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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
27
4,3 von 5 Sternen
Der Pate: Das Spiel
Plattform: PlayStation2|Version: Standard|Ändern
Preis:25,73 €+ 3,00 € Versandkosten


am 17. Oktober 2014
Dieses Werk, welches 2006 erschien, gewährt dem Spieler das direkte Eintauchen in die Machenschaften der berühmtesten bedenklichen Familie der Welt. Zwischenzeitlich erscheinen Filmausschnitte, der Schwierigkeitsgrad ist hoch und die nah an der Schmerzgrenze liegende Gewaltdarstellung legitimiert das Spielen nur bei den nicht mehr dem Kindlichsein unterliegenden Menschen, FSK 16 wäre hier das Minimum. Cineastisch betrachtet ist Teil 2 in meinen Augen interessanter, spielerisch gesehen ist es jedoch umgekehrt, denn in diesem Projekt steckt wirklich Arbeit. Atemberaubender Teil 1, mäßiger Nachfolger!
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am 9. August 2012
Ja wer die Filme kennt kennt auch das spiel. Ich hab den Paten jetzt mal durch gespielt und mir hat er fast gefallen. Pors: Gute Grafik schön brutal die (HinrichtungsMethoden) ich sag nur Schrotflinte! Gute Story naja bis auf das ende! (Monk wieso?)

Schlecht: da fällt mir im Moment nur ein das ich das ende etwas schlecht fand stich Wort (Monk Melone) Die Mission heiß (Mordauftrag) das hätten sie weg lassen können oder zu mindest das mann selber entscheiden könnte was mann in dem Moment machen will ich hätte in laufen lassen! Weil das ende bleibt offen und dann were der Player also ich eben mit tot aber so ein ende für Monk? schlecht!
Dennoch kann ich das spiel Empfehlen.

Ein schönes spiel für Große!
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am 7. September 2006
Also erstmal ein dickes Lob an EA! Das Spiel ist echt klasse geworden, auch wenn ich Anfangs ein wenig skeptisch war.

Man startet als kleines Licht und wird dann in die Familie aufgenommen wo man seinen Weg zum Don der Stadt finden muss,...etc.

Richtig klasse finde ich die Exikutionsmoves die richtig Mafia mäßig inszeniert sind. (vom Willhelm Tell bis zum Gesichtsverlust..."wir verstehen uns?") ;-=
Die Moves werden auch in einer Bestimmten Liste abgehakt in der man erfahren kann, was es alles für Arten der Kaltstellung gibt.

Und dann das Kampfsystem, was wirklich keine Wünsche offen lässt. Man kann beispielsweise die Gegner mit den Fäusten oder mit dem Knie bearbeiten und wenn man mal einen ganzen schlechten Tag hat, dann schmeißt man die Übeltäter einfach mal in den Ofen der Bäckerei von Gegenüber! Alles wird mit den beiden Analogsticks ausgeführt was einfach noch mehr Spaß macht, nicht nur weil es neu ist, sonder weil es einfach ein super Kampffeeling vermittelt.

Das Herumfahren....hmmm ja das Herumfahren....Steuerung voll in Ordnung nur die Vielfallt der Automodelle hätte man ein wenig erweitern können.

Einziges Manko ist, dass es ab und zu ein wenig frustig ist da die Gegner immer besser, immer mehr und immer aggressiver werden. Aber ich denke für Person die sich in diesem Genre auskennen wird das nicht all zu problematisch sein.

