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am 22. Januar 2006
Das vorliegende Album “Coll: Set“ ist der erste, offizielle Longplayer um Texter und Sänger Hizumi, welches nun endlich seit dem 13.01.2006 auch exklusiv in Deutschland zu beziehen ist.
Musikalisch haben Déspairs Ray einen verdammt wilden, explosiven und atemberaubenden Stilmix aus düsteren Gothic-Rock Attitüden, Nu-Metal und traditionellen, japanischen Stilelementen vorzuweisen. Der auch gewiss nicht verleugnet, das seine „musikalischen Vorbilder“ irgendwo auch bei den frühen Arbeiten von Marilyn Manson, Korn und Rage aginst the machine zu suchen sind... Hinzukommen hier aber nun die brachialen Umsetzungsphasen vom Musik und den melodiös-krächzenden Gesangparts, die irgendwo zwischen Rotz-Punk, Hard Rock und wuchtigen Metal-Geröhre hin und her schwanken.
Der Gesagt, findet zu gut 95% traditionell nur auf japanisch statt. Lediglich beim sinisteren Eröffnungstitel “Infection“ ist der Textinhalt komplett in englischer Sprache gehalten. Die restlichen Stücke sind hingegen entweder alle nur in japansich gehalten, oder es wir als geschickt eingebaute Phrase hier und da mal ein englischer „Umgangston“ angeschlagen (welcher allerdings nicht wirklich auffällt, da die Songs sowieso meistens sehr schnell und rasant gesungen sind).
Einzelne Songs speziell „hervorzuheben“ ist relativ schwierig, da sie im Grunde wirklich alle recht schnell, hart, eingängig und voll motivierter Spielfreude an den Mann (bzw. die Frau) gebracht werden... Ohne zu Lügen, ist “Coll: Set“ ein Album, nach dem man wirklich schnell süchtig werden kann!
Ob nun bei der extrem zum Headbangen und Pogo tanzen anregender Musikspielweise, die trotz aller Heftigkeit und Brachialität in Gesang und Atmosphäre IMMER melodiös und eingängig bleibt. Oder bei der Tatsache, das gerade diese wilden und unbändigen japanischen Gesangseinlagen, einen nicht mehr loslassen können und (wortwörtlich) an die heimische Musikanlage fesseln.
Geschickt eingebaute, japanische Folklore (wie z.B. in “Garnet“ zu hören) kommt ebenso wenig zu kurz, wie die innovative (exerimentierfreudige) Spielweise und Freude, die man bei den westlichen Konsorten alá Marilyn Manson und Co. schon sehr lange Zeit vermisst hat!
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am 27. März 2016
Ich habe schon viele Bands gesehen und erlebt, ich habe viele Alben und singles gehört, aber selten, wirklich sehr selten ist mir ein Album untergekommen, welches dermaßen "perfekt" ist. Die Band D'espairsRay gibt es leider nicht mehr. 2011 hat sich diese Band aufgelöst und zum ersten Mal in meiner kleinen Musikgeschichte habe ich einer Band wirklich hinterher getrauert. Bis heute hoffe ich auf ein Comeback, bis heute hoffe ich, dass sich Hizumis Stimme erholt und die vier Mitglieder der Band wieder zueinander finden, denn das was diese kleine japanische Band hier geleistet hat ist purer Wahnsinn!
