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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
49
3,7 von 5 Sternen
Stil: für Nikon|Ändern
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TOP 1000 REZENSENTam 23. November 2015
Zunächst einmal zu mir. Ich arbeite als freiberuflicher Fotograf und bin seit Jahren vor allem im Bühnenumfeld tätig. Hierfür habe ich mir das Sigma 70-200mm 2,8 EX geholt, welches für Bühnenarbeiten wirklich perfekt ist (siehe Bewertung dort). Da ich jedoch auch ab und an etwas weiter weg bin wollte ich etwas haben was über 300mm kommt und habe daher überlegt mir diesen Converter zu kaufen. Zugegeben Maßen war ich mehr wie nur skeptisch ob dieser Converter nur ansatzweise an die Abbildleistung einer nativen 400mm Linse herankommt, aber ich wurde nicht enttäuscht.

Verarbeitung:
Die Verarbeitung dieses Converters ist absolut das was man Sigma im EX Bereich erwarten würde. Der Converter weist trotz seiner geringen Größe ein hohes Gewicht auf, was einen wertigen Eindruck vermittelt. Die Sicherung am Bajonett hatte mich erst einmal stutzen lassen, da es sich hier um einen kleinen Hebel handelt. Das ist anders wie bei den Objektiven da man hier ja einen Knopf hat. Sobald man den Converter jedoch an ein Objektiv schraubt versteht man warum der Hebel da ist. Dieser Sichert das Objektiv nochmals in einer anderen Richtung. Ein versehentliches entriegeln des Objektivs ist somit eher nicht möglich.

Bildqualität:
Nach den ersten Fotos war ich schwer enttäuscht und dachte dass die schlechten Bilder aufgrund des Converters entstanden waren, doch wie so oft lag das Problem eher am Menschen hinter der Kamera. Man muss sich ein wenig umgewöhnen, da der Converter die Lichtstärke um den Faktor 2 verändert. Aus einer 2,8er Linse wird somit eine 5,6er. Das ist erheblich und kann schon mal zu Problemen führen. Ich für meinen Teil fotografiere im Vollformat, was wiederrum bedeutet dass ich ISO-Seitig etwas mehr Spielraum habe. Als Referenz habe ich mir von einem Kollegen das 150-600mm von Sigma (Sports - Variante) ausgeliehen und bei 400mm Bildern gemacht. Erst hier fiel mir mein Fehler auf. Instinktiv hatte ich mit meiner erweiterten Linse zu lang belichtet. Beide Linsen liefern gute Ergebnisse die absolut miteinander vergleichbar sind (70-200 + Converter und 150-600mm). Jedoch fällt mir deutlich auf, dass ich das 70-200 mit dem Converter bei jeder Blendstufe verwenden kann. Es wird alles schön scharf und verwischt nicht. Das kann ich von dem 150-600mm bei einigen verschiedenen Einstellungen nicht behaupten. Hier muss man mindestens eine Stufe abblenden. Auch der Kollege von dem ich das 150-600mm hatte bestätigte mir dieses Verhalten.

Fazit:
Ich kann den Converter von Sigma uneingeschränkt empfehlen (zumal 260€ wirklich ein akzeptabler Preis ist). Die Abbildleistung ist je nach verwendeter Linse hervorragend. Ich habe zum Spaß auch mal das 150-600mm angeschraubt und musste hier feststellen das (wie zu erwarten) die Bilder in diesem Bereich (ca. 1200mm) nicht mehr wirklich etwas geworden sind. Das liegt aber dann nicht am Converter sondern daran das schon die kleinste Vibration das Bild verschwimmen lässt. Den Mond (oder andere sehr helle Dinge) kann man so aber dennoch gut fotografieren. Entsprechendes Stativ natürlich vorausgesetzt. In Verbindung mit dem 70-200mm Objektiv von Sigma macht dieser Converter einfach nur Spaß und ich würde Ihn jedem empfehlen der seine Sammlung damit erweitern möchte.
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am 27. Oktober 2015
Vorab: Ich frage mich, warum viele Rezensenten hier das Produkt schlecht bewerten, nur weil sie selbst nicht gut lesen können. Auf der Produktseite steht der Link zu einer Liste kompatibler Objektive. Auch jene, die nur eingeschränkt kompatibel sind (z.B. keine Autofokusunterstützung) sind gelistet. Dennoch beschweren sich 90% der schlechten Rezensionen über mangelnde Kompatibilität....