Alles in Allem ein realistisches, packendes und herausforderndes Spiel für alle die die Mafia-Zeit noch einmal erleben wollen. Mein Tipp: Kaufen, kaufen, kaufen!
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am 9. April 2006
Also dieses Spiel ist, neben God of War, was einen Import echt lohnt, das beste was ich je gespielt habe. Dies ist das erste Spiel was mich dazu gebracht hat eine Nacht durchzuzuocken. Gründe dafür sind nichtnur der Story modus, der Ein Extra dickes Lob verdient, da man den "Besten Film" aller Zeiten aus einem völlig neuen Blickwinkel erlebt. Der Grund fürs durchzocken war der schiere umfang es Spiels, den mit 5 zu besetzenden Stadtteilen, einer Vielzahl von illegalen und legalen geschäften und Mordmissionen, sowie 24 zu Kaufenden Häusern wird einem für sein Geld ziemlich was geboten. Für mich als Pate/Mafia Fan war klar, die limeted Edition muss her, diese lohnt sich aber nur für Fans , da sie nichts wirklich Weltbewegendes bietet (Metalbox, 2. DVD mit Kommentaren und Strategien in allen erdenklichen Sprachen ausser deutsch und eine gedruckte Karte mit allen Orten usw. des Spiels). Kommen wir zu den Technischen Aspekten, die Grafik gibt das etwas bräunliche (durch viele Backsteinhäuser) wirkende New York sehr gut wieder und stellt, anders als beim grössten Konkurenten GTA alle Gesichter deutlich und mit hohem Wiedererkennungswert dar. Der Sound beschränktsich auf die Filmmusik vom Paten, was erigentlich,wegen des Kultigen Themas, ein grosser Pluspunkt ist. Zur Story brauch ich nichts sagen, da der Film nachgespielt wird, nur soviel: euer Ziel ist es Don von NYC zu werden und alle Familien "auszulöschen".
Mein Fazit: Wer auf Gangster und Mafia sateht braucht dieses Spiel, ob mit oder ohne metallbox müsst ihr wissen.
Für mich eines der besten Spiele der Jahrgänge 05/06.
Viel Spass beim Weg zum "Don vom NYC"
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am 10. April 2006
Das Spiel macht Spaß, auch wenn viele Dinge zu bemängeln sind. Ziemlich cool sind die Zwischensequenzen, in denen oft Szenen aus dem Film nachgestellt sind. Die Hauptfigur des Spieles steht dann als einer von vielen irgendwo am Bildrand herum.
Das Zielen ist manchmal etwas hakelig. Vielleicht war ich nur zu ungeschickt, aber die automatische Zielfunktion erfasst manchmal nicht die Gegner, die sie erfassen sollte. Zum Beispiel wird ein Kerl, der weit hinten in der Deckung steht, anvisiert, obwohl ein anderer direkt vor mir ist. Das kann schnell zum virtuellen Tod führen, da man nicht immer so schnell umschalten kann. Sonst steuert sich der Antiheld zu Fuß ganz gut.
Bei den Fahrzeugen glaubte ich am Anfang an einen schlechten Scherz. Es gibt ungefähr sechs oder sieben Objekte, die Autos ähnlich sehen. Sie sehen aus wie aus einem PS One Spiel. Man kann einsteigen und es ist tatsächlich das, was in diesem Spiel als "Fahrzeug" angeboten wird. Es ist eine Frechheit und ein riesiger Minuspunkt in dem Spiel. Die Karte ist nämlich groß und man muss viel herumfahren, was nicht so Spaß macht.
Allerdings gewöhnt man sich daran, da die Story fesselnd ist und man immer die Möglichkeit hat, den Einfluss der Familie durch die Übernahme von Geschäften auszuweiten. Das ist jedenfalls was für Leute, die gerne Checkpoints erobern.
Die Schauplätze sind gut gemacht, vor allem auch in den Gebäuden, allerdings wiederholen sie sich dort auch. Es gibt zwar verschiedene Gebäude, aber alle Kirchen z.B. gleichen sich innen, alle Hotels gleichen sich innen u.s.w.
Alles in allem bis auf die Fahrerei kein schlechtes Spiel. Leider muss man aber viel fahren!
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am 14. Juni 2010
Da das Game auf dem typischen GTA-Steuerungs und Spielmodus basiert, beherrscht man es sehr schnell, die Original-Filmszenen sind im Spiel gut verarbeitet worden, auch die Charaktere (bis auf Michael Corleone)machen Spaß, weiter zu spielen. Schade ist nur, dass man durch ellenlange Straßenschluchten fahren muss, in denen man nicht interagieren kann, sowie nur ca 4 verschiedene Fahrzeugtypen.

