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am 7. Juli 2012
Shadow of the Colossus ist spielerisch und storytechnisch genial und was die Atmosphäre angeht ein einmaliges Erlebnis.
Es hat jedoch das Problem, dass es die PS 2 technisch überfordert. Dies kommt zum einen durch Ruckeln und Verzögerungen zum Ausdruck, zum anderen - und das stört mich wirklich oft - in der Grafik im Ganzen. Die Grafik des Spiels ist natürlich für damals super, aber zum einen ist die Sichtweite besonders bei den Kämpfen gegen die Kolosse begrenzt und im ganzen Spiel wirkt die Grafik nicht "klar". Man kann sich das so vorstellen, als wenn ein feiner Staubnebel in der Luft läge. Dazu kommt, dass ständig übertriebene Blendeffekte eingesetzt werden, so dass man häufig einfach schlecht sieht. Man kann zwar die Bildhelligkeit anpassen, viel erreicht man damit aber leider nicht. Auch ein Verstellen der Kontraste am TV nützte bei mir nicht viel. Nimmt man die störrische Kamera mit dazu ergibt sich ein Kritikpunkt, der die Spielfreude durchaus einschränken kann.

Letztlich ist Shadow of the Colossus aber so gut, dass man es trotzdem erlebt haben sollte.
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am 10. März 2012
Hallo Leute!

Das was ihr hier euch anschaut ist ein Game. Und Es hat saftige Vorschusslorbeeren erhalten, trägt das Gütesiegel des fantastischen Team Ico und wurde auch nach
seinem Erscheinen von vielen, vielen Fachzeitschriften über den grünen Klee gelobt.
Natürlich weckt das sehr hohe Erwartungen. Auch wegen dem ganzen Hype und so... die halt bei manchen für herbe Enttäuschungen sorgen.

Deshalb hier eine kleine Liste, wann ihr dieses Spiel spielen solltet und wann ihr es besser lasst.

Spielt Shadow of the Colossus unbedingt wenn...

...ihr schon immer gewusst habt, dass Videospiele Kunst sind und nun den entgültigen Beweis sehen wollt.

...euch Atmosphäre in einem Game sehr wichtig ist.

...ihr nichts dagegen habt, mal etwas länger in einer leeren Welt herumzustreifen.

... ihr bei Spielen gerne auch mal nachdenkt.

...euch Mann gegen Mann Kämpfe der Marke David gegen Goliath neugierig machen.

...ihr es interessant findet, wenn Spiele starke Emotionen erzeugen können, zu denen dann auch Trauer und Schuld gehören.

Lasst unbedingt die Finger von Shadow of the Colossus wenn...

...ihr eine schlüssige, bevölkerte Welt in euren Spielen bevorzugt, die auch einen geregelten Ablauf hat.

...ihr Nebenaufgaben/Sidequests zum Spaßhaben braucht.

...ihr euch beim Spielen immer wie ein Sieger vorkommen wollt und keinen Bock auf negative Gefühle habt.

...ihr grundsätzlich nur westliche Spiele spielt.

...ihr ein normales Action oder Action-Adventure Game sucht.

...ihr einem leicht veralteten Spiel keine etwas schwammige Steuerung verzeihen könnt.

