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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
14
Walls of Jericho (Bonus Track Edt.)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,16 €+ 3,00 € Versandkosten


am 7. Dezember 2014
Es ist schön, diesen Artikel aus meiner Jugendzeit bei Amazon gefunden zu haben! Diese Gruppe war zu meiner Zeit ein großer Renner ;)
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am 28. Januar 2015
Ich bewerte hier ausdrücklich nicht die Musik, die eh über jeden Zweifel erhaben sein sollte, sondern die Vinyl-Ausgabe. Das Album kommt mit zwei 180g-Scheiben in einem Klappcover. Klangmäßig gibt es von mir nichts auszusetzten, jedoch ist die Qualität des Covers, wie bei vielen "Back-on-Black"-Veröffentlichungen, nicht sehr hochwertig. Der Druck wirkt leicht unscharf und die Hochglnaz-Optik mag mich auch nicht zu 100% zufriedenstellen. Wer damit leben kann, ist mit dem Album aber sehr gut bedient, zumal auf Scheibe 2 noch zusätzlich die Lieder der Judas-EP mitgeliefert werden.
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am 4. August 2013
immernoch meine lieblingsband auch wenn ich in erster linie hansen und kiske fan bin. aber derris macht seine sache auch gut...und die walls of jericho ist ein super album...
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am 26. Dezember 2017
Helloween ist eine der Bands, deren Frühwerke immer wieder als Referenzstücke eines Subgenres gepriesen werden. Unbestritten ist der große Einfluss, den das Debut „Walls of Jericho“ auf andere Bands hatte. Aus heutiger Sicht finde ich aber, dass das Werk einige Schwachpunkte hat, die dafür sorgen, dass ich es solide, aber keineswegs überragend finde.
Ganz grundlegend zu dieser Veröffentlichung sei gesagt, dass sie neben dem eigentlichen Album „Walls of Jericho“ auch die EP „Helloween“ sowie das Lied „Judas“ von der gleichnamigen Single beinhaltet. Des Weiteren gibt es noch eine Bonus-CD, zu der ich später noch mal komme.
Rein prinzipiell gibt es an dieser Zusammenstellung natürlich nichts zu kritisieren, denn so hat man für wenig Geld ein Album mit knapp 70 statt 40 Minuten Spielzeit (Bonus-CD noch nicht mit eingerechnet). Gewöhnungsbedürftig ist es dennoch, dass das eigentliche Album erst mit Titel 6 beginnt, weil die EP „Helloween“ vorangestellt ist.

Vom Stil her nehmen sich die Lieder der drei Ursprungsplatten nichts. Immer gibt es klassischen Metal in hohem Tempo mit recht eingängigen Strukturen und teilweise ausladenden Solopassagen. Damit klingt das Album wahlweise wie zu schnell geratener klassischer Heavy Metal oder etwas zarterer Thrash Metal.
An dieser Stelle kann ich auch schon meinen ersten zentralen Kritikpunkt festmachen: Die mangelnde Abwechslung. Die Lieder auf „Walls of Jericho“ sind alle nicht schlecht, aber sie ähneln sich ziemlich. Ab und zu wird das Tempo etwas verringert, dabei gibt es auch akustische Momente oder kurze Keyboardeinlagen. Doch an sich ist das Material etwas eintönig. Des Weiteren ist der Gesang von Kai Hansen meines Erachtens ein Schwachpunkt. Seine hohe, kratzige Stimme ist ohnehin etwas gewöhnungsbedürftig. Auf „Walls of Jericho“ ist sie offensichtlich auch noch nicht so geschult wie zehn Jahre später, als Hansen bei Gamma Ray den Job am Mikrofon übernahm.

Somit wirkt „Walls of Jericho“ auf mich zwar durchweg solide (mit einigen kleinen Höhepunkten wie „Ride the Sky“ oder „Reptile“), aber eben auch ziemlich gleichförmig. Deswegen rate ich allen Fans von Gamma Ray oder den späteren Helloween usw. vor dem Kauf dringend zum Probehören. Für „Walls of Jericho“ sprechen natürlich der Kultstatus der Platte und die Tatsache, dass der hier gespielte Speed Metal, der weder so richtig Thrash noch Power Metal ist, heute kaum noch gespielt wird.
Noch eine Anmerkung zum Bonus: Hier gibt es nette Sachen ( Alternativversionen von drei Liedern, mit „Oernst of Life“ einen zusätzlichen „normalen“ Song sowie ein „Überraschungsstück), aber auch einen besonderen Tiefpunkt der Vermarktungspolitik der Achtziger: Zwei angebliche Live-Versionen von „Ride the Sky“ und „Guardians“, bei denen Live-Ansagen über die Studioversionen gelegt werden… Überragend…
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am 28. März 2012
1985 veröffentlichten Helloween, nach der selbstbetitelten Debüt-EP, ihren ersten richtigen Longplayer. Und die Zeichen standen auf Sturm, will sagen auf Speed-Metal. Helloween bewiesen in der klassischen Vierer-Besetzung eindrucksvoll wo hierzulande der Hammer hängt und das man sich hinter der amerikanischen Konkurrenz nicht zu verstecken brauchte.

