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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
72
4,5 von 5 Sternen
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am 8. Oktober 2006
Und was für einen! So wie die Arctic Monkeys hört sich nicht schnell irgendeine Band an. Ich finde die Briten haben sehr hohen Wiedererkennungswert und ihr Stil ist doch wirklich unverwechselbar.

Alleine die Sänger-Stimme, die Gitarrensounds zeichnen sich als "unerhört einzigartig" aus.

Ich kenne auch die alten Songs der Monkeys und behaupte, sie bleiben ihrem Ding treu und lassen sich nicht leicht in eine Mainstream-Erscheinung umwandeln. Die jungen Männer wirken bodenständig, kreativ und haben mich mit ihren (beinahe erschreckend) realtitätsnahen Texten überzeugt. Das gefällt mir eben auch besonders gut an ihnen und somit: Das Album ist auf jedenfall empfehlenswert.
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am 6. November 2009
Nachdem ich vorher nichts von den Arctic Monkeys gehört aber mir dann gleich alle drei Alben zugelegt hatte,startete ich chronologisch korrekt mit dem Hörstudium des ersten Albums.

Mein Eindruck (von anderen Rezensenten ähnlich beschrieben):

Am Anfang konnte ich mit dem Album nicht viel anfangen.Sicher,diese Band verließ sich nicht auf das übliche 08/15 Gedudel,sondern schien mit einem etwas komplexeren,anspruchsvollen Konzept daherzukommen.

Die Songs schafften es in der ersten Woche einfach nicht sich in meinem Gehörgang festzukrallen und ich hatte doch Probleme mit dem Rhytmus klarzukommen.
Ich war schon versucht,es als Fehlkauf abzustempeln,aber dachte mir:Irgendwas habe ich nicht geschnallt,die Jungs müssen gut sein,sonst hätten sie damals nicht solch einen Hype erzeugt.

Und tatsächlich,irgendwann zündet die CD und man kann einfach nicht mehr aufhören sie sich anzuhören.Es ist eine geniale Kombination aus jugendlicher Leichtigkeit und den anspruchsvollen Songsstrukturen,die ihre Zeit braucht,aber dann einfach reinhaut (Vergleiche mit Hochprozentigem spare ich mir dennoch an dieser Stelle).

Wer Geduld hat,der kann sich auf ein tolles Album freuen.
Wer nur das übliche Radiogedudel sucht,wird woanders schneller zufriedengestellt.
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am 29. August 2014
Ich kenne die Arctic Monkeys seit 2006 und war einst ein großer Fan. Ihren Werdegang verfolge ich immer noch mit Spannung... aber darum soll es nicht gehen.

Es soll um ihr Debüt-Album gehen, Whatever People Say I Am, That's What I'm Not. Schon allein der Titel ist mehr als grandios.

Der Auftakt des Albums ist eine Wucht. "The View From The Afternoon" ist energiegeladen und laut, das Schlagzeug steht hier eindeutig im Vordergrund und wird optimal von Bass und Gitarre begleitet. Doch auch "A Certain Romance", "When The Sun Goes Down" oder "From Ritz To The Rubble" kommen ähnlich sensationell daher.

Auch unsere Gitarrenfreunde kommen auf ihre Kosten, mit "Cigarette Smoker" oder "Mardy Bum". Wer es etwas ruhiger mag wird mit "Riot Van" belohnt.

Lieblingslied - und wohl auch das bekannteste aus dem Album - "I Bet You Look Good On The Dancefloor".