Im großen und Ganzen ein gutes Spiel.
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am 4. Januar 2016
Ein geniales Spiel was für Fans von GTA ein muss ist. Einziger Mängel, die Grafik erscheint Teilweise bisschen zusammen geschnippselt aber das ist auch nur eine Kleinigkeit. Bisschen schade find ich es das man gar nicht richtig bemerkt wenn man alles geschafft hat & schlussendlich Rache genommen hat. Fazit, ein geniales Spiel, super gemacht, gute Story, & es hält ein lange vor der Konsole. Sehr empfehlenswertes Spiel
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am 23. Januar 2014
Der Pate ist ein klasse Spiel,leider keine " Endlose Freiheit " wie bei GTA San Andreas.
Wo eine Mauer oder ein Zaun steht,ist das Spiel zu Ende, man kann nicht rauf oder rüber.
Bin vielleicht von Gta verwöhnt gewesen, Doch nach wenigen Minuten, kommt hier echt Spielspass auf, kann ich nur empfehlen.
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TOP 100 REZENSENTam 1. Januar 2007
Habe mir erst kürzlich eine PS2 gekauft, und dazu dieses Spiel. Es hat mich sofort in seinen Bann gezogen, obwohl ich den Film dazu gar nicht kenne (ja, ich sollte mich schämen - aber wird noch nachgeholt).

Positiv fiel mir zuerst auf, dass man sich seinen Charakter in guter alter Sims-Manier selbst zusammenstellen kann. Gesichtsform, Körperbau, Augen, Kinn, Ohren, Frisur, Klamotten - man kann wirklich alles selbst bestimmen. Und man sieht sich dann auch im gesamten Spiel entsprechend, da auch die Videos in Spielgrafik berechnet werden.

Worum es in dem Spiel geht, dürfte klar sein. Zuerst arbeitet man sich innerhalb der Corleone-Familie nach oben, später kann man zum Don von ganz New York City werden. Die Spiel-Missionen sind nicht sehr umfang- dafür aber abwechslungsreich. Wenn man alle gemeistert hat, ist das Spiel zum Glück nicht zu Ende, sondern man kann fröhlich weitermachen, bis einem irgendwann die ganze Stadt gehört.

Technisch gesehen bewegt sich das Spiel im mittleren bis oberen Bereich. Die Hauptfiguren sind alle sehr detailliert, die restlichen Figuren sehen allerdings alle mehr oder weniger gleich aus - es gibt nicht viele verschiedene Modelle. Auch die Mitglieder aller Familien sehen gleich aus, und unterscheiden sich nur in der Farbe ihrer Anzüge.

Die Gebäude sehen innen ebenfalls alle gleich aus. Jeder Bäcker ist gleich, jedes Restaurant, jede Arztpraxis, jeder Metzger... und so weiter. Vorteil: Man kennt irgendwann alles auswendig und weiß genau, wo sich Gegner verstecken. Nachteil: Es könnte eintönig werden.

Witzig finde ich, wie sich das Verhalten der Passanten im Laufe des Spiels ändert. Wird man am Anfang noch auf der Straße angepöbelt und beleidigt, erschrecken die Leute später sogar, wenn sie einen sehen, und grüßen einen respektvoll. Mit den Erpressungen verhält es sich genauso. Anfangs muss man seinen Forderungen immer mit Gewalt Nachdruck verleihen, später reicht oft die bloße Anwesenheit, und schon zahlen die Geschäftsinhaber. Zielt man ein wenig mit der Waffe auf sie, kann man den Betrag in die Höhe treiben. Funktioniert z. B. auch, wenn man sie würgt - ist aber weniger empfehlenswert.

Die Stadt selbst ist recht schön gestaltet, störend ist nur ein wenig, dass sämtliche weiter entfernten Objekte per Fade-In eingeblendet werden, wenn man sich nähert. Das ist sogar mit Personen so. So kann es passieren, dass Gegner erst auftauchen, wenn man sich ihrem Terrain weit genug genähert hat.

