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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
14
4,7 von 5 Sternen
Aerial View
Format: Audio CD|Ändern
Preis:35,64 €+ 3,00 € Versandkosten


am 20. Januar 2010
Ebenfalls nach einen Konzert gekauft, finde ich die CD "Tempo Tempo" noch ein Tick besser.
Aber echt O.K. Auch Live echt zu empfehlen.
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am 7. Januar 2007
Fast ein Jahr ist es her, dass BigFM als Song des Tages "Never forever" von der Koblenzer Indieband Blackmail im Programm vorspielte und mir der Song sofort sehr gut gefiel. Nicht umwerfend gut, aber sehr gut. Auf Verdacht hin ließ ich mir -noch völlig ahnungslos- von meinem Onkel das dazugehörige Album "Aerial View" schenken. Seit diesem Tag behaupte ich, dass dieses Album das Beste ist, was jemals produziert wurde. Zugegeben, ich bin schnell begeistert von neuer Musik, aber diese Begeisterung flacht meist schnell ab, in diesem Fall jedoch blieb und bleibt sie seit knapp einem Jahr turmhoch und wächst eher, als dass sie fällt. Diese CD ist ein Gesamtkunstwerk, dass allermindeste ihrer Vorzüge ist zB schon einmal ihre Eigenschaft als "Super-Jewel-Box", d.h. sie besitzt eine normale CD-ähnliche Plastikhülle, die sich aber nicht wie normal öffnen lässt sondern durch einen seitlichen Druckknopf. Desweiteren besitzt sie stark abgerundete Ecken und die Zähne, die das Booklet auf der Innenseite des Case festhalten, sind nicht wie üblich oben und unten sondern AN DEN SEITEN, d.h. links und rechts angebracht, sodass die Gefahr, das Booklet bei Entnahme aus dem Case zu beschädigen, nicht mehr besteht. :)

Das erste, was man sieht, wenn einem die CD begegnet, ist das Cover. Und schon dieses ist so angefüllt von Weltschmerz, Traurigkeit, Todessehnsucht und Verzweiflung, dass es kaum in Worte zu fassen ist, ich werde den Versuch auch unterlassen, zumindest den detaillierten. Das Booklet hält, was das Cover verspricht und bietet futuristische Großstadtbilder in völliger Stille -d.h. durchgehend und ausschließlich komplett menschenleer, bis auf den einen Mann in Hemd, der das Cover ziert und nur von hinten vor der Stadt zu sehen ist - verzerrt und optisch surreal, vor einem kalkweißen Himmel, der von Erlösung oder Tod kündet. Die offizielle Website des Albums ist analog die schönste und be(un)ruhigendste Seite, die ich je gesehen habe, ich kann eine Stunde vor dem Teaser sitzen und mir zur atmosphärischen Aerial-View-Akustik (Musik, die Stille beschreibt, besser lässt es sich nicht ausdrücken) Wolkenkratzer an mir vorüberziehen lassen.

So richtig in sich hat es dann aber die CD, welche so sehr gleichermaßen verletzt und heilt, zum Lachen und zum Weinen bringt, die wie eine Medizin wirkt, die direkt die Seele vergiftet. Es ist pure Meditation, es tut ebenso weh wie es gut tut.

Faszinierende Klangbilder, operettengleicher Einsatz von ganzen Bläserwäldern, Texte, die dir im einen Moment eine Gänsehaut bereiten und dich im nächsten Moment in helle Begeisterung versetzen.

