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am 5. Juni 2017
Bin sehr Zufrieden mit diesem Film. Man kann ihn schon als Klassiker bezeichnen. Aber selbst heute gibt es nicht viele die hier mithalten können.
Schon oft angesehen und werden es wohl auch noch sehr oft tun. Etliche Szenen in denen man sich sehr erschrecken kann. Klare Kaufempfehlung für alle Zombie Film Fans
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am 26. März 2007
"Dawn of the Dead" ist das Remake des wohl am meisten wegweisenden Horrorfilms der späten 70er Jahre. Kaum ein Film dürfte so massiv und nachhaltig das gesamte Genre auf den Kopf gestellt und bis heute geprägt haben wie George A. Romeros "Dawn of the Dead".

Das Remake orientiert sich inhaltlich nur peripher an der Romero-Vorlage von 1978. Gemein haben beide Filme das Einkaufszentrum als maßgeblichen Ort des Geschehens. Doch damit enden die Gemeinsamkeiten schon beinahe. Die Gewaltdarstellungen vom neuen "Dawn of the Dead" sind zeitgemäß. Von zerschossenen Köpfen, aufgebissenen Halsschlagadern bis zu abgetrennten Gliedmaßen ist hier alles dabei. Völlig verzichten muss der Hardcore-Splatterfan aber auf das genüssliche Ausweiden menschlicher Opfer und das Verspeisen der Organe, was George A. Romero 1978 speziell während des Schluss-Kampfes von "Dawn Of The Dead" oftmals minutenlang in gnadenlosen Aufnahmen zeigte. Vorbei ist auch die Zeit der langsamen u. dummen Untoten. Im Remake sind die Filmzombies wesentlich schneller und stärker.
Auch George A. Romeo selbst hat in seinem "Land of the Dead" den Zombies die Gabe zu denken und zu fühlen gegeben.

Also mit dem Original ist dieser Film schwer zu vergleichen. Doch "Dawn of the Dead" überzeugt. Es ist ein guter und spannender Horrorfilm. Für Fans des Genre eine Empfehlung... (und nicht vergessen den Abspann sollte man sich auch anschauen).

9 von 10
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TOP 1000 REZENSENTam 16. Mai 2017
Ich habe diesem Film 5 Sterne gegeben, weil mich dieser Streifen fasziniert in puncto Bild und Ton, Soundtrack, Schauspieler, Story, Special Effects, Kulisse.

Ich liebe Zombie- Filme und Serien, aber leider kann man dahingehend nicht viele finden, die echt gut gemacht sind.
Dieser Remake ist ganz nach meinem Geschmack, weil er eine gewisse Ironie und Humor beinhaltet aber zugleich blutig und brutal ist. Eine Spannung wird auch mehrmals geschaffen.

Ich gebe es zu, dass ich Horrorfilme, die mit Okkultem und Geistern zu tun haben, nicht so gerne gucke, weil ich seit "Der Exorzist" echt Panik habe. Der Film hatte mich echt zu Tode erschreckt und seitdem habe ich ehrlich gesagt ganz schön Sch*ss vor solchen Streifen. Ich hole mir meinen Horrorgenuss bei solchen stumpfen Zombiestreifen, die nichts mit Geistern etc. zu tun haben. Es ist auch nicht das Gruseln per se, was mich reizt, nein, sondern die Weltuntergangsstimmung, die einem vermittelt wird und dann der Zusammenhalt der Menschen unter sich aber auch der Kampf zwischen den Übriggebliebenen. Letzteres ist bei "Dawn of the Dead (2004)" nicht zu sehen.

Zu meinen Top- Filmen gehören:
- Dawn of the Dead
- Zombieland
- Land of the Dead
- Survival of the Dead
- Diary of the Dead
- 28 Days Later
- 28 Weeks Later
- Rec (Quarantäne)
- Shawn of the Dead
- Doghouse
- Cockneys vs. Zombies

Wie man sieht, stehe ich total auf "...of the Dead", a-b-e-r, dieser Nebensatz wird oftmals auch missbraucht, denn es gibt so viele Filme mit "...of the Dead", die einfach nur schlecht sind. Da fühle ich mich einfach schlecht beim anschauen und muss echt ausmachen. Ich verstehe es ja, dass die Newcomer eine Chance brauchen, um sich zu beweisen aber ein bisschen mehr Mühe wäre echt nicht schlecht. Zum Beispiel "Paranormal Activity" war ja auch mit sehr wenig Geld erschaffen wurde, aber von Freunden weiß ich, dass der Hammer sei (ich habe mich nicht getraut :-().

Ich verstehe auch nicht, wenn Leute schreiben, dass der Film zu blutig war; ein Zombie- Film ist eben blutig, das weiß man doch schon vorher. Wenn man Blut nicht sehen kann oder es nicht gut findet, dass zu viele Leichenteile rumfliegen, dann schaut man sich keinen Zombiestreifen an.