Walls Of Jericho beinhaltet acht Juwelen aus den 1980ern die ich mir nach über 25 Jahren immer noch sehr gerne durchs Gehör blasen lasse und die selbst nach dem 550. Abspielen nicht langweilig werden. Seit 2009 gibts es nun dieses Meisterwerk in einer vernünftigen Expanded-Version mit Bonustracks. Das Hauptaugenmerk liegt allerdings zunächst bei CD 1. Wie auf der CD-Erstausgabe wurden *Helloween*, *Walls Of Jericho* und der Song *Judas* zusammengefaßt, was einen geschlossenen Überblick über das komplette erste Schaffen von Helloween bietet.

Interessant wird es dann ab CD 2. Es sind die Tracks *Metal Invaders*, *Ride The Sky* und *Murderer* in alternativen Versionen, bzw. als Remix enthalten, die zwar kein neues Gewicht auf die Songs legen, aber sich sehr gefällig anhören lassen. Mit *Oernst Of Life* schafft es sogar ein eher unbekannter Demo-Song auf die Zusammenstellung.

Die beiden enthaltenen Live-Versionen von *Ride The Sky* und *Guardians* waren dagegen bereits als B-Side auf der Judas-Maxi enthalten. Das Live sollte man dabei nicht allzu ernst nehmen, denn Noise gingen in den 80er einen recht leichten Weg. Man legte nämlich über die Studio-Songs einfach eine Livespur. Mehr war das nicht. Der Surprise-Tracks ist dann aber nochmals eine Überaschung, die ich an dieser Stelle auch nicht verraten werde, lustig ist sie auf jeden Fall.

Alles was danach folgt ist Metal-Geschichte! Michael Kiske kam, mit ihm der kommerziellere Sound und im Gegensatz zu vielen anderen Fans, betrachte ich die beiden Keeper-Alben bereits als Anfang von musikalischen Niedergang, der mit Hansens Ausstieg Ende der 1980er auch unwiderbringlich besiegelt wurde.

FAZIT: *Walls Of Jericho* ist einfach eine erstklassige Speed-Metal-Scheibe...
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am 7. Juli 2010
Früher von Keeper Of The 7 Keys Part 1 wenig begeistert (was hauptsächlich an Kiskes hohem Gejaule lag - an welches ich mich aber mittlerweile mehr als gewöhnt habe), dachte ich, von allem, was die Band vor der Deris-Ära gemacht hat, getrost die Finger lassen zu können.

Aber aus irgendeinem Grund war ich dann auf das Erstlingswerk der Band doch neugierig, sollte es doch ebenfalls ein Kultalbum sein, und noch von Kai Hansen eingesungen sein. Und ich war auch sehr positiv überrascht, als mir dann zu Hause erst mal "Starlight" um die Ohren geballert ist.
Und die positive Überraschung nahm kein Ende, sondern steigerte sich von Track zu Track noch.

Stilistisch ist WOJ noch eher reiner Speed-Metal, als Powermetal, wie sie ihn dann mit den folgenden Alben geprägt haben. Und genau das hat mich an ihrem Erstling fasziniert: Eine sehr rauhe Grundstimmung, die sehr an alten Thrash Metal aber auch an Old School Heavy Metal erinnert, schnelle Riffs und Schlagzeugrhytmen, aber das ganze auch schon mit den typisch melodischen Elementen (vor allem in den Refrains) kombiniert, wie sie für Helloween zum Markenzeichen werden sollten. Und Hansens Stimme passt für diesen Mix perfekt - egal was von Fans immer wieder behauptet wird. Er mag gesangstechnisch nicht annähernd so fit sein, wie Kiske, aber was er auf dem Album macht, ist Heavy Metal! Er krächzt teilweise wunderbar rauh, nicht ohne aber auch in höheren Tonlagen zu jaulen, was er auf der Platte in meinen Ohren auch sehr gut hinkriegt.
Das Album gefällt mir persönlich aufgrund dieser rauhen Stimmung sogar um einiges besser, als die Keeper-Alben (und auch die finde ich mittlerweile endlich geil).

