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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 24. Dezember 2006
Back to Back ist die letzte mit Gründungsmitglied Alan Lancaster und die lezte Studioscheibe vor ihrer kurzen Auflösung in 1984. Klar, für viele ist Back To Back zu seicht und ein Song wie Marguerita Time trieft vor Schmalz. Doch spielen sie hier noch typisch in Quo Manier. Hier wird noch gerockt, seit 1986 sind sie wirklich harmlos geworden. Der Überhammer dieser Platte ist natürlich die Hymne Ol`Rag Blues, hat mich schon damals in seinen Bann gezogen und ich liebe diesen Song noch immer. Selbst Songs wie Win Or Loose, No Contract oder auch Goin`Down Town Tonight sind für mich richtige Quo Songs. Diese Platte ist variabler durch Songs wie Marguerita Time oder Too Close To The Ground als die Vorgänger und es steht der Band besser als das pseudogecovere Nachspielen in späteren Jahren. Gelungen ist auch die remasterdete Version, u.a. mit dem tollen The Wanderer, was ja damals nur als Abschiedssingle gab. Danach waren Quo wirklich anders!
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am 1. März 2006
1983 steckten Status Quo in Schwierigkeiten: nachdem Schlagzeuger John Coghlan während den Sessions zum Album "Never Too Late" das Handtuch warf, hatte nun auch Gründungsmitglied und Bassist Alan Lancaster seine Probleme mit der musikalischen Richtung, in die Quo tendierte - mehr weg vom Boogierock, mehr hin zum seichten Poprock. Diese Spannungen übertrugen sich wohl auch auf die Songqualität der Tracks von "Back To Back": die besten Rocktitel sind das Elvis Presley-Cover "A Mess Of Blues", der "Ol' Rag Blues", "Can't Be Done" und der Heavyrocker "No Contract", die anderen sechs Songs stellen seichte, poppig-rockige Durchschnittsware dar.
War das Album damit bisher keine Offenbarung, ändert sich das nun mit der Veröffentlichung dieser remasterten Fassung: die Soundqualität stieg deutlich, das Beste sind aber die insgesamt 8 Bonustracks. Herausragend dabei die zwei Versionen der erst im Oktober 1985 erschienenen Single "The Wanderer" und vor allem die Cover-Version des Bruce Springsteen-Songs "Cadillac Ranch", ein Out-Take der "Back To Back"-Albumsessions. Sehr gelungen finde ich auch die Gestaltung von Booklet und CD. Das Booklet informiert auf zwei Seiten in einer kurzen, englischsprachigen Abhandlung über Hintergründe zum Album und Geschehnisse um die Gruppe, alle Songtexte - auch der Bonustracks - sowie etliche Single-Cover-Abbildungen und vor allem ein doppelseitiges Bandfoto erfreuen die Fans. Die CD gefällt mit einem Gruppenfoto auf der Labelseite, vom technischen her wie gesagt das gelungene Remastering und CD-Text, welcher Songtitel und Albumtitel im Display von damit ausgestatteten CD- und DVD-Playern anzeigt. Hinter dem durchsichtigen Tray sind verkleinert alle Album-Cover-Abbildungen der bisher innerhalb der Remaster-Auflagen erschienenen CD's abgebildet.
Fazit: Für Status Quo-Fans natürlich ein "Muss", die Bonustracks verschmerzen das ansosnten doch recht mittelmässige Album - ausserdem ist sozusagen als Reminiszenz an den ausscheidenen Alan Lancaster dessen Vocal-Version des auch von ihm komponierten "Ol' Rag Blues" enthalten. Anhänger seichten Poprocks dürften Gefallen an "Marguerita Time" und "Going Down Town Tonight" finden.
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Nach dem doch etwas mauen "1982" zeigt sich der Nachfolger "Back to Back" (auf deutsch etwa 'Rücken an Rücken' oder 'Seite an Seite') in deutlich besserer Verfassung. Das ganze Album ist hier und da noch etwas poppiger und gleichzeitig wieder etwas rockiger als der Vorgänger...sowas muss an erstmal schaffen! Leider ist dieses Album auch mit einer Original-Laufzeit von 34 Minuten auch kürzeste aller Quo-Alben.

Zu den Songs:
1. A Mess of Blues (3:23 min)
-> Ein alter Elvis-Klassiker neu aufgemischt im Quo-Stil. Find ich sehr gut gelungen, mach Spaß den mal so zu hören, wie SQ ihn machen.
