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am 23. Februar 2013
Mein altes Minolta Zoom ging kaputt und so habe ich mir dieses Zoom-Objektiv zu gelegt, da für mehr auch kein Geld da war. Als Einstieg vollkommen ausreichend. Ich merke für mich jedoch, dass der Wunsch nach einer lichtstärkeren Festbrennweite weiter besteht und noch wächst. Ich werde wohl noch sparen und mir was anderes holen, weil ich feststelle, das ein Zoom zwar schön ist, aber doch nicht alles.
Es ist toll ein größeren Brennweitenspielraum zu haben, aber mir ist die Lichtstärke wichtiger.
Also es ist nicht so, dass man hiermit keine guten Bilder machen kann, es ist nur auf Dauer nicht mein Favourit.
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am 11. November 2011
Habe dieses Objektiv vor längerer Zeit für die Sony Alpha 55 ausgewählt:

* Ich habe es dem günstigeren Tamron 18-200 vorgezogen, weil der AF-Motor des Sigma deutlich schneller und leiser ist und laut Testberichten auch die Bildqualität deutlich besser sein soll.

* Ich habe es dem teureren Sigma 18-125 vorgezogen, weil dessen Highspeed-AF-Motor auch nicht besser reagiert und mir der deutliche Aufpreis für die (bestimmt vorhandene) bessere Bildqualität aber bei kürzerer Brennweite nicht adäquat erschien.

Nun habe ich das Sigma 18-200 an der Alpha 65 und der Alpha 77 getestet und mit dem Kitobjektiv Sony DT 18-55 verglichen.

Ergebnis: Die Bilder mit dem Sigma sind ungefähr 100 mal schärfer als die mit dem Sony 18-55 Kitobjektiv. Der Unterschied ist wirklich verblüffend! Während ich mit dem Sony 18-55 kaum an die Bildschärfe der Nikon D5100 (16MP, mit dem guten 18-105) oder Canon EOS 600D (18MP, mit brauchbaren 18-135) herankomme, schafft die Alpha 65/77 mit dem Sigma bei gleicher Brennweite wesentlich mehr Schärfe und Bilddetails als die genannten Kameras.

Fazit: Als billiges Superzoom mag das Sigma vielleicht nicht die vollen 24 Megapixel der neuen Alphas ausreizen, es reicht aber aus, um die aktuellen 16- oder 18-MP-Kameras deutlich zu schlagen.

Somit hat sich in diesem Beispiel bestätigt, dass das Sigma wie in Testberichten genannt schon zu den besseren Einstiegsobjektiven zählt, zwar hinter Nikkor 18-105 und Sigma 18-125, aber vor dem Tamron 18-200, vermutlich auch vor dem Canon 18-135 und DEUTLICH vor dem Sony 18-55.
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am 1. November 2010
So, hier nun mein Bericht zum Sigma Superzoom Objektiv (umgangssprachlich auch gern "Suppenzoom" genannt). Brauchbar oder nicht lautet hier die Frage.

Sigma-typisch bekommt man auch bei günstigen Objektiven ein Rundum-Sorglos-Paket. Neben den beiden Schutzdeckeln für Frontlinse und Bajonett gehört eine Streulichtblende (auch GeLi oder Gegenlichtblende genannt) selbstverständlich zum Lieferumfang dazu und muß nicht (wie z.B. den günstigen Canon Objektiven) extra gekauft werden.

Technische Daten Sigma 18-200mm 1:3.5-6.3 DC

Wie die Abkürzung DC im Namen schon vermuten lässt, ist das Objektiv für APS-C / Cropkameras gerechnet und auch nur an diesen verwendbar - erkennbar am weißen Punkt am Objektiv, der dieses als Linse mit EF-S Bajonett (nur für APS-C nutzbar) kennzeichnet.
Der Bildkreis eines Vollformatsensors wird nicht komplett abgedeckt und im Sucher zeigt sich ein deutlich erkennbarer schwarzer Rand, das sichtbare Bild selber ist kreisrund.

Das Superzoom von Sigma deckt einen Brennweitenbereich von 18-200mm ab, was man auch (wie bei Bridge und Kompaktkameras üblich) als "10x Zoom" bezeichnen könnte. Umgerechnet auf das Kleinbildformat ergibt sich so bei einer APS-C Canon mit einem Cropfaktor von 1,6 ein Bildausschnitt von 29 - 320mm.