So. Den Rest müsst ihr selber wissen. Ich denke jedenfalls, dass dieses Videospiel absolut genial ist.
Aber das ist, wie gesagt, Ansichtssache. Ich hoffe, ich konnte euch helfen. Bis dann und noch viel Spaß beim Zocken [oder eben nicht]!
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am 20. Januar 2010
Egal wie alt das Spiel schon ist es ist ein KUNSTWERK eines Spiels. Der Hauptcharakter Wander zieht mit seinem treuen Ross Agro in ein "Verbotenes" Land um seine tote Freundin ins Leben zurückzuholen. Das Licht spricht zu Wander und befehlt ihm 16 Kolosse niederzustrecken um seine Freundin zu Retten: Story 10/10! Nun fängt also Wanders Reise an. Am Anfang ist die Steuerung mit dem Ross sehr träge. Denn das Vieh muss man immer mit dem tippen der X-Taste ins Laufen bringen. Doch ansonsten steuert sich Wander hervorragend und realistisch das es schon beinahe wie in einem Film. Wander klettert,rennt,springt und schlägt mit dem Schwert wie ein richtiger Mensch. Die Aktionen laufen wie von der hand außer das die Störische Kamera und das Ross hinken gibt es in der Steuerung: 7/10! Die Grafik ist sehr bewundernswert die Kolosse sowie die Umgebungen sind einfach nur künstlerisch Gut. Die Lichteffekte,die Bewegunsanimationen der Charaktere sind Phänomenal auf der Playstation 2! Aber auch einige Matschtexturen fallen auf Felsen und auf Böden auf. Grafik: 9/10! Ein Super Spiel das mit allem glänzen kann und für heftige Fights an die Playstation 2 fesseln wird! Kauftipp? Und wie!
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am 17. Oktober 2014
Ich muss gestehen ich bin eigentlich absoluter "Zelda" Fan.
Als ich jedoch seinerzeit SotC gespielt habe, war ich von der Grafik und der Atmosphäre
überwältigt und hätte mir bei weitem in ähnlicher Manier eine solche Umsetzung für Zelda
gewünscht, stattdessen wurde jenes in einer Comic Variante umgesetzt.

Natürlich haben die macher von Shadow of the Colossus somit vieles richtig gemacht.
Die Playstation 2 wurde schon an Ihre Leistungsgrenze gebracht, jedoch spielt es sich fantastisch.
Würde mir einen Remake auf der PS4 wünschen. Mal Abwarten vielleicht kommt es ja eines Tages.
Wer noch eine PS2 besitzt, sollte sich das Spiel zulegen. Gehört zu meinen PS2 Top Favoriten.
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am 8. August 2011
Shadow of the Colossus ist wohl eines der beeindruckendsten Spiele, die ich je gespielt habe, denn es hat etwas, das vielen Videospielen von heute einfach fehlt: Atmosphäre!

Wenn man allein auf seinem Pferd durch die (fast) leeren und riesigen Landschaften reitet, dabei dem wirklich grandiosen und abwechslungreichen Soundtrack lauscht, vergisst man schnell alles um sich herum.

Die Aufgabe des Protagonisten (also des Spielers) ist schnell erklärt und dennoch gerade zu Beginn nicht ganz nachvollziehbar: 16 Kolosse gilt es aufzusuchen und zur Strecke zu bringen, um das Leben seiner Angebeteten zu retten. Wo sich die, mal mehr mal weniger, riesigen Wesen aufhalten, wird einem lediglich wage durch einen reflektierenden Lichtstrahl seines Schwertes angezeigt, das man jederzeit gen Himmel strecken kann.

Hat man erst einmal einen Koloss aufgespürt, gilt es seinen Schwachpunkt ausfindig zu machen und in dessen Nähe zu gelangen. Der Körper des jeweiligen Kolosses ist also quasi der "Level", den es zu bezwingen gilt. Selbstverständlich nehmen die Kolosse die Besteigung nicht einfach teilnahmslos hin und wehren sich, indem sie nach dem Protagonisten schlagen oder sich hin und herschütteln. Hat man einem Koloss den tödlichen Stich erteilt, bricht dieser in einer sowohl akustisch als auch grafisch imposanten Sequenz zusammen, worauf dessen Seele (?) in den Protagonisten übergeht.

Je weiter ich im Spiel kam, desto mehr habe ich mich gefragt, weshalb ich diese Geschöpfe eigentlich töten muss. Was hat deren Leben bzw. Tod mit dem Schicksal der im Sterben liegenden Angebeteten zu tun? Sind 16 Leben weniger Wert als ein einziges? Warum kann ich diese Geschöpfe nicht einfach in Frieden weiterziehen lassen?

