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Kundenrezensionen

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Mary J Blige ist auf jeden Fall wieder da. Mit dieser RnB Perle singt sie sich zurück in alle Herzen und auf die Tanzfläche natürlich auch.Ob die Anfangsknaller "No one will do" oder "Enough crying" oder Balladen wie "Without you" oder "I found my everything" oder oder oder. Hier finden sich echt viele gute Tracks, die im Gegensatz zu den üblichen Greatest Hits Alben am Ende des Jahres auf jeden Fall für Abwechslung sorgen. Mary J Blige ist für ihre Mitte 30 da auf jeden Fall überaschend erfrischend, als wäre es ihr Debütalbum.
Für Freunde des gepflegten RnB die richtige Wahl, denn auch Uptempo-Nummern im weiteren Verlauf überzeugen durch ein gewisses "Neuigkeitsgefühl", eben nicht immer das gleiche RnB-Beat-Gebumse. (So bei "Gonna Breakthroug" und dem gelungenen "Baggage") Geheimtipp ist natürlich "MJB to MVP", das sich dem gleichen Beat bedient wie "Hate or love it" von The Game.
Warum nur 4 Sterne? Ein paar belanglose Soul-Balladen, die ein wenig langweilen sind eben doch zu finden ("Good Woman Down" und "Ain't really love)
Ingesamt bleibt es aber dabei: Ein echt gutes RnB-Album!
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am 3. Dezember 2005
Das neue Mary J. Blige Album ist ein musikalischer Segen für alle, die sich nach einem neuen Meilenstein im R&B/ Soul Segment gesehnt haben. Ich hatte das Glück das Album kürzlich vorab in einer Listening Session hören zu dürfen - und was soll ich sagen: das Album ist voller musikalischer Perlen, allen voran die neue Single "Be Without You" sowie das grossartige "MJB DA MVP", welches auf dem wohl schönsten HipHop-Instrumental des Jahres basiert: Hate it Or love It" von The Game. Produziert haben neben den Neptunes, Rodney Jerkins und Raphael Saadiq auch Dr. Dre. Features gibt es u.a. von Will I Am - das schöne an dem Album ist aber vor allem eines: es geht einzig und allein um Mary J.: keine Feature Gäste & Produzenten, die sich in den Vordergrund stellen - sonder Mary, die mit grossartigen Teyten und Arrangements absolut zu überzeugen weiss - und die Messlatte für R&B Sternchen wie Ashanti, Brandy etc. extrem hoch hängt.
Mary J. Blige ist zurück!
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am 13. Februar 2006
Wahnsinnsstimme,schöne Songs: Ein tolles Album!
"Enough Cryin", "About You", "Be Without You", "Gonna Breaktrough", "Take Me As I Am", "Can't Hide From Luv" und "So Lady" sind meine persönlichen Favoriten.
Mary's Version von "Hate it or love it" ("MJB Da MVP") find ich auch sehr gelungen.
Unbedingt mal reinhören!
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am 16. März 2006
Das 21. Jahrhundert zeigte sich bisher eher schäbig bei der einst so furios in die 90er gestarteten Mary J. Blige. Ihre beiden letzten Alben, „No More Drama“ und „Love & Life“ verkauften zwar noch ganz ordentlich, waren aber musikalisch bestenfalls mal Durchschnitt – und oft genug weit weit darunter. Kann sie das mit diesem, ihrem siebten Studioalbum ändern?
Kurze Antwort: Ja, überzeugend.
Längere Antwort:
Mit 16 neuen Titeln kommt Mary wieder in die Spur, nimmt die guten Traditionen ihrer starken Alben auf, und zeigt nebenbei endlich wieder mal den ganzen jungen R&B-Häselein, wer tatsächlich die Königin des „HipHopSoul“ ist. Das fängt schon beim Artwork an. Nie sah die Dame, mittlerweile auch schon 36, dermaßen großartig aus. Lob den Stylisten und Fotografen, toller Job!
