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Kundenrezensionen

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am 15. April 2015
Ich bin jetzt eine gewisse Zeit ein neuer "alter" Johnny Depp und Tim Burton-Fan geworden.
Und nach einigen Filmen von ihm hab ich mir jetzt diesen Animationsfilm besorgt.
Als ich die Rezensionen gelesen habe, darunter eine sehr mitreissende,gefühlsbetonte,
da war ich meiner ziemlich sicher.
Und als ich ihn jetzt gesehen hab, da war ich meiner Sache ganz sicher.

Es ist wahrlich ein Burton-Meisterstück über Liebe und Tod,Verlust und Erlösung.
Viktor und Viktoria sollen vermählt werden, da sich ihre Eltern ein besseres Leben für sich ausmalen.
Beim lernen seines Treueschwur's, gibt er ihn versehentlich einer Leichenbraut,die sich
auch gleich in ihn verliebt.Ihr Name , Emily.
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Mit dieser Hand nehme ich Kummer dir fort,
dein Becher wird niemals leer sein, denn ich werde sein dein Wein.
Mit diesem Ring bitt ich Dich zu werden mein.
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Sie zeigt ihm ihre bunte ,schillernde Welt der Toten, im krassen Gegensatz zu seiner
grau in grau gehaltenen Welt in der alles verboten ist.
Viktor muss sich entscheiden, zwischen Emily oder Viktoria, zwischen einer bunten oder
einer grauen Welt.

Ich an Viktors Stelle hätte nicht gewusst wie ich mich entscheiden würde, aber das musste
der gute Viktor auch nicht, man hat ihm die Entscheidung abgenommen.
Ich fand diesen Film herzlich und lieb, auch oft
lustig,aber er hatte auch traurige Momente.

Die Gesangseinlagen fand ich auch hier passend und aufpeppend und sie gefielen mir
auch schon wie bei Sweeney Todd.

"Kann ein Herz brechen das längst schon nicht mehr schlägt?"

- Emily -

Ein Super Bild und Ton
Extras:Viele Interviews und alles über die Puppen.
Es gibt die deutsche und die englische Tonspur
Untertitel für Hörgeschädigte sowie eine Tonspur nur mit Musik
Produktionsfotos und der USA-Kinotrailer
Für Burton-Fan's keine Frage.
1313 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Mai 2017
besten Filme von Tim Burton. Auf den Soundtrack von Danny Elfmann freue ich mich jedes mal auf neue. Dieses Gespann ist kaum zu toppen. Hoffentlich gibt es in den nächsten Jahren noch mehr von diesem Team. Einer der besten Slowmotion - Filme die ich kenne.
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am 18. Mai 2017
Für alle Tim Burton`s Fans ist der Film ein kleines Highlight. Schön anzusehen mit einer leichten Gruselnote. Perfekt für einen Halloween KINDER FEIER!
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am 27. November 2009
Als Victor (in der OV gesprochen von Johnny Depp) die Probe zum Ehegelöbnis komplett vermasselt, droht die Hochzeit mit seiner Angebeteten Victoria zu scheitern. Voller Verzweiflung begibt er sich in einen nahegelegenen Wald. Als er dort, ganz alleine und ohne Nervosität, dass Ehegelöbnis fehlerfrei wiederholt, erweckt er ungewollt eine verstorbene Braut zum Leben. Diese hält Victor für ihren rechtmäßigen Ehegatten und nimmt ihn schnurrstracks mit in die Welt der Toten...

Tim Burton hat mit "Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche" einen visuell beeindruckenden Film geschaffen, der durch die Darstellung seiner Figuren sehr an den Weihnachtsklassiker "Nightmare Before Christmas" erinnert. So besticht auch "Corpse Bride" durch den extravaganten Stil und gelungener Stop-Motion-Technik. Eine Kunst von Burtons-Filmen ist es sicherlich, dass man sie immer wieder mal ansehen kann und dabei stehts etwas Neues in der einen oder anderen Szene entdeckt. Hier spricht eindeutig Burtons Liebe zum Detail und den skurrilen Elementen seiner Filme.

"Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche" ist unterm Strich allerdings nicht Burtons Bester Film, meiner Meinung nach. Trotz der enormen Kreativität und einiger witzigen Elemente (wie bspw. Pastor Galswells - gesprochen von Christopher Lee), ist die Geschichte leider nicht ganz so tiefgründig wie erhofft und mit 77 Minuten Laufzeit eigentlich eher zu kurz geraten, um noch auf den einen oder anderen lustigen Randaspekt einzugehen. Trotzdem ist "Corpse Bride" absolut sehenswert, auch wenn es für volle 5 Sterne nicht ganz gereicht hat.
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am 24. Mai 2012
Der Plot dieser Geschichte ist sehr vielversprechend, aber

- mit 74 Minuten ist er viel zu kurz. Alles wurde auf das wesentlichste zusammengedampft und die Charakterentwicklung der Protagonisten fand dadurch in Zeitraffer statt

- unspektakuläre und langweilige Gesangseinlagen zerren an den Nerven. Ich mag durchaus Musicals, aber nur um des Selbstzwecks herumzusingen ist sinnlos. Keines der Lieder hat eine pregnante Melodie oder einen bewegenden Text und keine dieser überflüssigen Gesangseinlagen bleibt länger im Gedächtnis, als dass sie der viel zu kurzen Filmzeit an wertvollen Minuten rauben

- gruselig schlechte Gags, die von unsagbar untalentierten Drehbuchschreibern dahingeklatscht wurden, lassen einem das Lächeln auf den Lippen erstarren

- dort, wo endlich Emotionen aufgebaut wurden, zum Ende des Filmes, hört die Geschichte überhastet und abrupt auf. Kein angemessener Ausklang, einfach Schluss

Hoffentlich wagt sich irgendjemand - notfalls noch mal Tim Burton - erneut an diesen vielversprechenden Stoff und macht eine mindestens 2-stündige Realverfilmung (oder wenn Stopmotion, dann in einer hohen erzählerischen Qualität von "Coraline") ohne (zu viel) Gesang und ohne niveaulose Wortspiele daraus. Weil das gibt diese an sich gute Geschichte allemal her.
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am 8. Juli 2014
FSK 6 angegeben. Ist ein netter Film, den man sich als Erwachsener auch mal wieder anschauen kann. Eine Geschichte über Liebe, Sehnsucht etc.
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am 19. Februar 2014
The seller promises that they'd send the article within 24 days, which in this case was necessary to me, but they send it two days later.
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Ein traurig schöner Liebesfilm zum verlieben, und....Noch nie war der Tod süßer!

"Mit dieser Hand nehme ich Kummer von Dir fort, Dein Becher wird niemals leer sein, denn ich werde sein Dein Wein!"

Dieser Treueschwur gehört für mich zu Tim Burtons schönstem Film, und reiht sich ein in meine Liste der schönsten Liebesfilme aller Zeiten.

Tim Burton's CORPSE BRIDE - Hochzeit mit einer Leiche

Mit der perfekten Mischung aus Puppen-Stop-Motion und Computeranimation gelang es Chef-Nekromant Tim Burton, von Regisseur Mike "Friedhofsgärtner" Johnson, noch zusätzlich unterstützt, ein Herz zereissendes Grusical. Im Gegensatz zu seinem weihnachtlichen Grusical A NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS hielt Tim "Dawnrazor" Burton sich allerdings mit den Liedern zurück. Dennoch erschuf Komponist Danny "Requiem" Elfman ausgefeilte Stücke, die lange in den Ohren des sterbenden Zuschauers verweilen. Musikalische Highlights eben, die die Verwesung hinaus zögern:

"Tod, tot, ist jeder einmal. Kein Grund zum Verzweifeln, daß ist doch egal. Am Schluss landen wir, dazu sind wir bereit, auf dem Komposthaufen am Ende der Zeit!" - Schwarzer Humor vom feinsten!

HANDLUNG:
Im viktorianischem 19. Jahrhundert. Um seine süße Victoria heiraten zu können, übt der tollpatschige Victor des Nachts im Wald nochmals sein Treuegelöbnis. Dabei steckt er den Ehering in den Ast eines verdorrten Gestrüpps. Dies jedoch ist die knöchrige Hand der ermordeten Emily. Endlich geht ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung; sie darf eine Braut sein! Von nun an ist der schüchterne Victor mit einer Leichenbraut vermählt und wird von Emily ins Totenreich entführt. Da Victor für tot erklärt wird, muß die traurig hinterbliebene Victoria schließlich den skrupellosen Lord Barkis heiraten; bis das der Tod sie scheidet. Denn genau dies ist die Absicht des verarmten Lords. Wird der diabolische Plan des Heiratsschwindlers und Erbschleichers aufgehen?

Inzwischen erfahren Emily und Victor, daß ihre Ehe ungültig ist, denn der Tod HAT sie bereits geschieden! Und so wagt Victor nun den endgültigen Schritt, denn um Emily heiraten zu können, muß Victor vom Wein der Ewigkeit trinken, Gift!

