Sale Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicAlexa BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
30
Keeper of the Seven Keys (Part II)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. September 2014
Helloween ist einfach Kult..Nichts für jeden Tag, aber gerne gehört, sorgt Helloween für Spaß. Das Album gehört einfach in jede Musiksammlung.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 11. November 2000
Es fällt mir wirklich schwere mich zu entscheiden welcher Teil dieser Saga nun besser ist, Teil I von "Keeper of the 7 Keys" oder doch Teil II. Teil II ist auf jeden Fall länger hat aber mit "Rise and Fall" einen total Ausfall, und mit "You always walk alone" einen Song der nicht restlos begeistern kann. Wahrscheinlich ist deshab "Keeper..." I noch etwas besser. Aber egal, diese CD war auf jeden Fall hervorragend. Wer Songs wie: "Eagle Fly Free" (bombastisch), "We got the Right" wunderschön majestätisch, "I want Out" pure Power, oder das schier geniale "Seven Keys", ein Song der alle Facetten des Heavy Metal vereint, komponieren kann, dem gebührt schon reichlich Respekt und Anerkennung. Fazit: Hier stimmt (fast) alles, das Cover ist mir zu schlicht geraten.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. Juli 2012
Mich verbindet mit 80er-Jahre-Metal in den meisten Fällen nichts mehr, außer einer gewissen Portion Nostalgie. Als damals angehender Teenie war es in meiner Heimat fast schon Pflicht, sich entweder viel zu enge (Metal) oder viel zu weite Hosen (Rap = damals noch nicht HipHop) anzuziehen und sich somit zwischen diesen zwei Parteien zu entscheiden. Doch irgendwann wird man erwachsen und lacht über einiges, das man als Fast-noch-Kind seinen Ohren noch angetan hat.

Im Fall von "Keeper Of The Seven Keys II" sieht das alles jedoch anders aus:

Dieses Werk höre ich noch heute und verbinde damit neben Erinnerungen an eine schöne Zeit auch jede Menge Magie, die ich sonst nur von Marillion oder ihren Vorfahren aus den 70ern (, die ich zu einem gewissen Anteil nachgepaukt habe) kenne.
Der 13-minütige Titelsong ist sowas von gut durchdacht und umgesetzt, schöne Melodien, klasse gespielt und produziert. Einzig und allein Kiskes Stimme nervt ab und an, wenn sie auch natürlich aus diesem Genre nicht wegzudenken ist. "You'll Always Walk Alone" ist eine der schwächeren Nummern. Der Rest gefällt mir nahezu ausnahmslos. "Dr. Stein" war sogar in den Top Ten (ich erinnere mich noch, wie ein Münchener Radio-Moderator darüber geschimpft hat). "Rise & Fall" ist schon fast Slapstick-Comedy, "Eagle Fly Free" ist ein gutes Beispiel für Kitsch im positiven Sinne (Hammer-melodiös!). Und "I Want Out" kann von noch so vielen Gitarren begleitet werden. Es ist Pop vom Feinsten. Geile Platte

Noch was zu der neuen Edition mit Bonus-CD: Die Remixe sind richtig gut. Und es gefällt mir, dass sie "nur" als Beilage fungieren, da die alten Versionen einfach bleiben müssen, wie sie sind. Unter "Remix" wurde hier zum Glück nicht verstanden, die Songs mit elektronischen Beats zu versehen etc. Nein, es sind im Prinzip die alten Aufnahmen in einer neuen Abmischung und in einem etwas fetteren Sound. Und man bekommt Sequenzen zu hören, die man bei den alten Versionen entweder leise gedreht hatte oder die vielleicht sogar neu eingespielt worden sind. Egal - ich finde sie jedenfalls gelungen. Die weiteren Bonustracks sind okay, aber für mich kein Muss. Nach "Keeper" könnte also (wie ursprünglich auf der LP) im Prinzip Schluss sein...wenn da nicht besagte, gelungene Remixe wären. 5 Sterne für eine tolle Platte, damals wie heute
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 16. Juni 2008
Das dieses Album von 1988 bei Amazon gerade nicht erhältlich ist hat Halloween nicht verdient! Keeper of the seven keys Part 2 ist eines der Alben, die ab und an mal wieder Spass machen. Wirklich oft höre ich sie nicht, eher mit mehreren Jahren Abstand. Helloween sind nicht Metallica, Iron Maiden oder Anthrax, aber eigentlich gar keine schlechte Band. Der Gesang ist mehr als gewöhnungsbedürftig, Dr. Stein und Rise and Fall sind kindisch. Aber March of time, I want out und das Titelstück sind sehr gute Songs.
Eine sympathische deutsche Heavy Metal Band.