Ich liebe, verehre, vergöttere diese Droge von einem Kunstwerk, keine andere Band wird jemals auch nur ansatzweise an das heranreichen, was Blackmail hier geschaffen haben.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. Februar 2007
"aeriel view" ist neben "sience fiction" mein Lieblingsalbum von Blackmail. Das Album klingt irgendwie freunlicher und weniger düster als das geniale Vorgängeralbum "friend or foe". Die Songs sind alle super es gibt keine Schwachpunkte auf dem Album. Live kommen die Songs noch eine Spur rockiger herüber. Für mich sind Blackmail die beste Indie-Band überhaupt.
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am 14. Januar 2006
Hmm...irgendwie ja schon komisch. Da lieferten diese 4 Typen aus Koblenz so ein Hammeralbum, welches teils sehr verstörend, wütend und verwoben daher kam, namens "Friend Or Foe?", ab und nun verlangen sie von uns, dass man ein straightes Rockalbum, was sofort ins Ohr geht und dich nicht mehr los lässt, als Fortschritt ansieht? Irgendwie ist dies trotzdem ein Fortschritt, auch wenn es vergeichbar wenig neues bereit hält. Wer kann mir eine vergleichbare Band nennen, die ein derartiges Rockalbum derart aufziehen kann, dass es fast jedem sofort in den Gehörgang kriecht und dort nicht mehr heraus will? Blackmail verstehen es jedenfalls abermals, ihr Publikum zu begeistern und auf hohem (international konkurrenzfähigem) Niveau die Instrumente sprechen zu lassen. Die Musikwelt wäre eine andere, wenn Bands wie Blackmail den Erfolg einheimsein würden, den sie verdient hätten. Da sich die breite Öffentichkeit bisher kaum um sie geschehrt hat, ist auch dieses Mal nicht davon auszugehen, dass der große Durchbruch folgt. Da muss man der breiten Öffentlichkeit einfach die Frage stellen, was diese Band immer noch falsch macht? Eine plausible Antwort werden sie nicht parat haben.
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am 24. April 2008
Voller Erwartung kaufte ich mir dieses Album. Als besitzer aller vorherigen Scheiben war ich sehr gespannt, wie Blackmail wohl weitermachen würden. Meine erste Reaktion war: Aha, Blackmail-Musik ist erwachsen geworden. Die zweite Reaktion: Ja! Das ist es!

Wer die Vorgänger kennt wird Altes wiedererkennen und neues entdecken. Eine perfekte Mischung aus rockigen Gitarren und elektronischen Samplern (laut CD-Booklet verwenden sie Moog). Genial und kein bisschen langweilig! Hart und weich, schnell und langsam wechseln sich ab, ganz so, wie man es von Blackmail gewohnt ist.

Meine Favoriten dieses Albums sind "Moonpigs", "Me & My Shadow" und "Everyone Safe".
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am 29. September 2006
Eigentlich müsste man die schublade aufmachen und einen sechsten stern rausholen!!! Dieses Album ist einfach nur saumäßig gut!!!

Das Album beginnt mit einem tollen Intro und startet dann direkt mit der ersten Single Moonpigs... Blackmail sind definitiv auf einem Höhepunkt von guter Musik angelangt... Sie schmettern Ihre Hymnen nur so um einen das man sich fast wie in einer anderen Welt fühlt. Ich kann nicht behaupten dieses Jungs nicht dafür zu lieben was sie mit diesem Album geschaffen haben!!! Es ist abwechslungreich und orginell. Tolle Songs zum depressiv sein oder zum totalen ausleben aller anderen Gefühle!!!

Ich werde mir keine Gelegenheit nehmen lassen diese Jungs so oft wie möglich live zu sehn, denn wenn eins noch besser ist als Ihre Cd`s dann sind es die Jungs auf einer Bühne!!!!

