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Kundenrezensionen

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am 21. Februar 2007
Jane und ihr Freund Tan fahren nachts nach Hause - und überfahren prompt auf einer einsamen Straße eine Frau - und begehen Fahrerflucht. Seitdem ist auf allen Fotos, die Tan als Fotograf schießt, ein eigenartiger Schatten zu sehen. Die mysteriösen Vorkommnisse häufen sich, Menschen sterben... Wer war diese Frau auf der Straße?

Was man in "Shutter" geboten bekommt, hat man so oder in der Art schon in artverwandten Filmen gesehen. Die Idee mit den Schatten auf den Fotos bsp. kennen wir aus "The Ring". Die Person, die des nächstens überfahren wird und wiederkehrt, ist uns bekannt aus der Reihe "Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast".

Doch ungeachtet der Tatsache, dass uns vieles bekannt vorkommt, so ist "Shutter" doch ein weiterer Leckerbissen aus der asiatischen Horrorfilm-Schmiede.

Was die Asiaten einfach können, sind die Gruseleffekte, hervorragendes Spielen mit der Angst des Zuschauers, gekonnte Schocker, gut geschminkte Darsteller, überzeugende Rollen, nachvollziehbare Handlungsströme - und ein versöhnliches Ende.

Spannend vom Anfang bis zum Schluss.

Was bei "Shutter" positiv auffällt: die handlungsfreien Szenen, die gerne in japanischen Filmen verwandt werden, um die ganze Handlung unnötig in die Länge zu ziehen, wurden hier komplett rausgelassen. Ein dickes Plus also!

Fazit: nicht nur für Asia-Horror-Fans geeignet, sondern durchaus massentauglich, da einfach spannend und gruselig zugleich.
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am 28. Januar 2007
Dieser Film lebt vorallem durch die hervorragenden schauspielerischen Leistungen der Protagonisten, als durch triefende, blutige Schockeffekte. Erneut beweist das asiatische Kino, das ein Horrorfilm seine Wirkung vielmehr durch die tragische Geschichte, als durch literweise Kunstblut entfaltet. Und wieder einmal unterstreicht damit der asiatische Film seine Vormachtstellung und verweist Hollywood klar auf den zweiten Platz. "Shutter", diesmal ein thailändischer Beitrag, arbeitet gekonnt und spannend das Thema der Geisterfotografie auf. Diese steht aber, wie bereits bei einigen anderen asiatischen Horrorfilmen (z.B.: "The Phone"), im direkten Zusammenhang mit einer tragischen Liebesgeschichte. Hierdurch gelingt es dem Film, den Zuschauer ohne Umschweife an dem seelischen Schmerz der einen Darstellerin, sowie des schwerlastenen Schuldgefühles des Hauptdarstellers (super dargestellt), teilhaben zulassen, der vergeblich jahrelang versucht hatte, dieses zu ignorieren. Und nicht ohne Grund sagt man, dass das schlechte Gewissen tonnenschwer auf den Schultern desjenigen lastet, der sich seiner Schuld bewusst wird. Wieder einmal höchste Punktzahl für einen asiatischen Horrorfilm. Meine Empfehlung, leihen oder besser kaufen.
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am 23. April 2012
... einer der besten Filme aus diesem Genre, den ich seit langen gesehen habe.

OK, ich gebe zu, es ist mein erster aus Fernost und ich gebe nochmals zu, dass ich mir eigentlich gar nicht so viel von diesem Film versprochen hatte.

Ich stehe eher auf Oldschool a la HALLOWEEN, OMEN, EVIL DEAD, NIGHTMARE und kann mit den neueren Zeug aus Hollywood relativ wenig anfangen.

Dann versuche ich es halt mal mit Fernost (dachte ich mir).

OK. First Try. S H U T T E R

Ich kann nur sagen: Volltreffer.

Shutter ist ein wirklich beeindruckender Film, mit (jedenfalls für mich) völlig unbekannten, aber dennoch sympathischen Schauspielern, die ihre jeweilige Rolle perfekt und überzeugend rüberbringen.

Faszinierend finde ich auch, dass es das Filmteam auch ohne hohes Budget und ohne eine großartige Kulisse geschafft hat, einen tollen Film zu erarbeiten.

Es geht anscheinend auch ohne Schauspieler etc., die bereits für die bloße Anwesenheit schon gigantisch hohe Kosten verursachen. Davon könnte sich Hollywood mal eine Scheibe abschneiden. Mit einfachen Mitteln in Szene gesetzt, aber nie und nimmer billig wirkend.

Was man bekommt ist Thrill und Horror in Reinkultur, einen Film, der einfach nur unter die Haut geht und Grusel und Angst erzeugt. Dies nur mit etwa einen Liter Kunstblut, in einfacher, ja fast nüchterner, Umgebung (etwa wie damals HALLOWEEN).

Worum es geht (in Kurzform):

Tun und seine Freundin Jane verlassen ausgelassen und in bester Stimmung eine Feier. Man befindet sich auf der Heimfahrt; Jane steuert und überfährt eine junge Frau, die wie aus dem Nichts auftaucht.

Man beschließt einfach weiter zu fahren. Tun gibt sich anfangs noch cool. Jane plagt jedoch das schlechte Gewissen.

Fortan erleben beide Unheimliches. Tun ist Fotograph. Jedoch beinhalten seine Bilder nun stets etwas Übernatürliches und immer öfter erscheint auf seinen "Schüssen" die Gestalt der Frau, die sie offensichtlich ins Jenseits befördert haben.

Aber auch ansonsten begegnet er immer wieder dieser Person. Auch seine Träume drehen sich immer wieder um diese tote Frau ...

Sicherlich hat man das eine oder andere Element des Horrors schon einmal in einem anderen Film gesehen. Dennoch ist SHUTTERS eine durch und durch runde und kompakte Sache.

Ein Film den man mit in seine Träume nehmen wird.

SHUTTER + SHUTTER + SHUTTER + SHUTTER + SHUTTER = 5 Sterne.

Viel Spaß beim Anschauen.
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am 6. Juli 2011
In diesem thailändischen Horrorfilm werden ein junger Photograph und seine Freundin von einem rachsüchtigen Geist verfolgt. Dabei sind sie ständig Visionen ausgesetzt, welche nach und nach auch Bekannte in ihrem Umfeld in den Selbstmord treiben. Mittels seiner Kamera ist er in der Lage, den Geist aufzuspüren, da sich dieser auf den Fotos als Geisterbild manifestiert.

In den ersten 2/3 des Films kommt keine großartige Spannung auf. Man kann nur schwer nachvollziehen, warum die beiden beim Betrachten einiger Fotos mit unscharfen Flecken in Panik verfallen. Selbst nach Szenen, in denen kurzzeitig Nervenkitzel erzeugt wird, verfällt der Film wieder in seinen gemächlichen Trott. Etwas hinderlich ist auch die Tatsache, dass oft nach Schema F vorgegangen wird: Ich kontrolliere irgendein Eck - nichts. Ich schaue aus Zufall nochmal dorthin - hui, da ist er, der böse Geist... Erst nachdem die Hintergründe klar werden, gewinnt der Film an Fahrt. Dann sitzt man aber auch wirklich gespannt davor.

Was Optik und Schockeffekte angeht, so hat sich der Regisseur einige Anleihen bei Filmen wie "The Ring" oder "The Grudge" geholt. An sich wirkt die gesamte Produktion recht solide, sticht jetzt aber auch nicht besonders hervor. Die Bildqualität wirkt an einigen wenigen Stellen etwas mau, nach dem nächsten Schnitt ist aber wieder alles ok.

Die Extras auf der DVD sind ordentlich, wenn auch etwas kurz. Trotzdem interessanter als das, was auf die meisten DVDs mit drauf gepackt wird.

