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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
49
3,2 von 5 Sternen
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am 15. Januar 2006
"Ivanhoe" von Richard Thorpe ist ein zeitloser Klassiker des Abenteuerkinos. Vollkommen unverständlich daher, dass Warner Bros. den Film in einer derart schlechten Qualität auf den Markt bringt, das Bild der DVD hat höchstens die Qualität einer Videokassette: starkes Rauschen, verwaschene Farben, das Master hierfür scheint uralt gewesen zu sein.
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am 14. Januar 2006
Warner Home Video veröffentlich nun Klassiker und Backkatalog-Titel in einer neuen Reihe, die sich "Endlich auf DVD!" schimpft. Hinter dem günstigen Preis und den zum Teil heiß ersehnten Titel verbirgt sich jedoch miserable oder zumindest deutlich fragwürdige Qualität.
"Ivanhoe", ein zeitlos schöner Meisterwerk-Klassiker mit Robert Taylor, Elisabeth Taylor uvm. prominent besetzt, hätte als Film sicherlich 5 Sterne verdient. Die DVD bietet jedoch wenig Grund zur Freude. Ohne jeglichen Extras mit einem nicht restaurierten 4:3 Bild und wenig Liebe zum Film, präsentiert sich eine DVD, wie man sie 2006 nicht mehr veröffentlichen darf. Auch der Mono-Ton in Deutsch und Englisch wurde nicht bearbeitet und hat mit Lautstärkeschwankungen und Rauschen zu kämpfen.
Nein, Warner so wollen wir Klassiker nicht sehen, auch nicht zu dem Preis. So hat man auf diese Filme nicht gewartet. Wenn man sich dann noch den Katalog im inneren ansieht, kann einem Cineasten Angst und Bange werden, wenn die dort angekündigten VÖs von Klassikern wie "Logans Run", "Das große Rennen rund um die Welt", "West World" oder "Quo Vadis" in ähnlich schlechter Qualität kommen. NEIN so NICHT!
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am 17. August 2006
Genau wie bei den Rittern der Tafelrunde schwingt auch bei Ivanhoe eine Ritterromantik mit, die viele von uns wohl an ihre Kinder- und Jugendzeit (in der man solche Filme für das einzig realistische Abbild des Mittelalters hielt und gerne dabei gewesen wäre) erinnert. Daher folgte auch mein Kauf hier dem "Muss-ich-haben"-Gefühl.

Was LaserDisc und DVD-Umsetzungen alter Filme angeht, bin ich inzwischen einiges gewöhnt, und so habe ich mir zwar Wunder in puncto Bild und Ton gewünscht, sie aber schon aufgrund des Preises nicht wirklich erwartet.

Insofern fällt diese Veröffentlichung in die Kategorie "endlich erschienen", aber mit deutlichen Abzügen in der B-Note: Da wäre viel mehr möglich gewesen.

Zwar war man so freundlich, dem Film auch eine englische Tonspur zu lassen, und die Bildqualität entspricht dem Alter des Films, ist aber wenigstens nicht (wie bei den o.g. Rittern der Tafelrunde) noch zur allgemeinen Erbauung dramatisch verschlechtert worden. Sowohl was die Bild-Aufbereitung als auch die liebevolle Gestaltung des Drumherum angeht, hat Warner aber kläglich versagt, hier Profil zu zeigen.

Da ich Bewertungen im Vergleich gebe, und den Rittern der Tafelrunde einen Stern geben musste wo null angebracht gewesen wäre, gebe ich hier im Vergleich drei. Zum Kauf kann ich raten, weil ich bezweifele, dass der Film in absehbarer Zeit in besserer Qualität verfügbar wird; mehr Sterne bedürften aber mehr Arbeit seitens des Anbieters - hier hat sich eindeutig niemand ein Fleisskärtchen verdient!
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am 18. September 2006
Zunächst zum Film: "Ivanhoe" ist ein farbenprächtiger Film mit einer tollen Kulisse, klasse Schauspielern und ebensolchen Dialogen. Das Herz eines jeden Mittelalterfans sollte bei diesem Film höher schlagen. "Ivanhoe" ist einfach einer der BESTEN RITTERFILME ALLER ZEITEN! Dieser Film war übrigens auch Vorlage für eines meiner damaligen Lieblingsspiele auf dem Commodore AMIGA (Personen und Bilder): "Defender of the Crown".