Meine persönlichen Favoriten auf der Platte sind "Starlight", "Murderer", "Warrior", "Judas", "Phatoms Of Death", "Guardians Of My Life" und natürlich der Überhit "Ride The Sky", der beinahe so auch auf einem Thrash Metal Album stehen könnte.
Aber auch ansonsten hat das Album keine wirklichen Schwachstellen - selbst "Reptile", der nicht ganz so gut ist wie der Rest, ist durchaus ein netter Rocker.

Für Helloween-Fans kann ich die Scheibe nur empfehlen, ebenso für Gamma Ray-Fans, denn hier hat Hansen meiner Meinung nach gestartet, was er mit Gamma ray später fortgeführt hat. Aber auch für Leute, die nicht so sehr auf Power Metal, dafür aber auf old school Heavy Metal oder Speed Metal oder vielleicht auch Thrash Metal stehen, und sich nicht an Melodien stören, könnte dieses Album durchaus ein Anspieltip sein!

Die Bonus Disc bietet übrigens nochmals über eine halbe Stunde Spielzeit mit geilem Material!
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am 2. Juni 2009
Als 1985 die erste Mini-LP von HELLOWEEN erschien wußte man noch nicht wieviele Bands in den nächsten 20 Jahren noch diese Art von stark melodischem Speedmetal (nach)machen würden.
Nicht ohne Stolz läßt sich behaupten, dass mit dieser Mini-LP und der nachfolgenden "Walls of Jericho" nicht nur das Genre "Melodic Speed Metal" kreiert wurde, sondern dass Helloween (neben Blind Guardian) auch lange dessen Speerspitze darstellte.
Was Celtic Frost für sich in der Schweiz und Possessed in den Staaten geschafft hatten, das haben Helloween in Deutschland gemacht.

Auffallend und einmalig in seiner Art bis heute ist die Gesangsdarbietung von Kai Hansen. Den Mann muß man hier mal gehört haben.

Und auch 25 Jahre nach der Veröffentlichung gehen die Songs ab wie die Sau. Die Mini-LP (mit dem unsterblichen Intro) enthält ohne Ausnahme nur Granaten der allerersten Güte ("Murderer" und "Warrior" sind meine persönlichen Faves) und auch "Walls of Jericho" muß allein wegen "Phantoms of Death", "Guardians" und "Ride the sky" als Pflichtkauf für jeden Metaller gelten.

Die Produktion war der Zeit angemessen gut und atmet heute noch den Zeitgeist. Von daher gibt es nichts zu meckern.
Filigrane Frickelfanatiker werden an dieser Musik wenig gefallen finden, den technisch sind die Erstwerke nicht wirklich auf hohem Niveau; dafür aber frei von den späteren Albernheiten der Bandhistorie

Aber zusammen mit OVERKILL, POSSESSED, DEATH, DESTRUCTION, ANTHRAX, SODOM, CELTIC FROST, DARK ANGEL und BLIND GUARDIAN waren HELLOWEEN damals der Inbegriff von "Speedmetal".
Damals wie heute nur geil...
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am 29. Dezember 2007
Die auf dieser CD vertretenen Lieder der HELLOWEEN EP, des ersten Longplayers von Helloween WALLS OF JERICHO und der Single-Track Judas fallen insgesamt noch sehr roh aus und haben noch nichts von dem späteren Melodic-Metal, der die Combo zur Legende machen sollte. Dennoch ist der Speed-Metal den die vier Herren hier präsentieren eine absolute Bank. Kai Hansen und Michael Weikath haben jedenfalls schon früh ihr Potential erkennen lassen und Hansens Stimme hat einfach Charakter!

Die HELLOWEEN EP beginnt gleich mit einem Klassiker. Starlight (welches Helloween auch mit Kiske noch mal einspielen sollten) bietet ab dem lauten Schrei Hansens ein Feuerwerk an Speed-Metal Riffs, mit einem tollen Refrain, und ebenso hervorragenden Gesangsmelodien während der Strophen. Und genauso soll es dann auf der HELLOWEEN EP weitergehen. Die tollen Murderer und Warrior sind Speed-Metal Perlen vom allerfeinsten und das anschließende Victim of Fate ist direkt der zweite All-Time Klassiker von Helloween, der über 6:30 Minuten schon alles präsentieren kann, was die Mitglieder von Helloween auf den späteren Alben und in ihren Nachfolgecombos berühmt machen soll. Ein toller Refrain, großartige Riffs und Tempowechsel. Mit Cry for Freedom ist der Ausklang eine ordentliche Halbballade, die in einen schnellen Song übergeht.