Fazit: Kein Welthit, da er einfach zu lange vor sich hin dümpelt. Hat man das überstanden, geht es aber auch wie erwartet zur Sache. Wäre der ganze Film so, könnte man 4-5 Sterne vergeben.
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am 1. Februar 2016
Shutter ist der Beweis, dass die Asiaten Filme machen können. Wie schon bei The Gruge oder The Ring gesehen, haben diese ein Händchen für Gruselsachen^^ besonders die Enden sind sehr zum Nachdenken.

Die Filme aus den Osten fassen den ganzen Film am Ende nochmal zusammen genau wie in Shutter.

BEWERTUNG :
Die Story ist eigentlich sehr interessant ein totes Mädchen, dass nun Rache nimmt an alle die sie damals gequält haben sogar ihre große Liebe.
Dass das Mädchen auf Fotos zu sehen ist, finde ich genial und findet man so ausgeprägt in keinem zweiten Film.
Die Schocker sind 3 mal besser als das Amerikanische remake. Es wirkt echter und Emotionaler.
Die Szene mit dem Auto war klar besser gestaltet und auch die Szenen im Fotoraum waren einfach viel Effektiver.
Bei diesem Film wusste ich bereits wie es ausgeht. Das war mir bei Asiaten Filmen neu.

Story: 3,7
FSK: 16 ist angemessen
Schockmomente: 3,9
Regie/Produzent: 4,0
Schauspieler: 3,0 (der Geist und die Frau von dem Typen sehen wie Zwillinge aus. Die Frau von dem Typen sah dem Geist richtig ähnlich. Die beste Schauspielerin war der Geist.
Kamera/Bild: 3,5

Auch hier muss ich das Ende mit in die Bewertung nehmen. Es war vorrauszusehen aber einigermaßen gut umgesetzt. Akzeptabel.

Insgesamt gebe ich dem Film 3,5 Sterne....
Nach langer Überlegung...
Ich muss dazu den Vergleich zum Ami Remake nehmen und da ist dieser klar besser.

Kaufpflicht: wer auf Asien horror steht ist der Film auf jeden Fall sehenswert.
Wer aber sagt dass alle gleich aussehen ist glaube hier auch naja nicht richtig aufgehoben.
Wer es allgemein sieht: SCHAUT IHN EUCH AN!
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TOP 500 REZENSENTam 20. April 2012
Als ich vor einigen Monaten in meine eigene Wohnung gezogen bin und feststellen musste dass unser Fernseher keine Kanäle empfängt, bin ich wieder in mein altes Schema zurückgefallen und hab mir wöchentlich 2 Filme auf Amazon geholt. Ich liebe Komödien, auch wenn nur wenige tatsächlich gut sind und bin fernab davon eine begeisterte Film-Frau im Bereich Drama, Fantasy und Horror.

Vermutlich bin ich aus dem Alter draußen, wo SAW (besonders die Teile nach dem ersten, den ich gar nicht schlecht fand) und Hostel als Meisterwerke durchgehen, auch Splatter bewegen sich seit einigen Jahren immer mehr in das unbeachtete und mitleidig betrachtende Eck meiner Samlung. Seit ich vor einem guten Jahr Insidious im Kino gesehen hab, hab ich bei Horrorfilmen nur noch ein Auge für unblutige Filme mit Handlung, wo die Abtrennung von Gliedmaßen nicht im Vordergrund steht.

Ich bin kein Fan von Spoiler, deshalb bewerte ich in meinen Rezessionen lediglich, mit welcher Macht ein Film meine Gefühle beeinflussen konnte.

--

Shutter, die asiatische Version, hat mich zwar mehr fasziniert als die US-Fassung, dennoch war ich nicht davon begeistert.

Erstmal zu den positiven Punkten:

1) Die Synchronisation war sehr gut. Die Stimmen für die Charakter waren gut gewählt und auch die Soundkulisse ansich war stimmig.

