.C." und dort ebenfalls in diesen Versionen enthalten.
"1+9+8+2" markiert den Beginn des zweiten Teils der Neuauflage von Status Quo-CD's. Universal brachte schon 2005 elf remasterte Alben der Jahre 1972 bis 1981 heraus. Diesmal umfasst es die sowohl personell als auch musikalisch wechselvolle Ära von 1982 bis zum Jahr 2000 mit der Reihe nach
1) 1+9+8+2 2) Back To Back 3) Live At The N.E.C. 4) In The Army Now 5) Ain't Complaining 6) Perfect Remedy 7) Rock 'Til You Drop 8) Live Alive Quo 9) Thirsty Work 10) Don't Stop und 11) Famous In The Last Century
Alle CD's wurden wieder von Tim Turan gekonnt remastered. Der Unterschied zu den Original-CD-Veröffentlichungen ist nicht mehr ganz so gravierend wie bei den Alben der 70-iger Jahre aber immer noch deutlich hörbar. Die CD's wurden lauter abgemischt, sind druckvoller im Bassbereich, die Instrumente sind teilweise klarer zu orten. Ähnlich gelungen wie bei der ersten Remaster-Staffel auch wieder die grafische Gestaltung von Booklet, CD-Bedruckung und CD-Hülle. In allen Booklets gibt es anfangs eine rund zwei Seiten lange, englischsprachige Abhandlung des Classic Rock Magazine-Journalisten Dave Ling über Album und Hintergründe zur Gruppe. Zahlreiche Single-Cover-Abbildungen, teilweise zweiseitige Bandfotos und bis auf die Live-CD's und die beiden letzten CD's mit den Coverversionen anderer Künstler kann man die Songtexte nachlesen oder mitsingen. Hinter dem durchsichtigen CD-Kunststoff-Tray zeigen verkleinerte Abbildungen alle der innerhalb der Remaster-Wiederveröffentlichungen erschienenen Platten der "From The Makers Of...".
Die CD selbst wurde meist mit dem Artwork der Album-Hülle bedruckt und weist CD-Text auf, ein technisches Feature, welches auf damit ausgestatteten CD- und DVD-Playern zunächst den Albumtitel und beim Anwählen bzw. Abspielen der Tracks die Titelnamen im Display anzeigt. Im Vergleich zur ersten Remaster-Staffel wird nun auch der Bandname sowie Albumtitel in voller Länge angezeigt. Leider fehlt das 1999 erschienene Album "Under The Influence" in dieser Reihe - eines der besten Status Quo-Rockalben. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.... :-)
Fast durchweg Spitze auch die zahlreichen Bonustracks, die diesmal kaum zweitklassiges Material enthalten und teilweise durchschnittliche Alben deutlich aufwerten.
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am 3. Juli 2006
Das Jahr 1982 markierte den ersten Line-Up Wechsel seit dem Ausstieg des Keyboarders Roy Lynes 1970. Schlagzeuger John Coughlan verließ nach einem Wutanfall (wie wir jetzt erst im Booklet bei den neuen ausführlichen Liner-Notes von Dave Ling erfahren) das Studio in Montreux in der Schweiz, wo die Band die Platte selbst produzierte und kehrte nie zurück. Nachfolger Pete Kircher trommelte die Platte ein, die in England direkt auf Platz 1 (!) in die Charts einstieg, und mit dem stürmischen "Dear John" das Abschiedsgeschenk an den scheidenden Drummer als 1. Single vorab feilbot. (Interessanterweise trotz der Personalsituation eine Fremdkomposition, die aber besser als kein anderer Song passte : "Dear John goodbye... sometimes it's hard...")

