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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
14
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. April 2006
So, da sind sie also wieder die Westcoasthelden mit Namen Chicago. Manche Kritiker mögen bemängeln, dass sich der Sound von Chicago nicht wirklich weiter entwickelt hat, aber sind wir mal ganz ehrlich, es gibt doch ein paar Dinge, die sich nicht ändern sollten, weil sie mit der Zeit einfach nur reifen, und das sehe ich bei der aktuellen CD von Chicago halt so. Unverwechselbarer eingängiger Westcoastsound, der einfach nur gute Laune bringt. Mit der Single "Feel" haben sich die Herren auch bei den deutschen Radiostationen mal wieder ein paar Radioeinsätze gesichert und ich bin mir sehr sicher, dass bei so einigen potentiellen Auskopplungen wie z.B. der Gute-Laune-Song "Caroline" (mit Bobby Kimball als Gastsänger!) oder das absolute Highlight "Where Were You" (verdammt groovy) nicht anders sein wird, hier sind wirklich ein paar gelungene Ohrwürmer am Start. Doch was wäre Chicago ohne die Balladen? Richtig, nicht lange so gut, wie man als Fan gewöhnt ist. Genial ist da schon "King Of Might Have Been" - fängt ganz langsam und ruhig an und wird dann einfach zu einer genialen Hymne. Wunderschön ist auch die Nummer "Why Can't We" mit der bezaubernden Shelly Fairchild als Gastsängering - das ist Gänsehaut pur. Wo wir schon bei Gastauftritten sind - das Chicago auch gerne mal andere Musikrichtungen zitieren, erkennt man daran, dass die New Country Combo Rascal Flatts bei "Love Will Come Back" mitmachen - auch hier sehr gelungene Ballade. Die Mischung stimmt einfach - flocker lockere Up-Tempo Nummern wechseln sich mit wunderschönen Balladen ab - das ist wirklich mal ein gelungenes Comeback von Chicago - und die Produktion ist sowas von glasklar, das jeder Fan von gut gemachter Pop/Westcoastmusik hier einfach zugreifen muß. Wer weiß, vielleicht gibt es dafür nächstes Jahr sogar mal wieder einen Grammy?
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am 29. April 2006
Lange hat's gedauert, ist doch "XXX" der erste "echte" Longplayer seit des 91 Werks "21" der Pioniere des - ja was denn nur? - Westcoast, Jazz, Rock, Big Band? Auch auf dem neuen Album schaffen es Chicago nicht nur, ihre oben beschworene Vielfältigkeit auszuspielen, sondern auch ihre Trademarksounds einfließen zu lassen und den typischen "25 or 6 to 4" wieder zum Leben zu erwecken; nein, ebenso wurde der Bandstil ins neue Jahrtausend "up-ge-dated". Selbiges Vorhaben geht nun ganz ohne Anbiederung an den "flavor of the day" vonstatten. Um authentisch zu bleiben, haben hat die Bläserabteilung um Walt Parazaider immer noch ihren festen Platz.

Man höre und staune bei der ersten Singleauskopplung "Feel"! Großartig auch der Gitarrensound, der von Keith Howland, als auch Studioass Dann Huff, den richtigen Wumms verpasst bekommen hat. Weitere Gäste auf dem Album sind die Rascal Flatts, deren Chef Jay DeMarcus gleich den Zuschlag für die Produktion und Co-Writing von "XXX" erhalten hat. Welcome Back! Wenn jetzt noch das 1989 Japan Konzert auf DVD veröffentlicht würde (Rhino, hört ihr mich?) ... Hier aber gibt's die Höchstnote!

K. Brockschmidt (Rock It! Magazine)
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am 24. Oktober 2007
...da muss ich leider meinen kollegen widersprechen!

aber schoen dass die jungs nicht nur noch aktiv sind, sondern soviel koennen, schmackes und spaß an den tag legen.

13 songs sind drauf. also gegen die laenge ist schon mal nix zu sagen, und gegen die songs auch nichts.
am anfang eher verhalten. 2 balladen sogar mit damen im duett.
ab mitte der scheibe wird dann das pedal maechtig getappt.

songs wie "90 degrees and freezing" oder der feger gleich drauf "where were you" machen richtig spaß.
atemraubende blaesersaetze, ordentlich gerockt, tolle melodien und die gitarre graetscht schoen in die blaesersaetze rein.

wie gesagt... mit dem frueheren jazzrock der "chicago transit authority" hat das nicht mehr viel zu tun.
einzig bei track nummer 9 "already gone" ist das mittelteil jazzig angehaucht.
der rest ist rockpop, was ich aber nicht abwertend meine.
es macht verdammt viel spaß diesen auf dem hohen niveau (auch klangniveau) zu hoeren.
aber die musikalische bandbreite mit diesen jazzigen einlagen ist halt doch nicht mehr da.