DIE ZWEI WELTEN:
Während die wirkliche Welt ein trister trauriger Ort des dahinsiechends ist, ist die Totenwelt ein knalligbunter Ort der Freude und des Spaßes. Skurril und zum sterben lustig!

DIE STARS:
Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Emily Watson, Albert Finney, Sir Christopher Lee - Wer deren Stimmen hören will, kommt an der englischen Tonspur nicht vorbei, doch auch die deutschen Stimmen wurden erstklassig ausgewählt, genau wie mein Sarg!

BILD UND TON:
Scharfes, sauberes Bild (Bildformat: 1.85:1) und wundervolle Farben; ein Erlebnis für kadaverröse Augen! Der Ton, im kruftigen Dolby Digital 5.1 weckt auch den letzten Toten aus dem ewigem Schlafe!

GRABSCHMUCK:
Beim Bonusmaterial erwartet dem interessierten Todesengel eine Menge Specials rund um den Film. Für nicht englisch versierte Zombies gibt es deutsche Untertitel!

KONDOLENZ:
Dies ist Tim "Darkside" Burtons Vision eines Gothicmärchens, seine Figuren ähneln deshalb Gottesanbetern, Stabschrecken und anderen Insekten. Skurril, gewöhnungsbedürftig und dennoch liebenswürdig. Es gibt viel zu lachen, schmissige Action und wie es sich für eine Romanze gehört, ließ sich Bestattungsleiter Burton genügend Zeit für die ruhigen Momente des schattigen Daseins - und die haben es ganz schön in sich, Taschentücher bereit halten, oder Ihr seid des Todes!

BEWERTUNG:
5 Grablichter für diesen hinreissenden und mit 74 Minuten einen leider viel zu kurzen Todesakt. Trotz des tieftraurigen Happy Ends, der einen bittersüßen Nachgeschmack hinterlässt; ein wunderbar tödlichdekorierter Leichenschmaus! Sperrt das Tageslicht aus, zündet eine Kerze an, denn Eure Zeit läuft ab!

FAZIT:
...und mein Herz kann nicht mehr sprechen, nicht mehr schlagen, aber brechen...und der Kummer und die Pein, sagen mir, daß kann nicht sein?!

Wie tot ist denn mein Herz?

Wenn ich leise eine Träne wein, vor Schmerz!

- Emily -
4242 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2006
Eine Liebesgeschichte die unter die Haut geht. Total abgedreht, makaber und ungewöhnlich. Tim Burton beweist einmal mehr warum er den Ruf inne hat außergewöhnliche Filme zu drehen.

Die Story hat geniale Wendungen, ist wundervoll animiert und besitzt mehr makabren Witz als alles andere. Der Film ist um Längen besser als Nightmare before Christmas.

Unbedingt ansehen und genießen.
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In Zeiten, als ganze Familiengenerationen noch drangvoll unter einem Dach zusammen lebten, fürchtete man nichts so sehr wie die Rückkehr der Toten aus dem Grabe. Die Verblichenen könnten aus dem Schmodder zurückkehren und uns mit unliebsamen Wahrheiten konfrontieren. Schauerliche Vorstellung. Kein Wunder, dass seinerzeit Schauergeschichten über Wiedergänger wie Vampire und Untote kursierten. Mit dieser alten Ur-Angst spielt Tim Burton in "Corps Bride", und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Sein magisch-expressionistisch ausgestattetes Puppenspiel ist ein ironisches Schelmenstück über eine Untote, die dereinst von ihrem Bräutigam gemeuchelt wurde und nun hofft, von einem Dandy endlich geehelicht zu werden. Inszeniert ist dieses bizarre Puppentheater als Danse macabre mit Gesangseinlagen, die jedoch sparsamer und gezielter eingesetzt werden als im ähnlichen, eher musical-lastigen "Nightmare before Christmas". Burton geht bei "Bride" in der Zeichnung der Charaktere noch viel weiter - die atemberaubend animierten Figuren sind subtil ausgeführt, der Wortwitz ist geschliffen und vortrefflich. Urkomisch etwa die Hochzeitsszene in der Kirche, wenn sich Tote und Lebende verbrüdern - Leichen sind eben auch nur Menschen. Die Unmöglichkeit der Liebe des ungleichen Hochzeitspaares hat indes auch eine tragisch-poetische Komponente. Man fühlt sich an die sinistre Romantik eines Poe erinnert. Zu den cineastischen Qualitäten fügt Burton diesmal also auch lyrische hinzu. Ein abgedrehter Filmspaß für Freunde der etwas anderen Unterhaltung.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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