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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
22
3,8 von 5 Sternen
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am 24. Januar 2006
Ein wunderbar gelungenes Werk des Meisters des Romantic Rock oder wie man das auch immer nennen mag! Auf alle Fälle ein starkes Album auf das man aber lange hat warten müssen, aber das wars wert! unbedingt kaufen! Hoffe auf eine Tour. letztes Jahr spielte er nur "Vorband" für Coldplay aber da ging er ab. Auf jeden Fall ein großartiger Musiker (genau wie die Musiker von Coldplay) und er ist das Geld wert.
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am 19. April 2006
Richard Ashcroft's Ziel bleibt gleich, doch die Art wie er den Weg erreichen will, hat sich zu den Vorgängerwerken gewaltig geändert. Die meditativen Weiten von Human Conditions haben sich zu festgeformten Pop im passenden Zeitgeist-Gewand gewendet, mit einigen guten Songs...

Wenn man diese CD zum ersten Mal auflegt, ist man erstaunt, ob diese Erstaunung jeglich Faszinierung über das krachende (Brit?)-Rockepos "Why Not Nothing" oder doch Empörung, kann erst nach mehrmaligen Hören festgestellt werden, und ist wohl oder übel Einstellungssache. Die Stimme klingt sehr rough (rau) und
unverblümt.

"Keys To The World" kann teilweise überzeugen und erinnert in machen Passagen stark an "Alone With Everybody", substantiell kann es aber nicht mit dem Meisterwerk von 2000 mithalten. Irgendwie mag es sich nicht recht entscheiden, was es jetzt wirklich aussagen soll und will.

Ein wenig versöhnlich wird es bei "Why Do Lovers" und "Simple Songs", gewohnt pompöse Breitwandsongs, auch wenn diese vielleicht dieses Mal endgültig zu überladen wurde.
"Sweet Brother Malcolm" ist Ashcroft mal ganz anders. Klingt wie Johnny Cash und John Lennon beim Spazierengehen.

Leider ist textlich von Richard nicht mehr viel zu erwarten, die Gesamtaussage ist großartig, ist eben "Ashcroft" wird man sagen, aber wenn Phrasen
teilweise eins zu eins (wie in "The World Keeps on Changing") wiederholt werden, sollte man vielleicht erst wieder am Essentiellen arbeiten, bevor
daran produktionstechnisch rumgefuchtelt und aufgeputscht wird.
Zu pathetisch klingt "Cry Til The Morning": das ist kein subtiler Ashcroft mit verspielten hilflosen Aussagen à la "Song For The Lovers", das ist ist leider die heiße Suppe von gestern.

Das absolut geniale "Music Is Power" sollte man diesen Sommer noch oft im Radio hören, was sicherlich einen Weg einleiten kann,
den man sich nicht erwartet hätte.

Im Gesamturteil bin ich als knallharter Fan zum ersten Mal leicht enttäuscht worden. Die "Urban Hyms" von Verve und das Solodebüt bleiben Meilensteine der britischen Pop/Rockmusik, die frühen Vervealben psychedelische Ausrufezeichen der Alternativeszene. Das Vorgänger-album "Human Conditions" ist für Fans und denen, die der Countryschiene nicht abgeneigt sind noch ein warmer Regen gewesen.
"Keys To The World" klingt stellenweise wie aufgewärmter Brei oder der Versuch wieder auf die "Britpopwelle" aufzuspringen,
ein schmalspuriger Akt mit dem sich seine Freunde von Oasis letztes Jahr wieder ins Rampenlicht erzwungen haben.

Im Gesamturteil bin ich als knallharter, langjähriger Fan zum ersten Mal leicht enttäuscht worden. Deswegen nur 3 Sterne.

