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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
28
3,5 von 5 Sternen
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am 28. Februar 2012
Meine Rezension bezieht sich auf die Songs aus der Zeit vor Manfred Manns Earth Band. Also die Zeit der vielen großen Hits vor "Blinded by the light".
Diese Hits aus den Jahren 1964 bis 1969 (von 5-4-3-2-1 bis Ragamufffin Man) befinden sich alle auf CD 1.
Ich bewerte hier nicht die Musik, für die zu Recht viele meiner Vorrezensenten 5 Sterne vergeben haben. Ich bewerte hier die besonders wichtige Klangqualität.

Nachdem es in den 80er- und 90er-Jahren immer wieder in der Klangqualität sehr schlecht aufbereitete CD-Neuerscheinungen mit diesen größten Hits gab, hatte ich zu Recht erwartet, daß man im Zeitalter des digitalen Remastering mit dieser 2003 produzierten CD natürlich auch die alten Hits von Manfred Mann vernünftig digital klangoptimiert.
Es gibt ja viele hervorragende Beispiele, wo durch digitales Remastering Klarheit und Details aus alten Aufnahmen herausgeholt wurden, die man zuvor gar nicht wahrnehmen konnte. Alte Aufnahmen gewannen so an Dynamik und Brillanz, die den Hörgenuß gewaltig steigerten.

Leider kann bei der vorliegenden CD von einer Steigerung des Hörgenusses gar keine Rede sein. Die alten Aufnahmen auf CD 1 klingen durchweg dumpf und verwaschen.
Aufnahmen aus der HMV/ Electrola/ EMI-Zeit (wie Pretty Flamingo), die es schon Anfang der 90er-Jahre als durchaus akzeptablen Stereo-Mix gab werden hier wieder in Mono und auch noch in schlechter Mono-Qualität gebracht.
Bei den späteren Fontana-Aufnahmen "Just like a woman" und "Semi-detached suburban Mr. James" hat man sich auf dieser CD an Stereo-Mixen versucht.
Das Ergebnis ist kläglich, vor allem bei "Just like a woman", wo der Gesang in der Lautstärke mal schwindend und mal wieder lauter werdend eingemixt wurde.

Fazit: Die vorliegende CD von 2003 ist nicht zu empfehlen, da die technischen Möglichkeiten des digitalen Remastering zur Klangoptimierung nicht genutzt wurden.
Vielleicht liegt es daran, daß es sich lt. Aufdruck um ein spezielles Produkt aus der TV-Werbung handelt. Hier werden oft Zusammenstellungen für schnellen Gewinn und ohne teuere Bearbeitung veröffentlicht.
Einige alte CD-Aufbereitungen aus den 90ern klingen jedenfalls besser.

Stattdessen empfehlenswert, weil sehr gut digital bearbeitet und teils als gute Stereo-Mixe

1) Down the road apiece/ Their EMI-Recordings 1963-1966
2) The Ascent of Mann/ The Fontana Years

Sehr gut auch (obwohl nur Mono-Mixe)"Manfred Mann, Chapter two, The best of the Fontana Years" von 1994. Diese CD zeichnet sich durch brillanten, sehr detailreichen Klang aus. Im Gegensatz zu allen anderen Manfred-Mann-Mono-Samplern, die sich mehr oder weniger dumpf anhören.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Januar 2017
Musikkritik: Manfred Mann ist ein aus Südafrika stammender Musiker, der auch durch die von
ihm selbst gegründete Manfred Mann’s Earth Band bekannt ist.
Manfred Mann und seine Mannen in den sechziger Jahren! Wir warteten schon immer auf den
neuesten Hit. Diese Hits beziehen alle auf diese damalige Zeit. Sie hatten einen Musikstil mit
sofortigen Wiedererkennungswert. Dafür sorgte Manfred Mann. Er produzierte tolle Hits wie:
"Mighty Quinn" und " Do wah diddy". Beide CD's sind sehr gut zusammengestellt. Es handelt
sich ausschließlich um Klassiker-Songs. Das bedeutet also "Ohrwürmer". Toll gemacht.
" Do wah diddy diddy dam diddy du ". Das Original stammt von der amerikanischen Band
" The Exciters ( 1963 ). Aber richtig bekannt wurde dieser Hit erst durch die Band Manfred Mann
(1964). Nach gesungen wurde es unter anderem von 3 Girls, die sich A la Carte nannten.(1980)
"Do wah diddy diddy" ist zum Millionensellers durch die britischen Beatband Manfred Mann 1964
geworden.
"Mighty Quinn Mighty" wurde von dieser Band am 2. November 1967 aufgenommen und am 12.
Januar 1968 veröffentlicht. Der Song wurde in vielen Ländern ein Nummer-eins-Hit.Darunter auch
in Großbritannien und in Deutschland. Dieser Hit wurde weltweit über zwei Millionen Mal verkauft.
"Pretty Flamingo" von Manfred Mann (1966) wurde ebenfalls ein großer Hit. Das trifft auch für den
Song: "Ha! Ha! said the Clown" zu. (1967) Dies waren alles Ohrwürmer die man nicht mehr vergisst.
Sehr gut gemacht! So auch mit dem Titel "Sha La La" (1964).