Zum Konverter an sich: Ich nutze ihn, wie vermutlich viele, im Zusammenspiel mit dem Sigma 70-200 2.8 an einer EOS 7D. Das Sigma 70-200er liefert von Haus aus nicht berauschende Ergebnisse bei Offenblende (und beginnt ab 5.6 zu begeistern). Somit kann ich mit Konverter nicht erwarten, dass es plötzlich besser wird.
Aber 70-200er + Konverter liefern ab Blende 8 HERVORRAGENDE Ergebnisse! Bei schlechteren Lichtbedingungen muss ggf. manchmal mit der ISO-Einstellung nachgeholfen werden, was in meinem Fall die EOS 7D im Automatikmodus und in der Programmautomatik von selbst reguliert. Bei Brennweite 400mm, OS und Crop-Faktor 1.6 (EOS 7D) sind nun mal Verschlusszeiten von 1/500 oder besser 1/640 notwendig, um gute Ergebnisse zu erhalten. Wer sich nicht daran hält, wird mit Teles (egal ob 400er Objektiv oder 200er plus Konverter) keine Freude haben.
Ich habe lange Zeit mit dem neuen Sigma 150-600er geliebäugelt und es auch getestet, mich aber dann doch für das Zusammenspiel mit Konverter entschieden. Hier die Gründe:
Die Nachteile sind:
- fehlender Bereich 400-600
- marginale Qualitätsunterschiede im Bild, die aber zumeist nur im Labor festgestellt werden können

Die Vorteile:
- wesentlich günstiger (276 vs 1036 Euronen)
- Kein zusätzliches Objektiv im ohnedies bereits überfüllten Kamerakoffer
- keine zusätzlichen Filter für die Frontlinse notwendig
- das 150-600er ist enorm schwer (3 Kg!) und zoomt mit einem herausfahrenden Tubus, was mir an sich schon nicht so sympathisch ist. Der Konverter ist klein und vergleichsweise leicht und das 70-200er hat eine konstante Baulänge
- aufgrund des vertretbaren Gesamtgewichtes und der akzeptablen Gesamt-Baulänge nicht zwingend ein Stativ nötig

Fazit:
Wenn die Grundausstattung gut ist (Kamera und Objektiv) und der Konverter das Objektiv unterstützt (siehe Liste auf der Produktseite), sind die Ergebnisse von hoher Qualität.
Der Konverter bringt im Zusammenspiel mit dem Sigma 70-200 2.8 ab Blende 8 absolut überzeugende Ergebnisse, die sich mit denen größerer Teles durchaus messen können.

Von mir 5 Sterne und absolute Kaufempfehlung!
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am 12. Juni 2017
Ich habe lange überlegt, ob ich mir diesen Telekonverter zulegen sollte, da ich mit meinem günstigen Kenko-Konverter MC7 auch recht zufrieden war. Machte der Konverter bei einem lichtschwachen Teleobjektiv noch Probleme, so ließ er sich am Sigma 70-200 mm f2,8 EX DG ohne Defizite einsetzen. Auf Anhieb wurden die Bilder nun scharf. Allerdings musste der Kontrast später bei der Bildverarbeitung noch angehoben werden und die korrekte Brennweite (z.B. 400 mm) wurde leider nicht mit angezeigt. Dies ist nun beim Sigma-Telekonverter anders. Der Kontrast und die Bildschärfe sind optimal. Auch die Brennweite und die Belichtungszeiten werden korrekt nun angezeigt. Eine effektive Ergänzung zum Sigma-Teleobjektiv! Und die Verarbeitung ist ebenfalls top, wie von Sigma gewohnt. Die hier gezeigten Bilder sind alle, bis auf eine Ausnahme (das Blumenbild ist mit 180 mm aufgenommen), mit maximaler Brennweite von 400 mm entstanden. Sie wurden alle extra nicht in Photoshop bearbeitet, sondern im Originalzustand belassen. Als Kamera wurde eine Canon 700D verwendet.
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am 19. Dezember 2016
War erstaunt wie klein er doch ist, aber für seine geringe Baugröße macht er seine Arbeit wirklich gut. Habe ihn immer gern mit dabei wenn ich mit meinem 70-200mm Sigma unterwegs bin.
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am 13. Juli 2016
Der Telekonverter macht, was er soll. Optimale Ergänzung zu meinem Sigma 70-200, f2,8 Objektiv. Das zögert die Anschaffung des 150-600 noch etwas hinaus :-)
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am 28. März 2017
Habe dieses Produkt nun einige Zeit in Verwendung und es macht extrem gute Bilder.

