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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
56
4,7 von 5 Sternen
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am 4. April 2017
Als eingefleischter Linkin Park und Rock/Metalfan hätte ich nie erwartet, dass ich mal so überzeugt und begeistert von einem Rap-Album sein kann. Die emotionalen und nachdenklichen Songtexte von Mike Shinoda (Gründer von Linkin Park) sind sehr gelungen. Wenn einem die kleinen Raps in Linkin Park Songs gefallen haben, dann wird einem auch dieses Album gefallen.
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am 19. November 2005
Wie lange habe ich bloß darauf gewartet,dass Mike Shinoda endlich ein reines HipHop-Album macht. Ich liebe die Musik von Linkin Park,doch in meinen Augen war es längst an der Zeit,dass sich Mike mithilfe eines HipHop-Projekts profiliert. Zu gut sind seine lyrischen Fähigkeiten,zu gut seine Texte,um sie dem Eastcoast-Westcoast-Only-verwöhnten Publikum vorzuenthalten. Denn er hat es nicht nötig,sich mit Gangsta-Geschwafel lächerlich zu machen,spielt weder Pimp noch Kriminellen,sondern ist einfach nur er selbst. Dabei bringt er noch seine Nebengruppe,Styles of Beyond,mit ein und hat ein Album geschaffen in das es sich für jeden lohnen sollte,reinzuhören,auch für diejenigen,die HipHop verteufeln und auf das reduzieren,was das Genre derart in Verruf gebracht hat: Gangsta Rap. Fort Minor fallen mit Sicherheit nicht in diese Sparte.
Hält man das Album in Händen und lauscht den Klängen,so wird einem schnell auffallen,dass Mike (wieder einmal) sein Herzblut darin investiert hat - das Artwork entspringt ebenso seiner Fantasie wie die musikalische Untermalung und die Lyrics.
Das Album deckt ein weites Beat-Spektrum ab. So reicht es vom eher elektronisch anmutenden 'Petrified' über den klassischen HipHop-Track 'Remember the name' bis hin zu nachdenklichen Songs wie 'Where'd you go' oder 'Kenji'. Somit funktioniert The Rising Tied auf mehreren Ebenen und kann je nach Stimmung mit passenden Songs aufwarten.
Fazit: Das Preis-Leistungsverhältnis ist einwandfrei und vorbildlich,das Produkt absolut empfehlenswert für alle Hörersparten,insbesonders für Hörer wie mich,denen die Rap-Parts bei Linkin Park immer schon gefielen und die HipHop nicht nur über Gangsta Rap definiert haben möchten.
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am 7. Januar 2016
Richtig guter Sound. Mir gefallen besonders die Lieder "High Road" und "Kenji". "Remember The Name" ist sowieso legendär.

Ist halt eher melancholischer Rap.

Kaufenempfehlung
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am 21. August 2017
Als LP-Fan für mich natürlich ein Muss. Mike Shinoda at his best! Ganz starkes Rap-Album mit Songs, deren Texte wohlüberlegt, authentisch und berührend sind!
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am 10. April 2006
Also wenn man sich alle Linkin Park Lieder angehört hat und dabei auch ein bisschen auf Mike Shinoda geachtet hat dann war einem bestimmt von anfang an klar das das Album "THE RISING TIED" von ihm und seinen Kumpels nur super GUT werden konnte !!! Auch für Rock-fans die nicht so viel von Hip-hop halten ist das wirklich gut !!Ich muss sagen zuerst war ich auch ein bisschen skeptisch zu dem Thema und war auch ein bisschen entäuscht das er nicht in die Rock richtung gegangen ist aber dann hab ich "BELIVE ME" gehört und wollte mir nur noch das Album kaufen und konnte es kaum erwarten!!! Andere richtig gute lieder auf der CD sind "WHERE'D YOU GO" und "IN STEREO"!!!Unteranderem mischen auf dem Album auch STYLES OF BEYOND,JOE HAHN(Linkin Park),BLACK THOUGHT OF THE ROOTS,HOLLY BROOK und noch ein paar mehr mit!!es lohnt sich auf jeden fall mal reinzuhören und sie auch zu kaufen!!
Caro
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am 19. Dezember 2005
Als ich mitbekommen habe, dass Mike Shinoda ein "Soloalbum" veröffentlicht hat, war ich zunächst mal hocherfreut, und musste mir die Platte auch gleich bestellen. Und die hohen Erwartungen, die ich in dieses Album gelegt habe, wurden voll erfüllt. Mr. Shinoda ist ein absolutes Multitalent und mein Respekt vor diesem Mann wird immer größer. Bei Linkin Park ist er wohl schon so was wie der "Macher", auch wenn Chester vielleicht etwas mehr aufmerksamkeit erhält. Hauptsongschreiber ist Mike Shinoda. Als dann das Remix-Album "Reanimation" erschien war ich zum ersten Mal richtig überascht. Obwohl die Linkin Park Songs noch zu erkennen waren, hatte das mit dem eigentlichen Linkin Park Sound nur noch wenig zu tun. Das Ding war schlicht und einfach ein Hip Hop Album und zwar ein ziemlich gutes. Und als Hauptverantwortlichen dafür muss man wieder Mike Shinoda nennen. Mit Meteora wurde dann ein mehr als gutes zweites Album veröffentlicht. Danach konnte dann Mike wieder seine Liebe zum Hip Hop ausleben in Form der Kollaboration mit Jay-Z.
Und nun kommt endlich ein eigenständiges, komplett neues Hip Hop Album von ihm. Als Executive-Producer war dabei Jay-Z behilflich (nach dem das Album aber zum Glück nicht klingt).
Und was uns Mike Shinoda hier bietet ist ein komplett eigenständiger Hip Hop Sound. Er macht sein ganz eigenes Ding und das weiss absolut zu gefallen. Er zeigt, dass er nicht nur als klassischer Songschreiber was drauf hat, sondern produziert hier abolute Top-Beats. Mal etwas melodischer, mal etwas rougher, aber immer perfekt ergänzend mit den Lyrics. Und auch hier gefällt mir Mr. Shinoda. Sein Rap-Stil gefällt mir sehr gut. Natürlich will ich ihn jetzt nicht auf eine Stufe mit irgendwelchen MC-Legenden stellen, aber er liefert absolut hochklassige Arbeit ab. Und am besten gefällt mir daran, dass er nicht auf den üblichen Gangsta-Bitch-Gelaber-Zug aufspringt. Er hat uns was zu sagen und es lohnt sich ihm zuzuhören.
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am 26. Dezember 2005
Da ist es also, das Mike Shinoda (Linkin Park) Soloprojekt, das er ins Leben gerufen hat, weil ihm bei Linkin Park, alles schon zu ernsthaft ablief.
Da ist es doch etwas verwunderlich, dass aus einem anfänglichen Spassprojekt so etwas entstanden ist.
Das Album, bei dem auf jegliche Linkin Park Artists verzichtet wurde, überzeugt auf ganzer Linie. Es ist, im Gegensatz zu den Linkin Park Sachen eindeutig ein HipHop Album, was schon der Openener "Remember the Name" beweist, der zum Kopfnicken schier verpflichtet. Shinoda und der Rest vereinen durchgehend auf hohem Niveau, einzigartige Beats (z.B. "In Stereo", "Where'd you go","Right Now" ), die durchaus nicht immer dem konventionellen HipHop entsprechen, mit guten, durchdachten Texten ( z.B. "Cigarettes", "Kenji", "Where'd cou go" ). Dass es bei Shinoda nicht um Themen wie Geld, Parties und Sex geht war zu erwarten, und doch hat mich das Niveau seiner Texte bei Tracks wie Kenji oder Cigarettes überrascht.
Das Album ist auf jeden Fall ein Pflichtkauf für jeden, der etwas mit den HipHop lastigen Tracks auf Linkin Parks erstem Remixalbum anfangen kann, und meiner Meinung nach auch für jeden Anderen Fan anspruchsvolleren HipHops.
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am 27. November 2005
Ich bin zwar ein großer Linkin Park Fan aber als ich anfangs von Mike Shinodas 'Soloprojekt' gehört habe war ich nicht gerade sonderlich begeistert da ich normalerweise mit HipHop nicht viel anfangen kann. Als ich aber die ersten paar Songs gehört habe die übers Internet veröffentlicht wurden und als Promomaterial dienen sollten war ich voll auf begeistert!!! Aus diesem Grund habe ich mir dann auch sofort am ersten Tag das Album gekauft. Es ist einfach Wahnsinn wie Mike Shinoda es immer wieder schafft solche großartigen Songs zu schreiben. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen HipHop Artists handeln seine Songs nicht nur von Frauen, Geld und Autos sondern jeder Song erzählt eine eigene Geschichte. So zum Beispiel auch Kenji, hier geht es um Mikes Großvater und wie er als Japaner in Amerika die Zeit nach Pearl Habour erlebt hat. Ein weiterer Song der es mir einfach angetan hat ist Where'd you go? mit Holly Brook (die einfach eine wunderbare Stimme hat!!!!) und Jonah Matranga. Jeder einzelne Song auf diesem Album zieht einen in seinen Bann und ist einfach einzigartig. Ich kann jedem dieses Album nur wärmstens empfehlen!!!!!!
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am 13. August 2006
Mahlzeit! Ich konnte mich mit dem Debut von Linkin Park gut anfreunden. "Hybrid Theory" und auch noch der eigentliche Nachfolger "Meteora" (vgl. Rezensionen) passten in den Zeitgeist, waren etwas Neues. Chester Benningtons Gesang und die Raps von Mike Shinoda ergaben einfach solide und gute Songs. In der Nachfolgezeit machte die Band jedoch mehr mit fragwürdiger Marketing-Abzocke auf sich aufmerksam als mit bemerkenswerten Stücken. Mike Shinoda merkt man dennoch an, dass er ein positiv verrückter Musiker ist, der viel erschafft und kreiert. Seine Liebe zum HipHop ist bekannt und mit "The Rising Tied" bringt er unter dem Pseudonym Fort Minor ein Album raus, das sich wirklich sehen lassen kann. Vom Beginn weg geht das Ding gut ins Ohr. Ein obligatorisches Intro, dann folgt erst mal ne Weile Hit auf Hit. Vielfach unterstützt durch Styles Of Beyond und andere Künstler lauscht man tollen Songs wie dem funky "Petrified", "Remember The Name" oder dem wunderschönen "Where'd You Go", das wohl das absolute Highlight des Albums darstellt. Neben der Wortgewandtheit Shinodas, die sich mit verschiedenen Themen aueinandersetzt, aber letztlich irgendwie nicht selten seine Kritiker als Ziel hat, kommt dabei vor allem wieder seine Stärke am Piano hervor, seine Fähigkeit schöne (melancholische) Klaviermelodien unter die Tracks zu setzen. Das Album ist eine gute Mischung aus dance-tauglichem HipHop und nachdenklichen Songs und wirklich ein in fast jeder Hinsicht gutes Werk. Ein wenig nervt das Gequatsche zwischendurch, aber das kennt man ja aus diesem Genre. An sich ist die CD vielleicht etwas zu dunkel, melancholisch und langsam geraten, aber letztlich nervt mich eher ein Track wie "Believe Me". Wer Linkin Park mag/mochte oder Jay-Z, macht auch hier logischerweise nichts falsch und hat vermutlich den besten Tonträger aus dieser Ecke der letzten Jahre. Locker 4 Sterne, mfG: Foff.
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am 18. November 2005
Als großer Bewunderer Mike Shinodas (als Künstler an sich und nicht als LP-Mitglied) hatte ich mir "Believe Me", "Petrified" und "Remember The Name" im Flashplayer der Fansite angetan und für gut befunden und sofort das Album bestellt. Meine anfängliche Angst, dass es am Ende doch zu "hip hop-ig" ist und ich nur zufällig die 3 hörenswertesten Songs erwischt hatte bestätigte sich aber überhaupt nicht. Die Single-Auskopplung "Believe Me" mit der man auch im Vorfeld schon bei den gängigen Musiksendern berieselt wurde ist mit Sicherheit eine der eingängigsten und massentauglichsten Songs der Platte. Dennoch hat jeder einzelne Song auf "The Rising Tied" seinen ganz eigenen Charakter, der sich teils erst nach mehrmaligem Hören entfaltet. Positiv überrascht haben mich neben der Abwechslungsreichheit und dem teilweise extremen Tiefgang (traut man HipHop ja nur selten zu) vorallem die "melodiösen" Parts, die überall eingestreut sind und richtig schön zum Mitsingen motivieren. Ich bin kein Hip Hop Kenner und kann mich auch nicht in Meteora-Fans hineinversetzen, aber "The Rising Tied" ist einfach ein erfrischend anderes, grandioses und filigranes Album, das mal durch Melancholie besticht, mal "rockt" und mal einfach nur schön klingt. Die hinzugezogenen anderen Musiker fügen sich ebenfalls perfekt in Mikes persönliches Projekt ein. Beachtlich ist auch die Spielzeit von 51 Minuten mit 15 Tracks + Intro.
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