Wie auch schon andere hier erwähnt haben, ist die Auswahl an Fahrzeugen eher mager. Und es gibt nur einen wirklich schnellen Wagen, den man aber kaum zu Gesicht bekommt, vor allem in den ärmeren Stadtteilen. Fahren muss man in diesem Spiel sehr viel... wirklich SEHR viel. Störend ist hier, dass es kein brauchbares Navigationssystem gibt - da hilft also nur Karte aufrufen und sich den kürzesten Weg suchen und merken. Vor allem unter Zeitdruck und bei Verfolgungsjagten ruft man so alle paar Sekunden die Karte auf, um nicht falsch abzubiegen, denn man kann sich unmöglich den kompletten Weg von einem Ende der Stadt zu einem anderen merken. Einziger Vorteil ist, dass man schon recht stolz ist, wenn man sich immer längere Wege merken kann, ohne ständig nachzuschauen. Das ist dann fast wie in real, da muss man sich auch eine Karte ansehen und sich Wege merken.

Irgend jemand hat hier geschrieben, dass es im Spiel keine Munition gibt, außer von Gegnern oder wenn man sich eine neue Bleibe kauft. Das ist definitiv falsch. Man kann Munition während des gesamten Spiels bei Schwarzhändlern kaufen, die sich in der ganzen Stadt aufhalten und sogar auf der Karte verzeichnet sind. Die Munition in selbst gekauften Unterkünften ist ENDLOS und taucht bei jedem Besuch neu auf. Sprich hat man genügend Unterkünfte gekauft, braucht man nie wieder Munition kaufen.

Schwarzhändler sind sowieso sehr wichtig im Spiel, denn von ihnen bekommt man auch Bomben, Dynamit und vor allem stärkere Waffen oder Waffen-Upgrades, ohne die es recht schwer sein dürfte, den gegnerischen Armeen etwas entgegenzusetzen.

Die Steuerung des Spiels ist top, das meiste wird mit den Analogsticks gesteuert, was sich sehr positiv auswirkt. Und auch wenn sich viele Dinge wiederholen, erwischt man sich immer wieder dabei, wie man sich vornimmt, nur noch 1 Stunde zu spielen, und 5 Stunden danach sitzt man immer noch da und spielt.

1 Stern wird von mir abgezogen, da die Gebäude innen abwechslungsreicher hätten ausfallen können, und die Grafik nicht immer weltbewegend ist. Ansonsten: Kaufen, kaufen, kaufen!
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am 22. April 2007
Der Pate - das Spiel

Für uns als Fans der Godfather-Saga war der Pate - das Spiel - ein Must-Have. Allein das Logo auf dem Cover flößte uns "Respekt" ein.
Zur Story möchte ich wenig sagen.

Hier nun unsere Spielerlebnisse und Gedanken.

Die Story hält sich anfangs stark an den 1. Filmteil des "Godfathers". Um wirklich in das Spiel einzutauchen ist es wünschenswert, wenn man den Film vorher gesehen hat (respektive das Buch gelesen hat; aber dann "fehlen" einem doch viele wünschenswerte Elemente). Diese Nähe zur Story verläuft sich leider nachher in wilden "Mordaufträgen" und ausgewählten Szenen des Films. Beispielsweise Sonny's Exekution an den Maut-Häuschen - im Film wird klar, dass Carlo Rizzi (der Mann von Constanzia Corleone) ein Überläufer ist, und Santino wegen IHM losfährt; im Spiel ist die vorangehende Verfolgungsjagd zwar nett, aber Zusammenhangsfrei. Dies fanden wir wirklich schade und hätten uns hier entweder eine ganz klare Filmadaption - oder eben ein Spiel, welches seine Kausalität aus dem Film bezieht aber eine "autonome" Geschichte präsentieren kann gewünscht.