Oder wenn Zuschauer es nicht gut finden, dass hier die Zombies rennen können. Wo gibt es denn bitteschön diese Regeln nachzulesen, wie sich ein Zombie gefälligst zu verhalten oder zu benehmen hat.

Wenn ihr anderer Meinung seid, dann respektiere ich das, aber Ihr würdet mir einen riesen Gefallen tun, wenn Ihr es kommentieren würdet. Lasst uns diskutieren!
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am 18. Februar 2014
Remake über Remake. Wenn sich jemand an Romeros Kult-Horror und Dauerindexkandidat heranmacht,kann dass doch nur in die Hose gehen...Weit gefehlt.
DOTD macht die Leichen fit fürs neue Jahrtausend und interpretiert Romeros Plot relativ freizügig in aktuellem Gewand.
Ein paar Überlebende der Zombieapokalypse verschanzen sich in einem Einkaufszentrum und versuchen,am Leben zu bleiben. Story in einem Satz,so wars auch beim Original. Dieses Setting übernimmt Zack Snyders Neuauflage,geht aber im Filmverlauf andere Wege,was den Film eigenständiger macht und ihn nicht wie eine Kopie wirken lässt. Die Schauspieler sind allesamt gut gewählt und überzeugen,es gibt auch Gastauftritte von Tom Savini und Ken Foree,an einigen Stellen wird das Original mit Zitaten gehuldigt,was dem Fan mehr auffallen dürfte,als jemandem,der DAWN von Romero nicht gesehen hat. Was den Gorefaktor angeht geizt DOTD auch nicht mit rotem Saft,Kopfschüsse,abgetrennte Körperteile,etc.gibts zuhauf,wenngleich die "Fressszenen" des Originals hier eher angedeutet als explizit gezeigt werden... Was DOTD aber gut einfängt ist die Atmosphäre,die durchgehende Spannung und den Unterhaltungswert,den man von George Romeros Zombiefilmen kennt und schätzt. Die Neuauflage hat den selben Antrieb,die Intension,verfolgt das selbe Ziel und projiziert den Kult der 70er adäquat in die Jetztzeit. Neueinsteiger werden den Film sowieso gut finden,Fans des Originals müssen aber zugeben,dass dieses Remake qualitativ und von der Inszenierung her,zu den bessere Vertretern seiner Art zählt.
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am 31. Juli 2017
Kenne von George A.Romero nur die 156 Minutenfassung, liebe aber diese doch streitbare Version über alles!

Dieses Remake von Zack Snyder gefällt mir als Director's Cut (105 Minuten) sehr gut, auch wenn er nicht so charmant ist wie Romeros Werk. Das Remake ist rasanter, da im Gegensatz zum Original sich die Zombies hier mit einer gefährlichen Geschwindigkeit (wie bei Extremsportlern) fortbewegen, was für einen geilen Nervenkitzel und ordentlich Gänsehaut sorgt. Auch der Splatteranteil ist hier gegeben, was mir bei Horrorfilmen jedes Genres sehr wichtig ist!

Wer ein Heimkinosystem besitzt (und die Boxen richtig positioniert hat), bekommt mit einem Dolby Digital 5.1 Sound um die Ohren gepustet, man ist mittendrin im Geschehen.
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am 28. März 2017
Wollte nur kurz anmerken dass es sich bei der Prime Video Version um den ungeschnittenen Directors Cut von Dawn of The Dead handelt. Der Film ist ein Remake des George A. Romero Klassikers von 1979.
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am 30. April 2017
Alle Zombiefans kommen hier auf ihre Kosten, das Ende gefällt mir nicht so, leider gibt es meines Wissens nach keine direkte Fortsetzung. Ich habe den Film schon mind. 5 x gesehen, deshalb 4 statt 5 Sterne..
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am 14. August 2016
Für einen Zombistreifen ist der Dawn of Dead ein ganz guter spannender Horrorklassiker. Kann den Film weiterempfehlen für fade Abende :-)
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am 23. Juli 2016
"Sie ernähren sich offenbar vom Fleisch lebender Menschen. Die körperlichen Fähigkeiten bleiben erhalten, doch es scheint als wären sie nicht mehr zum logischen Denken befähigt. " - Ein Experte

Eine (unerklärte) Seuche verwandelt Menschen in Sekundenschnelle zu wilden, rasenden Kannibalen. Krankenschwester Ana muss Hals über Kopf aus ihrem Haus fliehen und trifft schon bald auf andere, verängstigte Versprengte. Notgedrungen bilden sie eine Zweckgemeinschaft und kämpfen fortan ums nackte Überleben...

"Bitte meiden Sie das Zentrum und suchen Sie einen Schutzraum auf!"
...und kommen dabei auf eine geniale Idee: "Wir gehen zum Einkaufscenter!"

Mit der 25-jährigen Kanadierin Sarah Polley (Das süße Jenseits, Go) als Krankenschwester Ana,
Jake Weber (Medium - Nichts bleibt verborgen) als Fernseherverkäufer Michael (mit der Synchronstimme von Rick Grimes :),
Ving Rhames (Mission: Impossible Teile 1 bis 5, Pulp Fiction, The Tournament, Piranha Teile 1 und 2) als Police Officer Kenneth
und Michael Kelly (House of Cards) als fieser Kaufhauscop CJ.