Nun zur DVD: Der TON liegt natürlich "nur" in Mono vor (bitte immer das Alter des Films beachten!), klingt dafür aber ordentlich und die Stimmen sind klar verständlich. Das BILD - naja, sagen wir ist dem Alter des Films "angemessen". Es ist unscharf bzw. leicht verschwommen, verrauscht, wenig detailreich. Was aber wirklich stört sind die blauen Farbflecken in der Bildmitte, die sich den ganzen Film über als wieder über die gesamte Bildhöhe in einem schmalen Streifen zeigen. Ich bin mir fast sicher dass ich den Film im Fernsehen in einer deutlich besseren Qualität gesehen habe. Hier hat Warner wirklich versagt, sich offensichtlich keinerlei Mühe gegeben das Bild durch technische Maßnahmen zu verbessern bzw. eine qualitativ bessere Kopie des Films für die DVD-Umsetzung zugrundezulegen bzw. beizuschaffen. Sehr schade!

Der Film hat ohne Frage 5 Sterne verdient, die DVD aber eindeutig nicht.
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am 19. Januar 2006
Nicht einen positiven Punkt kann ich zu dieser DVD angeben (abgesehen von dem Fim an sich). Bild- u. Tonqualität auf VHS-Niveau. Das Bild ist unscharf und voller Verschmutzungen, der Ton brummt. Hoffe nur, dass man sich die schlechten Kritiken bei Warner zu Herzen nimmt, denn es sind ja noch einige Klassiker in dieser Reihe geplant. Unter anderem mein absoluter Lieblingsfilm "Quo Vadis". Sollte dieser aber in ähnlich schlechter Qualität erscheinen, lass ich die Finger von solchen schrottigen Veröffentlichungen und schaue mir lieber meine VHS-Kassette an, die hat zumindest noch den Original-Kinotrailer inklusive. Die Produktpolitik: "Möglichst günstig - niedrige Qualität" wird sich nicht auszahlen für Warner. Dann lieber etwas teurer und dafür überarbeitete, gute Qualität. Warner sollte die Film-/DVD-Fans nicht weiter verärgern. Wie wäre es mit dem Slogan "Endlich auf DVD in fantastischer Qualität"....
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am 6. April 2016
Das Wappen der zwei Löwen glänzt golden vor scharlachrotem Samt.
Fanfaren donnern, die hymnische Musik von Miklos Rosza überschwemmt unsere Sinne . Der erste Blick zeigt alte Burgen auf grünen Hügeln, einen fahrenden Ritter , der sein einsames Lied singt. Es ist die Klage von der Gefangenschaft von Richard Löwenherz, dem englischen König der nicht aus dem heiligen Land zurückkehrte, sondern gefangen sitzt in einer Festung in Österreich und der Getreue , der hier landauf, landab nach Spuren von ihm sucht, ist Ivanhoe, einer der Tapfersten seines ehemaligen Heeres, das einst auszog das heilige Jersualem zu befreien.
Er als einziger wird sich aufmachen, das Lösegeld für den gefangenen König aufzutreiben. Viele Mitstreiter wird er finden und erbitterte Widersacher, denen ein Menschenleben nichts wert ist, geht es darum die Rückkehr des rechtmässigen Königs zu verhindern.
Lady Rowena und Rebecca , die schöne Jüdin aus dem Hause Isaacs von York sind die Frauen , die seinen Weg schicksalshaft kreuzen, Liebe und Entsagung, Gefangenschaft und Intrige, Hingabe und Aufopferung, und am Ende ist es ein Gottesurteil , das zwischen Leben und Untergang entscheiden wird. Streitaxt gegen Morgenstern, im Rondell der Arena vor geifernder Masse, dem einen Todfeind gegenüber, während der Scheiterhaufen auf dem die Unschuldige als Hexe verbrannt werden soll , schon errichtet ist....

Wir befinden uns in der zweiten Hälfte des zwölften Jahrhunderts, Zeit der Kreuzüge, Zeit des Rittertums, Zeit der Legenden von Ehre und Minne, von Robin of Locksley im Sherwood Forrest , von dem machthungrigen und skrupellosen Prinz John, der sich des Throns seines Bruders Richard Löwenherz bemächtigte und alles daran setzt, damit dieser niemals wieder aus der Gefangenschaft zurückkehrt . Zeit des Kampfes der Normannen gegen das unterdrückte Volk der Angelsachen, der glänzenden Rüstungen, wehenden Banner, des Mutes und der Tapferkeit.