der weggang von herrn cetera wird auch oft erwaehnt.
ich vermisse ihn nicht sonderlich. meiner ansicht nach brachte er das alte
schlachtschiff chicago mit der zeit zu sehr in seichtere fahrwasser.

fazit: tolle songs, gelungende mischung zwischen balladen und satter rock mit blaesern - dazu noch top produziert. mehr geht fast nimmer!
allein die herzschmerztexte muessten nicht unbedingt sein, denn wer genau hinhoert und sich das dann auf deutsch vorstellt...jesses.
aber volle punktzahl!!

p.s. wer die scheibe mag, der soll sich die doppeldvd von den jungs in kombi mit "earth, wind and fire" anschaffen - "live at the greek".
noch mehr blaeser mit begeisterndem bild und ton.
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am 30. Juli 2009
Nach einiger Pause ein neues Studioalbum von 2006. Größtenteils gelingt es dem jungen Produzenten Jay DeMarcus von der Country-Band "Rascal Flatts", frischen Wind in die Songs zu bringen. "Feel" war die erste Single, ohne Bläsersatz, recht zeitgemäßig mit Drum-Samples und rockig angehaucht. "Caroline" nervt mit seinem langgezogenen Refrain. Die langsameren Songs vier bis sechs klingen irgendwie austauschbar. Erst bei dem forschen "90 Degrees and Freezing" und "Where were you" mit einprägsamer Hookline wird's wieder munter. Gesamtheitlich auf jeden Fall besser als in der Phase Ende der 90er/Anfang 2000er, als man die Chicago-CDs fast nur noch als langweiligen Balladen-Pop bezeichnen konnte.
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am 24. Mai 2007
Sagenhaft, was die Jungs um die Original-Blasmusiker James Pankow, Walter Parazaider und Lee Laughnane und dem Tastenmann der ersten Stunde, Robert Lamm, herum abziehen - vor allem ab dem 7. Track (90 degrees and freezing) gehts mit Hochdruck zur Sache. Satte Bläserarrangements, knackiger Pop-Rock-Sound in der Rhytmusgruppe, mehrstimmiger Satzgesang: auch ohne Peter Cetera und Terry Kath ein Hochgenuss. Die professionell eingespielten Schmusenummern gibts gratis dazu - was will man mehr? Das Album: ein Muss für jeden, der die computerprogrammierte Dosenmusik aus den Charts nicht mag und auf handgemachtes steht. Schade, dass die Jungs fast nur in den USA touren ...
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Letztlich zählt doch nur, ob man die Musik hört oder nicht. Mögen viele Neuerscheinungen der letzten Zeit "cooler" sein, der Fakt ist, dass ich Chicagos neuen Streich immer wieder auflege. Am Anfang dachte ich, na ja, am Ende wird es progressiver (die alten Chicago), aber izwischen finde ich die meisten Titel wirklich gut!

Ein Wort noch: Einerseits haben sich Chicago nie vom Tod von Terry Kath erholt, andererseits kann man nicht immer an der Vergangenheit hängen bleiben.
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am 3. April 2014
Chicago XXX ist für jeden Fan ein absoluter Hörgenuss. Dieses Album ist zwar keine Neuerfindung der Gruppe Chicago jedoch sind die Lieder genial umgesetzt und entsprechen dem was ich von Chicago erwarte.
Der Versand aus USA war relativ schnell aber sehr günstig. Das Angebot kann ich uneingeschränkt empfehlen!
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am 31. Oktober 2016
Rote Karte für AMAZON: von den 17 Stücken wurden nur 15 geliefert (heruntergeladen). Die 2 letzten Stücke wurden unterschlagen - ausgerechnet jene mit der längsten Spieldauer...
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am 11. August 2006
Der Jazz-Rock von Chicago begeistert geradezu auf dem neuesten Album. Beginnend mit etwas softigeren Nummern wird es zum Ende der CD hin richtig rockig und jazzig.

Fazit: Die Männer von Chicago haben ihr Handwerk keinwesegs verlernt - ganz im Gegenteil. Die Scheibe ist ein richtiges Muss für Chicago-Fans.
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am 19. Dezember 2015
Das ist nach 1991 die erste CD von Chicago mit neuen Songs. Nachdem die letzte Platte Nr. 21 ziemlich sang und klanglos unterging - was ich nicht verstehe, da sie mir sehr gut gefällt, kam 2006 endlich dieses Album raus.

Es sind tolle neue Songs entstanden, die zwar modern, aber immer noch dem jazzigen Chicago Sound trotzen. ich hoffe, dass die CD der Anlass neuer Albem ist und auch villeicht endlich mal wieder ein Konzert in Deutschland stattfindet.

Eine sehr schöne CD, die ich häufig im Player liegen habe.
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