2) Die Schauspieler haben zwar keine Topleistung gebracht, aber für einen Film in der Preisklasse wars wirklich in Ordnung.

3) Die Handlung ist zwar zeitenweise zu vorhersehbar, aber an und für sich recht gut durchdacht.

Die negativen Punkte:

1) Schockeffekte werden viel zu lange rausgezögert - das ganze Tamtam um die Geisterbilder macht den Film irgendwie lächerlich.

2) Die Spezialeffekte waren an manchen Stellen einfach überflüssig (Waschbeckenszene).

3) Das ständig fortlaufende Schema "licht geht aus -- kamera fängt an von selber zu knipsen" nervt irgendwann einfach nur noch.

Shutter war bestimmt nicht der schlechteste Film den ich gesehen hab, aber leider war er auch nicht wirklich überzeugend. Außerdem hat er nichts, was mich dazu bringen würde ihn ein zweites mal anzusehn. Schade eigentlich, die Idee hätte Potential gehabt.
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am 9. März 2012
Okay, ich gebe zu, ich bin ein Fan asiatischer Horrorfilme, aber dieser Film ist einfach gut. Sicherlich unterscheiden sich diese Filme stark von Hollywoodproduktionen, sind aber dennoch mehr als sehenswert.

Atmosphäre, Handlung, Darstellung und Vertonung paßt einfach, ich habe mich mehr als einmal gegruselt bei dem Film und war auch mal erschreckt, obwohl ich genau wußte, das gleich was passiert. Was mir auch in diesem Film wieder auffiel ist das alte Thema von Schuld und Sühne, welches immmer wieder in asiatischen Horrorfilmen auftritt und dem Film mehr Tiefe gibt, als ein einfaches Morden, wie es leider oft in amerikanischen Filmen ist. Von der Handlung will ich nichts verraten, man sollte den Film lieber selbst schauen, am besten Abends bei Kerzenschein mit der Freundin, die sich eng an einen kuscheln wird, oder falls man eher selbst ängstlich ist, einen guten Grund sich selber anzukuscheln ;) Viel Spaß!
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am 18. Juni 2013
Hmm schon ziemlich gruselig, aber nicht nerven zerfetzend. Ähnlicher Stil wie ju-on aber bei weitem nicht so gruselig wie der. An manchen Stellen war er schon ein bisschen vorhersehbar. Besonders gefielen mir die (ein bisschen) versteckten Shocker im hintergrund...wenn man zum Beispiel nur in der Scheibe neben dem Charakter etwas ungewöhnliches sieht.
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am 27. Juni 2012
Wer hat noch nie etwas von Geisterfotografie gehört?

Jedem, der allein bei dem Wort schon Gänsehaut bekommt, kann dieser Film nur wärmstens empfohlen werden, vor allem, da Asiaten ohnehin schon für Grusel-Meilensteine wie "The Ring" und "The Grudge" berüchtigt sind.

Wer jedoch 97 Minuten voller furchteinflößender, sich verkrümmender, bleicher Frauen und Mädchen erwartet, wird bei diesem Film enttäuscht werden. "Shutter" lebt nämlich eher von der bedrückenden Angst davor, zu wissen, dass da etwas ist, ohne es direkt zu sehen. Doch auch bei diesem Film lässt der nächste Schockmoment dank der mit einer Sofortbildkamera geschossenen Fotos natürlich nicht allzu lange auf sich warten...

Fazit: Anders als das amerikanische Remake "Shutter - Sie sehen dich" ist das thailändische Original ein Muss in jeder Horrofilm-Sammlung.
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am 4. Mai 2013
Die DVD sind schaurig schön. Es ist zwar fast so wie bei den anderen Filmen von "Shutter", der Inhalt ist fast gleich, aber die Handlungsweise ist jedes Mal anders und daher ansehenswert, zu empfehlen.
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