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am 10. Januar 2006
Wer das Vorgänger Album „Time Machine“ kennt, wurde teilweise schon überrascht von einigen Songs die ein klein wenig mehr Power hatten als man es von Axxis gewohnt war. Was sich hier abzeichnete wurde auf „Paradise In Flames“ fast durchweg weitergeführt. „Dance With The Dead“ hat diese Power. Der Backgroundgesang von Lakonia, die harten Gitarrenriffs und der teilweise tiefe Gesang von Bernhard Weiss, gibt „Dance With The Dead“ etwas neues was man bei Axxis bisher noch nicht oft gehört hat. Der Klavierpart zu Beginn von „Tales Of Glory Island“ die Keyboardpassagen und der heavy Sound erinnert hier und da eher an Helloween als an Axxis. Auch bei „Take My Hand“, dass Bernhard Weiss zusammen mit Lakonia im Duett singt, kommen Vergleiche am ehesten mit Bands wie Within Temptation oder Nightwish. Aber es ist keineswegs nur mal so auf den Erfolgszug mit aufgesprungen. Nein, der Sound hört sich frisch und hart an. Lakonia hat ja schon auf „Time Machine“ mit ihrem Background Gesang die Songs veredelt. Dem setzt sie hier noch eins drauf indem sie einige Songs im Duett mit Bernhard Weiss bringt.
„Will God Remember Me“ hat einen bombastischen Anfang, bei dem der nicht ganz so hohe Gesang von Bernhard Weiss einem eine Gänsehaut über den Rücken jagt. Auch das Gitarrensolo von Guido Wehmeyer passt perfekt zu dem Keyboard Sound von Harry Oellers. Das Keyboard ist bis dahin auch mehr im Vordergrund als bei älteren Axxis Werken, was hier und da sehr bombastisch wirkt. Mit dem sechsten Track „Talisman“ gibt es eigentlich den ersten typischen Axxis Song. „Talisman“ ist ein Song der sofort zeigt, dass hier Axxis spielt. Was auch sehr super rüber kommt, weil doch bisher alle Tracks doch nicht viel mit den älteren Songs von Axxis gemeinsam haben. Die wunderschöne Ballade „Don’t Leave Me“, die Bernhard Weiss auch zusammen mit Lakonia singt, klingt mystisch, was bestimmt mit den schönen Klavierpassagen zusammen hängt. Das Highlight auf „ Paradise In Flames“ ist „Lady Moon“. Der Song könnte sich in die Serie der vielen Axxis Klassiker locker einreihen. Der groovige Rhythmus lässt sofort irgendein Körperteil mitwippen. Auch der einfach gehaltene Refrain, den man gleich mitsingen kann, spricht in diesem Fall für den Titel. Sehr positiv fällt das heavylastige Gitarrensolo bei „Lady Moon“ auf. Ist der Song zu Ende, hat man den Refrain immer noch im Kopf, als schon das hämmernde „Ice Wind“ beginnt. Fast schon Heavy Metal ähnliche Gitarrenriffs und wuchtige Drums blasen einem den Gehörgang so richtig durch.
Produziert haben „Paradise In Flames“ die Gründungsmitglieder Bernhard Weiss und Harry Oellers“ in ihrem eigenen Soundwoxx Studio. Abgemischt hat das ganze der langjährige Freund Dennis Ward von Pink Cream 69. Mit ihrem neuen Album haben Axxis wieder einmal gezeigt, dass die Band immer noch oben mitspielen kann und dabei immer wieder neue musikalische Aspekte bringt. Zwar ist „Paradise In Flames“ nicht unbedingt ein typisches Axxis Album, aber die neue, etwas härtere Richtung kommt gut und hebt sich deutlich von so manchem mittelmäßigen Alben ab.
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am 7. Januar 2006
Das abwechslungsreichste und meiner Meinung nach auch beste Album des Monats kommt von einem Urgestein der deutschen Szene. Axxis bringen mit ´Paradise In Flames´ verdammt viel frischen Wind und natürlich obergeile Songs in die Bude! Sängerin Lakonia bei einigen Songs mitwirken zu lassen hat sich als sehr guter Griff erwiesen, und wirkt fast wie eine Frischzellenkur für die Mannen um Sänger Bernie Weiß.