Zeit der Phantasie und der Abenteuer, die aus Buchseiten entsteigt. Denn Generationen lang , und ich durfte es Gottt sei Dank lange vor jedwedem medialen Overkill noch erleben, gehörte " Ivanhoe" ,dieser packende Ritterroman von Walter Scott zu der Lektüre, die mit Aufregung und hochroten Ohren selbst unter der Bettdecke noch mit der Taschenlampe gelesen wurde.
Vom Buch zum Film, hier ist es gelungen und selten konnte wohl eine Verfilmung eines komplexen Romans mehr leuchten, mehr Eigenfaszination und Begeisterung erzeugen wie Richard Thorpes Epos aus dem Jahre 1952, " Ivanhoe, der schwarze Ritter ".
Diese Adaption atmet den epischen Geist des wundervollen Romans , ist von derart unglaublicher Schönheit, Dramatik und Intensität, wie es selten in einer Bearbeitung für die Leinwand gelang. Spontan fällt mir nur Walter Hustons Geniestreich " Moby Dick" und natürlich Wylers " Ben Hur " ein, wo eine derartige Übertragung von Abenteuerlektüre zum Film gleichsam so aussergewòhnlich mitreissend alle Generationen in den Bann ziehen kann.
Der vielleicht beste, weil atmosphärischste Ritterfilm aller Zeiten, der auch heute, und gerade heute , erstaunt mit seiner schwelgerischen Schönheit, der Originalität seiner Story , der atemberaubenden Spannung, dramaturgisch so überwältigend inszeniert, das Szenen unvergesslich werden ( man denke an das fulminante Ritterturnier, die Burgeroberung und den Zweikampf auf Leben und Tod ) .
Wie einen Rausch habe ich auch heute Jahrzehnte nach Erstsichtung, " Ivanhoe" erlebt, den Film , der als Synonym für die magische Blütezeit des Abenteuer- und Monumentalfilms gelten kann , der mit jedem Schmettern der Trompeten, mit jedem Schwertkampf hoch zu Ross, den bestickten prachtvollen Gewändern, den majestätischen Burgen, mit jeder leidenschaftlichen unerfüllten Liebe und Sehnsucht aus schmachtenden Augen und jedem epischen Dialog für alle Zeit eine Gänsehaut beschert.
Das fiktive Schicksal des Ivanhoe, des Juden Isaak und seiner wunderschönen Tochter Rebecca, der stolzen , edlen Rowena, Cedrik dem Sachsen , Wamba dem Knappen und den finsteren Schurken Bois Guillebert, Front de Boeuf und de Bracy, wer könnte es je vergessen. Hervorragend wurden diese erdachten Charaktere mit den realen geschichtlichen Ereignissen und Figuren verknüpft. Regisseur Richard Thorpe erschuf im Hollywood der fünfziger Jahre nicht nur diesen , sondern eine ganze Ritterfilm Trilogie. Doch weder " Ritter, Tod und Teufel" , noch " Die Ritter der Tafelrunde " konnte diese überwältigende Kraft und Schönheit von " Ivanhoe" toppen. Wer diesen Film heute schaut, dem fällt ausser der Farbenpracht, der grossartigen Schauspieler allen voran Robert Taylor, Joan Fontaine und Elisabeth Taylor als erstes, die unglaubliche Dichte des Drehbuchs auf. Alleine in den ersten zehn Minuten passiert so viel an fesselndem Geschehen, wie in drei ähnlich gelagerten Filmen über die gesamte Laufzeit nicht. Ein Drehbuch, so temporeich und fabulierfreudig , dass es uns die Sprache verschlägt und des weiteren bemerkenswert ist die mitreissende Spannung mit der Richard Thorpe die Actionsequenzen unterfütterte. Die opulente , genüsslich arrangierte Intensität des Ritterturniers in Ashby in dem der schwarze Ritter Ivanhoe, alle seine Gegner einzeln zum Lanzenduell herausfordert, das ohrenbetäubende Splittern beim Zerbersten der Waffen, das Wiehern der Pferde, das Donnern der Hufe, die Rasanz der Bilder, wenn in gleissender Rüstung die Gegner auf einander zupreschen, das Johlen des Volkes und der hymnische Beifall, die Angst, die wir um den mittlerweile verletzten Helden empfinden, all dies lässt in seiner selten erreichten Dramatik an das Wagenrennen von " Ben Hur " denken. Und wirklich ist derselbe Stuntcoordinator für die umwerfende Szenerie verantwortlich.