Die Tatsache, dass man sich seinen "Nachwuchs-Paten" selber gestalten kann, war für uns ein kleines Highlight (auch die Nachbearbeitung beim Laden eines vorhandenen Spielstandes). Hier war es für jemanden, der Sims 2-Modding gewöhnt ist zwar etwas schade, dass man den Jungen nicht mit Accesoires und Kleidung überfrachten kann - aber für ein eher "düsteres" Spiel war das schon okay. Die Wahl des Namens war schon viel schwieriger; glücklicherweise fordert das Spiel nur einen Vornamen...
Die Gestaltung der von Mario Puzo (und Francis Ford Coppola) vorgegebenen Personen ist stellenweise überraschend real und toll. Das sich noch so viele Synchronstimmen finden ließen ist eine tolle Leistung!

Die Steuerung ist schnell erlernbar, und schnelle Erfolge durch Verfeinerung dessen möglich. Das Autofahren ist ebenso einfach; X Gas geben, Quadrat und Kreis bremsen, Bremsen und Stick zurück rückwärts fahren. Die Umsetzung der -schönen!- Autos, bzw. dessen Fahrtauglichkeit hat uns sehr gefallen. Unterschiedliche Fahrergebnisse (und -Erlebnisse) durch die Wahl der verschiendenen Fahrzeuge war für uns fast schon überraschend. Wer hätte gedacht, dass ein Polizeiauto besser fährt als ein schicker Sportwagen?

Die Aufträge, bzw. Missionen, sind für Fortgeschrittene Spieler eher einfach zu begreifen. Im Moment, wo der Auftraggeber seinem Wunsch Kundtut, ist klar "wie das zu gehen hat". Dies variiert leider auch wenig, was nach anfänglichem Vertrautmachen einen (zu) sehr routinierten Spielablauf zulässt. Am feinsten sind klar die "Übernahmen" der Geschäfte; "Erpressen" und "Druck machen". Es ist zwar mühsam die kleinen Schlachter, Bäcker, Hotels, Zigarrenläden und und und in die Familie einzugliedern, aber es rechnet sich nicht nur am Zahltag, sondern auch in der Respekt-Leiste, die einem das Aufleveln verschiedener Fähigkeiten möglich macht.

Die Kameraführung ist fair und nachjustierbar. Das Schauen um Ecken wird ermöglicht. Leider kann unser Pate nicht rückwärts laufen (rennen oder schleichen); man muss sich komplett umdrehen und die Kamera nachholen. War nicht weiter tragisch, aber in so mancher Lagerhaussituation hätte es die "Verhandlungen" vereinfacht.
Die kleine Rund-Karte am unteren rechten Bildschirmrand kommt GTA-ig daher und ist -für unseren Geschmack- eher ungeeignet, wenn man sich in ganz NYC zu orientieren versucht. Es war gut für uns, dass wir keinen Sprit zu zahlen brauchten - daran wären wir aufgrund des häufigen Verfahrens verarmt. Nach ein paar Tagen hatten wir zwar die Hauptstraßen raus, aber in "wuseligen" Stadtteilen wir Hell's Kitchen haben wir uns bis kurz vorm Ende sehr gerne verfahren.

Die gesamte im Spiel verwendete Musik ist stark an Nino Rotas Original gehalten. Situations- und Viertelbedingt ändert sie sich, und lässt erahnen, was für ein Melting-Pot NYC in den 40er und 50er Jahren war. Wir waren sehr angetan davon, wenn die Musik im Film natürlich wesentlich "oppulenter" daherkommt.

Insgesamt war das Spiel kein Fehlkauf; viele Stunden konnten wir mit unserem Paten die Welt erkunden und sind nun tatsächlich Don von NYC (der nach wie vor 40% seines "Einkommens" an die Corleones zu zahlen hat...).
Fazit: Wer die Puzo-Story mag, sich gerne an ein Muster in einem Spiel hält, und eine gekonnte Mischung von Laufen, Rennen, Schleichen, Schießen, Pöbeln und Autofahren - der sollte sich DRINGEND dieses Spiel "unter den Nagel reißen". Wer derbe Sprache ("rückwärtige Körperöffnung" war noch das Netteste) nicht mag, und gerne modernste Waffen zur Verfügung hat, sollte lieber die Finger davon lassen. Lieber den Film gucken - der ist auch klasse!
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