Das Sigma ist unten noch nicht ganz im Ultraweitwinkelbereich dafür aber oben rum schon mit ordentlichem Telebereich versehen worden.
Ein Bildstabilisator ist nicht vorhanden, man benötigt für eine hohe Ausbeute an scharfen Bildern bei 200mm mindestens eine Belichtungszeit von 1/200 (oder kürzer) - das ist grad in Gebäuden, bewölktem Himmel, diesigem Tag oder bei Dämmerung nur mit extremen hochdrehen der ISO möglich.

Das Superzoom ist nicht wirklich lichtstark und verfügt nicht über eine durchgehende Offenblende. Die kleinste Blende zeigt sich bei 18mm und beträgt 3.5 (24mm - 4.0 ; 28mm - 4.5 ; 38mm - 5.0 ; 72mm - 5.6 ) .
Eine Freistellung von Objekten ist durch die großen Anfangsblendenzahlen trotzdem bedingt möglich, erfordert aber ein wenig Hintergrundwissen und viel Platz. Portraits von Menschen gelingen von der Freistellung her am besten mit 200mm bei Offenblende, durch die Wahl einer langen Brennweite kann durchaus die fehlende große Offenblende (wie sie z.B. Festbrennweiten bieten) kompensiert werden.

Der Autofokus-Motor arbeitet leise und recht zügig, eine manuelle Fokussierung ist ebenfalls möglich (Schalter MF/AF am Objektiv)

Das Objektiv lässt sich bei 18mm mechanisch verriegeln, so das auch bei einer kopfüber-Tragweise des Objektives der Tubus nicht rausrutscht -' bis jetzt habe ich ein Herrausrutschen auch ohne Verriegelung noch nicht feststellen können.
Das Filtergewinde hat einen Durchmesser von 62mm

Haptik Sigma 18-200mm 1:3.5-6.3 DC

Das Sigma fasst sich gut an und vermittelt (unter anderem Dank der Softbeschichtung) einen guten und soliden Eindruck - deutlich besser als teuere Objektive / Festbrennweiten von Canon und Nikon aus der - 500€ Klasse. Der Fokusring (bei manuellem Fokus) läuft meiner Meinung nach einen Tacken zu leicht, zeigt aber keinerlei Spiel.
Optische Leistung Sigma 18-200mm 1:3.5-6.3 DC

Ein Superzoom stellt IMMER einen Kompromiss aus Brennweitenbereich, Lichtstärke, Verzerrung und Schärfe dar. Die optische Leistung lässt sich natürlich nicht mit KIT-Linsen oder gar den sehr guten L-Zooms oder Festbrennweiten vergleichen aber das ist auch gar nicht das Einsatzgebiet einer solchen Linse.

Das Sigma liefert schon bei Offenblende solide Ergebnisse, welche problemslos für Ausbelichtungen bis DIN A4 normale (Knipser-)Ansprüche zu frieden Stellen sollten. Wie andere Objektive auch nimmt die Schärfe (grad zu den Rändern hin) deutlich zu, wenn ein- bis zweimal abgeblendet wird.

Die Verzerrungen sind deutlich erkennbar, grad wenn grade Linien wie z.B. bei Archtiekturfotos üblich, fotografiert werden. Bei Landschaftsaufnahmen oder den üblichen Urlaubsfotos sind diese aber nur für ein geschultes Auge bzw genauerem Hinsehen (Horizont, Meeresoberfläche) erkennbar. Die Verzerrungen lassen sich aber problemlos am PC mittels geeigneter Software (wie z.B. PTLens) rausrechnen.

Kontraste und Farben gehen in Ordnung, wem es zu flau ist kann entweder im Menu der Kamera die Farben/Kontraste etwas anheben (bei Canon heisst das Picture Styles) oder aber nachträglich am PC die Sättigung und Kontraste leicht hochfahren.

Praktische Erfahrungen mit dem Sigma 18-200mm 1:3.5-6.3 DC

Ich benutze dieses Objektiv an einer Canon EOS 1000D ausschließlich zu dokumentarischen Zwecken im Beruf. Ich fotografiere damit Versammlungen, Freisprechungen, Messeauftritte usw und muss sagen, das ein Superzoom hier voll seine Vorteile ausspielen kann.

Zum einen brauche ich nicht ständig das Objektiv wechseln (was zeitlich auch nicht immer möglich wäre), ferner brauche ich auch nicht viel in die Fototasche packen - EOS 1000D, Sigma 18-200mm und einen Metz AF 48-1 - fertig. Das Ganze ist dabei sehr kompakt und leicht. Die Bildqualität ist dabei völlig ausreichend, die meisten Bilder dienen der Dokumentation bzw. werden max. in DIN A4 ausbelichtet oder in Web-Auflösung (800×600) im Internet/Intranet publiziert.

