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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 18. Februar 2014
Die 2010er Pressung von Arctic Monkeys Whatever People Say.. ist sehr gut gelungen. Hochwertige Hülle und desweiteren zeichnet sich die Vinyl durch ihre wertige 180 Gramm Pressung aus. Die Scheibe klingt auch sehr gut und stammt definitiv nicht von einer CD-Audio-Master-Quelle oder anderem Quatsch. Klingt im Vergleich zur CD nicht so todkomprimiert.

Alles in allem eine sehr gute Pressung!

Über Musik schreiben ist wie zu Architektur tanzen oder so ähnlich..
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am 24. August 2006
Machen wir es kurz.

Hier fünf Gründe, warum der Hype um die Arctic Monkeys gerechtfertigt ist:

1.Man kann das Album 8 Monate nach Erscheinen noch immer rauf und runter hören.

2. "I bet you look good on the dancefloor" ist der beste Song der letzten 5 Jahre.

3.Das Album ist roh, schnell und direkt.Es gibt keine Kompromisse, keinen Schmalz.

4. Die Arctic Monkeys,sind für die junge Generation Identitätsfiguren, wie damals Nirvana.

5. Fast jedes Lied hat Single-Niveau, der Abschluss mit "A certain romance" ist perfekt.
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am 14. Januar 2015
Wie der Titel und die Wertung bereits verraten, bin ich mit diesem Produkt sehr zufrieden. Ein Neuexemplar dieser CD hätte mich um ein vielfaches mehr gekostet, doch so gab ich inklusive Versandkosten lediglich unter vier Euro aus und habe eine zugegebenermaßen nicht mehr in Folie eingepackte, jedoch absolut neuwertige Version dieses Albums erhalten.
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am 3. Februar 2006
Wöchentlich schrieben die Zeitungen und erzählen die Radio- und Fernsehmoderatoren von der "neuen" Super Band aus England. Seit Franz Ferdinand schwappen sie nach und nach zu uns herüber - die Kaiser Chiefs, Maximo Park, The Editors, The Subways und so geht es immer weiter. Anders aber bei dieser Band hier, den ARCTIC MONKEYS. Sie sind was besonderes. Nahc Franz Ferdinand wohl die nächsten absoluten Newcomer, die sofort ins Blut gehen. "Sie sind wie The Libertines, nur ohne die Skandale.", so könnte man sie beschreiben. 4 junge nette Engländer, die das auch auf der Bühne zelebrieren - dieses "du kannst hier auch mitspielen, wir sind keine Götter!" Dieser Unterschied zwischen England und Amerika. Und sie sind modern. Stellen ihre Demos kostenlos ins Internet. Und so gehts, wenn man zu Ruhm kommen möchte. Nach kurzer Zeit sind sie über die Grenzen Albions bekannt und spielen ihren legendären London Auftritt.
Das Album ist wie ein gutes Konzert aufgebaut - Erst die schnellen und krachenden Stücke, dann die langsamen und traurigen...und am Ende der Paukenschlag.
Mit "View from the Afternoon" fängt die Platte krachend an. "I Bet you look good on the dancefloor" kennt wohl so gut wie jeder und hat diesen Orgasmus Charakter. Und so geht es munter weiter. Das beste Stück auf dem Debüt ist wohl ihre zweite Single "When the Sun goes Down". Mit ihren Lauten und Leisen Passagen. Einfach perfekt. Wie die Band.
Tipp: Live sind sie noch besser als auf der Platte. Und echt.
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am 25. Januar 2006
Vorweg eine kurze Hochrechnung: Von ca. 20 NME-Hypes pro Jahr sind ca. die Hälfte dauerhaft etwas wert. Von diesen zehn wirklich guten Bands schaffen es ungefähr drei davon, in Deutschalnd zu punkten, was angesichts der derzeitigen Qualitätsschwemme auf der Musik-Insel viel zu wenig ist.