Anspieltipps: Eagle fly free, March of time, I want out

3,5 Sterne
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. Januar 2006
Was die damalige Besatzung von Helloween mit diesem Album geschafft hat, ist einmalig. Ohne dieses Album gäbe es jetzt wohl sehr viel weniger Bands dieses Genres. Das Album an sich ist ein wahrer Meilenstein, kein einziges Lied ist nur durchschnittlich oder schlecht. Es ist zwar schon ein wenig angestaubt und der Sound kann den heutigen Alben an Qualität nicht das Wasser reichen (ich spreche von der Orginal-, also nicht von der Remastered-Version), aber sein Charme ist bis heute unerreicht.
Die Gitarristen liefern saubere Arbeit ab, das Schlagzeug passt ebenfalls immer genau zur Situation, hinzu kommt Michael Kiskes einmalige Stimme, die dem Ganzem noch die Krone aufsetzt.
Fazit: Eine der besten Metalscheiben aller Zeiten. Sie sollte in keiner CD-Sammlung von Jemandem, der sich für Powermetal interessiert, fehlen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. August 2002
Keeper of the Seven Keys Vol. 2 bildet den Höhepunkt der Kai-Hansen-Ära der Hamburger Kürbisköppe und ist meiner Meinung nach das beste Album, das die fünf Hanseaten bisher veröffentlicht haben. Das Gitarren-Dream-Team Hansen/Weikath, Goldkehlchen Kiske, Bass-Genius Grosskopf und der stets unterschätzte Drummer Schwichtenberg (R.I.P. Ingo) liefern hier eine Scheibe ab, die vor Spielfreude und Ohrwürmern nur so strotzt. Der Song Eagle Fly Free ist für mich immer noch der Inbegriff melodischen Speed-Metals und jagd mir auch heute nach 14 Jahren eine Gänsehaut über den Rücken. Auch die anderen Songs sind allesamt klasse. OK, Rise and Fall ist nicht jedermanns Sache, aber wenn man den Song als das nimmt, was er sein soll, nämlich ein Joke, passt er total in die positive Grundstimmung des Albums. Höhepunkt ist der 13-minütige Titeltrack, bei dem alle Mitglieder ihr herausragendes Können sowohl als Musiker als auch als Songwriter zeigen. Besser geht's nicht
11 Kommentar| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. Januar 2000
Die Hanseaten Helloween befanden sich in Punkto Songwriting mit "Keeper Of The Seven Keys II" auf dem absoluten Höhepunkt. War schon der erste Teil nicht schlecht, so jagt hier ein Höhepunkt den anderen. Auf der gesamten CD ist nicht ein einziger durchschnittlicher Track. Alles bewegt sich hier am Limit. Nach einem bombastischen Intro jagt der Opener "Eagle Fly free" aus den Boxen, der mit superben Melodien ausgestattet ist. Erwähnenswert ist, dass neben den üblichen Gitarrensoli auch ein Bass und Drum - Solo enthalten ist. Bekannt dürften die beiden Single - Auskoppelungen "Dr.Stein" und "I Want Out" sein. Hier agieren die Speed - Metaller etwas kommerzieller, was aber den guten Eindruck nicht trübt. Eigentlich müsste ich hier jeden Song hervorheben, so gut ist das Album. Ich möchte deswegen nur noch auf den Abschlußtrack hinweisen, der mit zum besten gehört, was es im Metalbereich je gab. Phänomenaler Gesang von Michael Kiske und treibende Gitarrenmelodien, Bombast und Anspruch. Eine CD, die nie langweilig wird. Klasse! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. März 2006
Fad ist es geworden was den klassischen Heavy Metal aus deutschen Landen anbelangt. Aber auch wenn sich heute inzüchtig jeder an Kopien von Kopien von Kopien vergeht so sollte man nicht aus den Augen (und schon gar nicht aus den Ohren) verlieren das die Hanseaten Helloween mit ihren beiden
"Keeper" Scheiben nicht nur national sondern weltweit Standards in Sachen Melodicspeedmetal abgeliefert haben die sie selbst auch nie wieder Toppen
konnten.Aber wie oftmals so ist hab ich nach jahrelanger Kiske-Abstinenz erst zum Erscheinen des dritten Teils der Saga (diesmal mit ex-Pink Cream 69 Sänger Andi Deris) den zweiten Teil durch den Player rasen lassen. Hätte ich wohl besser bleiben lassen, denn jetzt macht mir "Keeper 3" so gar keine Lust mehr.
Schon nach drei Minuten konnte ich nicht mehr an mir halten und musste die Luftgitarre auspacken und den Hansen/Weikath machen. Michael Kiske singt wie ein junger Gott und lässt an einigen Passagen sogar einen gewissen Herrn Dickinson schlecht aussehen. Das dieses Organ sich später vom Metal endgültig losgesagt hat ist ein schwerer Schlag für die Szene und wiegt Aufgrund seines Sangestalents eben doppelt so schwer.
Selten ein Scheibe aus Deutschland und ganz besonders aus diesem stilistischen Bereich, die so gar keinen Grund zur Bemängelung gibt. War bisher England der Nabel der Metalwelt und Amerika der Inbegriff dessen was angesagt ist, so ist es mehr als ein Wunder das ausgerechnet ein paar Buben
aus Hamburg die Diamanten in der Krone von König Hard ´n´Heavy zu sein schienen.
Na klar, die Produktion (von Victorys Tommy Newton) ist heute sicherlich nicht mehr aktuell aber trotzdem setzt sie die göttlichen Kompositionen perfekt in Szene. Blaupause ist der einzige Begriff der mir als richtig erscheint im Bezug auf dieses Prachtstück von einer fröhlichen Kindermelodienmetalscheibe.
Und wer noch nie fröhlich jauchzend den Vokuhila zu Liedern wie "Eagles Fly Free", dem superben "Dr. Stein" oder der Überhymne "I Want Out" geschüttelt hat, kann die 80er nicht begriffen haben. Quasi damals der FC Bayern München des Deutschen Metals. Wo andere sich stümperhaft an den großen Idolen aus den Brutstätten des Metals versuchten haben die Kürbisköpfe selbst die
Stärkste Konkurrenz (Accept, Victory....) meilenweit hinter sich gelassen. Legendenstatus hin, Sagengeplänkel her. Diese Scheibe ist ein Pflichtkauf für alle die mit klassischem Metal etwas anfangen können und wissen wollen warum der reifere Metaller über Wiederkäuer der Marke Hammerfall nur müde lächeln können.
Ich möchte nicht mehr lange um den heißen Brei herumreden: Nie zuvor und auch niemals danach ist eine vergleichbar gute, fröhliche, eingängige und bewundernswerte Scheibe Metal aus Deutschland veröffentlicht worden. Die "Keeper" Alben sind Pflicht für Heavy Metal Fans und es gibt keine, KEINE, Entschuldigung für ein Nichtwürdigen dieser Meilensteine.
11 Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 23. Dezember 2008
Ich muss gestehen, Schwermetall
ist sonst nicht so ganz mein Fall.
Doch unter meinen Weihnachtsgaben
des letzten Jahres wollt' ich haben,
worauf ich mehr durch Zufall stieß:
"Keeper of the Seven Keys",
weil die Gruppe Helloween
mir zu sehr vergessen schien.
Vor 20 Jahr'n als kleiner Jung',
so sagt mir die Erinnerung,
hat mir die Band so sehr gefallen.
Beim Kopf-gegen-die-Wände-Knallen
brüllt' ich damals "I Want Out"
und spielte diese Nummer laut.
Auch der Hit mit "Dr. Stein"
ist jetzt endlich wieder mein!
Ungehört blieb viel zu lang
Michael Kiskes Hochgesang.
Gitarrenkrach mit Melodie
hat schon etwas irgendwie.
Diese Weihnacht hör ich wieder
Helloweens 10 Hardrocklieder.
Wenn's in jener stillen Nacht
in meiner Bude scheppernd kracht,
liegt das wohl an meinem Spleen:
Zur Weihnacht hör ich Helloween!
2020 Kommentare| 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. März 2010
... dachte ich mir damals auch sehr oft. Das Recht auf Helloween!