Karrieretip: Rich, mach ein Akkustikalbum, mit 10 "Brother Malcolm"-arrangierten Songs und einem "Break The Night With Colour", für die Dissen.
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am 30. Januar 2006
Da hat er nun alle Zeit der Welt gehabt und bringt dann so was Schlichtes in die Läd'en. Ziemlich uninspiriert das ganze. Zwei gute Lieder hat er hingekriegt (Music is Power 'la Curtis Mayfield und Break the Night with Colour). Den Rest schreibt ein normal talentierter Singer/Songwriter in einer Woche selbst. Teilweise blitzen ein paar sch'e Melodien auf, allerdings zu erb'mlichen Texten, die im Love-God-Music-Is-Power-Style daher kommen. Wer sich beipielsweise einmal die neue Ryan Adams Scheibe (29) gibt und direkt im Anschluss die neue Ashcroft einlegt, wird den enormen Klassenunterschied nicht leugnen k'nen. W'rend Ashcroft berfl'hlich und gef'lig vor sich hin pl'schert, w'len die grandiosen Songs von Ryan Adams enorm auf und haben eine ganz andere Tiefe. Wer zum Rasieren einen Soundtrack braucht, ist mit Ashcroft gut bedient. Wer sich hin und wieder mal vor die Stereoanlage hockt, um mit Anspruch Musik zu h'en, der wird hier nichts Fesselndes finden. Meine Wertung: 1 Stern f' die zwei o.g. guten Songs, 1 weiterer Stern f' das sch'e Cover). Sorry Richard, these sounds don't work.
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am 26. Dezember 2005
Why not nothing sprengt alle Erwartungen. Der hat alles was Verve noch zu northern Soul Zeiten ausmachte. Ansonsten bin ich (wiedermal) ziemlich enttäuscht von Ashcroft. Music is Power groovt zwar noch ganz nett, genauso wie der New York Verschnitt Keys to the World. aber spätestens bei Cry till the morning oder Sweet brother malcolm ist er wieder bei der gähnenden Langeweile/Belanglosigkeit angelangt. "wild & rough" klingt anders als diese Platte. Anders als jedoch bei den grottigen Vorgängerwerk finden hier seine Songs ein Ende und die Streicher wurden besser sowie präziser arrangiert. Auch auf textlichem Niveau widmet er sich nun wieder mehr persönlicheren Dingen als trivialen realitätsfernen Messiasbotschaften.
So bleibt "Keys to the world" nur ein weiteres Album in Ashcrofts Rumdödelkramsmuseum, von Vervematerial jedoch noch immer Welten entfernt.
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HALL OF FAMEam 30. Januar 2006
Da haben wir uns aber ein wenig mehr erwartet. Von jemandem, der für sich selbst Kultstatus beansprucht, ist dieses Album des gehobenen Mitelmaßes zu wenig.
Nach dem lärmenden, energischen Opener "Why Not Nothing" mit Gitarre und Zornesstimme fällt das Album bis auf wenige Highlights ab. Gelungen sind neben der opulent angelegten Ballade "Break The Night" noch die (wenn man es mag) Tracks mit Vervesk angelegten Streichern wie das folkige "Sweet Brother Malcolm", "Why Do Lovers" oder "Simple Song". Doch fehlt auch hier der Killertrack und mehr als ein paar Einsätze wird dieses Album allen Vorschusslorbeeren zum Trotz nicht bekommen.
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am 4. Februar 2006
Seit ein paar Tagen ist diese CD"cd of the week" bei BFBS. Wenn dort eine CD so herausgestellt wird, ist sie wirklich gut und gehört gekauft. Auch bei Richard Ashcrofts neuer CD lagen die DJ'S von BFBS wieder richtig! Also kaufen und anhören.
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am 23. Januar 2006
Richard Ashcroft! Ein Mann, eine Stimme. Seine bisherigen Alben unbeschreiblich... und nun?!
Als ich sein neues Album in den Händen hielt, stürmte ich zur Anlage und...naja, was soll ich sagen.. bin erschrocken! Der Opener (why not nothing) bombt mir ins Ohr; ganz neue Klänge. So hart, eine Granate, die in meinem Hirn/Herz an der falschen Stelle einschlägt. So geht es weiter. Bis zum Track Keys to the world, der Bombast schlechthin. Endlich mal was Gutes auf der Platte!
Es ist für mich als Ashcroft semi-Fanatikerin schon harte Arbeit gewesen, sein neues Album zu mögen. Es war keine Liebe auf den ersten Blick; aber ich war auch extrem kritisch, hab ich doch lange lange auf dies Erscheinen gewartet.
Etwas enttäuscht bin ich dennoch; es passt alles irgendwie nicht ganz zusammen, so wie in seinem Vorgänger-Alben. Klingt alles etwas zu gewollt und nicht ganz gekonnt. Ich sage nur "Schuster bleib bei deinen Leisten!"
Aber trotzdem, das Teil wird gehört, auch wenns meine Erwartungen (die sehr hoch waren) nicht ganz erfüllt.
Frohes Hören, Sabine/urbanhymns
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am 12. April 2006
naja, die scheibe geht so. nix überschwengliches kann ich hier entdecken. mir scheint, britpop is langsam am ende. oasis losen ja auch ab mit ihrem letztem album. die amis dagegen trumpfen richtig auf: hört ma die neue yeah yeah yeahs und ihr wißt , was ich meine.
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am 22. Dezember 2005
Richard Ashrost ist genial. Da kann ich meinem Vorredner zu zustimmen. Da geben wir ihm doch schon für seine Geburtsurkunde die volle Punktzahl. Noch nicht einen Ton gehöhrt und schon Platte des Jahres. Genial daneben. Zumindest der hohlraumversiegelte Kritiker.
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am 28. Dezember 2005
Viele von Euch haben lange auf diese Scheibe warten müssen, doch nun ist es beinahe so weit!Ein guter Vorgeschmack ist die erste Single "Break The Night With Colour", nur es scheint so, als hätte Rich bereits nach dieser sein ganzes Pulver verschossen. "Why Do Lovers" ist auch ein guter Song, aber irgendwie gefallen mir die vorangegangenen Alben besser. Aber Fakt ist, Rich ist verdammt gut, komme was wolle!!!
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