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Rocket Ride
Format: Audio CD|Ändern
Preis:15,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. Februar 2006
Edguy haben sich mit ihrem neuen Werk wieder einmal selbst übertroffen! Mandrake war gut, Hellfire Club war besser, jetzt kommt Rocket Ride und übertrifft die beiden nochmal!
Was soll man noch mehr sagen, wer gute Musik mag wird Edguy lieben! Als Anspieltipps kann ich nur die ganze CD nennen, aber ganz besonders die hier beim Digipak enthaltene Live-Version meines absoluten Lieblingssongs von Edguy "Land of the miracle".
Also, kaufen und stay savage
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am 20. Januar 2006
song nummer 1, „sacrifice“, beginnt nach einem kurzen piano-intro recht modern und untypisch. tiefe riffs, midtempo, gebremste erste strophe wieder mit pianobegleitung. erinnert mich an diverse dickinson-solo-tracks der letzten drei alben. sammet orientiert sich auch gesanglich an bruce. klasse refrain ohne kitsch. tolles solo, leider viel zu kurz. der song selber ist mit über acht minuten der längste des albums, ohne langweilig oder monoton zu werden.
beim titeltrack „rocket ride“ fehlt auch erst mal jede spur vom happy-metal. deutlich flotter als der opener, aber immer noch kein klischee-melodic-speed-metal. ungewohnte melodieführung im chorus, absolute klasse, ein refrain für die ewigkeit.
nummer 3, wasted time, beginnt mit einem geilen hard-rock-riff, dass eher an axel rudi pell oder eben blackmore erinnert, als an die typischen edguy-vorbilder. eigentlich eine klassische hardrock-midtemponummer mit einigen melodic-metal-zitaten (gitarrenleads vor der ersten strophe und der chorus).
dann der modernste track des albums: „matrix“. eine kühle atmosphäre und harte, tiefe bratgitarren, erinnert vom sound und feeling her ein bisschen an eine dezente mischung aus den letzten beiden threshold-scheiben und rammstein (ist natürlich weder prog-metal noch neue deutsche härte, ging mir nur wegen der stimmung so durch den kopf). der refrain überzeugt wieder mal, ohne überfrachtet oder cheesy zu klingen.
auf der fünf dann der erste typische edguy-song, doublebass melodic metal a la helloween und gamma ray. klasse und absolut bandtypisch. zum totlachen: ein gesungenes gitarrensolo, dass dann vom „echten“ abgelöst wird. hört sich jetzt absolut krank an, macht den song aber nicht kaputt.
anschließend der albumhöhepunkt: „the asylum“. beginnt wie eine depressive akkustikballade, nach zwei minuten folgt eine kurze erruption und ein toller heaven-and-hell-mäßiger groove. episch ohne ende, wieder die dickinson-erinnerungen, klasse refrain und das geilste solo der ganzen platte. wieder äußerst ausgereift, nichts mit tralala-metal oder so. dauer: 7:41 minuten
mit „save me“ folgt der zweite höhepunkt. absolut unerwartet legen edguy eine zeitgemäße rocknummer hin (metallisch ist hier wenig), klasse chorus, wieder einsatz von akustischen gitarren. wäre meine single-nummer gewesen, gerade weils absolut untypisch ist, aber oberklasse. könnte auch von pink cream 69 oder shakra sein, ist aber weniger angestaubt.
dann kommen zwei unscheinbare nummern, die leider nur mittelmäßig sind. „catch of the century“ und „out of vogue“. nette nummern, nette refrains, aber halt nicht der bringer. unscheinbar.
auf der zehn: „superheroes“, die single. Typischer edguy-song mit coolem refrain. deutlich besser als die beiden songs zuvor.
„trinidad“ ist der einzige song, bei dem edguy ihrem scherzbold-image tribut zollen (musikalisch wohlgemerkt. textlich sind schon ein paar kuriositäten mehr vertreten). eine fun-nummer mit urlaub-feeling. cooler chorus.
„fucking with fire (hairforce one)“ bildet den abschluss. eine poser-glamrock-homage. keine verarsche wohlbemerkt, edguy zocken einfach eine klasse “poison, crüe und konsorten”-nummer, eine durchaus kompetente interpretation der vorlagen.
fazit: ich bin überrasch. die band geht einige experimente ein, die funktionieren, geht relativ selten auf nummer sicher und wirk erwachsener denn je.
die beste edguy-scheibe? keine ahnung, aber auf jeden fall die vielseitigste.
bester song: „the asylum“ gefolgt von „save me“.
nur wer ausschließlich doublebass-nummern mit kinderliedartigen refrains erwartet, dürfte enttäuscht sein. da sind edguy wohl rausgewachsen.
in punkten: 8,5 von 10, ohne „catch of the century“ und „out of vogue“ wär’s einer mehr gewesen.