Sigma 18-200mm 1:3.5-6.3 DC - für wen geeignet?

Ein Superzoom ist ein Superzoom ist ein Superzoom - Egal, für welches Modell / Hersteller man sich entscheidet, die Kompromisse die man mit dem Einsatz eines solchen Objektives in der Preisklasse zwischen 200-700€ eingeht, bleiben immer die gleichen.

Der Fotofreak, Aufsteiger oder gar (Semi) Pro wird bei solch einem Objektiv aufgrund der Einschränkungen nur die Nase rümpfen, privat nutze ich auch nur Canon Festbrennweiten, da sie den besten Kompromiss aus Bildqualität, Lichtstärke und Kaufpreis bieten und grad in Sachenbildqualiät in einer ganz ganz anderen Liga spielen.

Also ein Objektiv, das eigentlich keiner braucht? Mitnichten, denn wer einfach nur Fotos über dem Niveau von Kompakt- und Bridgekameras (von Handyfotos will ich hier mal gar nicht sprechen) machen möchte, meist im grünen (Vollautomatik) Modus bleibt und im Foto einfach die Erinnerung an den letzten Urlaub / Geburtstag / Weihnachten etc. für sich und die Familie konservieren möchte (Ja,diese Leute gibt es tatsächlich, und das nicht zu knapp ;) ) liegt mit so einem Objektiv goldrichtig. Das Objektiv muss eigentlich nie getauscht werden und die Fototasche fällt dadurch recht klein aus.
In Verbindung mit einem kleinem Body wie der EOS 1000D ergibt sich so eine Kombi, die schon einiges an Bildqualität (dank dem APS-C Sensor auch bei höheren ISOs) bei wenig Platz und geringem finanziellen Einsatz bietet. Ein Aufhellblitz ist mit an Bord, wer mehr braucht kann einen Aufsteckblitz nachrüsten.

Mein Fazit Sigma 18-200mm 1:3.5-6.3 DC

Wenn der Einsatzbereich stimmt und man mit den im Text genannten Einschränkungen leben kann, so ist das Sigma 18-200mm 1:3.5-6.3 DC wirklich ein gutes Allround Objektiv, das grade für den Preis (200€ bei Verfassen dieser Rezension) ein gutes Preis/Leistungsverhältnis darstellt.