Die Musik beginnt mit einem starken O-Jays-Sample („No One Will Do“) und geht dann über in eine mal nicht zu sehr nach „Darkchild“ klingende und sehr aktuell trockene Rodney Jerkins – Produktion („Enough Cryin“). Danach der einzige echte Ausfall des Albums: „About You“ featured den unsäglichen WillIAm von den noch unsäglicheren Schwarzaugenbohnen, und ist auch noch von ihm produziert. Kompost. Doch die nächste Nummer reißt es heraus: „Be Without You“ war mehrere Monate an der Spitze der amerikanischen Single-Charts – und hat es mehr als verdient. Eine emotional pralle und energische Mitsingnummer für das amerikanische Formatradio, macht Freude.
Danach wird es ein wenig beliebig, „Gonna Breakthrough“ ist zwar die titelgebende Nummer, aber das bemerkenswerteste an diesem Song scheint mir nur, dass Mary tatsächlich einige Passagen selber rappt – wenn auch nur unter dem Pseudonym „Brook“.
Nicht dass die vier nachfolgenden Nummern wirklich schlecht wären, sie sind sogar gut bis sehr gut. Aber die MUSS man nicht haben. Erst an Stelle 10 wird es dann wieder sensationell: „MJB Da MVP“ hat eine Komponistenliste so lang wie ein Absatz in dieser Meinung. Kein Wunder, denn es ist eine Art Schnelldurchlauf der bisherigen Mary-Hits, ein Best-Of verpackt in einen flotten Dancefloor-Füller, dazu ein wenig Gebrabbel von Curtis Jackson (50Cent). Ziemlich großartig. „Can’t Get Enough“ macht dann das Tor noch ein bisserl weiter auf: Unverkennbar produziert von den hierzulande recht unbekannten, aber ganz vorzüglichen Avila Brothers (deren „The Mood: Soundsational“ sei hier mal als Album-Geheimtipp eingestreut). Toll gesungen, harmonisch, schwingend. Mehr, mehr! Weitere Highlights kommen noch, ganz besonders die beiden Kooperationen mit Raphael Saadiq, „I Found My Everything“ und „So Lady“. Beide ganz einfach, wenig Instrumente, mit Gospelgeschmack, und wirklich schön.
So lohnt sich der Kauf von „The Breakthrough“ gleich auf mehreren Ebenen. Optisch, musikalisch, zur Orientierung, zur Vervollständigung, und einfach zum Genießen. Die Dame hier ist selbst nach 15 Jahren im auf eher junge Käufer orientierten R&B-Geschäft immer noch ganz oben, hat die schlechten Produzenten endlich wieder weggelassen, und ist auch sängerisch wieder besser geworden. Für mich nach „Mary“ (1999) und „Share My World“ (1997) das dritte wirklich gute Album von Frau Blige. Schön, dass sie wieder da ist.
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am 13. April 2006
Als ich in England den Song "One" im Fernseh sah dachte ich nur "Wer ist das denn bitte? Jemand der sich traut einen Song von Bono und dann auch noch mit Bono zusammen zu singen, Respekt!" Nach wenigen Minuten es war klar: Mary J. Blidge - und ebenso klar wurde mit der steigenden Spannung auch, dass diese platte in meinen Besitz übergehen musste. Auch wenn der Rest zum Teil ganz anders ist, so ist die Mischung aus R&B und Soul sehr gelungen. 17 Songs voller Power zwischen Klassikern und Moderne.
Einen volle Fünf !
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am 5. Januar 2006
Mary J Blige ist unbestritten eine der Königinnen des zeitgemäßen amerikanischen R&B/Soul/Hip-Hop-Eintopfes. Mit The Breakthrough legt sie ein neues Album vor, und fegt damit locker alle Beyonces, Ashantis und Ameries vom Tisch. Wo die Whitneys, Mariahs und Celines technisch am Anschlag gesangliche perfekte aber letzlich kalte Sterilität verbreiten, zeigt Mary J. Blige, das Gesang vom Herzen kommen muss. Auch wenn die Arrangements noch so geschliffen sind, die Stimme berührt in jedem Song. Dies stellt sie eher in eine Reihe mit den Soulgöttinnen Aretha Franklin oder Patti Labelle.