never say it's not forever!!!!!'
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am 23. September 2011
Durch einen Konzertausschnitt auf einem Offenen Kanal bin ich auf die Band Aufmerksam geworden. Das muss so etwa 3 Jahre her sein... Kurz darauf hab ich mir die Alben gekauft. Zu Aerial View lässt sich nur sagen, dass ich mich in den letzten Jahren nicht an dem Album satt gehört habe. Für mich einfach überragend und es macht einfach Spaß die Lieder mitzugröhlen... :) Also: das Album ist langzeiterprobt und immernoch ganz weit oben!!!
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am 1. Januar 2006
Und schon im ersten Song („Moonpigs“) warten BLACKMAIL und ihr Produzent mit unangemeldeten Männerchören auf, die verstörend lakonisch den totalen Kontrollverlust ankündigen.
Großartig!
Im weiteren Verlauf der Platte kicken BLACKMAIL hier mit ungewohnter Garagigkeit(das Wort musste jetzt gerade erfunden werden), fackeln dort ELO-Gedächnismomente ab („Splinter“), feiern Moog-Orgien („Meddlesome“), bauen den wohl schönsten musikalischen Moment mitten in „Couldn’t Care Less“ ein, dem sie einen Zusammenbruch unter Posaunen spendieren, um dann nach dem Break das euphorisierendste Stück Rock-trifft-Bläser seit den seligen Saints zum Glühen zu bringen.
Legen in „Soulblind“ den bauchigsten Led Zeppelin Groove vor, den die Rockdisko an der Ecke in dieser Saison hören wird, und und und.
Sie türmen Gitarrenwälder aufeinander, als seien sie Brennholz - und jetzt neu - sie türmen auch Aydos Stimmen zu Harmonien und ungehörten Vokal-Arrangements auf, daß es eine wahre Freude ist. Sie liefern weiterhin eine Nummer („Away With The Fairies“), basierend auf einem Metal-Schlagzeugbreak aus der Rundfunk- und Fernsehwerbung, die nach hinten raus aus jedem Hörer einen Luftschlagzeuger (aber macht (garantiert!), außerdem feiern wir The Return Of The Powerballade sie ist wirklich unfassbar gut!!) und noch extrem viel mehr...von der BONUS DVD mal ganz abgesehen..HERRLICH.
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am 13. Januar 2006
Ich muss ja sagen das mir nach der zweiten Blackmail-Platte "Science Fiction" in den letzten Jahren die kleinen feinen Seitenprojekte wie KEN und Scumbucket besser gefallen haben. Aber "Aerial View" haut mich wirklich von den Socken. Hier sind die Jungs so abwechslungsreich wie schon seit Jahren nicht mehr. Schwerstens begeistert!!!
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am 18. Januar 2006
Als ich die CD kürzlich zum ersten Mal in den Player legte, war ich schon etwas baff: Bläser? Männerchöre? Aydo schreit sich die Seele aus dem Leib? Was soll das denn?
Meine Erwartungshaltung war aber auch mehr als zwiespältig. Einerseits wollte ich schon ein "klassisches" Blackmail-Album, andereseits sollten sie doch bitteschön nicht wie Scumbucket auf "Kiss than kind", dem mehr als langweiligen Nachfolger zu "Aficionados", klingen.
Und was hab ich und die Welt bekommen? Ein, zugegebenermaßen nach mehrmaligen Hören, richtig tolles Album! Klar, gitarrenlastig sind die Herren aus Koblenz immer noch und werden es hoffentlich auch immmer bleiben, aber von Pop à la "Bliss, please" keine Spur, ebensowenig ist etwas von der Verkrampftheit von "Friend or Foe" übrig geblieben. Es scheint ganz so, als hätte sich der Wechsel zum Indie-Label City Slang ausgezahlt.
Was der geneigte Käufer bekommt, ist ein Album voller Spielfreude (genauso wie man sich das letzte KEN-Album erwartet hätte), lässige Gitarrenriffs und einen erstaunlich rauhen Aydo Abay, der sich auch mal traut zu schreien ("Armory"). Wer sich aber jetzt des verunglückten Ton-Steine-Scherben-Covers auf "I am thief" besinnt, kann beruhigt sein, denn diesmal ist es außerordentlich gelungen!
Als Fazit kann man ziehen, dass sich Blackmail sich einerseits treu bleiben, aber andererseits ihren Stil beharrlich weiterentwicklen. Sie sind und bleiben das Beste, was es an Rockmusik in Deutschland gibt!
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