Es passt einwandfrei auf meine Sony Kamera und hat keine Probleme mit der Kontabilität.
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am 12. Juli 2015
Gekauft habe ich den Konverter im Herbst 2014. Da es bis dahin noch kein leistungsstarkes Tele auf dem Markt gab, was für einen Hobbyfotograf erschwinglich war, suchte ich nach Alternativen und fand den Sigma 2x-Konverter. Zuerst staunte ich über viele schlechte Rezensionen, die zu 50% leider durch falsches Lesen der Produktbeschreibung entstanden.

Ich nutze den Konverter mit dem Sigma 70-200 2.8...
Dass ich keine Wunder erwarten darf, war mir dennoch klar, ich gab dem Konverter eine Chance.
Haptik ist super, ein kleines Täschchen für den Konverter gabs dazu, keine Beanstandung.

Nun zur Bildqualität:
Für 250€ gebkommt man ganz viel Optik im Vergleich zu direkten Teleobjektiven!
Ich lade verschiedene Bilder hoch mit zusätzlichen 100% Ausschnitten hoch, damit man sich ein Urteil bilden kann.
Mag sein, dass es offenblendig etwas weich zeichnet, aber ich versuche bei günstigen Lichtverhältnissen auf f8 zu fotografieren und da ist es wirklich gut, wenn nicht unverschämt gut. Andere Tele kosten gern das 3-fache und zeichnen nicht besser ab!
Was man kritisieren kann, dass der Mikrokontrast nicht ganz so schön ist, aber man kann nicht alles haben. Bokeh angenehm, Autofokus am Sigma 70-200 2.8 ohne Einschränkungen nutzbar und auch sehr treffsicher.

Zu den Bildern sei gesagt, Brennweite stets 400mm, Blende f8 und dass unter anderem auch mit höheren ISO Werten fotografiert wurde (bis 1000) und die Qualität ist doch auf einem sehr hohen Niveau. Wenn ich zu viel Geld habe, werde ich mir das Sigma 150-600 holen und dann freue ich mich auf den direkten Vergleich!

Alles im allen eine sehr preiswerte Angelegenheit die eine hohe Qualität verspricht für wenig Geld. Für mich bis jetzt die beste Alternative zu den herkömmlichen Teleobjektiven, wenn das nötige Geld für die Spitzengläser (Nikon/Canon) fehlt. Mit den anderen Telegläsern von Sigma/Tamron hält es locker mit.
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am 7. Juli 2013
Einige Anmerkungen an dieser Stelle im Voraus. Ein Telekonverter kann immer nur eine Zwischenlösung darstellen und kann unter gar keinen Umständen ein eigenständiges Objektiv mit einer Brennweite ersetzen, die mit einem Objektiv mit kleinerer Brennweite in Verbindung mit einem Telekonverter erreicht wird. Wer dieses Faktum nicht akzeptiert, sollte nicht weiterlesen und auf jeden Fall vom der Investition für einen Telekonverter absehen, da man sonst auf jeden Fall enttäuscht würde.

Des Weiteren vermisse ich in vielen Rezensionen die Angabe der verwendeten Kamera-/Objektivausstattung, die für den entsprechenden Telekonverter zum Einsatz kommt. Es ist völlig einfach nachzuvollziehen, dass wenn das verwendete Objektiv schon eine sehr schwache Eingangs-Lichtstärke besitzt, die Kombination Objektiv + Telekonverter noch lichtschwächer wird – Stichwort Blendenverlust, normal zwei Stufen. Einen absolut nicht zu vernachlässigen Umstand stellt die verwendete Kamera dar, mit der der Telekonverter genutzt werden soll. Nehmen wir eine durchschnittliche Konsumer-DSLR als Basis, die bei schlechten Lichtbedingen sowieso schon Schwierigkeiten hat und nur mit sehr hohen ISO-Werten unter derartigen Bedingungen noch akzeptable Bilder abliefert (Stichwort verwendeter Sensor). Auch hier sollte man sich wirklich überlegen ob die Anschaffung eines Telekonverters eine adäquate Ausgabe rechtfertigt.