Beim Durchhören des Albums zeigen sich Licht und Schatten. Tatsächlich gewinnt die Sängerin dort, wo die Arrangements sich an schwitzigem Siebziger-Soul orientieren, wie z.B. beim Opener. Genauso gut gelingen ihr die intimen Balladen. Leider gibt es aber auch genügend Songs, die nur amerikanische Radiokost bieten. In jedem Fall sauber produziert, sind es diese Songs, die sich kaum aus der Masse abheben können. Hier wünscht man ihr mehr Vibes a la Eryka Badu einerseits, oder eine noch modernere Produktion a la Missy Elliott oder den Neptunes. Trotzdem bleiben genug saftige Backgroundchöre, glitzernde E-Pianos und mitreißende Beats, um den Zuhörer zu fesseln.
Insgesamt bleibt das Gefühl, das sie manchmal etwas zwischen den Stühlen sitzt, weil sie einerseits tiefe Emotionen transportieren will, aber an allen Ecken auch in Richtung Charts schielt. Etwas mehr Mut und noch ehrlichere erdige Arrangements wären wahrscheinlich das Trampolin, um sie richtig in den Orbit zu katapultieren. So ist dieses Album musikalisch nicht der versprochene "Durchbruch", aber immer noch meilenweit über vielen Standardproduktionen aus der Black-Music-Küche.
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am 29. Dezember 2005
Wer echten Soul bzw. R'n'B geniessen will, dann mit Mary J. Blige.
Das Album ist ein Wahnsinns Mix, angefangen von ausdrucksvollen groovigen Tracks bis zu souligen langsamen Songs.
Ihre kräftige Stimme sorgt für Gänsehaut, denn es kommt vom Herzen...echter Soul ebend!!!
Nach Ihren verschiedenen genialen Alben hat Sie sich hiermit selbst übertroffen!!!
Unbedingt Kaufen!!!
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HALL OF FAMEam 12. Januar 2006
Ihre Selbsteinschätzung als Queen des HipHop Souls kann Mary J Blige mit ihrem neuen Album ohne weiteres bestätigen.
Nach einigen kreativen Untiefen schafft sie es, mit einem im besten Sinne altmodischen Album zu überzeugen. Es atmet (besonders) in den Balladen den Geist des 70er Souls - wobei dort ihre ausdruckstarke Stimme bestens zur Geltung kommt. Und man merkt ihr an, dass Sie weiß, wovon Sie singt. Lebenserfahrung eben, die sich im Ausdruck niederschlägt.
Neben den Balladen gibt es noch Grooves, z.B.ein Cover von Game - hier "MJB Da MVP", Gastauftritte von Jay - Z, Black Eyed Peas, sowie Bono bei dem U2 - Cover von "One". Gelungene Samples (Champs - "Tequila", Nina Simone - "Feeling Good"...) und die entsprechende elegante Produktion ohne den üblichen Overkill bzw. dem Zwang zu neuen Grooves lassen dieses Album rundum gelungen erscheinen.
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am 3. Januar 2006
Mary J Blige liefert mit "The BReakthrough" (mal wieder) den ganz großen Wurf. Fast 750.000 verkaufte Exemplare in den USA in der ersten Woche sprechen eine klare Sprache - hat sie damit doch bereits den Vorgänger "Love & Life" fast schon überholt.
Die Platte ist aber auch gut. Da wäre die erste Single "Be without you", die besonders hervorsticht nach den ersten Läufen im Player. Highlights sind die aufgrund ihrer Emotionalität so starken Songs "Good Woman Down", "Ain't really love" und "No one will do" - das klingt verdammt authentisch. Auch sehr gut rüber kommt Mary auf dem von Darkchild produzierten "Enough Cryin'" und dem Game Cover "DA MVP". Ich hoffe stark, dass sie hiermit auch auf unserer Seite des Atlantiks den Durchbruch schafft.
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am 1. März 2006
Mary mal positiv? Ja, und es steht ihr gut! The Breakthrough ist ein sehr erwachsenes und ausgewogenes Album mit vielen tollen Songs. Besonders der Anfang mit No one will do, Be without you, Take me as I am und MJB the MVP kommt völlig ohne skipbutton aus. Da das Album ganze 17 Songs enthält, sind natürlich auch ein paar Füller drauf, z.B. finde ich Father in you und So Lady nicht so gelungen. Aber natürlich setzt sich Mary selbst eine hohe Meßlatte. One ft. U2 paßt auch nicht so gut ins Konzept und stört den Fluß schon sehr. Dennoch ein sehr schönes Album, das MJB würdig ist.
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