Wer zu zittrigen Händen neigt oder aber gern Tiere in der Dämmerung bzw bei schlechten Lichtverhältnissen fotografiert, sollte aber schon ein Superzoom Objektiv mit Bildstabilisator* in Betracht ziehen, welches aber gut doppelt so teuer ist wie das hier vorgestellte.
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HALL OF FAMETOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 28. Juli 2012
Habe mir dieses Sigma Objektiv für meine Pentax K20D gekauft, da ich oft etwas mehr Brennweite nach oben benötigte als das Kitobjektiv DA 18-55. Zusätzlich besitze ich auch eine D90 mit verschiedenen Objektiven.
Dieses Sigma Objektiv muss in meinem Fall gegen folgende Vergleichsobjektive bestehen:
- Ein Nikkor 18-105 VR an meiner Nikon D90
- Ein Nikkor 18-55 VR an meiner D90
- Ein Pentax DA 18-55 AL II an meiner Pentax K20D
- Ein Sigma 70-300 an meiner Pentax K20D
- Ein Nikkor 18-200 VR an meiner D90
Und, im Vergleich mit den o.g. Objektiven, die auch alle nicht perfekt sind und jedes seine Vor- und Nachteile hat, muss ich sagen, das Sigma 18-200 schlägt sich ganz wacker.
Das Sigma macht äusserlich einen guten Eindruck, ist gut verarbeitet. Der Autofokus ist bei meinem Exemplar erstaunlich schnell und präzise im Bereich 18 bis 120 mm. Ab 120 mm aufwärts hat er allerdings Probleme, vor allem bei weit entfernten Gegenständen wie z.B. Berge, selbst bei guten Tageslichtverhältnissen.
Positiv: die tonnenförmige Verzeichnung im WW-Bereich ist nur geringfügig und für ein Zoomobjektiv absolut in Ordnung, und die kissenförmige Verzeichnung im Telebereich ist sehr gering. Ferner: relativ guter Kontrast im Telebereich.
Ausserdem besitzt das Sigma ein Metallbajonett.
Negativ: Die geringe Lichtstärke muss negativ erwähnt werden. Die Blende 3.5 steht wirklich nur bei 18 mm zur Verfügung, schon bei 20 mm geht die Blende auf 4.0. Bei 35 mm Blende 4.5. Schon bei 50 mm gibt es nur maximal Blende 5.6, bei 80 mm 6.0 und schon ab 100 mm aufwärts nur noch 6.3.
Was mich am meisten stört ist die doch sehr starke Chromatische Aberration (CA) bei Situationen mit grossen Lichtkontrasten (z. B. Baumzweige gegen hellen Himmel).
Dies ist sehr schade, denn einige anderen Eigenschaften sind bei diesem Sigma eigentlich ganz gut: Auflösung, Verzeichnung, Farben, etc.
Zusammenfassend:
POSITIV:
- Gute Verarbeitung
- Gute Haptik und Ergonomie, klein und kompakt
- gute bis sehr gute Werte für Auflösung und Verzeichnung
- guter Autofokus bis 120mm (aber Probleme von 120 bis 200)
- Verzeichnung und Vignettierung gering
- Metallbajonett
NEGATIV:
- geringe Lichtstärke
- chromatische Aberration oft störend
Fazit: gutes Zoomobjektiv mit einem Zoombereich der 90 % aller Alltagssituationen abdeckt.
4 Sterne und eine Kaufempfehlung.
1 Stern Abzug wegen der CA-Problematik
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am 18. März 2010
Ich war anfang sehr sehr skeptisch ein Super-Zoomobjektiv zu kaufen und für gerade einmal 170€ dachte ich mir, dass es sich hierbei mehr um Altglas als ein Objektiv handeln müsste. Die vielen positiven Rezessionen und Awards machten mich dennoch neugierig und ich bestellte mir ein Exemplar für meine EOS 1000D.
Was soll ich sagen schon beim Auspacken war ich von der Haptik und Qualität der Linse mehr als überrascht. Für 170 gradios!
Dann kam meine nächste Sorge, die Serienstreuung bei Sigma. Hatte mit meinem Tamron 28-75 und einem üblen Frontfokus schon einmal Probleme mit einem drittherstellerobjektiv gehabt. Also Fokuscharts ausgedruckt und getestet. Was soll ich sagen, ich hab anscheinend ein spitzenmäßiges Exemplar erhalten, der Fokus sitzt auf den Millimeter da, wo er hinsoll.

Auch die Fokusgeschwindigkeit sucht in der Preisklasse ihresgleichen. Ich würde sie mit dem 18-55IS und 55-250IS von Canon auf eine Stufe stellen, super!
Die Bildqualität ist auch mehr als zufriedenstellend für den abgedeckten Brennweitenumfang, Schärfe und Kontrast sind super und bis auf die Verzeichnung bei 18mm gibt es absolut nichts zu meckern!

Fazit: Spitzenmäßige Linse für das Geld quasi ein muss für alle die auf Preis/Leistungsjagt sind!
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am 14. Dezember 2008
Ich verwende das Sigma 18-200/3,5-6,3 an einer Konica-Minolta Dynax 5D, und bin relativ zufrieden damit. Das Objektiv hat einen sehr nützlichen Brennweitenbereich und ist relativ klein und leicht (etwa Größe des Kit-Objektivs, jedoch merkbar schwerer). Ich möchte die folgende Liste der Vorteile anbringen (die für mich die vier Sterne rechtfertigen, denn optisch ist das Ding nicht der Brüller):
* Größe, perfektes Draußen-Immerdrauf
* Brennweitenbereich sehr praktisch
* Preislich unglaublich
* Keine störenden Chromatischen Abberrationen