Spieler die sich diese Fragen nicht stellen und einfach einen Koloss nach dem anderen niedermetzeln, werden wohl den wahren Kern und Inhalt dieses Spieles nicht verstehen. Hier stellt man sich als Spieler selbst in Frage, bedauert seine Handlung nach jedem Tod eines dieser Kreaturen und will umso mehr wissen, weshalb man diese Aufgabe erfüllen muss. Wird die Antwort die Taten des Protagonisten rechtfertigen?

Shadow of the Colossus ist ein einziger "Magic Moment" an sich. Es nimmt einen gefangen und (sofern man mit dem Spiel warm wird) lässt einen bis zum Ende nicht mehr los. Der geniale (wenn auch oft melancholische) Soundtrack geht mir selbst heute noch hin und wieder durch die Gehörgänge und dann führe ich mir noch einmal alle 16 Kolosse vor Augen und überlege, welcher der beeindruckenste war.
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am 16. Dezember 2013
Unglaublich schönes Videospiel mit einer genialen Atmosphäre. Das Gameplay ist simpel aber originell. Leider mit wenig Potenzial für erneutes Durchspielen (es sei denn, man vergisst schnell und leicht :P). Auch die Steuerung ist gewöhnungsbedürftig, aber man findet sich rein und es verringert auch nicht meine Freude am Spiel. Muss man mMn gespielt haben. Die Story, die eigentlich fast nicht da zu sein scheint, hat sehr viel Tiefgang, muss man sich aber drauf einlassen. Die Grafik ist veraltet, natürlich, aber das Design der Kreaturen und der Welt ist sehr ansehnlich, vorallem die Kolosse sind stellenweise sehr beeindruckend. Wirklich ein Geheimtipp!
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am 9. März 2015
Shadow of the Colossus ist eine andere Art von Spiel. Das Spiel scheint nur ein kleiner Teil einer größeren Erzählung wiederzugeben, beeindruckt dabei aber mit unglaublicher Detailverliebtheit.

SotC spielt sich vom Handling her gewaltfrei, ohne aber das zu sein. Es geht sogar so weit, dass eine Grundidee des Spiel zu sein scheint, dem Leben und den Tod von eine Bedeutung zu zuweisen, die man bei anderen Spielen oft vermisst.

Es ist schwierig, das Spiel in Worte zu fassen; man sollte es selber probieren. Auch, um nur festzustellen, dass es eventuell nicht den eigenen Geschmack trifft.
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am 14. Dezember 2009
Das einzige Geräusch ist das gleichmäßige Traben deiner Hufen, das mich auf meiner Reise durch dieses weite Land begleitet. Du bist mein einziger Freund in diesem Land. Einem verbotenen Land, das seit Äonen kein Mensch mehr betreten hat. Das sanfte Auf und Ab deines Rückens, auf dem ich sitze beruhigt mich etwas und lenkt mich von dem Schmerz ab, der mich seit dem Tod meiner Geliebten auffrisst.
Die Legende sagt, dass in diesem Land ein Wesen wohnt, das Menschen ihre Seele wieder geben und sie zurück ins Leben holen kann. Deswegen sind wir Beide hier. Wir sind hier, um ein Leben zu retten, das wahrscheinlich längst verloren ist.
Und der Preis dafür ist hoch. Damit das Wesen meine Geliebte retten kann, muss ich sechzehn riesige Kolosse zu Fall bringen. Kolosse, die mir nie etwas zu Leide getan haben, geschweige denn jemand anderem. Und jedes Mal, wenn einer fällt, stirbt ein Stück von mir mit ihm. Jedes Mal verliere ich einen Teil meiner Menschlichkeit.
Aber ich mache weiter. Allein ein weiterer Augenblick mit meiner Geliebten ist all die Strapazen und das Leid wert.
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Shadow of the Colossus als Spiel zu bezeichnen, würde diesem Titel nicht gerecht werden. Bei diesem Stück Software handelt es sich um ein Erlebnis. Zugegeben: Ein Erlebnis, auf das man sich einlassen muss, aber wenn man erst einmal in dem Land -diesem verbotenen Land- drin ist, lässt es einen nicht mehr los.
Zu dicht ist die Atmosphäre, zu emotional das Setting und zu bombastisch die Kämpfe. Manch einer mag sich daran stören, dass es im gesamten Spiel nur 16(!) Gegner gibt, aber gerade das macht den Reiz des Spiels aus. Denn diese Gegner sind so genial in Szene gesetzt, dass es einem die Sprache verschlägt.
Gestern noch bin ich an den Überresten des zweiten Koloss vorbei geritten und musste einfach einen Moment innehalten und ihm gedenken. Welches andere Spiel veranlasst einen Menschen schon zu solch einem Verhalten?