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am 2. Februar 2006
Ich habe mich echt auf diese CD gefreut und bin eigentlich hin- und hergerissen von diesem Output. Fakt ist, dass die letzten CD's von Edguy die besseren waren. Das Edguy "lustige" Gesellen sind ist ja schon hinlänglich bekannt, aber wenn ich soviel "Spass" haben will wie mir in der letzten Zeit von denen präsentiert wird, kann ich mir auch 'ne Otto-CD zulegen. Es gibt geile Momente auf dieser CD - ohne Frage. Aber "spaßige" Einlagen in mehreren Stücken + dämliches Cover und Trinidat finde ich definitiv übertrieben. So machen (wenigstens) mir diese Clowns keinen besonderen Spass mehr. Schade eigentlich, da die Jungs zu den besten Musikern gehören, die Deutschland zu bieten hat.
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am 7. Februar 2006
Eines vorweg: Mit Sicherheit ist das kein schlechtes Metal-Album! Wer sich jedoch hymnischen Mitsing-Metal mit bombastischen Chören wie anno dazumal erwartet, erlebt eine derbe Enttäuschung. Mann, was war "Theater of salvation" für ein Brett, "Tears of a mandrake", "Vain glory opera" "Babylon" oder für mich die absolute Über-Ballade "Scarlet Rose"! Das war kein richtiger Happy Metal, im Sinne von Anspruchslosigkeit. Da stand einiges dahinter und Tobi Sammets Genialität gipfelte schließlich in den Avantasia-Alben. Aber Rocket-Ride? "Judas at the opera" und "Spook in the Attic" ließen die Vorfreude aufs Album anwachsen. Warum diese tollen Stücke mit ihren Edguy-typischen Elementen schon vorab rausgepulvert wurden, erschließt sich dem Hörer von Rocket Ride schnell: Sie passten ganz offenbar nicht ins Konzept. Die Melodien auf dem Album sind häufig melancholisch. Wo früher noch strahlende Dur-Harmonien die Refrains beherrschten, machen sich Moll-Akkorde breit und so richtig will keine Melodie nach dem ersten Durchhören im Ohr hängen bleiben, ganz abgesehen von Tobis Gesang, der auch rauher und düsterer wirkt als noch auf Hellfire Club. Eigentlich komisch, dass es da Trinidad aufs Album geschafft hat. Klar, das ist Spaß-Mucke, und ein Album nur aus solchen Songs wäre sicherlich auch zu banal. Aber schönerweise erinnert das Lied noch am ehesten an die alten unbeschwerten Edguy-Zeiten. Dieses Lied würde man auch dann den ganzen Tag im Gehörgang haben, wenn es nicht an fast letzter Stelle wäre. Für mein Empfinden bricht aus der allgemeinen Belanglosigkeit der Songs noch am ehesten "Wasted Time" aus, hier ahnt man etwas vom Glanz der Killerrefrains längst vergangener Tage.
Nochmals: Sicher kein schlechtes Metal-Album, aber für Edguy-Fans wohl eher eine Enttäuschung und eine Weiterentwicklung in die verkehrte Richtung.
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am 25. Januar 2006
Was die grandiosen Power-Metaller aus dem Heimatland hier abliefern ist in meinen Augen absolut enttäuschend! Wo bleibt hier die "Power"??? Die Songs dudeln so vor sich hin, einer klingt wie der Andere. Wo ist die Double-Base-Action aus vergangenen Tagen??? Sind die Herren wohl schon zu alt??? "Hellfire Club" war ja dagegen noch Gold wert! Wo sind Songs wie "Tears of a Mandrake", "Hallowed", "Nailed to the Wheel" und "Frozen Candle"??? Also meiner Meinung nach hatte die Band mit dem Album "Mandrake" (2001) ihren Höhepunkt. Wenn ich solche Texte wie "Hello Tobi, you little hot Machine!" lese, wird´s mir echt schlecht! Wo sind Klassiker wie "The Pharaoh"??? Ich hab´ echt gedacht das "Edguy" zur Elite der Deutschen Metal-Szene gehört, aber nach diesem Album nehme ich Alles wieder zurück und zieh´ mir lieber die letzte "Gamma Ray" oder sogar die letzte "Helloween" rein, denn sogar "Kepper, Pt.3" ist zehn mal besser als das hier! Würde es Minus-Sterne geben, hätte dieses Album einen verdiehnt! Da kann man nur auf´s nächste Ablum warten! Wenn das nochmal so enttäuschend wird, dann kann man mit ruhigem Gewissen die kommenden Scheiben aus seiner CD-Sammlung ausschliesssen. SCHADE, SCHADE, SCHADE!
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am 16. März 2006
Schade! Aber Edguy war wirklich schon mal besser...
Diese CD ist wirklich nichts für Metaller die Edguy aus den früheren Zeiten kennen.
Für Mainstream-Metaller die sich mit solchem "Metal" zufrieden geben. Greift zu!
Aber für Edguy-Fans vergangener Tage ist das leider nichts mehr.
Ab in die McDonalds-Chart-Show oder auf Viva. :-(
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