Jetzt die doch recht lange Liste der Nachteile, derer man sich bewusst sein muss, wenn man den Spaß an dieser Linse nicht gleich verlieren möchte:
* Abbildungsleistung nicht schlecht, aber sicher nicht gut. Schwächer zum langen Ende hin (bei 200mm sehr weich, auch abgeblendet), passabel bis etwa 135mm.
* Zeigt eine Tendenz zum Ausfressen besonders bei der Farbe rot und bei hohen Empfindlichkeiten (kann auch an Kombi D5D/dieses Objektiv liegen); schwächlicher Kontrast
* Sehr niedrige Lichtempfindlichkeit von f/6,3 am langen Ende. Positiv dabei: f/6,3 erst fast bei 200mm, sonst 4,5 oder 5,6.
* An der D5D bei kurzen Brennweiten ausgeprägter Backfocus (Fokus liegt hinter dem anvisierten Punkt), was man explizit berücksichtigen muss (kann auch an meiner Kamera bzw. an der Kombination liegen, an einer Sony ist dieses Verhalten eher unwahrscheinlich). Ab 70mm Backfocus kein Problem.
* Recht langsamer Autofokus (aber erträglich), für Sportaufnahmen ist das nichts
* Vignettiert ziemlich stark bei sehr kurzen Brennweiten (18-25mm).
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am 29. November 2010
Das Objektiv wurde 2 Tage nach Bestellung geliefert. Seit ich es habe, verwende ich die Originalobjektive (SAL 18-55mm und SAL 55-200mm) an meiner Sony alpha 380 nur noch selten. Das Sigma-Ojektiv übertrifft meine Erwartungen. Ich hatte wesentlich mehr Schwierigkeiten mit Verzeichnungen oder Abschattungen an den Rändern gerechnet. Seit ich es verwende sind mir solche Effekte noch nicht aufgefallen. Der Zoom-Bereich ist gigantisch und selbst über mangelnde Lichstärke kann ich nicht klagen. Alles in allem sehe ich mit dem Sigma-Objektiv alle Anforderungen der normalen Feld-, Wald- und Wiesen-Fotografie gut abgedeckt. Die Verwendung minimiert das Gewicht und das Volumen der Fotoausrüstung sowie das Handling des Objektiv-Wechsels. Meine Bewertung ist "sehr empfehlenswert". Hätte ich von diesem Obejektiv früher gewußt, hätte ich mir nur ein Kameregehäuse und dieses Objektiv beschafft anstatt das Set aus Kamera und den zwei oben genannten Sony-Objektiven.
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am 6. Juni 2010
Optischer Eindruck: wertig. Haptik: sehr gut.
War lange am hadern mit mir selbst, ob ich das Tamron 18-200mm für rund 50 Euro weniger kaufen soll,
habe mich dann aber doch für das Sigma entschieden, nachdem ich allerhand Testberichte gelesen hatte.Sigma 18-200mm 3,5-6,3 DC Asp. IF Objektiv für Minolta / Sony

Nach rund 140 Probebildern habe ich mich entschlossen, das Sigma zu behalten, und das Kitobjektiv einzumotten.
Das Sigma 18-200 DC Apsh. entspricht meinen Erwartungen, hat eine tolle Haptik,
da die Kunsstoffteile mit einer Art samtigen Softoberfläche beschichtet sind (toll!),
die mitgegebene Gegenlichtblende ist prima und hat auch die weiche Beschichtung bekommen,
und die Kamera selbst bekommt durch das Mehrgewicht einen angenehmen Schwerpunkt weiter nach vorne hin.

Die Kompatibilität Objetiv/Body ist ohne Tadel, alles funktioniert, wie es soll.
Autofokus wie gewünscht, Zusammenarbeit mit den kamerainternen Motivprogrammen einwandfrei.

Das Objektiv hat einen gummierten Zoomring (man kann den gesamten Zoombereich mit einer Drehung abfahren, sehr praktisch),
vorne einen manuellen Ring für die Entfernung, aber keinen Blendenring (muss man über die Kamera regeln).

Die Rezension bezieht sich auf ein Sigma 18-200 mit einem Sony Alpha 230-Body.
Preis-Leistungsverhältnis sehr angemessen, tolles "Immerdrauf"-Objektiv für Reise und Freizeit.
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am 20. Februar 2013
Mit dem Objektiv hatte ich sehr viel fotografiert. Das ist mein Haupt-Objektiv. Ich mache ca. 20k Fotos pro Jahr. Ich bin mit Qualität des Objektives sehr zufrieden. Aber demnächst werde ich lieber mich Richtung Version mit OS nähern.
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am 17. März 2009
Nachdem ich vorher das Tamron getestet hatte und es auch einen Tag später zurück geschickt habe, war ich auf das Sigma sehr gespannt und vorneweg, ich wurde kein bischen enttäuscht. Es ist sehr gut in der Handhabung weil es dem Canon gleich kommt. Die Qualität der Bilder ist im Innenbereich mit Blitz super und im Aussenbereich ist es ein Meister, vor allem der Bereich 18 - 200 deckt wirklich alles ab und ist somit als Standartobjektiv auf jeden Fall zu empfehlen.
Ich bin wirklich sehr begeistert und es ist das Geld wert.
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