Kommen wir nun zu einem weiteren wichtigem Punkt, die Kompatibilität des entsprechenden Telekonverters. Ich möchte nun wirklich niemanden zu nahe treten, aber ich bin immer wieder über die „Blauäugigkeit“ vieler Menschen erstaunt, die nach dem Erwerb eines Telekonverters feststellen müssen, dass dieser Telekonverter nicht an ihrem Objektiv passt, der AF nicht funktioniert usw. Hier kann man nur ganz klar konstatieren, „Wer lesen kann ist klar im Vorteil“. Für jeden Telekonverter (zumindest für die, für die ich mich bis jetzt interessiert habe) gibt es eine Kompatibilitätsliste, die über die entsprechenden Restriktionen Auskunft gibt. Als groben Leitsatz kann man aber immer sagen, „Ein Konverter der Fa. XYZ unterstützt keine Objektive der Fa. ABC, sondern immer der Fa. XYZ.“ Ansonsten vielleicht lieber einmal auf die HP des Herstellers schauen, oder per Telefon die Kompatibilitätsbedingen für das zu verwendende Objektive beim Hersteller erfragen.

Last but not least, die Konstellation „Fotos aus der Hand versus Verwendung eines Stativs“. Man muss ganz klar sagen, dass ab bestimmten Brennweiten > 300-400 mm, das Fotografieren „aus der Hand“ meist nicht mehr zu befriedigenden Ergebnissen führt. Auch Bildstabilisatoren, ob objektiv- oder kameraseitig, kommen irgendwann an ihre Grenzen und es wird eine deutliche Bewegungsunschärfe auf den entsprechenden Fotos sichtbar. Also, bei großen Brennweiten, die ja insbesondere bei Verwendung eines Telekonverters gewollt sind, sollte ein Stativ, aber mindestens ein Mono-Pod zum Einsatz kommen. Es gibt natürlich Ausnahmen, wo bei sehr guten Lichtbedingungen, die Verschlusszeiten, selbst bei großen Brennweiten, extrem hoch gewählt werden können und somit auch „aus der Hand“ gute Aufnahmen erzielt werden können. Dieser Umstand stellt aber sicherlich nicht die Regel dar und eine Mono-Pod ist auch nicht wirklich ein Schwergewicht, das man nicht mitführen kann.

Dies waren einleitend vielleicht ziemlich viele Informationen, aber diese Randbedingungen sollte insbesondere jeder, der die Anschaffung eines Telekonverters ins Kalkül zieht, beachten. Niemand wird sicherlich sein Geld „aus dem Fenster werfen“ wollen oder am Ende des Tages enttäuscht werden.

Kommen wir also nun zum essentiellen Teil dieser Rezension, dem Sigma 2,0-fach EX APO DG Telekonverter für Nikon. Die von mir verwendete Konstellation setzt sich aus vorgenanntem Telekonverter, einer Nikon D800 und einem Sigma 150-500 mm F5,0-6,3 DG OS HSM für Nikon Objektivbajonett zusammen. Die Eckdaten, die sich hieraus für das FX-Format ergeben, nämlich eine max. Brennweite von 1000 mm Brennweite, sind schon atemberaubend. Zieht man dann noch die Möglichkeit in Betracht in das DX-Format (Crop-Faktor = 1,5) zu wechseln, stehen unglaubliche 1500 mm Brennweite zur Verfügung.

Fotos aus der Hand verbieten sich bei einer derartigen Konstellation allein schon aus gewichtsgründen, die diese Mischung auf die Waage bringt. Ich habe die entsprechende Kombination also auf einem Slik Pro 700 DX Tripod mit einem Novoflex Magic Ball 50 montiert und Aufnahmen über den gesamten Brennweitenbereich gemacht. Am Objektiv habe ich den Bildstabilisator ausgeschaltet, da das Objektive ja auf einem Stativ montiert wurde. Ebenso muss manuell fokussiert werden, da der AF bei entsprechend kleinen Eingangsblenden nicht funktioniert. Alle Fotos wurden mit ISO-Werten > 500 aufgenommen, um entsprechenden Verschlusszeiten < 1/250 zu gewährleisten.
Außerdem habe ich jeweils den Selbstauslöser und die Spiegelvorauslösung verwendet. Genauso gut kann man natürlich auch einen Fernauslöser – funk- oder kabelgebunden – verwenden.

Die Ergebnisse sind alle als befriedigend bis gut zu bezeichnen, was aus meiner Sicht bei einem derartigen Preis-Leistungs-Verhältnis klar eine 5-Sterne-Wertung ergibt. Natürlich muss man auch hier ganz klar konstatieren, dass ein Telekonverter sich nur bei guten bis sehr guten Lichtverhältnissen äquivalent einsetzen lässt.