Kaum vorstellbar, dass der NME-Trendguide den leuchtendsten seiner Sterne fast „übersehen“ hätte. In dem Wald, den man vor lauter schönen Bäumen kaum noch durchblicken kann, sind die Artic Monkeys trotz ihres zarten Alters der alles überragende in ganz England.
Als die Teenager vor ein paar Monaten die ersten Demos ins Netz stellten, waren sich alle Experten einig: Die Artic Monkeys sind (zurecht) das nächste ganz große Ding.
Das war den Jungs allerdings schon fast zu viel des guten und so verkünden diese am Anfang ihres ersten Videos: „Don’t believe the Hype!“.
Sorry Jungs, geht leider nicht. Die unglaubliche Single „I bet you look good on the dancefloor“ ist nämlich nur die Speerspitze eines gewaltigen Debütalbums, dass quasi nur aus Hits besteht. Man stelle sich die besten Songs von Libertines, Maximo Park, Kaiser Chiefs etc. vor, addiere dazu eine süchtig-machende Rotzlöffel-Stimme und Melodien gepaart mit Breaks, die passender kaum eintreten können und schon hat man eine ungefähre Vorstellung von der neuen Band des Jahres. Die Artic Monkeys erfinden das Rad der Musik-Geschichte zwar nicht neu, bewegen dieses jedoch so schnell, roh und energiegeladen wie es seit dem Debüt der Libertines keine Band mehr geschafft hat.
Ihr Mix aus Garage, Retro und New-Wave-Rock wurde von dem Produzenten-Team nur leicht überarbeitet und dafür sollte der Hörer dankbar sein, denn gerade diese perfekte Unperfektheit macht diese Band so großartig. Teilweise passen die Songstrukturen hinten und vorne nicht zusammen bevor sie sich im Refrain um so schöner wieder vereinigen.
Es ist fast beängstigend, dass diese Burschen noch so jung sind; wobei diese jugendliche Unbekümmertheit wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass die Artic Monkeys selbst Mitt-Dreißiger ins Schwitzen bringen.
Das Jahr hat zwar gerade erst angefangen, aber das dieses Jahr (und vielleicht die nächsten zehn weiteren) noch etwas besseres als „Whatever People Say…“ passiert, halte ich für nahezu ausgeschlossen.
Believe the hype! Ausnahmsweise.
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am 25. Februar 2006
Ich mag die CD sehr. Nachdem ich mir "you could have it so much better" von Franz Ferdinand gekauft hab, dürstete es mir schnell nach etwas, was ungefähr in die gleiche Richtung geht. Da wurde mir dann ganz schnell Arctic Monkeys empfohlen. Ich habe die CD relativ blind gekauft (habe nur ein Amazon Hörbeispiel gehört) und wurde nicht enttäuscht. Obwohl sie die x-te Brit Rock Band sind, heben sie sich von Bands wie Bloc Party und Franz Ferdinand ab und haben ihren ganz eigenen unverwechselbaren Style. Der Garagensound mit den griffigen Riffs weiß durchaus zu begeistern und übernimmt nach kurzer Zeit die Kontrolle über den rechten Fuß.
Trotz des durchweg positiven Gesamteindrucks glaube ich, dass mit etwas mehr Feinschliff noch deutlich mehr möglich gewesen wäre. Warum dann aber die 5 Sterne ? Weil die CD erst das Debütalbum ist und dafür ist das mal ne wirklich reife Leistung. Wenigstens wissen wir so, dass noch viel Potenzial in den Arctic Monkeys steckt, das sie hoffentlich mit dem nächsten Album zeigen werden. Ich für meinen Teil freue mich drauf!
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am 23. März 2007
Warum sollte man ein Album bewerten, dass schon über 1 Jahr alt ist und schon bald einen Nachfolger hat? Nun, es gibt gleich mehrere gute Gründe dafür:

1. Ist das Album absolut zeitlos, man wird es auch noch in 10 oder 15 jahren hören können. 2. Ist es das erste Album einer neuen Supergruppe, denn zu denen zählen die Musikkritiker die Artic Monkeys und 3. würde ich mich nicht wohl fühlen, wenn ich diesem Album keine Rezension geschrieben hätte.

Mein erster Kontakt mit den Monkeys war 2005 in England. Mein Freund hatte mir die Monkeys als Geheimtipp angekündigt. Aber was mußte ich da hören? Vollkommen schräge Töne! Es schien ( und später habe ich erfahren, das es tatsächlich so war ), als könnten sie ihre Instrumente erst ein paar Tage spielen. Aber sie rockten den Saal, der viel zu voll war. Und die Engländer flippten total aus! Shocked...!

Ein paar Monate später hörte ich die Single " I bet you look good on the dancefloor " sie ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf und ich kaufte mir, auch auf Anraten meines Freund, die ganze CD. Ich erwartete nicht viel, schließlich habe ich sie live gesehen... Aber ich bekam ein top Album. Welche Stilrichtung ist das? Ist es Punk, Alternativ oder Indy? Keine Ahnung es war eine rauhe, aber melodiöse Musik, die absolut britisch und gut klingt. Bei jedem Abspielen entdeckt man ein neues Juwel auf dieser CD. Nicht immer gehen die Songs direkt ins Ohr, oft muss man sie mehrmals hören. Aber dann bekommt man sie nicht mehr aus dem Gehörgang. Mittlerweile haben die Monkeys gleichgesinnte in diesem Stil, wie z.B. die Fratellis oder Little Man Tate, ich denke es werden noch einige folgen! Übrigens, die Instrumente beherrschen die Monkeys jetzt auch besser wie ich im letzten Jahr auf einem Konzert hören konnte!
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Oder so gesagt: "Whatever Critics say about this record, they are right!". Die Arctic Monkeys läuten das musikalische Jahr 2006 mit ordentlich Radauz ein und machen dort weiter, wo das ansich schon tolle 2005 aufghört hatte. Und dabei surfen sie weiter auf der "New Wave"-Welle, der letzten Jahre und schaffen es sogar ihr neue Impulse zu geben.
"Whatever People Say I Am, That's What I'm Not" ist Rock, echter Rock. Aber voller groovige Riffs, packender Melodien und Ohrwürmer. Aber trotzdem nicht glatt. Diese englischen Glückskinder sind echt und jung. Und diese jugendliche Frische zeigen sie auch auf diesem Album. Nie klangen Songs über Tanzende Mädels, Polizeiaufstände, Sauftouren und Perspektivlosigkeit rotziger als bei den frostigen Affen.
Sie zeigen zu jedem Zeitpunkt, dass sie einfache Jungs aus Englands Arbeiterschicht sind, ihre Stories echt. Dabei aber immer mit einem kleinen Augenzwinkern und einer Lockerheit, die vielen anderen Bands fehlt. Nicht so poppig, wie die Kaiser Chiefs oder Maximo Park, nicht so virtuos wie Bloc Party und nicht so verbraucht wie die Libertines oder Babyshambles.
Diese Jungs zaubern aus ihrem kleinen Rocksack echte, kraftvolle Hymnen vom Leben. Und die gehen einfach nicht aus den Gehörgängen. "I bet that you look good..." war zurrecht Nummer 1 in England, "Fake Tales of San Francisco" ist ein absolutes Brett und wär bei "Dancing Shoes" ruhig sitzen bleibt, der hat einfach mal kein Ryhtmusgefühl. Und dann noch mehr. "Riot Van" passt als Ruhepol in der Mitte perfekt und zeigt, das die Jungs auch anders können. Auch Nummern wie "Mardy Bum" oder der schöne Abschluss "A Certain Romance" schalten einen Gang zurück ohne dabei von ihrer Authenzität einzubüßen. Und so fühlt sich das ganze Album an: Echt!
Mit den Arctic Monkeys steht uns hoffentlich noch großes bevor und diese Band kann anscheinend fast alles. Und selbst, wenn sie sich nächstes Jahr trennt, dann versüßte sie uns doch das Jahr mit dieser tollen Platte, die auf einen wirkt wie eine Frischzellenkur. Ganz großes Affenkino!
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am 8. Oktober 2006
Und was für einen! So wie die Arctic Monkeys hört sich nicht schnell irgendeine Band an. Ich finde die Briten haben sehr hohen Wiedererkennungswert und ihr Stil ist doch wirklich unverwechselbar.

Alleine die Sänger-Stimme, die Gitarrensounds zeichnen sich als "unerhört einzigartig" aus.

Ich kenne auch die alten Songs der Monkeys und behaupte, sie bleiben ihrem Ding treu und lassen sich nicht leicht in eine Mainstream-Erscheinung umwandeln. Die jungen Männer wirken bodenständig, kreativ und haben mich mit ihren (beinahe erschreckend) realtitätsnahen Texten überzeugt. Das gefällt mir eben auch besonders gut an ihnen und somit: Das Album ist auf jedenfall empfehlenswert.
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am 5. Februar 2006
Mein Eindruck beim allerersten Hören der Platte:
Was für ein Schrott, nicht mein Geschmack, wirre und konfuse Musik. Aber ich hab es durchgehalten und die Platte komplett durchgehört und auf mich wirken lassen.
Beim zweiten Hören fand ich nahezu alle Titel wesentlich besser als beim ersten Hören. Vielleicht hab ich bewusster gehört? Ich weiß es nicht.
Mittlerweile (drei-, viermal gehört) muss ich sagen: allererste Sahne die Scheibe. Macht richtig Spaß zuzuhören... Die Platte rockt total und geht ins Ohr. Erinnert mich in Grundzügen an Green Day.
Fazit: Kaufen, es lohnt sich!
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