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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 2. Januar 2006
Ein wirklich guter Wurf, zumal nachdem "Room on fire" nicht so übermäßig überzeugt hat, was allerdings bei dem grandiosem Debut auch schwer ist. "First impressions on earth" wird mit jedem Hören, besser, ausdefinierter. Ein sehr großes Album
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am 11. April 2006
album nummero 3, wie sagt man so schön und treffend: "mein lieber herr gesangsverein", was für ein grandioses stück modernes liedgut! die geschichte im voraus: jahre lang von allen möglichen rock'n'roll bands mehr oder weniger stark angetan, inspiriert und immer ein großes stück alternativ gewesen, doch irgendwann auf dem endlosen weg des lebens auf der strecke geblieben. ausgelaugt und verkonsumiert, gesättigt und lustlos dahin vegetierend, keine lust mehr auf irgendwelche schlecht gemachten und lieblos produzierden "super alben" von als erstklassig verkauften aber in wirklichkeit eher beschweigendswerten "rock'N'proll bands", kurz vorm abnicken der eigenen anständigkeit und genügsamkeit. doch dann kam diese äußerlich sehr brav verpackte platte auf leißen sohlen daher geschwebt. weiße und rote diagonale, sich kreuzende linien auf schwarzem grund, mal schauen was sich dahinter dem betrachter so entgegen wirft. der erste ehrliche eindruck war: super booklet, gereifter und inspirierter als bei den vorgänger werken! auch das gesamte layout der platte wußte durch gewisse und detaillverliebte "special effects" (feine idee mit dem wechsel-cover) zu gefallen. dann der erste kontakt mit der musik. song1: interessant, song2: könnte fetzen, song3: geht so, song4: mmh, naja, song5 bis ende: ojè was hast du nur für einen sch... gekauft!!! platte danach schnell weg gelegt und 2 tage nicht mehr angehört! aber dann auf einmal, wie durch eine unsichtbare hand zum ziel gelenkt, entfaltet sich die wahre schönheit dieses albums, mit jedem hören steigt die sucht, man kommt nicht mehr davon los, jedes lied verzaubert und fesselt zu gleich, selbst der plattenspieler schreit danach und droht mit rebellion! diese album ist jeden stern wert und müsste sogar noch einen mehr bekommen als die 5 möglichen!! wie hieß es bei dem vorgänger album so schön: "THE END HAS NO END", es leben die strokes!!!
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am 3. Januar 2006
Kann mich den meisten meiner Vorredner nur anschließen: Bestes Album der "Strokes".
Das ganze Album klingt einfach erfrischender, die Songs unterscheiden sich deutlich voneinander (bei "Room On Fire" kann ich bis heute nicht alle Songs auseinanderhalten, wahrscheinlich weil ich es kaum höre!).
Allein das Booklet hat mich überrascht. Bei allen Lyrics sind kleine "Botschaften", die meist den Inhalt des Textes wiedergeben oder verdeutlichen sollen, mehr oder weniger gut versteckt.
Bei "Elecricityscape" das Booklet einfach mal umdrehen, dann dürfte auch diese Botschaft kein Problem sein.
Genauso überraschend der Song "15 Minutes", wo die erste Hälfte langsam ist, die zweite aber richtig abgeht.
Mir gefallen zwar nicht alle Songs, wie "Ask Me Anything", das ist aber meist bei allen eher langsamen und "zurückhaltenderen" Songs bei mir so.
Insgesamt ist "First Impressions Of Earth" ein hervorragendes Album, mit dem die "Strokes" meiner Meinung nach zeigen, was sie wirklich draufhaben.
FAVORITEN: "Heart In A Cage", "Elecricityscape", "Juicebox", "Vision Of Division" und "On The Other Side".
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am 19. April 2007
Ich höre The Strokes seit Room On Fire, habe mir also folglich auch die neue CD besorgt. Der Opener You Only Live Once klang zuerst gar nicht nach den Strokes, aber Julian's Stimme passt auch dazu. Dass Bass-Intro von Juicebox finde ich einfach klasse, aber auch der schreiende Gesang gegen die Instrumente ist wieder wie bei Reptilia (Room On Fire). Der gelangweilte Ton bei Heart In A Cage ist da mal ganz anders. Razorblade fand ich total schlecht, wer weiß was sie sich da gedacht haben. Der schleppende Bass und der anti-everything Text ist zwar nett, ansonsten bietet On The Other Side nichts Berauschendes. Vision Of Division widerum ist ein Knaller, vor allem live (Wer beim Hurricane war, weiß was ich meine). Des Weiteren sind Electricityscape und Fear Of Sleep noch gut, das aber auch erst nach öfterem Hören. Spitze aber ist 15 Minutes, denn nach 2 Minuten wird aus dem eher langsamen Lied doch noch ein klasse Song, in dem die Gitarren herrlich von Albert und Nick gespielt werden.

Alles in allem also ein gutes Album, mit einigen Höhepunkten und wenigen Ausfällen.
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am 24. Juli 2009
Paradoxerweise ist dies das erste The Strokes Album mit dem ich konfrontiert wurde, die ersten beiden Alben habe ich mir erst danach angehört. Damit gehöre ich wahrscheinlich zu einer ziemlich kleinen Minderheit, umso besser jedoch um dieses Album unvoreingenommen zu bewerten.

Beachtlich ist alleine schon die schiere Anzahl der Songs, die es auf das Album geschafft haben, ganze 14 Stück an der Zahl, die alle das Albumniveau hochhalten, sicherlich gibt es einige Stücke, die man mehr mag als andere, aber das ist doch immer Geschmackssache und absolut typenabhängig. Ich finde dieses Album NOCH persönlicher als seine Vorgänger, wobei mir das immer schon die Stärke der Strokes gewesen zu sein scheint, eine unheimlich intensive, intime Atmosphäre. Da die Veröffentlichung dieses Albums nun schon ein wenig länger her ist, und das nächste Strokes Album + ein Nebenprojekt des Frontsängers Julian Casablancas ansteht, bin ich gespannt, was die Jungs sich dieses Mal wieder einfallen lassen.
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HALL OF FAMEam 12. Januar 2006
Nach ihrem fulminaten Debüt war ihr letztes Album "Room On Fire" zu Unrecht unterbewertet worden. Denn neben den ganzen britischen Hype-Bands bringen sie es doch immer wieder auf die Reihe, ohne zu langweilen. Und wenn es ein stilistisches Sammelsurium wird wie dieses Album: trotzdem (erst recht?) gelungen.
Ob ein nur von Stimme und Melotron getragener Song ("Ask Me Everything"), wunderbar eingeflochtene 70er/80er Rock-Anleihen von Queen, Sweet oder Barry Manilow ("Razorblade") oder Temperamentsausbrüche wie bei "15 Minutes", bei dem nach der Hälfte des Songs das Tempo angezogen wird. Alles hat seine Daseinsberechtigung in dem fasziniernden Verhältnis zwischen zwei perfekt harmonierenden Gitarren und der nölenden bis schmeichelnden Stimme Casablancas.
Die perfekte Symbiose zwischen Zitat und Eigengewächs.
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am 6. Juli 2006
First Impressions of Earth - schon der Titel des Albums lässt ahnen, dass sich die Strokes beim Einspielen ihres dritten Albums - nach dem gradlinigen, aber großartigen "Is This It" und dem durchscnittlichen "Room on Fire" - in einer neuen kreativen Schaffensphase befanden.

Das an die Elektro-Pop/Wave-Ära der frühen achziger Jahre erinnernde Cover gefällt mir nicht gut. Dagegen begeistert mich der bei der LP-Version beigefügte aufklappbare Bogen mit den Songtexten. Zu jedem Song wurde eine einzelne graphische Impression gestaltet, deren längere Betrachtung lohnt. In der CD-Version kommt das nicht so gut heraus, weil das alles auf das mickrige Booklet-Format verkleinert wurde.

Musikalisch kann man eine gewisse Zweiteilung des Albums feststellen, besonders, wenn man es in der Schallplattenversion erworben hat. Die erste Seite ist grandios. Dabei enthalten die Stücke nicht mehr einen musikalisch so geradlinigen Rock wie die des ersten Albums. Auch lässt sich eine neue, breitere, oftmals verspieltere Musikalität und die Eibeziehung von Instrumentationen, Elementen und Arrangements jenseits des Mainstream-Rocks erkennen, die bei öfterem Hören immer mehr begeistern.

Dies betrifft Stücke wie Heart In A Cage mit tollen, an frühe Metalljahre erinnerden Gitattensoli oder das schüchternen Ask Me Anything mit einem Streichersolo, das mich an die mehr experimentelle Zeit der späteren Schaffenssphase der Beatles erinnert.

Die zweite Seite ist dagegen eine echte B-Seite, die das Niveau der ersten Seite nicht wieder erreicht, aber trotzdem gut hörbar ist. Deshalb insgesamt nur die 4 Sterne in meiner Bewertung.

On The Other Side mit der Zeile "I hate them all, I hate myself for hating them" mag neben Vison Of Devision mit dem sich crescendohaft bis in einen Schrei steigernden "How long must I wait?" als einer der schönsten musikalischen Ausdrücke des Stürmen und Drängens in den jugendlichen Gefühlswelten dieser mittlerweise nicht mehr ganz so jugendlichen Band gelten.

Auch die Texte wirken insgesamt ausgereifter, überlegter, teilweise auch poetischer wie etwa die Zeile "I'm stuck in a city but I belong in a field" in Heart In A Cage belegt.

Mir gefällt das Album insgesamt sehr gut und ich glaube es wird sich langfristig in meiner Plattensammlung zu einem der Langspieler entwickeln, den ich auch nach Jahren in einer bestimmten Stimmung immer wieder gerne heraushole.
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am 27. Dezember 2005
und wieder setzen die jungs aus new york noch einen drauf und erweitern ihren musikalischen horizont, dass man nur staunen kann.
die songs schleichen sich förmlich an einen heran. (!mehrmals hören!)
obwohl die 2. hälfte des albums etwas ruhiger ausfällt, können die strokes überzeugen. die einflüsse von TELEVISION kann man hier klar heraushören.
Im Ganzen ein wirklich gelungenes Drittwerk einer Band, die den Hype überleben wird und uns noch viele weitere Jahre mit Ohrwürmern versorgen wird.
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am 6. Januar 2006
Ich kann nur eins sagen... mit dieser CD habe ich die Strokes nun endgültig in meinen Kreis der absoluten Lieblingsbands aufgenommen.
Anders als die 2 Alben davor geht es diesmal eher ruhig zur Sache aber der typische Strokes-Sound tönt auch diesmal unverkennbar aus den Boxen. Auch diesmal "musste" ich mir alle Lieder 2-3 mal anhören, doch dann verlässt die Scheibe den CD-Player nicht mehr...
das gibt von mir natürlich 5 Sterne!
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am 5. Dezember 2006
ich habe die strokes erst seit kurzem für mich entdeckt und möchte sie aber nicht mehr wegdenken speziell "first impressions of earth" geht echt ab. in der scheibe steckt soviel power und kreativität. bereits mit dem ersten song fängt die party an. so ist z.b. "juicebox" einfach geil z.b. abrocken, "fear of sleep" (bekannt aus dem trailer von "the science of sleep") ist einfach ein schöner, abgerundeter rock/popsong. eines der besten alben 2006
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