Die Platte heißt korrekt "1+9+8+2", auch wenn jetzt beim ReRelease nur "1982" auf dem CD-Rücken steht, seinerzeit wurden demzufolge "20 Years Of Status Quo" gefeiert, aufgrund der Gründung der Schülerband THE SCORPIONS (!) von Francis Rossi und Alan Lancaster 1962. Was im Jahre 2005 dann relativiert wurde, als man plötzlich (3 Jahre zu spät ?) 40 Jahre Status Quo zelebrierte (was auf das erste Treffen 1965 von Francis Rossi mit Rick Parfitt, der später zur Band stieß bezogen ist; eigentlich ist es auch nicht ganz richtig, denn Rick stieg erst 1967 bei der mittlerweile TRAFFIC JAM betitelten Band ein)

Nun, was bot das Album mit ausnahmsweise mal nicht dem traditionellen Schriftzug auf dem Cover ? Eine beschwingtere, positivere auch leicht poppige Grundstimmung im Gegensatz zu dem geringfügig dunkleren Vorjahresalbum. Und einen Bernie Frost (Songschreiber-Partner von Francis Rossi) der auch die mitunter hohen Backgroundvocals beisteuert. Apropos Songwriting : Geändert hat sich nicht viel - inzwischen war die Aufteilung so, dass jeder der inzwischen drei Hauptakteure selbst schreibt (Rossi mit Frost, Parfitt mit Andy Bown) und dass Alan Lancaster - wie immer - seine zwei bis drei Songs beisteuern darf, die er dann natürlich auch singt. Das wären hier die zwei Schluss-Songs der LP-Seiten, ein auf den ersten Höreindruck gar nicht so sehr rockendes "I Love Rock'n'Roll", das aber wirklich was hat, wenn man es (seit 1982 einige hundert) Male gehört hat und sich in den Ohrmuscheln einnistet.

Sowie "I Want The World To Know", das m.E. nicht zu Alan's stärksten Songs zählt. Und "Big Man", eine dahintuckernde Lokomotive mit dem von Alan gewohntem rauen Gesang und zum Schluss einem klasse Gitarrensolo. Im Gegensatz dazu wirkt der erste Bonussong danach, "Calling All Shots" geradezu lahmarschig, und wie wir auch jetzt erfahren, wurde der Song damals als B-Seite zur Single zu "Jealousy" wieder zurückgezogen. Der Live Kracher "Hold You Back" und das selten gespielte "Over The Edge" hingegen sind Out-takes vom "Live At The NEC" Album. Die Platte bietet mit dem spritzigen "Young Pretender" eines der Lieblingsstücke des Rezensenten von der Band überhaupt und mit "Jealousy" einen Track, dem man wegen der verschleppten Rhythmik schon fast eine kleine Reggae-Sequenz unterstellen kann. Gewohntes Rock'n'Roll Territorium wird in dem schnellen "I Should Have Known" beackert. Und es macht auch nichts, dass "Doesn't Matter" wenn man ihn denn direkt vergleicht mit den Platten von 72-76 nicht zu den Sternstunden gehört, deswegen macht(e) es dennoch Laune, sich den luftigen Song anzuhören.

An der Live-Front waren die Pläne damals vor 24 Jahren nie größer : Sage und schreibe SIEBEN Shows hintereinander wurden im legendären Hammersmith Odeon in London angesetzt und auch die 1982er Ausgabe des Monsters Of Rock Festivals in Castle Donington krönte die Band. Die Vinylausgabe der Scheibe holte ich mir damals am ersten Tag und da fällt doch jetzt eine Rezension des englischen SOUNDS von damals heraus : "Finding fault with any Quo album since 1970 is like critisizing one baked bean in a tin" schrieb seinerzeit ein Engländer und er hatte natürlich recht.
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am 13. Februar 2006
Dieses Album von Status Quo ist teilweise ganz gut gelungen - aber eben nur teilweise. Hört man die Titel "She Don't Fool Me", "Young Pretender", "Resurrection", "Dear John" und "I Should Have Known" dann weiß man sofort: Dies sind die typischen "Quo-Songs"! Sehr seicht dagegen erscheinen mir die Titel "I Love Rock And Roll", "Big Man" und "Calling The Shots". Mein Anspieltipp ist "Doesn't Matter" sowie die beiden Live-Bonustracks "Hold You Back" und "Over The Edge". Von mir gibt es 3 Sterne.
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am 15. September 2010
the beginning of the end!!! poor quality album!!! much of the songs are booring like hell!!!! to much 80's crap!!!! sorry but the fall are coming to get status quo on the neck!!!!
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