Doch allgemein muss gesagt werden: Das Album ist laut und rockig. Jeder einzelne Song überzeugt und es gibt keinen einzigen, denen ich als schwach betiteln würde. Zu den Texten kann ich nur sagen, dass Alex Turner zu den begabtesten Songwritern in diesem Gebiet gehört.
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am 10. März 2006
ich sage diese Platte ist genial. Hype hin Hype her, die Jungs haben es verdient, denn das Album ist grandios. Zum ersten Mal las ich in der Visions von ihnen, wo dieses Album auch zur Platte des Monats gekürt wurde. Ok neugierig geworden und blind vorbestellt und mal überraschen lassen. Beim ersten Hördurchlauf dachte ich ok, ganz nett und geht gut ab. Nach mehrmaligem Hören stellte sich ein Suchtfaktor hoch 10 ein, ich hab die CD im Auto jeden Tag am Laufen und sie wird nicht langweilig. Selten konnte mich ein Debut so überzeugen wie dieses hier, mit Ausnahme von Nevermind, Ten und Weezers blauen Album. Jeder der auf Punk- und Alternativerock steht, kann hier eigentlich bedenkenlos zugreifen. Die Vorwürfe einiger Rezensenten, alles schon mal da gewesen usw. sind durchaus berechtigt, die Monkeys bedienen sich u.a. bei The Clash und allem was es so gab in den letzten Jahren. Doch und das sei an dieser Stelle deutlich gesagt, sie machen es frisch und mit so vielen eigenen Ideen, das man einfach nicht widerstehen kann. Die einzigen beiden Titel die ein wenig abfallen sind meiner Meinung nach The View From The Aftternoon und Perhaps Vampires Is A Bit Strong But…
Ansonsten alles Hits, vor allem der Bruch in der Mitte mit Riot Van ist einfach nur genial zum Luft holen und geniessen.
Fazit: Top Debut einer noch jungen Band, von der hoffentlich noch viel kommen mag. Ob sie diese unbekümmerte Klasse noch mal erreichen sollten, wage ich zu bezweifeln, aber ich lass mich gern eines besseren belehren. Bisher meine Scheibe des noch jungen Rockjahres.
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am 31. Januar 2006
Da sind sie also: Die Arctic Monkeys, Englands neuester Export, der "Believe the Hype"- Art. Und ich muss schon sagen... dass ist echter Rock, der einen Umhauen mag. Richtig groß sind: The View from the Afternoon(Opener), I bet, Riot Van(einzig "richtig" ruhiger Titel) und Mardy Bum.
Aber eigentlich, und dass ist das schöne, man kann dieses 40 Minuten Wunderwerk schön durchhören.
Warum also nur vier Sterne?!
Folks, these Guys are 19 or younger, also denke(hoffe) ich, dass man diesen Meilenstein noch toppen kann.
Wer jedenfalls Maximo Park, Bloc Party und oder Franz Ferdinand, Kaiser Chiefs mag, wird diese Band genauso mögen.
Rock on, rad
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HALL OF FAMEam 30. Januar 2006
Der monatliche Hype der britischen Presse oder doch etwas wirklich Interessantes? Nach dem Hören ist klar: Letzteres. Denn was die Jungs aus Sheffield an den Tag legen ist zwar nicht die große Neuerung, doch solider bis aberwitziger Rock mit den üblichen Querverweisen.
Nach dem fulminanten Einstieg mit "The View From The Afternoon" sackt der Energielevel, insbesondere des Sängers, nicht mehr ab. Da harmonieren punkige Klänge mit 70er Discoriffs wie bei "I Bett You Look..." oder "Fake Tale Of San Francisco", da hört man Clash bei "You Probably Couldn`t..." - die Jungs haben auch elend lange Songtitel - oder die Libertines bei "Still Take You Home". Die Hymne schlechthin ist "A Certain Romance", neben "Mardy Bum" einer der gebremsten Tracks auf diesem Album, deshalb perfekt zum Mitsingen beim nächsten Konzert.
Eine perfekte, kraftvolle und melodiöse Platte voller Rock, der Spaß macht.
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am 3. Februar 2006
Wöchentlich schrieben die Zeitungen und erzählen die Radio- und Fernsehmoderatoren von der "neuen" Super Band aus England. Seit Franz Ferdinand schwappen sie nach und nach zu uns herüber - die Kaiser Chiefs, Maximo Park, The Editors, The Subways und so geht es immer weiter. Anders aber bei dieser Band hier, den ARCTIC MONKEYS. Sie sind was besonderes. Nahc Franz Ferdinand wohl die nächsten absoluten Newcomer, die sofort ins Blut gehen. "Sie sind wie The Libertines, nur ohne die Skandale.", so könnte man sie beschreiben. 4 junge nette Engländer, die das auch auf der Bühne zelebrieren - dieses "du kannst hier auch mitspielen, wir sind keine Götter!" Dieser Unterschied zwischen England und Amerika. Und sie sind modern. Stellen ihre Demos kostenlos ins Internet. Und so gehts, wenn man zu Ruhm kommen möchte. Nach kurzer Zeit sind sie über die Grenzen Albions bekannt und spielen ihren legendären London Auftritt.