Das eigentliche Debutalbum WALLS OF JERICHO beginnt mit dem antik-anmutendem Walls of Jericho Intro, um dann den Weg zu bereiten für die Speed-Metal-Perle Ride the Sky. Das Lied gehört wie Starlight und Victim of Fate zu den absoluten Klassikern der frühen Helloween und hat nichts von seinem Charme verloren. Hervorragendes Riffing, tolle Bassläufe, eingängiges Shouting und ein toller Pre-Chorus und Chorus machen das Lied zum Besten der frühen Helloween. Es folgen das stampfende Reptile und die etwas abfallenden Guardians und Phantoms of Death. Erst Metal Invaders kann dann wieder vollends überzeugen und mit großartigem Pre-Chorus und ebenso tollem Chorus im Ohr bleiben. Das dann folgende Gorgar ist wohl am bekanntesten für die zwischenzeitliche Interpretation von Griegs Hall of the Mountain King im Solo-Teil. Aber auch so weiß der Song zu überzeugen. Heavy Metal (ist he Law) hat dann Live-Charakter. Mit Publikumsspielen und auch Fanjubel zeigt es wofür das Lied geeignet ist. Aber auch so ist der Song stark. Interessante Shouts von Hansen, gute Speed-Metall-Riffs und ein toller Chorus wissen zu überzeugen. Ebenso hat der Song tolle Soli und gute Bassläufe, aber das Highlight ist sicher die vom Bass getragene Mitsingpassage. Wie die HELLOWEEN EP endet auch die WALLS OF JERICHO mit einer Halbballade, allerdings ist Ballade bei How many Tears eher kleingeschrieben, da es eher ein etwas ruhigeres Speed-Metal Lied ist, das aber sehr überzeugt!

Mit Judas ist hier noch ein Single-Track enthalten, der mich nicht ganz überzeugt. Insgesamt ist diese CD aber wirklich überzeugend und für Speed-Metal Fans, die auf rohes Riffing stehen und denen Hansens eigenwillige Stimme nicht auf die Nerven geht, zu empfehlen!
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am 16. September 2017
Debutalbum - 1985 - ursprünglich 9 Stücke auf 41 Minuten - hier sind nun sämtliche Werke aus 1985 mit drauf - Produzent: Harris Johns

Auf CD1 bekommt man auf 71:33 Minuten Spielzeit die gesamten gesammelten Anfangswerke von Helloween geboten, nämlich als 1. Lebenszeichen die Helloween-EP mit 5 Songs, dann das Debut-Album Walls of Jericho mit 8 Songs + dem berühmten Happy-Helloween-Intro, dann noch die Judas-Single, auf der Kai Hansen zu letzten mal als Helloween-Sänger zu hören war. Die Songs waren noch etwas unausgegoren, gingen aber voller Tatendrang voll nach vorne ab, der Musikstil war hier noch recht Speedmetal-orientiert, ein grosser Schwachpunkt war die dünne eunuchenhafte Stimme des Sängers Kai Hansen, der nachfolgend sich nur noch auf seine Gitarre konzentrierte und den Gesang dem Ausnahmetalent Michael Kiske überliess, was denke ich auch der Knackpunkt war um überhaupt eine Chance zu haben zu einer der führenden deutschen Heavy Metal-Bands aufzusteigen. Von der Härte, und auch als erste deutsche Band solch schnelle und thrashige Musik zu spielen, gehörten Helloween schon zu den Vorreitern der deutschen Metalszene, und von daher kann man geschichtlich Walls of Jericho auch durchaus als ersten Meilenstein auf diesem Musik-Sektor einordnen. Auf den folgenden Alben geht es etwas gemässigter zu, nicht mehr ganz so chaotisch, wie man teilweise hier den Eindruck gewinnen kann dass man teils vor lauter unbändiger Power und Geschwindigkeit etwas über das Ziel hinaus schiesst.
Als Anspieltipps würde ich vorschlagen: "How many tears","Guardians","Victim of Fate" und als allerbesten Über-Song sicherlich "Ride the Sky"
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am 14. August 2017
1985/86 da war Halloween echt noch eine DER Metal Bands-Weltweit!Murderer,Starlight,Victim of Fate oder Reptile(mein Lieblings Song!) um nur einige zu nennen.Keine Füller!Dazu gibt's hier noch eine zweite CD mit div.Live Songs und Remixen.Und dazu noch einen total bekloppten Suprise Track😜!Und alles für gerade mal 5Euro!!!Mit viel Wehmut an die (leider längst vergangenen)großen Taten von Halloween,kann es für Walls of Jericho nur die Höchstwertung geben!10 von 10*
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