Allerdings ist dieses "Spiel" nichts für unsensible Naturen. Hier wird einem nichts vorgekaut. Weder die Gefühle, noch die Geschichte, noch die Symbolik. Der Spieler wird zum selbstständigen Denken aufgefordert. Und selbst das nicht einmal direkt. Man wird einfach in eine menschenleere Welt geworfen und muss dort alleine zurecht kommen. Nur mit seinem Schwert und einem Bogen bewaffnet.
Und natürlich mit der mächtigsten Waffe von Allen: Freundschaft.
Denn, desto länger man spielt, desto mehr wächst einem Agro, das Pferd ans Herz, denn es ist in dieser großen, weiten und einsamen Welt einfach das einzige Wesen, dem man uneingeschränkt vertrauen kann. Mit zunehmender Spielzeit wächst es einem richtig ans Herz.

Von mir fünf Sterne, da dieses Spielerlebnis seinesgleichen sucht. Da kann nur der (inoffizielle) Vorgänger ICO mithalten.
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am 3. Juli 2008
Bei diesem Spiel braucht man Mut! Viel Mut! Wenn sich vor einem ein Koloss erhebt, der hoch wie ein Berg ist, und einen mit roten Augen anleuchtet, glaubt man nicht, dass man ihn jemals besiegen könnte. Doch wenn Euch der Mut verlässt, macht Euch Euer Pferd Agro vor, wie man sich auf einen Koloss stürzt. Ihr müsst Euch aufrappeln, denn Verzweiflung treibt Euch an. Eure Liebste ist tot und nur Ihr könnt Sie noch retten.

Letztendlich müsst Ihr an dem Koloss hochkettern, seine empfindlichen Stellen finden und ihn nach und nach in die Knie zwingen, bis er vollends zu Boden stürzt. Das ist kräftezehrend und bei jedem Koloss eine riesen Herausforderung. Habt Ihr es geschafft, lernt Ihr den bitteren Geschmack des Sieges kennen. Aber Ihr müsst weiter machen …

Die Welt ist karg und riesig weit, Ihr reitet auf Eurem Pferd umher und sucht den nächsten Koloss. Euer magisches Schwert zeigt Euch dabei den Weg.

Es gibt tiefe Schluchten, schattige Wälder, glutheiße Ebenen, dunkle Seen, verlassene Tempel und weite Steppen. Der Wind weht Euch um den Kopf und außer dem Stampfen und Schnauben Eures galoppierenden Pferdes hört man nur ab und an Vögel oder das Rauschen des nahen Meeres. Und so wird die Zeit zwischen den gewaltigen Kämpfen zu einer beruhigenden Reise durch eine wunderschöne Landschaft.

Soundtrack: sehr gut
Grafik: sehr gut
Story: gut
Steuerung: gut
Spielspaß: überwältigend
Schwierigkeit: mittel
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am 25. Januar 2014
Ich habe viel über Shadow of the Colossus gehört und eigentlich nur Gutes. Die Landschaft ist überwältigend und das Feeling über die Ebenen zu reiten ist himmlisch. Die Kämpfe sind atemberauben und actiongeladen, allerdings ist es wirklich nur der Kampf gegen die Kolosse. Das wusste ich vorher und deshalb wusste ich auch, dass ich keine 5 Sterne geben würde. Trotzdem kann ich das Spiel nur empfehlen.
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