Das Album ist wie ein gutes Konzert aufgebaut - Erst die schnellen und krachenden Stücke, dann die langsamen und traurigen...und am Ende der Paukenschlag.
Mit "View from the Afternoon" fängt die Platte krachend an. "I Bet you look good on the dancefloor" kennt wohl so gut wie jeder und hat diesen Orgasmus Charakter. Und so geht es munter weiter. Das beste Stück auf dem Debüt ist wohl ihre zweite Single "When the Sun goes Down". Mit ihren Lauten und Leisen Passagen. Einfach perfekt. Wie die Band.
Tipp: Live sind sie noch besser als auf der Platte. Und echt.
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am 25. Januar 2006
Vorweg eine kurze Hochrechnung: Von ca. 20 NME-Hypes pro Jahr sind ca. die Hälfte dauerhaft etwas wert. Von diesen zehn wirklich guten Bands schaffen es ungefähr drei davon, in Deutschalnd zu punkten, was angesichts der derzeitigen Qualitätsschwemme auf der Musik-Insel viel zu wenig ist.
Kaum vorstellbar, dass der NME-Trendguide den leuchtendsten seiner Sterne fast „übersehen“ hätte. In dem Wald, den man vor lauter schönen Bäumen kaum noch durchblicken kann, sind die Artic Monkeys trotz ihres zarten Alters der alles überragende in ganz England.
Als die Teenager vor ein paar Monaten die ersten Demos ins Netz stellten, waren sich alle Experten einig: Die Artic Monkeys sind (zurecht) das nächste ganz große Ding.
Das war den Jungs allerdings schon fast zu viel des guten und so verkünden diese am Anfang ihres ersten Videos: „Don’t believe the Hype!“.
Sorry Jungs, geht leider nicht. Die unglaubliche Single „I bet you look good on the dancefloor“ ist nämlich nur die Speerspitze eines gewaltigen Debütalbums, dass quasi nur aus Hits besteht. Man stelle sich die besten Songs von Libertines, Maximo Park, Kaiser Chiefs etc. vor, addiere dazu eine süchtig-machende Rotzlöffel-Stimme und Melodien gepaart mit Breaks, die passender kaum eintreten können und schon hat man eine ungefähre Vorstellung von der neuen Band des Jahres. Die Artic Monkeys erfinden das Rad der Musik-Geschichte zwar nicht neu, bewegen dieses jedoch so schnell, roh und energiegeladen wie es seit dem Debüt der Libertines keine Band mehr geschafft hat.
Ihr Mix aus Garage, Retro und New-Wave-Rock wurde von dem Produzenten-Team nur leicht überarbeitet und dafür sollte der Hörer dankbar sein, denn gerade diese perfekte Unperfektheit macht diese Band so großartig. Teilweise passen die Songstrukturen hinten und vorne nicht zusammen bevor sie sich im Refrain um so schöner wieder vereinigen.
Es ist fast beängstigend, dass diese Burschen noch so jung sind; wobei diese jugendliche Unbekümmertheit wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass die Artic Monkeys selbst Mitt-Dreißiger ins Schwitzen bringen.
Das Jahr hat zwar gerade erst angefangen, aber das dieses Jahr (und vielleicht die nächsten zehn weiteren) noch etwas besseres als „Whatever People Say…“ passiert, halte ich für nahezu ausgeschlossen.
Believe the hype! Ausnahmsweise.
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am 25. Februar 2006
Ich mag die CD sehr. Nachdem ich mir "you could have it so much better" von Franz Ferdinand gekauft hab, dürstete es mir schnell nach etwas, was ungefähr in die gleiche Richtung geht. Da wurde mir dann ganz schnell Arctic Monkeys empfohlen. Ich habe die CD relativ blind gekauft (habe nur ein Amazon Hörbeispiel gehört) und wurde nicht enttäuscht. Obwohl sie die x-te Brit Rock Band sind, heben sie sich von Bands wie Bloc Party und Franz Ferdinand ab und haben ihren ganz eigenen unverwechselbaren Style. Der Garagensound mit den griffigen Riffs weiß durchaus zu begeistern und übernimmt nach kurzer Zeit die Kontrolle über den rechten Fuß.
Trotz des durchweg positiven Gesamteindrucks glaube ich, dass mit etwas mehr Feinschliff noch deutlich mehr möglich gewesen wäre. Warum dann aber die 5 Sterne ? Weil die CD erst das Debütalbum ist und dafür ist das mal ne wirklich reife Leistung. Wenigstens wissen wir so, dass noch viel Potenzial in den Arctic Monkeys steckt, das sie hoffentlich mit dem nächsten Album zeigen werden. Ich für meinen Teil freue mich drauf!
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am 18. Februar 2014
Die 2010er Pressung von Arctic Monkeys Whatever People Say.. ist sehr gut gelungen. Hochwertige Hülle und desweiteren zeichnet sich die Vinyl durch ihre wertige 180 Gramm Pressung aus. Die Scheibe klingt auch sehr gut und stammt definitiv nicht von einer CD-Audio-Master-Quelle oder anderem Quatsch. Klingt im Vergleich zur CD nicht so todkomprimiert.

Alles in allem eine sehr gute Pressung!

Über Musik schreiben ist wie zu Architektur tanzen oder so ähnlich..
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