Es hilft nicht Actionsequenzen heute so perfekt wie möglich aus dem PC zusammen zu zimmern , man muss sie auch mit Emotion, Mitfiebern und Mitleiden erfüllen können. Etwas was heutige Actionfilmer sich gerne einmal bei diesem Klassiker abschauen können.
Getoppt wird das Ganze nur noch von dem finalen Zweikampf, bei dessen Schauwerten man vor Anspannung die Luft anhält, wenn Ivanhoe und Bois Guillebert sich mit ihren mörderischen Waffen malträtieren, die bemalten eisernen Schilde und Helme unter der Wucht der Schläge zerbeulen, die Pferde schäumen und monoton im Hintergrund die Trommelschläge , wie ein dumpfes Totengeleit erklingen , während der hagere Tyrann Prinz John unter dem samtenen Baldachin seiner Tribüne sardonisch lächelt.
Wucht und gnadenlose Brutalität, das vermittelt dieser Zweikampf hier dem staunenden Auge, und wo heute der PC derlei Kampfesszenen montieren würde, da riskierten noch echte Schauspieler und Stunt Leute in den fünfzigern ihre Unversehrtheit. Diese Authentizität, die hier vermittelt , uns den Schweiss auf die Stirn treibt in ihrer Vehemenz, findet man in heutigen Actionsequenzen selten bis gar nicht mehr.

Ob das jetzt alles historisch korrekt ist ? Forget it. " Ivanhoe" ist Kinomagie , die die Sinne beflügelt mit Farben, Formen und eindringlicher Hollywood Monumental Ästhtetik.Trotzdem ist das hervorragende abwechselungsreiche Drehbuch wesentlich komplexer als gemeinhin gedacht. Besonders die Rolle der jüdischen Bevölkerung als Sündenböcke und ungeliebte Aussenseiter über die Jahrhunderte hinweg , verkörpert in der Person des alten Isaac und seiner Tochter , bleibt diesbezüglich im Gedächtnis. Liz Taylor ist hier so anmutig, grazil und betörend wie selbst später in " Cleopatra " nicht mehr und bei diesem Augenaufschlag aus rehbraunen Augen mit langen Wimpern schmilzt wohl jeder Edelmann dahin.
Bogenschützen, Schwertkämpfe, Feuerwalzen, die Eroberung einer Burgfestung mit Sturmleitern , während Wolken von tödlichen Pfeilen, Steine und Teer über die Mauern auf die Angreifer herniederprasseln sind weitere Höhepunkte des Meisterwerkes, das wirklich alles zu bieten hat,was man mit einem Ritterfilm verbindet. Auch hier erleben wir eine Schlachtenchoreographie, ein Feuerwerk an brachialer Überwältigung , die perfekter nicht arrangiert werden könnte.
" Ivanhoe" ist ein zeitloser in allen Punkten verschwenderisch schöner Filmgenuss, der nicht das kleinste Quentchen Staub angesetzt hat. Im Gegenteil , er lässt das heutige CGI- Kintopp so alt , austauschbar, langweilig und verbraucht aussehen , dass man sich verwundert die Augen reibt. Ein Film , der 64 Jahre auf dem Buckel hat, reisst uns mehr mit und lässt uns träumen, als jedweder " Game of Thrones " Fantasy Klump ? Ja, so ist es und umso mehr verwundert es, dass das Label Warner einmal mehr nicht das Pozential dieses Klassikers erkennt und mitnichten uns hier eine sorgfältig restaurierte Fassung anbietet. So traurig es ist, aber zur Wahrheit gehört, dass " Ivanhoe" hier in einer wirklich unterdurchschnittlichen Veröffentlichung daherkommt. Natürlich ist das Bild erträglich, aber mein Gott, wie könnte dieser Film erstrahlen in einer würdigen BluRay Aufmachung. Mehr als die Qualität einer früheren VHS Cassette ist hier nicht drin, lieber Interessent.
Wer diesen grossen Klassiker jedoch erleben will, muss hier trotzdem zugreifen oder warten bis irgendwann einmal eine umfassende Restaurierung ansteht. Meine Freude am Film konnte dieser Umstand letztendlich nicht zu sehr trüben. Dazu ist " Ivanhoe" zu einmalig , zu bahnbrechend und berauschend. Eine absolute Empfehlung für schwelgerisches Abenteuerkintopp.