"Im Fernsehen sagen sie, da hilft nur ein Schuss in den Kopf!"

In weiteren Rollen Bruce Bohne als Andy, der Scharfschütze vom Dach,
Mekhi Phifer (O, Honey, Emergency Room) als Kleinkrimineller und besorgter Vater in spe Andre,
Ty Burrell (Phil Dunphy in Modern Family) als Unsympath Steve,
Kevin Zegers (Air Bud Teile 1 bis 4, Wrong Turn, Frozen - Eiskalter Abgrund, Chroniken der Unterwelt) als Kaufhauscop-Rookie Terry,
Lindy Booth (Wrong Turn, Cry_Wolf) als nervige Nicole
und Matt Frewer (The Stand - Das letzte Gefecht) als Max Headroom, nein, Quatsch, als kranker Frank.

Regie führte im Jahr 2004 der 38-jährige US-Amerikaner Zack Snyder (300, Watchmen, Sucker Punch, Man of Steel, Batman v Superman: Dawn of Justice), basierend auf dem gleichnamigen Film (Alternativtitel: Zombie) und Kultklassiker von George A. Romero (1978).

"Fort Pastor ist gefallen! Keine Rettung in Sicht." - "Und die schlechte Nachricht? "

Fazit: 109 Minuten Zombie-Apokalypse mit Beißern, die sprinten (und Mad Max-Showdown). Cooles Remake und für mich Note 2

"Regisseur Snyder, der das Zombie-Genre zwar nicht neu erfindet, aber innerhalb der Eckpfeiler herrlich effektiven Grusel erzeugt, würzt seine Hölle [...] mit wohl dosierter Ironie. Etwa wenn die Helden am Anfang das Einkaufszentrum erkunden. Da dudelt über die Lautsprecheranlage die Fahrstuhlmusik-Version des Gute-Laune-Reggae 'Don't worry, be happy' - in Endlosschleife.
Fazit: Knallharter Schocker, der (fast) pausenlose Action und makabren Witz serviert." - Cinema

EXTRAS [auf der Blu-ray]: Leider absolut KEINE (im Gegensatz zur Dvd*, die ich auch habe)
Dafür gibt es Cameo-Auftritte der beiden Hauptdarsteller aus dem Original von 1978 zu feiern: Scott H. Reiniger (Roger) und Ken Foree (Peter), die beiden SWAT-Kumpel, als General bzw. Fernsehprediger - und dazu noch Tom Savini (einer der Biker und verantwortlich für Makeup und Cosmetic Special Effects) als County Sheriff.
*) Extras der Dvd: Filmkommentar mit Regisseur Zack Snyder und Produzent Eric Newman, Die verlorene Aufnahme: Andys schreckliche letzte Tage werden enthüllt 16:25, Sondernachricht: Wir unterbrechen das Programm! [absolut genial!] 21:06, Untoten-Szenen (optional mit Kommentar von Zack Snyder und Eric Newman) 11:29, Das Auferwecken der Toten 7:55, Angriff der lebenden Toten 7:25, Zerreißende Kopfschmerzen: Anatomie explodierender Schädel 5:38

"Du musst dir das ansehen. Wenn sich die Viecher am Bus festkrallen, können wir sie damit loswerden. Cool was?" - "Wow. Ich glaube, so etwas Romantisches hat mir bisher noch niemand vorgeführt."
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am 20. August 2013
Dawn of the Dead zählt zu den besten umgesetzten Zombiefilmen und basiert auf dem Vorgängerfilm von George A. Romero "Zombie" von 1978. Hier endet sozusagen schon mein Fachwissen, aber dies muss man nicht wissen, um diesen Film zu mögen.
Genauso wie seine nachfolgende Parodie "Shawn of the Dead" erfreut sich Dawn of the Dead bei den Liebhabern vom Zombiegenre großer Beliebtheit und darf in einer entsprechenden Sammlung nicht fehlen.

Ich selber favorisieren den Film aufgrund seiner abwechslungsreichen, neuen Ideen, wie zum Beispiel das Promi-Zombie-Wettschießen vom Dach des Einkaufszentrums. Dies klingt zwar sehr makaber, macht aber einen qualitativen Unterschied zu anderen Zombiefilmen aus. Es verleiht diesem Film die Seele.

Wer über solche Szenen nicht Schmunzeln kann, rate ich von dem Film ab. Den Zombies wird sämtliche Menschlichkeit abgesprochen und gnadenlos als das dargestellt, was sie sind. Tote, blutrünstige Wesen.
Wer Filme bevorzugt in denen die Zombies einen Hang zu restlichen Gefühlen haben empfehle ich "Land of the Dead" oder, wenn es sogar in Richtung Liebesgeschichte gehen darf, "Warm Bodies"!
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