2. Ol' Rag Blues (2:51 min)
-> Leider ein viel zu kurzer, toller Song mit guten Rhythmus, einprägsamer Melodie und Refrain zum Mitsingen. Eigentlich von Alan Lancaster gesungen, aber wegen der Auskopplung als Single nochmal mit Francis' Gesang aufgenommen.
3. Can't Be Done (3:11 min)
-> Bester Song des Albums! Schon das Eingangsriff ist echt super gelungen und man hört, was aus dem Song noch wird: Ein schön stampfender Quo-Rocker wie man ihn kennt. Der Text ist sehr amüsant, und man kann (wie ich) nach mehrmaligem Hören versuchen, mitzusingen...gar nicht so einfach =)
4. Too Close to the Ground (3:43 min)
-> Die einzige Ballade des Albums. Sehr ruhig gehalten, aber nix wirklich besonders, sagt mir irgendwie nicht zu. Ist aber letztenendes Geschmackssache.
5. No Contract (3:58 min)
-> Rockiger Song, von Rick Pafitt gesungen. Hat einen leicht düstere Stimmung. Nicht schlecht, aber auch nicht perfekt.
6. Win or Lose (2:35 min)
-> Sehr kurzer Song, ist recht schnell, und macht Spaß beim Anhören. Netter Refrain.
7. Marguerita Time (3:30 min)
-> DER Pop-Song von Status Quo schlechthin! Dieser Song geht so sehr in den Mainstream hinein, dass Bassist Alan Lancaster sich weigerte, diesen Song Live zu spielen. Ist aber trotzdem gelungen, auch wenn er sehr untypisch ist und nicht nach Quo klingt.
8. Your Kind of Love (3:28 min)
-> Klingt schon ein wenig nach 80er-Jahre-Mucke, auch wenn es ein ganz solider Rocker ist. Von Alan Lancaster gesungen.
9. Stay the Night (3:01 min)
-> Eher einer der schwächeren Songs des Albums, nicht sehr einprägsam und machmal etwas langweilig geraten.
10. Going Down Town Tonight (3:39 min)
-> Guter Song, hat eine sehr interessante Keyboard-Hookline, guter Gesang, schöner Refrain. Gefällt mir.
11.-18. (Bonustracks)
-> Unter anderem ist die bekannte Single "The Wanderer" (track 11) mit dabei, welche ursprünglich nicht auf dem Originalalbum enthalten war.
Daneben noch die Singleversion von "Going Down Town Tonight", welche genau gleich klingt und nur 2 Sekunden kürzer ist als der Albumtrack !?
Dann noch zwei Extended-Versions von "Ol Rag Blues" und "A Mess of Blues", was ganz sinnvoll bei diesen doch schon viel zu kurzen Liedern ist.
Die Alan Lancaster Vocals-Version von "Ol Rag Blues" gibt's auch noch oben drauf und noch ein verschollenes Juwel der Back to Back Sessions: "Cadillac Ranch", von Bruce Springsteen geschrieben! Ein echt guter Song mit echt lustigem Text, der eigentlich gut auf das Album gepasst hätte.

Zusammengefasst wirkt dieses Album von 1983 sehr ausgewogen und solide, hat einige gute Songs, die mal mehr, mal weniger rocken, aber immer wieder Spaß machen beim Anhören und nie langweilig werden. Totalausfälle gibt es nicht. Jeder Quo-Fan wird seine Freude an "Back to Back" haben.
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am 30. September 2006
dies ist der letzte studiorelease mit bassist lancaster, der danach nach australien auswanderte. wie man heute weiss, hat die band den abgang von coghlan nach never too late und des besagten bassers, der kompletten rythmsection also, nicht verkraftet...für mich also definitiv das letzte quo-studioalbum, was danach kam, hatte nur noch denselben namen.

nebst einigen ziemlich gewöhnungsbedürftigen aber nicht unbedingt schlechten tracks, u.a. die ballade too close to the ground wurde bereits genannt, gibts sind einige starke nummern zu hören. der opener a mess of blues ist eine gelungene coverversion des 50'er jahre klassikers, bereits von grössen wie elvis oder jerry lee lewis intoniert. ol' rag blues, die erste single, finde ich einer der besten quo-songs überhaupt. win or lose und can't be done treffen etwa dieselbe kerbe- boogie halt. margerita time, die zweite single, schrammt nur um haaresbreite an der grenze zum kitsch vorbei. your kind of love, eine lancaster komposition, und stay the night sind in komposition und arrangement gelungene popsongs mit finesse. going down town tonight rundet das album als midtemponummer mit eingängiger hook ab. mein persönliches fazit: mit sicherheit keine der besten quo, aber mindestens eine wertvolle ergänzung.
