Jeans Store Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
19
4,7 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. März 2006
Ich habe den ersten Song "Though the Fire and Flammes" eher zufällig mal auf Premiere im Hard Rock Radio gehört und dachte "oh, schöne Melodie, netter Gesang, ordentlich Geschwindigkeit, dummer Text, fette Produktion, typischer Melodic oder Power Metal halt". Doch dann kam der Solopart und ich dachte "Herrje, die beiden können spielen und machen es auch!"
Etliche Bands habe gute technische Fähigkeiten, lassen diese aber entweder a.) nie raus oder b.) völlig unpassend.
Hier dienen die herrausragenden Fähigkeiten der Gitarristen den Songs, was vor allem durch den hohen Melodieanteil deutlich wird. Respekt dafür! Ich habe die CD seit 3 Tagen und bestimmt schon 7 mal am Stück gehört.
Bisheriges Fazit: Topalbum, ich werde mir wohl mal die anderen CDs besorgen müssen.
22 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Februar 2008
Ich kannte die Truppe bis vor ein paar Wochen noch nicht. Dann hatte ich mich mit 'nem Arbeitskollegen zu 'nem gemütlichen DVD-Abend verabredet. Nach 1-20 Bier *g* ging es dann runter in den Keller und es wurde wieder abgerockt.
Er legte von DRAGONFORCE das Album "Inhuman Rampage" auf. Beim ersten Hören, klang es ok. Dann haben wir die Scheibe auf den Hinweg nach Dortmund gehört, und es wurde von Mal zu Mal immer geiler. Einfach der Wahn, wie schnell die Jungs spielen können.
Wunderschöne Stimme vom Sänger und die Melodien sind einfach himmlisch. Aber die nötige Härte und Schnelligkeit bleibt hierbei nicht auf der Strecke.

Schon der Opener "Through fire and flames" geht ordentlich zur Sache. Auch die anderen Songs wie "Revolution Deathsquad" sind einfach klasse.
Aber mein absoluter Favourite ist und bleibt "Body Breakdown". Die Stimme und die Melodie sind echt spitzenklasse. Für mich das beste Lied auf dem ganzen Album.

Volle Punktzahl für dieses klasse Album.
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Oktober 2015
Noch nicht überzeugt?
Video von "Through the Fire and Flames" ansehen ([...]), über die unglaubliche Technik von Herman Li und den fantastischen Gesang von ZP Theart staunen und auf "In den Einkaufswagen" klicken.

Leider hat sich mittlerweile durch den Verlust des damaligen Sängers auch die Qualität etwas reduziert, doch diese CD gehört in den Schrank jedes Metal-Heads!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. August 2015
Super geiler Power Metal von aller Feinsten. Ich hab noch nie so schnelle Gitarrensolos gehört. Drums sind Fett. Keyboards auch geil. ZP Heart hat ne geile Stimme. Das Album ist garantiert keine leichte Kost.Aber absolut geil.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2006
Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass Dragonforce das alles nicht zu ernst nehmen - oder ich hoffe es zumindest. All das Gejodel über Drachen, Feuer, Schwerter und grosse Schlachten, gepaart mit dem aberwitzigen Speed und dem unglaublichen Gitarrengewusel ... das kann doch nicht ernst gemeint sein! (Ich hoffe das auch immmer bei Manowar ... das MUSS Ironie sein ...)

Anyway, Dragonforce nehmen alle Power Metal Klischees und erheben sie zur (mindesten) dritten Potenz. In den Texten wird Avalon beschworen und musikalisch heissts "schneller, schneller, schneller". Das ist schon beeindruckend, aber auch (bei mir so nach ca. 30 - 40 min) etwas nervend, weils wie ein ständiger Rekordversuch wirkt. Unter diesem Diktat der Geschwindigkeit und des Pathos leidet halt der Wiedererkennungswert der einzelnen Songs. Aber in Summe: very impressive. Wenn mans nicht zu ernst nimmt ...
33 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2015
Dafür, dass die Ware aus UK geliefert wurde, war die Versandzeit akzeptabel!
Zu dem Album gibt es nicht viel zu sagen. Wer Dragonforce kauft - hat Dragonforce drin!
Power-Metal mit 80er Jahre Elementen. Hilft ungemein, den Adrenalinpegel zu heben.
Schöne Melodien, angenehme Stimmen, Gitarrensoli...
Etwas von Iron Maiden mit mehr Dampf.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2013
Geniale CD.
Hab lange nach der CD gesucht.
Beinhaltet als Extra ein Video-Zusammenschnitt der Band und ein Wallpaper, was jedoch nicht wirklich spektakulär ist.
Trotzdem den Kauf Wert wenn man Fan ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2010
Nun sind schon gute 4 Jahre vergangen, nachdem ich DragonForce das erste mal live als Vorgruppe von Edguy gesehen habe. Damals konnten sie mich auch live voll und ganz überzeugen - im Gegensatz zu heute, wo sie andscheinend krampfhaft versuchen Musik zu komponieren, die sie live nicht umsetzen können - was mich dazu veranlasst hat mir ein Studioalbum dieser Band zu beschaffen.