Wichtiger Hinweis!
Die Aufnahmen sind in Mono und teilweise sind einige Titel in einer Kurzfassung auf diesen CD's.
Mich hat das aber nicht gestört! Das Cover gefällt mir übrigens ausgezeichnet kreativ.

Empfehlenswert-Originalaufnahmen.
Vier Sterne für diese Aufnahmen in sehr guter Qualität.
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HALL OF FAMEam 7. Juli 2003
Erstmals ist es gelungen, die verschiedenen musikalischen Phasen (Mann war auch bei mehreren Plattenfirmen unter Vertrag) auf der "Complete Greatest Hits" inhaltlich sinnvoll zusammenzufassen. Und wer die Songs noch nicht MM zuordnen konnte, der erlebt bei den Radio-Klassikern wie "You Angel You", "Blinded By The Light" oder "Might Quinn" ein Aha-Erlebnis. Und diese Doppel-CD beinhaltet einige nette Bonus-Tracks: die Single "The Runner" erlebt endlich ihre Digital-Premiere, den großen Hit "Davy's On The Road Again" kommt in einer unveröffentlichten Live-Version und Chris Thompson singt eine Akustik-Version von "For You".
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am 22. Februar 2003
Dieses Best-Of bietet an sich sowohl einen guten Überblick über das Schaffen von Manfred Mann in den Sechzigern, als auch über die Arbeit mit seiner Earth Band in späteren Jahren. Die erste CD bezieht sich ausschließlich auf die Sechziger, die zweite auf die Zeit mit der Earth Band. Stilistisch gesehen sind sich die beiden CDs aus diesem Grund nicht sehr ähnlich, da Manfred Mann in den Sechzigern das damals übliche Oldie-Material produziert hat während die Jahre mit der Earth Band mehr unter Progressive-Rock fallen. Sehr gut lassen sich die Unterschiede an „Mighty Quinn" erkennen, von dem hier sowohl die „Ur"-Variante als auch die wesentlich komplexere Earth Band-Variante zu finden ist. An sich sind beide CDs hervorragend, jede für sich ist eine Ansammlung von Klassikern. In Bezug auf die zweite CD ist es nur schade, das die frühe Earth Band-Phase, in der Mick Rogers der Band noch seine Stimme lieh, äußerst knapp (mit nur drei Liedern) abgehandelt wurde. Außerdem wurde das letzte Studio-Album „Soft Vengeance" ebenfalls großteils übergangen, so ist von dieser CD hier nur „Pleasure And Pain" zu finden, obwohl „Shelter From The Storm" und „Nothing Ever Happens" eigentlich unerlässlich gewesen wären. Aus diesen Gründen wäre eigentlich ein 3-CD-Set erforderlich gewesen um Manfred Mann's Schaffen komplett gerecht zu werden, deshalb nur 4 Punkte.
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am 26. November 2005
Endlich eine Doppel-CD aus allen Schaffensphasen von Manfred Mann! Dann kommt aber die Enttäuschung. Titel aus den 60'er Jahren nur in Mono, obwohl andere CD's diese in den viel besser klingenden Stereo-Versionen drauf haben. Warum? Aber wenigstens "Sweet Pea" ist enthalten, welches man auf anderen CD's vermisst. Und dann die verstümmelte (=gekürzte) Version von "The Runner", einem der besten Titel von Manfred Mann überhaupt. Die Blende mitten im Song macht den ganzen Titel kaputt. Auch die Angabe hierzu "For the first time on CD" ist falsch. Was soll das Alles?
Es hätte wirklich ein großer Wurf werden können. So ist man aber enttäuscht. Vielen Dank an die Plattenfirma.
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am 18. Februar 2016
Für wen ist diese Compilation gedacht? Für mich als Mann-Fan stellt sich die Zusammenstellung als eine ziemliche Enttäuschung dar. "Greatest Hits" trifft es schon, aber wer braucht das? Auf der ersten CD eine ganze Stange an poppigen Beat-Hits der Sechziger. "Fox on the Run", "My Name is Jack", "Ha Ha Said the Clown"...im Radio ganz nett, aber über die lange Dauer dieser CD kommt mir diese geballte Ladung Zucker bald zu den Ohren raus. Dabei waren Manfred Mann gerade in der ersten Besetzung mit Sänger/Bluesharpspieler Paul Jones eine richtig gute Bluesband, vielleicht nicht ganz so energetisch und wild wie die Yardbirds oder Rolling Stones, aber dafür mit mehr musikalischen Fähigkeiten und einem guten Schuss Jazz, was besonders bei den Instrumentals deutlich wird. Diese Seite ist hier aber nur mit "5-4-3-2-1" einigermaßen vertreten. Von den Mike-D'Abo-Pophits ist neben "Mighty Quinn" eigentlich nur "Ragamuffin Man" einigermaßen in Würde gealtert. Ähnlich durchwachsen ist auch die zweite CD mit Aufnahmen von Manfred Mann's Earth Band. Die MMEB zeichnet sich ja bis heute dadurch aus, dass sie ihre Songs (oft, genauso wie schon bei den Manfred Mann der 60er, Covers anderer Songwriter) mit langen Improvisationen streckt und dadurch immer wieder einnehmende Spannungsbögen kreiert. Aber auch das lässt sich hier nur über weite Strecken erahnen! Negativer Höhepunkt: Der eigentlich fast zehn Minuten lange, geradezu beängstigend intensive Longtrack "Father of Day, Father of Night" ist hier in einem dreiminütigen Single-Edit vertreten, der überhaupt nichts mehr von der Magie der Albumversion hat (und, nebenbei bemerkt, auch kein Hit war). Diese Version als "kastriert" zu bezeichnen, ist noch eine Untertreibung. Auch "Blinded by the Light", "You Angel You", "For You", "Don't Kill It Carol" und "Davy's on the Road Again" sind in Single-Versionen enthalten, die gegen ihre Album-Pendants haushoch verlieren. Letzterer Song ist zum Glück auch noch in einer (ansonsten unveröffentlichten) Live-Version mit Noel McCalla als Sänger vertreten, die schon eher die Essenz der Earth Band einfängt, dank Manns langem Keyboardsolo in der Mitte. Toll (und unerwartet) auch, wie Mick Rogers im Gitarrenbreak "Roll Over Lay Down" von Status Quo zitiert. Soviel ich weiß, eröffneten MMEB damals öfters für Quo. Allerdings ist der Mix nicht optimal, denn das Publikum, das am Ende den Gesang übernimmt, ist kaum zu hören. Dennoch eine großartige Version. Neben "For You", das es auch in einer Akustikversion (nur Chris Thompson und Manfred Mann) gibt, und "Mighty Quinn" (1968er und 78er Version) ist es damit zweimal zu finden. Bob Dylans "Mighty Quinn" zeigt ziemlich gut den Unterschied zwischen den 60er-Manfred Mann und der 70er-Earth Band: 1968 stampfender, kommerzieller Mitsing-Beatpop; 1978 härterer, leicht Reggae-infizierter Rock. Aber auch hier gilt wieder: Die Album-Version ist einfach in einer anderen Liga - wie die Band da das Tempo anzieht, hardrockig nach vorne prescht, bevor alles stoppt und Mann seine geisterhaften Synthesizertexturen spinnt, nur um noch einmal völlig auf- und durchzudrehen, ist einfach unglaublich. Da kommt die Single-Einspielung mit dem Gitarrenduett zwischen Thompson und Dave Flett ziemlich harmlos daher. Eine erfreuliche Ausnahme von der Regel ist "Spirits in the Night", das (anders als angegeben!) in voller sechsminütiger Länge zu finden ist. Auch "Lies (Through the 80s)" ist (anders als angegeben!) als Album-Version vorhanden. Dafür gibt es "California" (anders als angegeben!) wieder nur als Single-Version - Manns herzzerreißendes Synthesizersolo am Ende wird dem Hörer vorenthalten.
Die drei exklusiven Tracks (Single-Edit von "Runner", "Davy's on the Road Again (Live)" und "For You (Acoustic)" - letzteres tauchte später auch in besserem Klang, ohne den fiependen Pfeifton, auf der 40th Anniversary Box auf) sowie die generell hohe Zahl von Edits könnten zumindest als Kaufanreiz dienen. Dennoch kann ich nicht mehr als drei Sterne vergeben. Volle Punktzahl allerdings für das grandiose Back-Cover, das sieben der surrealen MMEB-Covers zu einem noch surrealeren Bild kombiniert. Da steigen der Roboter von "Somewhere in Afrika" und der Dirigent von "Watch" die Treppe von "Angel Station" empor, während ihnen von oben die Kugel von "Nightingales & Bombers" entgegenkommt. Links schaut die unheimliche Figur von "Messin'" um die Ecke, eine Wand besteht aus dem Ohr von "The Roaring Silence" und oben schaut man in den Weltraum ("Solar Fire"). Der Rest des Booklets kann da nicht mithalten: Unten gibt es in wilder Abfolge Fotos von Mann mit und ohne Earth Band und alle MMEB-Covers (inklusive Chapter Three!), dazu kommt ein recht dürftiger Essay auf Deutsch (der sich auch auf das hier überhaupt nicht vertretene, als Meisterwerk bezeichnete "Plains Music" bezieht) und die Texte zu sieben Songs ("My Name is Jack", "Davy's on the Road Again", "Demolition Man", "Mighty Quinn", "You Angel You", "Don't Kill It Carol" und "Father of Day").

Es gibt auch eine ähnliche Zusammenstellung namens "The Evolution of Manfred Mann", deren erste CD mit der von "Complete Greatest Hits" übereinstimmt. Die zweite CD ist weitgehend chronologisch geordnet und enthält kein "Father of Day" oder "Pleasure & Pain", dafür "Sikelele" von Plains Music und "Nothing Ever Happens". Manche Ausgaben kommen auch noch mit einer DVD, die allerdings nur acht Videos (vier aus den 60ern, einmal 80er, dreimal Neuzeit) sowie Kommentare von Manfred Mann enthält.
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am 17. September 2005
Toll, einmal beide Phasen von MM und MMEB auf einer Compilation zu haben. CD 1 bietet einige A-ha-Effekte, vor allem für "jüngere" Hörer, die die 60ger nicht bewußt erlebten. Vieles, was einem im Radio schon oft begegnet ist, findet sich da wieder. Interessant auch der Vergleich von Mighty Quinn auf CD 1 und CD 2. CD 2 bringt die wichtigen Songs, allerdings vorwiegend von den kommerziell gut gelaufenen ALben. Im Booklet wird erwähnt, dass MM erfolgreich Titel anderer einspielte. Was mir ein echtes Rätsel ist: warum wird Bob Dylan nicht erwähnt? Kaum einer hat so oft und erfolgreich Dylan gecovert wie er. Er äußerte sich in einem Interview dazu: die raschen Originale verlangsamen und instrumental auszuschmücken - ein Erfolgsrezept. An dieser Stelle dann auch das echte Manko dieser CD: die Beschneidung von "father of day" ist wirklich ärgerlich, zumal das ALbum mit der Langversion ("solar fire") in Deutschland augenblicklich nicht erhältlich ist. Die Ausblendung ist eine Zumutung und trübt leider die Freude über die Scheibe. Das macht dann auch die zweite Fassung von "Davy's on the road again" und die tolle Akustik-Version von "for you" nicht ganz wett. Trotzdem: lohnende Zusammenstellung, auch wenn ich mir "father of day" nun doch noch wo anders besorgen muss.
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am 26. Mai 2008
vieles ist nicht dabei z.b alle längern sachen über 10 min hinaus ! aber um einen guten überblick über das schaffen der manfred mans earth band zu finden reicht das hier völlig aus ! von ha ha said the clown bis blinded by the light oder redemption song ist alles dabei.
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am 7. März 2009
Eigentlich eine top cd mit vielen top titeln, leider wurden die Besten Stücke teilweise um über die Häfte gekürzt(z.B. donŽt kill it carol,Father of day father of night). Wollte keine Shareware ; Sorry, aber maßlos entäuscht.
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am 11. November 2013
Es war nicht das billigste Angebot, aber schnell und zuverlässig. Habe die CD dringend gebraucht, weil Manfred Mann signieren sollte. Hat wunderbar funktioniert !
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