Ich habe ein entsprechendes Bild mit dem Titel

„D800 + Sigma 150-500 mm F5,0-6,3 DG OS HSM + Sigma 2,0-fach EX APO DG auf einem Slik Pro 700 DX Tripod montiert. ISO1250, f13, s1/2000, 1500mm im DX-Format“

hochgeladen, das die Abbildungsleistung im Extrembereich dieser Kombination dokumentiert.

Resümee: Augenblicklich bekommt man nirgendwo eine entsprechende Brennweite für einen derartigen Preis. Für Profis gibt es andere Lösungen, die sind aber für einen Hobby-Fotografen, egal wie ambitioniert auch immer, unbezahlbar. Außerdem ergeben sich mit einer derart atemberaubenden Brennweite ganz neue Möglichkeiten. Ich würde diesen Telekonverter immer wieder kaufen, aber bitte immer an das entsprechende Objektiv und ganz besonders die verwendete Kamera denken, die zu Einsatz kommen sollen.

NACHTRAG:
Ich habe dieser Kombination noch einmal einem weiteren ausgiebigen Test unterzogen. Auf der einen Seite im untersten Brennweiten-Bereich von 300 mm, siehe hierzu das Beispielbild „Gelbe Rosen“ und auf der anderen Seite im oberen Brennweitenbereich von 1000mm bzw. 1500mm (DX-Format) mit sehr kleiner Blende (f32) und sehr kurzen Verschlusszeiten (s1/500 und kleiner) bei sehr hohen ISO-Werten => 3000, siehe hierzu die Beispielbilder „Aststruktur“ und „Auf dem Dach“. Natürlich wieder auf einem Stativ montiert und mit Spiegelvorauslösung und Selbstauslöser.

Die erzielte Schärfe bei den Bildern „Aststruktur“ und „Auf dem Dach“ hat mich wirklich überrascht und zeigt wie gut der Konverter funktioniert. Ich möchte an dieser Stelle auf jeden Fall noch einmal explizit darauf hinweisen, dass ich keine Aussage darüber machen kann, wie der Sigma-Konverter in Verbindung mit einer anderen Kamera respektive einem anderen Objektiv funktioniert. Die Vergabe von fünf Sternen ist in dieser Verbindung aber unbedingt gerechtfertigt.
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am 19. Juli 2017
Leider hat mich auch der Fachhandel nicht darauf aufmerksam gemacht, das auf den Converter mein Canon-Tele nicht passt. Somit muss ich sehen, ob ich den Converter wieder los werde
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am 19. Juni 2011
Da ich als Naturhobbyfotograf öfters auf große Bennweiten angewiesen bin, hab ich mir diesen Konverter zugelegt und verwende ihn zusammen mit dem Sigma 150-500mm F5,0-6,3 DG OS HSM Objektiv (86mm Filtergewinde) für Canon.
Der Konverter und das Objektiv sind optimal aufeinander abgestimmt und liefern sehr gute Ergebnisse.
Allerdings musste ich einige Einstellungen probieren, da man ja doch einige Blendenwerte einbüsst. Zusätzlich möchte ich anmerken, dass die Fotos mit der größtmöglichen Öffnung der Blende kontrastarm wirken. Das ändert sich ab F 16 merklich. Um kurze Verschlusszeiten zu behalten müssen die ISO-Werte hochgesetzt werden und man muss die Bilder auf jeden Fall mit einer passenden Software entrauschen.
Der Autofocus funktioniert auch nicht mehr, so das manuell scharfgestellt werden muss. Es soll wohl einen Trick mit Abkleben von Kontakten geben, doch damit habe ich mich nicht befasst. Ob man den Stabilisator benutzt muss jeder selbst entscheiden. Bei 1000 mm kann es jedenfalls passieren, dass das Motiv völlig aus dem Bild rutscht, wenn der OS aktiv wird.
Ich persönlich verwende ein Stativ, einen Fernauslöser und habe zusätzlich die Spiegelverrieglung aktiviert, da schon die Vibration beim Hochklappen reichen kann um Verwacklungsunschärfen hervorzurufen.

Zur Anschauung hab ich die Bilder vom Mond und vom Jumbojet hochgeladen. Die Entfernungen dieser Motive kennt jeder und so kann sich jeder ein Bild von der Qualität machen.

Fazit:
Auch wenn es einige Vorbereitung bedarf und der Konverter nicht unbedingt die erste Wahl für Schnappschüsse ist, ich möchte ihn nicht mehr missen und kann ihn nur weiterempfehlen.
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