Die Scheibe kommt wie aus einem Guss, eingeleitet vom klassisch anmutenden Intro, über die Gänsehautnummer "Take My Hand", dem verdammt innovativen "Dance With The Dead", oder der schon episch anmutenden Ballade "Dont´t Leave Me" wird alles geboten was der geneigte Hard´n Heavy Fan hören will. Und sollten Axxis die drei Weltklasse-Tracks "Tales Of Glory Island", "Talisman" & "Icewind" in ihr Live-Set für die anstehenden Gigs mit Helloween einbauen, gibt´s für die Hanseaten wohl kein Land mehr zu sehen!
Für dieses Album muß man allen beteiligten Musikern ein Riesenkompliment machen: Angefangen bei Bernie Weiß, der variabler & emotionaler denn je singt, über die schon angeführte Lakonia - welche gar einen Hauch Exotik einbringt, Guido Wehmeyer der etliche feine Leads & Soli aus dem Ärmel schüttelt, Neu-Bassist Rob Schomaker, welcher für den nötigen Groove sorgt, und last but not least ein André Hilgers an den Drums in absoluter Hochform. Er gibt der Band den unbedingt notwendigen Punch, verbunden mit seiner technischer Versiertheit - das jahrelang fehlende Stück im Axxis-Puzzle.
Absoluter Kaufzwang!
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am 11. Januar 2006
Nachdem ich nun das neue Album Paradise In Flames gehört habe muss ich einfach ein bisschen was darüber schreiben. Ich finde das neue Album ist um einiges Härter geworden. Axxis haben da einen RIESEN Schritt noch vorne gemacht. Allein die Lieder Dance with the dead, Tales of Glory Island, Take my Hand, Ice Wind, Talisman und nicht zu vergessen Passion for Rock sind echte Powersongs die mächtig aus den Boxen einem ins Ohr gehen und mit Sicherheit nicht so schnell wieder die Gehörgange verlassen. Natürlich stehen Axxis auch für Balladen die auf dem Album auch vertreten sind. Don´t leave me, Lady Moon, Stay by me haben es in sich um „Bernhard Weiß“ Stimme wieder voll zur Geltung zu bringen. Axxis Hymnen wie sie nicht besser sein könnten.
Für mich ein absolutes Highlight des Jahres 2006 das sicher nicht so schnell übertroffen werden kann!!!! Timo
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am 14. Dezember 2012
Dieses Album ist glatt der WAHNSINN.
Jeder der auf Metal steht, wird diese CD lieben.
Axxis Fans sowieso.
Die Titel Dance with the death und Lady Moon sind meine Favoriten.
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am 13. Februar 2006
Ein superklasse Album,das ich nur empfehlen kann, die Jungs gehören noch lange nicht zum alten Eisen!Mit LAKONIA kommt frischer Wind rein,perfekt harmoniesierend zu Bernhards überragender Stimme.Ans Herz legen möchte ich Euch "Lady Moon","Take my hand" Und "Stay by me",Gänsehautfeeling pur und lädt ein zum Träumen...
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am 20. April 2015
Mit dieser Scheibe zeigen sich Axxis von einer etwas neuen Seite . Zeitgemäß rockender , spasmäsiger Metal mit leichtem Gothik Einfluss
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am 29. Januar 2008
Ich hab mal wieder ohne Hörprobe zugeschlagen und diese Scheibe läuft bei mir jetzt schon das x-te Mal.
Axxis schließt damit eine - wenn auch kleine - Lücke in meiner Sammlung.
Die Arrangements sind sehr stimmig und verkörpern 1a Melodic Metal.
Bernhard Weiss und Laconia: das passt 100%ig.
"Take my hand" und "Talisman" sind meine Favoriten.
Für Fans dieses Metal-Stils ein MUSS!
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am 4. September 2009
Beste CD von Axxis; fast alle Songs sind top. Besonders die lange Version von "Tales of glory Island" ist der Überhammer!
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am 22. April 2006
Axxis hat von je her die Heavy-Gemeinschaft gespalten, entweder man mag es oder nicht; aber wer Axxis mag, kommt an dieser CD nicht vorbei; selten war Axxis so kreativ und frisch, wie in dieser neuen Ausgabe.

Der neue Schlagzeuger gibt den Songs Druck und Frische; Lakonia gibt einen neuen experimentellen Touch, der gesamten CD ist eine Aufbruchstimmung anzuhören, wie sie Axxis nur in den Anfangsjahren zu entnehmen war.

Ein Leckerbissen für Fans aber auch eine unumgängliche Einladung an alle, die Axxis noch nicht kennen; DAß GEHÖRT IN DAS CD-REGAL
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