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am 26. Januar 2013
Es ist nicht die erste CD die wir von Status Quo besitzen und es ist immer wieder überraschend was man zu hören bekommt. Alles lief ohne Reibung.
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am 21. Juli 2013
da ich gerne Status Quo höre habe ich mir diese CD's gekauft.
es sind CD`s die man immer wieder hören kann
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am 22. Mai 2015
dies ist, zumindest für mich und alle andern die den herren den holländischen heulbojenpsalm aus dem verfluchten jahr '86 nicht verzeihen können/wollen. zudem verliessen mit coughlan und lancaster die rythm crew das schiff das seither arg schlagseite macht! im aktuellen film "quo" ist von lancaster zu erfahren, das diverse tracks nicht in bandregie entstanden, sondern von guru rossi "gesetzt" wurden. im nachhinein ist immer gut proleten. einige reine lückenfüller sind trotzdem kaum zu überhören. mess of blues wurde ende 50'er für elvis geschrieben. man war schon wesentlich orgineller mit der cover auswahl (roadhouse blues, rockin' all over...). den häts nicht gebraucht, nett aber net mehr. ähnlich find ich win or lose, sec boogie- einmal rauf einmal runter dann ein kniks und das wars auch schon. nett. too close to the ground find ich unterirdisch. blues, nun gut kann bei quo mal vorkommen, aber bown/parfitt sind sonst nicht für solches ausfallmaterial bekannt. an der instrumentierung ist nicht so viel falsch. allerdings eben, ein langsamer blues. going down.. beendet das album. the prophecy..?! mit dieser nummer waren nicht alle einverstanden, kein wunder- kein schlechter pop song, aber nicht für quo! der song stammt aus der feder eines schützlings rossis und enstand weitgehend ohne die band, gemäss alan lancaster.
marguerita time ist mit sicherheit haarscharf am kitsch vorbei, kann aber immer noch karies hervorrufen. leichter country touch ist die nummer mehr genre "pfeifftmanbeiderarbeitmasovorsichhin". mit sicherheit gibts unzählige meinungen zu der nummer. persönlich find ich sie nicht ganz ungelungen, als einmalige sache wieso nicht. can't be done hat wohl nächste verwandte mit young pretender oder just jelousy auf dem vorgängeralbum. no contract wieder von bown/parfitt ist eine quo-atypische nummer. unshuffled, markantes gtr-riff und einige kuhle ideen im arrangement, guter song. auch stay the night, die b-seite der ersten single ol' rag blues find ich nicht schlecht. auch ein nicht ganz typischer song, einige gelungene momente und die irgndwie launige voiceline lassen den track positiv auffallen. alan lancaster, dem scheidenden nach australien sich davon machenden bassisten gelangen der song your kind of love und das highlite ol' rag blues!
ohne die single wäre das album eine randnotiz einer dreingabe! zugegeben zählt ol' rag blues zu meinen favorite quosongs überhaupt. gut, favoriten gibts viele sehr viele,..
pete kircher an der kesselwerkerei ist kein valabler ersatz für den shufflekönig coughlan. der tighte groove nimmt dadurch schaden. das mauerwerk bröckelt schon fällt aber erst in 2 jahren zusammen
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am 16. November 2012
Diese CD gehörte zu einer Großbestellung. Ich hatte mir mal zum Geburtstag selber einen Wunsch erfüllt und alle CDs von Status Quo auf einen Schlag gekauft. Die einzigen Ausreisser von den Einzel-CDs waren 2 Doppel-CDs die allerdings Originalscheiben enthalten. 1. "On the Level" und "Quo"; 2. "In the Army now" und "Ain't Complaining"
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am 13. Februar 2006
BACK TO BACK ist ein Klasse-Album von STATUS QUO. Im typischen Quo-Stil geht es von Titel 1 bis Titel 18. Es sind alles fetzige Arrangements - außer die Ballade "Too Close To The Ground" (aber auch sehr schön!)- Neben den bekannten Tracks dieser CD, empfehle ich als Anspieltipp "Can't Be Done" und "Win Or Lose". Also liebe Fans: CD kaufen, CD einlegen, "Luftgitarre" rausholen und auf "Play" drücken! Eindeutig ein 5-Sterne-Album!!!
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