Meine Wahl ist auf die damals erst kürzlich erschienene Platte "Inhuman Rampage" gefallen. Schon nach dem ersten Durchhören war ich hin und weg und die nächsten 3 Monate war dieses Album mein ständiger Begleiter, den ich mir mehrmals täglich ohne aufkommende Langeweile anhören konnte. Die unglaublich schnelle Geschwindigkeit und der spacige, an Spielhallen der 80er Jahre erinnernde Klang, der so relativ selten im Power/True Metal Bereich anzutreffen ist, haben bei mir ein ordentliches Aha-Erlebniss verursacht.

Typisch sind hier die sehr langen, mit zahlreichen Melodien gespickten und überraschenden Effekten versehenen Soli. Ansonsten wird durchweg anständiger, melodischer Metal mit fast immer durchgetretenem Gaspedal geboten. Lediglich das letzte Lied entpuppt sich als ordentliche Ballade, mit der die Band auch zeigt, dass sie nicht nur im Brechen von Geschwindigkeitsrekorden begabt ist, sondern auch atmospärische Lieder schreiben kann. Der Opener, welcher der Band dank Guitar Hero eine große internationale Bekanntheit beschert hat, stellt sich sogleich als eines der stärksten Lieder der Platte heraus und weiß von Anfang bis zum Ende zu überzeugen. Es folgen weitere, sehr gelungene Lieder, bei denen einem wegen der unglaublichen Solopassagen oder der extremen Geschwindigkeit ("Storming The Burning Fields") nicht nur einmal die Kinnlade herunterklappt. Neben schönen Melodien quietscht und knarzt es an allen Enden, was dem ganzen wirklich eine gewisse Spielhallen-Atmosphäre verleiht. Dabei scheint es sich stetig steigern zu wollen, bis mit "Cry For Eternity" mein persönlicher Höhepunkt des Albums erreicht ist. Das erste Gitarrensolo, das fast so klingt als wenn es eigentlich vom Keyboard stammt, versucht die ohnehin schon hohe Geschwindigkeit nochmals um ein ganzes Stück zu steigern, während das Keyboardspiel dem ganzen einen exotischen Touch verleiht.

Wer etwas mit melodischem Metal anfangen kann, der kann auf alle Fälle ein Ohr riskieren. Ein gewisses Erstaunen sollte jedenfalls nicht ausgeschlossen werden. Mittlerweile habe ich auch die anderen DragonForce Alben gehört und leider konnte mich keines solange fesseln wie "Inhuman Rampage". Weil auch ein wirklicher Schwachpunkt fehlt soll es noch für 5 Sterne reichen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2012
Für einen Gitarristen der auf solche Geigerei steht natürlich ein Hammer! Klar, es wiederholt sich, trotzdem, die zwei Gitanos sind kongenial im Verbund mit dem Keybord und Bass und Dramm's. Mir gefällt's!!! Peter
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Das dritte Album soll ja immer laut einer blöden Businessregel der Durchbruch für eine Band darstellen. Die sechs von Dragonforce spielen falls ihr es nicht wisst, melodischen Power Metal. Machen das im Moment nicht alle? Das denken jetzt bestimmt einige, aber Dragonforce sind trotz des Klischeenamens definitiv anders! Auf höchstem Niveau spielen die Mucker ultraschnellen Metal, wogegen eine nur auf den ersten Blick ähnlich gelagerte Combo wie Sonata Arctica wie Doom erscheint. Gerade die Gitarristen Herman Li und Sam Thotman liefern sich untereinander irrwitzige und vor allem schnelle Duelle, dabei attackieren sie auch noch Keyboarder Vadin Pruzhanow. Dies macht "Inhuman Rampage" zu einer fast einstündigen Achterbahnfahrt. Im Gegensatz zum superben Vorgänger "Sonic Firestorm" gibt es auf dem aktuellen Werk keine Verschnaufpausen, da Geschwindigkeitseinbußen nichts für die Band sind. Lediglich das abschließende "Trail of Broken Hearts" ist eine pathos-triefende Ballade geworden. Gitarrist Herman formulierte es auf der Listening Session präzise: "Midtempo is gay!". Dragonforce haben jeden der bis zu acht Minuten langen Songs mit tollen Melodien, fetten Riffs und jeder Menge eingängiger Parts versehen, so dass neben Gefrickel auch "ohohoho" Chöre in friedlicher Co-Existenz leben dürfen. Auch recht abgefahrene Effekte, welche die Band als 80er Jahre Computerspielesounds a la Pac Man bezeichnet sind in den Kompositionen enthalten. So ist "Inhuman Rampage" für einige bestimmt recht schwierige Kost, da man den permanenten ICE auch als Fan dieser Richtung nicht immer ertragen kann, während vielen Musikern bei dieser Fingerfertigkeit wohl der Mund offen stehen bleiben wird. Fazit: Sehr melodisch, aber kein Easy Listening Metal für Weicheier. Klasse!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

14,99 €
19,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken