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am 24. Januar 2006
Also ich wusste schon seit längerer Zeit das KoRn´s Gittaris HEAD ausgestiegen ist. Das sie trotzdem weitermachen fand ich super und es machte mich gespannt auf mehr.
Als ich dann die erste Single im Fernsehen sah war ich enttäuscht da der Song "Twisted Transistor" so ganz anders als KoRn ist und zusätzlich noch von kleinen Videos im Video unterbrochen wird. Fazit Single holen. Gesagt,getan.
Sobald man den Song mitsingen kann ist er wirklich toll. Poppig und entteuschend für eingefleischte psycho Nu matler die glauben ein Song ist nur gut wenn man sich dabei die gehirnzellen rausschütteln kann.
Naja als ich das Album zum ersten mal reingelegt habe war nach "Twisted Transistor" der zweite song "Politics" und ich dachte....mist! villeicht armt KoRn jetzt Limp Bizkit nach und versucht Platten mit softiness zu verkaufen aber dann kam "Hypocrites" und ich dachte Hammer hammer hammer. allein für diesen song hätte ich 27€ bezahlt.
alle die sagen Korn haben sich Musikalisch nicht weiterentwickelt müssen sich doch echt die Ohren zugehalten haben als sie sich dieses album angehört haben.
Natürlich ist und bleibt Musik geschmackssache. doch nach mehrmaligem hören gehen wirklich alle songs gut ins gedächtnis.
Meine bewertung:
- Twisted Transistor - 7/10 - Toller Karaoke Titel, hat Ohrwurmcharakter
- Politics - 6/10 - wär der letzte riff im hintergrund des gesamten stücks gäbs noch 2 extrapunkte
- Hypocrites - 9/10 - Harter Riff, Hammer Chorous, eintönig (macht nix)
- Souvenir - 7/10 - Keine halben sachen, Souvenir hat tolle verse.
- 10-or a2-way - 9/10 - Beeindruckende stimmenlage im refrein, drumbezogenes stück.
- Throw me away - 9/10 - less is more, traurig, melodisch, melancolisch, vorsicht nicht zu oft hören sonst geht die mystik verloren.
- Love Song - 9/10 - Dramtisch mitreißend, nach ein paar mal hören eines der besten stücke des albums.
- Open Up - 6/10 - Uh...sehr weich der refrain. trotzdem sehr gut.
- Coming Undone - 7/10 - Hab ich erwähnt das mich das Album an "Untouchables" erinnert? Coming undone ist toll.
- Getting off - 7/10 - Erinnert mich an Here it comes again. leider nicht so gut, aber 7pkt. auf jeden fall wert.
- Liar - 9/10 - Harter anfangsriff und genialer refrain.
- For No One - 8/10 - Genialer song. eine zweite gitarre und mehr bass fehlen leider. kommt also weicher rüber als der song eigentlich ist.
- Seen It All - 8/10 - Düsterer gehts kaum. Horrorfilmathmosphäre trift moderne Kunst.
- Tearjerker - 7/10 - Hab ich bis jetzt am wenigsten gehört weil ich weiß, würde ich gerade in einer depressiven lebensphase stecken würde ich dem song sogar 9 pkt. geben. trotzdem ein sehr schöner ruhiger ausklang aus einem gelungenem album.
Bonus Disc:
- It´s Me Again - 9/10 - Leider nerviges ende (ständige "it´s me again" wiederholung) ansonsten right now ähnliche Korn härte. Nonstop Power mit einem der genialsten Metapher reime überhaupt.
- Eaten Up Inside - 10/10 - Ich vergebe nur 10 pkt. wenn ich mir sicher bin das es fast nicht möglich ist bessere songs zu schreiben. Fetter riff, Ohrwurm chorus, nach 100 mal nicht hören nicht langweilig, nicht nervig. perfekt.
- Last Legal Drug - 8/10 - Der Nuschelrefrain...ladet euch die Lyrics von diesem lied runter, es wird noch besser wenn man weiß was er singt. Harter song.
Fazit: seit Untouchables das abwechslungsreichste album überhaupt. Dringend Kaufen. Falls nicht, zumindest mal reinhören.
Ach ja es befinden sich auch zwei gute live videos von korn auf der bonus disc und zwei techno rmx´e von "Twisted Transistor".
Leider hasse ich Techno über alles und ich enthalte mich bei der ´Bewertung der beiden Stücke.
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am 15. November 2005
Man hat viel zu Korn in den letzten Tagen gehört und man fragt sich wirklich, ob das von Frontmann Jonathan Davis groß angekündigte "beste" Album Korn's die Erwartungen erfüllen wird - Twisted Transistor, welche die erste Singleauskopplung ist, macht neugierig nach mehr - der Preis für die Limited Edition hingegen ist happig - 28€ haben nur System of a Down mit ihrem "Mach aus einem Album zwei Alben-Trick" geschafft ...
Hier ein paar Infos zu dem Album und den Songs aus dem World-Wide-Web (auf Englisch):
The bonus material on the deluxe edition is believed to be the following:
01. Its Me Again
02. Eaten Up Inside
03. Last Legal Drug (Le Petit Mort)
04. Twisted Transistor [Dante Ross Mix]
05. Twisted Transistor [Dummies Club Mix]
06. Twisted Transistor [Video - Live From Moscow]
07. Hypocrites [Video - Live From Moscow]
Song Reviews:
Total Running Time: (57:42)
01. Twisted Transistor
The intro is very low and deep with electro sounds and heavy guitars then Twisted transistor starts.
02. Politics
Heavy guitars mixed with an electro sound. Jonathan has a digital voice with some new wave accents. New wave heavy song.
03. Hypocrites
Heavy, loud song. Sounds a little like material off Take a Look in the Mirror.
04. Souvenir
Still electro digital voice. The sound is really smooth. Its an experimental song that seems not to make a good live song.
Techno-metal... Strange song.
05. 2-Way
Heavy drums! This is Davids track. Some kind of great concert song.
06. Throw Me Away
Deep voice from the inside, so dark. The ambiance has been really worked on, and theres a real emotionnal power that can be only found in KoRn. A real KoRn masterpiece!
07. Love Song
Some kind of symphony, opera-metal-electro-gothic song. It will remind oneself of the Queen of the Damned music. Still new wave influences, great instrumental parts with heavy melodic stuff. Issues and Untouchables type with something more.
08. Open Up
Groovy dancy song. Very simple song with no effects, but so lovely, it instantly works! We can hear the glass harmonica, with a real orchestration, with some kind huge and still something wicked. A really great KoRn song.
09. Coming Undone
Still a simple song with no effects, but really works. It seems to be a great KoRn song, where the rock influences are really present. At the end of the song, Jonathan screams: Im coming on you! as in Sean Olson.
10. Getting off
Rap-metal, hip-hop song. Quiet repetitive, and maybe a boring song... Sorry to have to say that, but a little frustrating.
11. Liar
Power metal beginning (Pantera or Metallica influence). Its a quick song, jumping on it... At the end, the song breaks down with guitars going everywhere. Strange ending.
12. For No One
Real heavy song. Angry song with speed metal influence before coming back to KoRn classic rhythms. No big surprise but theres a little something frustrating, we want more!
13. Seen it All
Imagine Jonathan preaching in a Church with an orchestra. Shivering song... At the end theres a piano. This song is really amazing! Powerful; a lyric symphonia full of emotions. Something really huge, you would never think you could hear better KoRn song.
14. Tearjerker
It starts as an electro-new wave ballad, then Jonathan takes you with him into another world, murdering you. Its slow and really violent and melodic at the same time, very painful, intense.
Summary:
See You on the Other Side will be a special record which will be appreciated with time. There are great moments, full of emotion, and sensitivity goes really far. And some groovy stuff. Its predictable that it wont please everyone, but many people will like the record. But, anyway, its a great huge KoRn record.
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am 18. Dezember 2005
Das überproduzierte Album "Untouchables", das brettharte, kaum produzierte aber monotone Album "Take A Look In The Mirror" und dann verließ auch noch Gitarrist Nr.1, Brian Welch, die Band.
So sahen sich die verbleibenden vier, Sänger Jhonathan Davis, der verbleibende Gitarrist James "Munky" Shaffer, Bassist Reginald "Fieldy" Arvizu und Schlagzeuger David Silveria, der Herausforderung gegenüber, ohne ihr vermeintlich talentiertestes Mitglied wieder ein Album herauszubringen, das mehr ist, als ein Versuch, eine Neue Richtung zu finden. Denn das war ja mit den erwähnten Vorgängeralben teilweise danebengegangen.

Die zentrale Frage ist folglich: Schlagen sie in diesem Album wieder eine klare aber neue Richtung ein?
Die Antwort ist nicht ganz einfach. Denn neu ist nicht alles. Genau genommen scheint es, als habe Korn es mit Hilfe der neuen Produzenten geschafft, die positiven Seiten ihrer beiden letzten Alben endlich zu verknüpfen.
Das Album bewegt sich sichtbar zwischen zwei Polen: Extremer Härte und extrem melodischer Disharmonie und Harmonie.

Die Basis der Lieder bilden im Tieftonbereich rollende Gitarren-Riffs, die in ihrer knallharten rhytmischen Monotonie wie ein Überbleibsel von "T.A.L.T.I.M." scheinen. Nur das sie dadurch, dass nur noch Munky sie spielt und es keine überlagernden Riffs mehr gibt, deutlich klarer und stampfender wirken, als bisher.
Zusammen mit dem monotonen aber starken und präzisen Schlagzeugspiel von David wirken sie als rhytmischer Boden für einen Teppich recht synthelastiger aber auch gitarrengezupfter Melodien, die ein in der Korn-Geschichte in dieser Form seltene Eingängigkeit und Harmonie besitzen.
Zwischen diesen Polen bewegt sich nun auch Jhonathans Stimme, die einmal hart und rau, wie in "T.A.L.T.I.M." klingt, aber auch weich und melodisch, wie in "Untouchables". Meistens ist der Wechsel zwischen hartem Boden und dem weichen Teppich so dynamisch, dass die gesamte musikalische Komposition zwischen ihnen schwebt, was eine eine sehr eingängige Disharmonie ergibt.
An einigen Stellen lässt das Quartett einen aber auch mit Vorschlaghammer-Riffs und entfesselten Schreieinlagen hart auf dem Boden aufschlagen. Oder aber wickeln einen mit wunderschönen Harmonien und Melodien tief in den Teppich ein.
Als Bindeglied zwischen diesen beiden Polen dient, wie immer, der stets dynamische, tiefe Bass von Fieldy, der die Tieftöne der Gitarre unterstützt aber auch jedem Lied einen unverwechselbaren Rhytmus gibt. Dieser sehr groove-lastige Bass ist ein klares Überbleibsel von "Untouchables". Seine Dynamik stammt jedoch eher von "T.A.L.T.I.M.".
In ähnlichen Feldern, wie die musikalische Ausgestaltung, bewegen sich auch die Texte. Diese sind gewohnt düster. Doch durch häufigere Ansprache nicht introvertierer Themen (Politik), Verwendung von Sarkasmus und Polemik und auch die häufige Thematisierung von Sex gewinnen die Texte auch eine etwas unterhaltendere, positivere Richtung. Auch,wenn sie teilweise etwas grobschlächtig wirken. Was aber eher sympatisch wirkt, schließlich ist es das erste Mal, dass sich Sänder Davis von der Thematisierung seiner traumatisierten Psyche wegbewegt.
So kann man in der Zusammenfassung klar sagen: Korn haben es tatsächlich geschafft, den Melodie/Harmonie Teppich von "Untouchables" mit dem brettharten Boden von "T.A.L.T.I.M." zu einer extrem spannenden Mischung im Spannungsfeld dieser beiden musikalischen Felder zu kombinieren. Und somit ihre Richtung wieder klar zu definieren: Hart, Melodisch und Morbid.
Gleichzeitig schaffen sie es, jedem Geschmack etwas zu bieten. Vom Disco-fähigen "Open Up" bis hin zu ihrer ersten "echten" Ballade "Tearjeaker" ist jede nur erdenkliche Stilart dabei.

Die Special Edition der CD bietet zudem drei zusätzliche sehr sehr gelungene Songs, zwei Live-Video-Aufnahmen einige Remixe und ein Jahr kostenlose Mitgliedschaft im BSC-Club, der gerade geründet wurde. Dieser bietet exklusive Informationen und Multimedia-Material rund um Korn.
Zudem muss erwähnt sein, dass das Design der SE jenes der Standard Edition um Längen schlägt und die sehr interessanten Artworks des Booklets umfangreicher ausfallen.
Alles in allem also so oder so eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Design-Fetischisten, Fans oder Leute, die beides sind (wie meine Wenigkeit) sollten sich zudem die Special Edition zulegen.

Ein Tip zum Schluss: Der Reiz des musikalischen Spannungsfeldes erschließt sich nicht sofort, da es zu Anfang etwas unfertig wirkt. Aber mit zunehmenden Hören erschließt sich der Klang immer mehr und stellt sich bald als unschlagbar heraus...(fast) garantiert. Also öfter hören!
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am 28. Juli 2007
VON WEGEN,wer sowas sagt,keine Ahnung was der gerade für nen schlechten Tag hatte (Übrigens ich möchte euch mit den manchen Vorwürfen nicht provozieren,sondern nur meine Meinung sagen!)Ich habe mir dieses Album als absoluter KoRn-Fan natürlich zugelegt,und mich schon vor dem kauf gefragt,wie sich KoRn wohl jetzt anhören würden da sie sich ja angeblich "so verändert hätten"!DA KANN ICH NUN ÜBERHAUPT NICHT ZUSTIMMEN!Ja,es stimmt,KoRn haben sich ein bischen verändert und dies kann man vorallem in dem sogar Disco-Tauglichem "Twisted Transistor" und "Open Up" hören,was keinesfalls bedeutet dass die beiden Songs schlecht oder KoRn-Un-Typisch sind,Alle anderen Songs klingen eher nach dem Sound der beiden Alben Untouchables und Issues!!!Und in dem Instrumental-Stück "Hypocrites",erkenne ich sogar die geballte Power des Selbstbetitelten Erstlings wieder!Aber wenn ich jetzt nun z.b. lesen muss:"Also ich muss sagen, dass dies nicht mehr (viel) mit Korn zu hat. Die Lieder plätschern einfach so dahin ohne wirklich zu begeistern.",dann frage ich mich wirklich,ob er sich überhaupt die richtige Cd gekauft hat,oder überhaupt die richtige CD in der Hülle war!Ich wage sogar zu sagen,dass viele leute,vorallem die grossen fans von Head,sich das jetzt alles aus irgendeinem Grund einreden,irgendwas müssen sie ja auch dazu sagen...Naja,ich weiss auf jeden Fall nicht,warum so viele leute diese CD negativ beurteilen,es ist ja OK wenn sie dies tun,sogar zurecht,dazu schreibt man Rezensionen,jeder hört ja halt verschiedene Songs gerne,aber BITTE,BITTE schiebt dann nicht alles auf den Ausstieg von Head und sagt dann KoRn hätte sich verändert!(Wie oeben erwänht:Das hat NICHTS mehr mit KoRn zu tun!).Ich für meinen Fall liebe dieses MEGAGEILE ALBUM und halt es sogar für eines der 3 besten...
Nun zur Punktevergebung:
Twisted Transistor:5/5
Politics:5/5
Hypocrites:5/5
Souvenir:4,5/5
10 or a 2-Way:4,5/5
Throw me away:5/5
Love Song:10/5 (der absolute Hammer und bester Song des Albums)
Open Up:5/5
Coming Undonde:5/5
Getting Off:4/5
Liar:5/5
Seen It All:4/5
Tearjerker:5/5
........................
Zu den Bonus-Titeln:
Its me again:4/5
Eaten Up Inside:6/5 (Sehr geil!)
Last Legal Drug: 5/5

Fazit:Alles in allem ein Hammer-Album und Für KoRn-Fans (die auch meiner Meinung sind,wo ich übrigens mehrere kenne),ein absolutes Muss!!!Für Einsteiger gibt es die Life is Peachy,die Greatest Hits oder den Erstling:KoRn!
Ansonsten:Viel Spass hiermit!!!
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am 21. Februar 2006
Also ich das Album das erste mal hörte war ich entäuscht. Keine "Ausrast-Nummern" und nur 2 Songs die hängen geblieben sind.
Doch ich gab dem Album eine Chance. Den schon Untouchables war nicht gerade leichte Kost und überzeugte erst nach Wochen.
Und was muss ich sagen? Daumen hoch!!!
Dies ist zwar das experimentellste Album seit Follow the Leader aber auch sehr sehr anspruchsvoll. Der Vorgänger T.A.L.I.T.M. hing mir nach 1 Monat zum Hals raus. Der Aufbau der Stücke war nahezu identisch und das Songwriting lies Kreativität missen.
Nicht so die aktuelle Scheibe. Was Korn hier abziehen hätte ich nicht mehr für möglich gehalten. Breites Soundspecktrum, alternative Insturmente (Glasharmonika) und mehr Gittaren Effekte als je zuvor...
Kreativität spriest aus allen Ecken. Sänger J.D. zeigt mal wieder voll und ganz das er einer der besten Metal Sänger auf dem Planeten ist, Gittarrist Munky gibt sein bestes um Head zu kompensieren, Bassist Fieldy spielt westentlich komplexere Bass-Lines als zu vor und Drummer David gibt sich klasse wie immer, wobei mir sein Sound wesentlich besser gefällt als auf TALIM. (Die Snare klang einfach schrecklich).
Warum ich trotzdem nur 4 Punkte gebe? Nun ja... Leider hat das Album für mich 2 Total ausfälle. Throw me away und seen it all.
Und ich stell mir immer noch die Frage warum Korn diese und nicht die 2 Songs aus der Bonus CD (It's me again, Eaten up inside) auf das regueläre Album gepackt habe. 2 Super Nummer die das Album schon fast perfekt gemacht hätten.
Anspieltips:
Liar (inklusive gestotter wie in Twist und Freak on a leash),
Open Up (Handelt von Ex-Gitarrist Head, sehr trauriger-schöner Refrain),
Politics, (Klasse Wechsel zwieschen schräg elektro, poppiger Regrain und aggresiven Parts).
Souvenirs (Klasse Riff und Text)
10 or a 2-way (Klasse Schlagzeug),
Getting off (Agressive Bridge, Super Wandel des Gesangs),
Twisted Transitor (coole Disco Nummer)
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am 8. Dezember 2005
Ich konnte es kaum erwarten, die neue KoRn-CD auszupacken und in meinen CD-Player zu schmeissen. Twisted Transitor kannte ich schon und finde ich sehr toll. Dementsprechend war ich gespannt auf die anderen Songs. KoRn typisch fällt auch diese CD anders aus als die vorherigen. Dennoch bleibt der unverwechselbare KoRnsound mit den auf "A" tiefer gestimmten siebensaitigen Gitarren. Jedoch wird auf dem neuen Album so gut wie gar nicht geslappt. Find ich sehr gut, da das "geslappe" nachmal doch nicht so gut klang.
Jeder Song auf dem Album ist klasse. Auch die ruhigeren Stück. Tearjeaker als Abschlusssong ist sogar sehr untypisch für KoRn. Düstere Synthisound füllen den Song, der gegen Ende nochmal "explodiert". Allerdings in einer so langsamen Geschwindigkeit, dass es einem echt den Atem rauben kann. Very Dark!
Twisted Transitor fällt sehr Popgeladen aus, was aber nicht von Nachteil ist. (War doch der Producer mit am Werk, der auch für Britney Spears gearbeitet hat. Naja, hab ich zumindest mal gehört!;-))
Alles in allem ein klasse Album, dass meine Erwartungen um vielfaches übersteigt!
Bei der Deluxe-Version des Album mit Doppel-CD kommt das ganze in einem sehr schönen Paket! Die Bonus-CD enthällt zudem Non-Album-Tracks und zwei Live-Videos! Sehr sehenswert.
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am 12. Februar 2006
Es hat ja im Vorfeld viel Aufregung um KORN gegeben. Die Plattenfirma gewechselt und den langjährigen Gitarristen verloren... Da mußte man sich natürlich fragen, wo die Reise hingeht.
Und in der Tat klingt die neue CD völlig anders als alles bisher von KORN Gehörte. Damit werden zumindest jene verstummen, die KORN immer wieder Stagnation vorgeworfen haben. Ein Vorwurf, der ohnehin nie gerechtfertigt war.
Diese Platte jedenfalls mußte ich erst einige Male hören, um ein endgültiges Urteil zu fällen.
Sie erscheint wie ein Befreiungsschlag. KORN haben die Songs mit einem regelrechten Wall of Sound unterlegt. Wuchtige Keyboardpassgen geben dem Ganzen einen sehr vollen Klang. Man scheut sich noch nicht einmal vor Orchesterarrangements. Das ist manchmal zuviel des Guten. Man hat hin und wieder das Gefühl, die Band wollte alles auf einmal und damit zuviel. Vor allem der letzte Song "Tearjerks" ertrinkt dann auch förmlich im Bombast.
Alle anderen Songs allerdings kriegen doch die Kurve. Denn was auch rüberkommt, ist die enorme Energie. Und es sind sehr eingängige Songs mit sehr hypnotischen Hooklines, so daß man nach mehrmaligenm Anhören doch von der Platte gefangen wird. Die Vorab-Single "Twisted Transistor", einer der stärksten KORN-Songs überhaupt, hat da nicht zuviel versprochen.
Wir können also zuversichtlich sein, daß KORN uns auch in Zukunft mit starken Platten erfreuen wird.
Übrigens ist auch die Bonus-CD mit zwei zusätzlichen Songs und drei durchgehend gelungen Remixes von "Twisted Transistor" empfehlenswert.
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am 9. Dezember 2005
Yep, Korn did it again. With every album they change their sound and yet you always now it's Korn. It's their most experimental album since "Follow The Leader". And it's purely exhilarating.
There was a mojor loss within the band as guitarist Brian "Head" Welch decided to leave the band due to personal reasons. Remaining members said that breaking up was never an option and that they tried to turn this loss into an oportunity. An oportunity to "reinvent" their sound. And they did... they really did.
They all stepped up as musicians. Especially Munky who is now the only guitarist in Korn. He produced some wonderful riffs (very popular first single "Twisted Transistor", "Liar", "Coming Undone", "For No One"). David presents his skills most clearly on "10 Or A 2-Way" and on "SYOTOS" you can hear Fiedly's spectacular bass playing again. If it comes to Jonathan, his vocals have greatly improved over the years. The band produced a lot of catchy songs that just won't get out of your head. The album is heavy and at the same time very melodic. Some of the songs have a very epic feel in them. And I can guarantee that you'll be stunned when you hear "Tearjerker".
The more I listen to this album the more I adore it. My personal favourites are:
"Liar", "Love Song", "Tearjerker", "Coming Undone", "Souvenir", "Open Up" and "Throw Me Away".
The limited edition comes with a second CD - it has three really good bonus songs, two remixes of "Twisted Transistor" (one being extremely great) and two live videos. And the package is the best I've ever seen (with a pop-up artwork!).
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am 5. Dezember 2005
Es gibt nicht viel zu diesem neuen Korn Album zu sagen Langweillig,Einfallslos den Korn ist TOT.Es gibt zwei drei Gute Songs auf der Scheibe aber das wars dan auch schon.Also ich Bereue den Kauf und rate jedem dieses Album erst Probe Zuhören.
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am 8. Dezember 2005
Tja das wars dann wohl mit Korn.. Für jemanden der seit dem ersten Release jede Scheibe aufgesogen hat, ist es ernüchternd festzustellen, dass Korn auch nur noch zu jenen Bands gehören will, die schnellen Mainstream-Mist fürs Jamba Abo ablietern und deren Platten von teenies gekauft werden weil das cover so cool ist...schade !
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