Der Nachfolger von *Keeper Of The Seven Keys Part 1* macht im Prinzip genau da weiter, wo der erste Teil aufgehört hat. Gemessen an heutigen Mäßstäben hätte man in den 80er Jahren durchaus auch ein Konzept-Doppel-LP herausbringen können. Vor allem wenn ich daran denke wie endlos lange mir die Zeit zwischen Keeper 1 und der Veröffentlichung von Keeper 2 damals vorkam.

Fast nur Klassiker sind auf dieser Scheibe. Fast! *Dr. Stein* war mir immer etwas zu poppig, und es gefiel damals leider auch den Nicht-Metal-Hörern, alleine schon wegen der damaligen Chartplatzierung. Und *You Always Walk Alone* ist mir etwas zu dröge dargeboten, schon ein Grund für mich dieser Scheibe die Höchstpunktzahl zu verweigern. Der Rest ist allerdings durchweg hochkarätig, trotz der leichten *Längen* im Titeltrack, und läßt keine Wünsche offen.

Danach gings leider los mit den Skandälchen und Skandalen. Zunächst *drehte* man ein paar Verkaufszahlen um an den begehrten Goldüberzug zu kommen und um die Wende zu den 90ern lag man erstmal zwei Jahre auf Eis wegen der Nichterfüllung des laufenden Plattenvertrages bei Noise Records... schade drum... was wäre wohl gewesen wenn es nach *Live In U.K* sofort eine *Keeper Of The Seven Keys Part 3* gegeben hätte?

FAZIT: in einem Atemzug mit Keeper 1 zu nennen, aber nicht ganz so überzeugend...
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden