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am 7. September 2016
Ich liebe Frank Sinatra.
Seit längerem suche ich alle Movies zusammen, in denen er mitgespielt hat. Und dieser hat echt gefehlt in meiner Sammlung.
Der Film ist witzig, hat Charme und die Musik ist fantastisch. Ein wahnsinnig sympatischer Bing Crosby und eine wunderschöne Grace Kelly machen Ihn perfekt. Man entdeckt nebenbei auch noch Louis Armstrong. 111 Minuten voller Entspanntheit zum abschalten vom Alttag.
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am 17. Oktober 2017
"Die oberen Zehntausend" ist eben ein erstklassig besetzter Klassiker mit schönen Gesichtern und wunderbaren musikalischen Elementen. Die Atmosphäre ist idyllisch und mit viel Humor bestückt.
Wer dem Flair der Fünfziger Jahre zugetan ist, macht hiermit sicherlich nichts falsch.
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am 4. September 2017
Eine DVD gekauft für Oma und Opa die lieben diesen Film,selbst meine Kinder finden den super obwohl der so alt ist
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am 2. Juli 2017
Für alle, die diese "alten" Filme mögen, kann ich ihn nur empfehlen.
Es ist ein Film für kühle, kuschlige Abende...
Einer meiner Lieblingsfilme, deshalb musste er jetzt in mein Regal,
auch wenn ich schon fast mitspielen kann.. :-)
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am 21. August 2003
"High Society" and "Singin' In The Rain" are both wonderful musicals, although "Singin'" is by far the better of the two. As for "High Society," it is a remake of the immortal "The Philadelphia Story." While "High Society" cannot hold a candle to its predecessor, it is worth owning for entirely different reasons, all of them musical. With a cast of musicians like Frank Sinatra, Bing Crosby, and the man himself, Mr. Louis Armstrong, one doesn't need to say anything else. "Singin' in the Rain" stands as the greatest musical ever made, not that the music or story is so much better than other musicals, but in this movie it all comes together to create a synergy, an effect, a fusion of all the elements it takes to make one of the finest films ever.
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am 4. Dezember 2011
In gewisser Weise ist "High Society" ein Remake vom 1940er Erfolgsfilm "Die Nacht vor der Hochzeit". Tatsächlich gleicht sich die Handlung Szene für Szene, aber Charles Walters "obere Zehntausend" bieten so viel mehr als übliche Remakes, dass man im Rückblick geneigt ist, diesen Film als das eigentliche Ereignis zu feiern.

Schon das Vorbild hatte es verstanden, die buttrige Romanze durch süffisante Bemerkungen über die bessere Gesellschaft aufzulockern - das wird in "High Society" zur Perfektion getrieben; selbst heute noch überzeugen die spritzigen Sottisen ebenso wie die spöttische Ironie.

Aber mit den großen Musikern Bing Crosby in der Hauptrolle, Frank Sinatra als schnottriger Journalist und Louis Armstrong als "Conférencier" wurde eben auch die Musik von Johnny Green, Conrad Salinger und vor allem Cole Porter zum Ereignis.

Das rührende Duett "True Love" mit Crosby und Kelly brach in seiner selbstironischen Übertreibung die kitschige Szenerie auf und dürfte eines der ersten "Musikvideos" der Geschichte darstellen, lange, bevor MTV und Konsorten das Medium zur Massenware machten.

Es würde weder Cary Grant noch Bing Crosby, weder Grace Kelly noch Katharine Hepburn gerecht, jemanden hervorzuheben - alle haben ihre Rolle auch im Rückblick immer noch faszinierend ausgefüllt. Eine Nasenspitze Vorsprung kann man am ehesten Frank Sinatra bescheinigen, der natürlich aber den Rückenwind des deutlich spritzigeren Drehbuchs von John Patrick genießen durfte.

Im Original 111 Minuten, Format 1,85:1 auf 35 mm Film, Stereo (IMDB)

Bei den drei erhältlichen DVD-Versionen hat man die Wahl: Ton in Deutsch, Ton in Englisch oder Ton in Deutsch und Englisch (Stereo) inklusive zahlreicher Untertitelungen. Dass die dritte Version mehr bietet, sieht man leider auch am Preis. Meiner Meinung nach "schreit" der Film nach einer liebevoll gemachten Blu-ray mit einer Menge Extras...

film-jury 5* A0804 4.12.2011eg Genre: Komödie | Musical | Romanze
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am 23. Dezember 2008
Verstehe nicht, weshalb hier noch nichts steht. Schließlich ist das ein absoluter Klassiker.

Grace Kellys letzter Film, Satchmo spielt mit, Bing Crosby und Frank Sinatra gemeinsam, legendäre Musik im Film etc. Ein Film der Superlative.

Über den Film zu schreiben ist müßig, den muss man gesehen haben. Und von den zahlreichen Hits der Filmmusik kennt garantiert JEDER wenigstens einen.