Vorweg genommen: Wer Metal nicht mag, der wird das hier natürlich nicht toll finden, aber das sollte ja klar sein! Was die Band namens D'espairsRay in der Musikgeschichte geschaffen hat ist meiner Meinung nach absolut einmalig. Ich habe viele japanische Bands gehört und kennengelernt, darunter: GazettE, Mucc, Dir en Grey, einfach alles was die letzten zwei Jahrzehnte Rang und Namen hatte, aber noch nie habe ich eine solche Perfektion wie bei D'espairsRay erleben dürfen. Das Album Coll:Set trotzt vor Energie! Viele japanische Bands hören sich zwar gut an, kommen uns als Europäer aber irgendwie befremdlich vor, nicht jedoch bei D'espairsRay. Ich weiß einfach nicht was ich schreiben soll, denn diese Band ist einfach absolut einmalig. Der Sänger Hizumi hat(te) eine unglaubliche vielseitige Stimme. Hier ist alles bei: Hohes Gesang und tiefes Gegröll, shouten etc. alles kein Problem! Das Ganze ist auch nicht im Studio künstliche erzeugt worden, davon konnte ich mich nämlich selbst überzeugen, da ich die Band mehrfach live erleben durfte. Das Besondere an dieser Band sind jedoch die Refrains und die Melodien. Diese sind so dermaßen gelungen, dass man sich wirklich fragt, weshalb andere Künstler nicht schon eher auf sowas gekommen sind. Ich könnte jetzt noch sehr viel schreiben, aber belassen wir es dabei. Ich kann nur sagen; Kaufen! Für mich das "perfekteste" Album in der internationalen Musikgeschichte. Das klingt jetzt für viele vielleicht nach Schwachsinn, aber ich kenne keine Band die meinen Nerv damals, sowie heute so dermaßen getroffen hat wie D'espairsRay.
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Visual Kei und J-Rock gelten ja immer als "Mädchenmusik". Ich weiß allerdings in diesem Fall (im Gegensatz zu Schmalzbarden wie HIM) nicht genau, warum eigentlich, denn musikalisch geht es hier oftmals recht brachial zur Sache. Wahrscheinlich liegt es hier eher an der meist metrosexuellen, androgynen Optik der Musiker und den tiefsinnigen, teils bizarr-romantischen Texten. Punkt 1 interessiert mich als Mann allerdings herzlich wenig, Punkt 2 nur bedingt. Nein, was dieses Album für mich so großartig macht, ist die musikalische Vielfalt. Man findet in den Liedern von D'espairs Ray viele Stile, von Gothic Rock über harten Industrial bis hin zu traditionellen japanischen Klängen; und noch einiges mehr. Die Stücke sind, im Gegensatz zu denen etlicher Genrekollegen, meist ziemlich eingängig gehalten. Außerdem sei positiv erwähnt, dass die Musiker ihre Instrumente sehr gut beherrschen, das Artwork der CD sehr gelungen ist und ein Extrabooklet mit der Übersetzung der Texte (wen diese denn interessieren) vorhanden ist. Ich kann die Platte jedem empfehlen, der wie ich auf exotische Klänge im Rock- und Metalbereich steht; nicht nur den mir etwas suspekten Visual Kei-Fans.
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am 20. März 2006
Da eine Freundin von mir immer von japanischen Gruppen wie Dir en grey, MUCC, Kagerou und eben Despairs Ray vorschwärmt, hab ich mir nun endlich mal ein Album besorgt! Und ich kann nur sagen: SEHR GEIL!! Der Sound von DR erinnert an Gothic, Metal, Industrial a la Marilyn Manson, aber auch New Metal Einflüsse sind zu hören! Alles in allem ein extrem gelungenes Album, das einem immer wieder Hörgenuss bereitet!!!
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am 24. September 2011
Das Album rockt auf jeden Fall :D
Ich liebe es <3 Sehr schön fand ich das kleine Heft in der CD wo die Liedertexte auf englisch und teilweise sogar in deutsch geschrieben waren! Also einfach ein super Album, auch wenn es schon etwas älter ist, es lohnt sich, es sich zu kaufen!
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am 29. Dezember 2006
Coll:Set ist ein wirklich beeindruckendes Werk einer ebenso beeindruckenden Visual Kei Band, die in Deutschland noch nicht so bekannt ist.