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am 31. Januar 2006
Oftmals wird in den Kundenrezensionen maßlos übertrieben und Unmögliches von den DVD-Herstellern erwartet aber in diesem Fall haben die Schreiber recht. Es wäre müßig wieder und wieder die schlechte Qualität zu betonen. Ich lasse es bleiben und bedauere nur, dass allem Anschein nach zu diesen Warner-Titeln im Vorfeld keinerlei Informationen durchgedrungen sind. Erinnert sei an dieser Stelle an den Riesenwirbel vor Veröffentlichung der Edgar-Wallace-Reihe, die dann jedoch angenehm überraschte. Denkbar wäre, dass die MGM-Klassiker früher oder später erneut und mehrmals erscheinen und sodann in jeweils verbesserter Qualität. Neu ist diese Vorgehensweise nicht, der Fan muss nur das Spielchen mitmachen und außerdem steht ja auch die HD-DVD bereits vor der Tür. Einen Film wie z.B. "König der Könige" (im Kino in 70mm und 6-Kanal-Steroton) werde ich mir mit mangelhaftem Bild und verrauschtem Monoton aus der jetzigen Reihe nicht zulegen. Leider ist es auch kein Trost, dass so wichtige Titel wie "Meuterei auf der Bounty" (1961) und "Das war der Wilde Westen" oder Musicals wie "Showboat" noch nicht angekündigt wurden. Sie werden das gleiche Schicksal erleiden. Was tun? Augen und Ohren offen halten nach zuverlässigen Informationen aus seriösen Quellen. Nicht gleich alle Titel auf einmal erwerben, sondern zunächst einen einzelnen Testkauf machen und sich mit Freunden absprechen. Danach kann man immer noch zuschlagen.
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am 17. Januar 2006
Nachdem das Label "Warner" in den letzten Monaten einige liebevoll digital restaurierte Klassiker auf DVD wieder zum Leben erweckt hatte ("Ben Hur", "Robin Hood", "Vom Winde verweht", "Casablanca"), freute ich mich auf eine entsprechende Veröffentlichung von "Ivanhoe", den farbenprächtigen Ritterfilm sui generis. Dann hieß es tatsächlich "endlich auf DVD" - aber zu früh gefreut! Jedes Video, jede Fernsehfassung ist von besserer Qualität. Angeblich soll der Film 1980 "renewed" sein, wie das Cover angibt. Das wage ich doch stark zu bezweifeln. Bild und Ton sind einfach unsäglich schlecht. Vor lauter Rauschen versteht man kaum ein klares Wort; das Bild wimmelt von Farbflecken und Störungen. Grottigste Videoqualität im Zeitalter der DVD. Mit Sicherheit hätte es ansprechende Filmkopien und Tonspuren gegeben. Specials gibt es natürlich nicht - und für die englische Sprachfassung steht noch nicht einmal eine Untertitelung zur Verfügung.
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am 23. Januar 2006
Liebe Filmfreunde wie haben wir uns alle auf diesen grossen Klassiker gefreut! Endlich auf DVD! Was ist mit Warner bloss los? Ein grosses Filmstudio das sicherlich das nötige Kleingeld
hat und eine Infrastruktur ihr eigen nennt um solche Filme DVD
gerecht zu restaurieren! Klar ist der Film, da er über 50 Jahre alt ist, nicht mit heurigen Massstäben zu vergleichen was Bild und Ton Qualität anbetrifft. Warner hat aber bewiesen das auch solche älteren Filme liebevoll restauriert werden können! Der Film wurde 1980 für den Videoverleih neu bearbeitet was bedeutet
das er früher noch viel schlimmer anzusehen war!
Aber für heute genügt das einfach nicht mehr! Da sind Verschmutzungen aller Art drauf und die Schärfe teilweise von Szene zu Szene anders, auch der Kontrast schwankt, wie die Farben allgemein! Der Ton hat zu beginn der englischen Tonfassung in der Musik aussetzer (wie früher auf Video die Trackingspur die nicht richtig eingestellt war)ganz zu schweigen vom Rauschen! Das darf so nicht sein, für keinen Pfennig der Welt bei so einem wichtigen Film!
Ich empfehle den Verantwortlichen über die Bücher zu gehen! Wir bezahlen gerne etwas mehr und sind zufrieden!
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am 2. Februar 2006
Was Warner Home Video Deutschland in der "Endlich auf DVD!" Serie herausbringt ist eine absolute Schweinerei.
Es handelt sich um ein uraltes VHS Master welches einfach auf DVD gepresst wurde!!!
Dreisterweise wird das gleiche Cover wie bei der exzellenten US-DVD verwendet.
HÄNDE WEG!
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