Die DVD ist gut ausgestattet. Es gibt zahlreiche Sprachen, Untertitel, interessante Hintergrundinfomationen und Wochenschauberichte von der Premiere, das steht ohnehin alles in der Beschreibung.

Einzig die (originale) deutsche Synchronisation von Louis Armstrong ist lästig. Es ist nicht einzusehen, warum alle Weißen fehlerfreies Deutsch sprechen, er als einziger aber nicht. Da mag man werktreu sein wollen, eine Neusynchronisation der paar Sätze hätte Warner Brothers aber auch nicht ruiniert.

Egal, schließlich kann man das ja locker durch Umschalten auf das englischsprachige Original vermeiden.

Fazit: Sollte in keiner Filmsammlung fehlen, ein absolut hinreißender Film mit Altersfreigabe ab 6.
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am 16. Juni 2003
Wer wär' schon gerne Millionär?
Diese rein rhetorische Frage stellt sich ein Journalistenpärchen, das über die bevorstehende zweite Hochzeit der Millionärin Daisy Cord berichten soll und zunächst alle Vorurteile einer verwöhnten Snobistin bestätigt bekommt. Zu dumm, dass Daisys Nachbar, der Schlagerkomponist Dexter Haven ihr Ex-Mann ist, der immer noch an seine erste wahre Liebe glaubt und die Dame zurückerobern möchte. Um die Hochzeitsvorbereitungen buchstäblich mit Pauken und Trompeten zu sabotieren, organisiert Dexter in seinem Haus ein Jazz-Festival. Am Vorabend der Heirat beginnt Daisy an ihrer Liebe zu dem Langweiler, der ihr nächster Gatte werden soll, zu zweifeln: Daisy will Action und nicht von einem Waschlappen vergöttert werden. Und so landet sie, voll des süssen Champagners, ausgerechnet mit dem Journalisten im Swimmingpool. Für die bevorstehende Hochzeit werden alle Karten neu gemischt...
Das Theaterstück "The Philadelphia Story" stand Pate für das turbulente Musical in der High Society von Rhode Island. Der Film mit der schmissigen Musik von Cole Porter aus dem Jahre 1956 trumpft mit einer glamourösen Starbesetzung auf: Bing Crosby und Frank Sinatra reichen die Trompete an Gaststar Louis Armstrong weiter und verführen beide die bezaubernde Grace Kelly, die in High-Society ihre letzte Hollywoodrolle spielte, bevor sie die First Lady in Monaco wurde.
Auch wenn die Love-Story um den Liebesreigen in der Welt des Geldes nur wenig Tiefgang besitzt, sind die Cole Porter-Songs wahre Juwelen des klassischen Musicals: allein der Song "True Love" von Grace Kelly und Bing Crosby verkaufte sich weltweit ungeahnt gut und ist immer noch ein wahrer Evergreen. Dazu kommen weitere Hits wie "Who Wants To Be A Millionaire?", "You're Sensational", "Mind If I Make Love To You?" und die Louis Armstrong Showstopper "High Society Calypso" und "Now You Has Jazz".

Im englischen Original der DVD-Fassung wurde mit überzeugendem 5.1 Dolby Digitalsound dafür gesorgt, dass diese Songs so frisch wie nie erklingen - leider wurde bei der deutschen Version auch bei den Liedern auf diese grandiose Bearbeitung verzichtet, so dass die deutsche Mono-Version besser ungehört bleibt (hier wäre es nett gewesen, wenn zu den englischen Songs auch deutsche Untertitel eingeblendet werden könnten, doch die fehlen leider komplett, da nur die Dialogpassagen mit Untertiteln versehen sind).
Das klare Bild steht dem englischen Ton in nichts nach, wenn auch bei Nahaufnahmen von Grace Kelly oft der Weichzeichner zum Einsatz kam, um ihre makellose Schönheit weiter ins Überirdische zu steigern. Genug geschwärmt, obwohl man auch das Bonusmaterial noch kurz lobend erwähnen sollte: neben einer netten Dokumentation "Cole Porter in Hollywood", die von Nebendarstellerin Celeste Holm gehostet wird, gibt es noch Wochenschauberichte zur Gala-Premiere des Films - nur der Warner-Zeichentrick-Catoon mit Hund Droopy scheint komplett aus dem Rahmen zu fallen.
Fazit: Sehenswerter Klassiker mit prominenter Top-Starbesetzung.
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am 20. November 2017
Unter "Die Oberen Zehntausend" hatte ich das auf Amazon gefunden - leider sind nur die Sprachen Spanisch und Englisch auf der DVD wählbar. Aus der Produktbeschreibung hatte sich das mir nicht erschlossen.
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am 15. Dezember 2011
Ich mag den Stil des Films, die Musik, die Inszenierung und die Darsteller. Ist einfach nett anzusehen. Kann man weiterempfehlen.
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