Trotz des harten industriall und metall Sounds hört man stark traditionelle japanische Einflüsse heraus. So wird trotz der heftigen Riffs eine gewisse Melodiösität bewahrt, die das Album zu einem wahren Ohrenschmaus macht.

Es wurde viel experimentiert, sowohl mit elektronischen Klängen als auch mit der Stimme des Sängers. Das dieser um einiges mehr drauf hat als nur Shouting kann man in Track 5 Tsuki no Kioku hören. Auch die Bandmitglieder an den Drumms, Gittare und Bass machen den Sound perfekt.

Gewiss ist es keine Musik für fröhliche Gemüter, man sollte sich schon ernsthaft mit den Texten auseinandersetzen. Nix für zwischendurch.

Besonders hervorzuheben sind meiner Meinung nach die Tracks: Abel to Cain (ein echter Ohrwurm), Forbidden und der Marry of the Blood Remix ist auch sehr gut gelungen.
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am 24. Januar 2006
Also ich war ja skeptisch.. wie immer eigentlich.. :)
Aber ich kann nur sagen, wer nur annähernd auf Industrial oder Elektro steht (und eigentlich nicht auf J-Rock) ist hiermit trotz allem super bedient!
Die Songs sind eingängig, genial aufgebaut.. Hizumi hat eine geniale Stimme und der Sound haut richtig rein!
Ich glaube schon, daß die Bezeichnung JAPANISCHE NINE INCH NAILS gut paßt.. den habe ich irgendwo mal in einer Rezension gelesen.
Also kaufen!!!!!
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am 3. Mai 2008
Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich mir auf Empfehlung einer sehr netten jungen Dame dieses Album zu gelegt.

Was soll ich sagen? Diese CD war mein erster J-Rock Kontakt und hat mich total weggeschossen.
Ich kann dieses Meisterstück einfach zu jeder Tages- und Nachtzeit hören, im Auto, oder zu Hause, vorzugsweise laut, oder auch sehr laut und es wird einfach nicht langweilig!

Allerdings muss ich zugeben, dass nicht alle Leute in meinem Bekanntenkreis so begeistert von dieser Platte sind. Um ganz ehrlich zu sein: Kaum jemand wollte, oder konnte sich mit dieser CD anfreunden. Na selber schuld, bleibt eben mehr für mich, wenn ich nicht teilen muss...

Die meisten meiner "Hör mal da rein! Opfer" hatten Probleme sich mit der "seltsamen Sprache" zu identifizieren. Wer den Klang japanischer Worte nicht gewohnt ist, tut sich da eben zu Anfang etwas schwer.

Ich meine: Bei diesem Album stimmt einfach alles, vom Sound bis zum Booklet und ist jeden Cent wert (habe "damals" in Frankreich knapp 23€ für die Scheibe hingeblättert...).
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am 1. August 2007
... aber genauso gut!! Auf ihrem debut Album machen die schmucken Japaner der westlichen Konkurenz nichts vor und spielen ebenfalls in der selben Liga mit wie berühmte US Kollegen wie etwa Marilyn Manson oder Rob Zombie welches sie sehr eindrucksvoll auf ihrem aktuellen Album "Mirror" zur Zeit ja beweisen! Auf diesem ersten Album gehen die Herren noch etwas härter und rauher zur Sache als zur Zeit und hauen dem Hörer ein wuchtiges und amtliches Brett um die Ohren welches geschickt mit den versatzstücken des Industrial Rock,Gothic und Hardcore spielt - düster,bedrohlich und wuchtig wie eine Dampfwalze!
Für Freunde der härteren Musik uneingeschränkt zu emphelen obwohl DŽ espairs Ray auf diesem Debutalbum längst nicht so eingängig und melodisch daher kommen wie auf dem aktuellen Werk!
Für ein debut Album auf jeden Fall sehr gelungen!
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am 26. Juli 2010
Es ist schon eine Schande, was D'espairsRay mittlerweile für Musik machen - sie fahren immer mehr die GlamourPop-Schiene und enttäuschen immer mehr ihrer treuen Fans... dabei liegen ihre Stärken ganz klar im Bereich des düsteren und experimentellen Metals.
[Coll:Set] ist bzw. war ein überragendes Debut, was sich jeder J-Rock- und J-Metal-Fan kaufen sollte, denn keine Band ist abwechslungsreicher und gleichzeitig soundtechnisch so perfekt und daher enorm atmosphärisch wie D'espairsRay zu ihren besten Zeiten.
Da die Platte schon älter ist, verschwende ich nicht allzuviele Worte, ich sage einfach nur "GENIAL"!

Anspieltipps: Abel to Cain, Forbidden, In vain, Grudge, Garnet
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