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Kundenrezensionen

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am 12. Januar 2006
Es fiel mir schwer einen Titel für die Bewertung zu finden, da der Film in Indien spielt und gedreht wurde, aber aus deutscher Feder stammt. "Schatten der Zeit" ist also kein Bollywood-Streifen, aber dennoch indischer als all diese. Der Film erzählt leise das ergreifende Schicksal zweier Liebender von der Kindheit bis ins hohe Alter ohne jegliche Effekthascherei. Es wird wirklich nicht weiter getanzt, aber es gibt einen wunderschönen Soundtrack!!! Über eben diesen bin ich überhaupt auf den Film gekommen. Beim Stöbern nach Bollywood-Soundtracks fiel mir diese Filmmusik in die Hände, und ich kaufte sie ungehört. Schon beim ersten Hören war mir klar, daß ich auch den dazu gehörenden Film haben muss... Leider vergingen noch einige Monate bis es auch die DVD gab - und jetzt, wo ich den Film gesehen habe, kann ich nur sagen, dass dieser Film einfach schön und ergreifend ist!!! Von der Stimmung her erinnert mich der Film an "Heimweg - The Road Home" von Zhang Yimou...
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am 15. Dezember 2005
Ich hatte ihn bereits im Kino gesehen und habe ihn mir noch auf DVD gekauft, da ich meine, man kann sich diesen Film öfter mal ansehen, obwohl keine Musik und Tänze drin vorkommen. Dies ist also kein typischer Bollywood-Film! Es ist vielmehr ein leiser, anrührender Film über zwei Menschen, die sich als Kinder kennen und lieben lernen, jedoch aufgrund verschiedener Umstände nicht zueinander finden können! Macht euch also selbst ein Bild!
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am 22. Januar 2008
Ich bin eigentlich durch Zufall an diesen Film geraten. Es war eine Empfehlung von Amazon, weil ich wohl mitlerweile fast das komplette Repertoire an Bollywood-Filmen besitze, und sonst nichts anderes mehr übrig war. Ich bin ja sooo froh darüber!
Im ersten Moment, als ich den Film einlegte, war ich recht geschockt, da ich nicht wusste, dass dieser von einem deutschen Autor und Regisseur ist. Dieser ist zwar ein Oscar-Preisträger für einen Kurzfilm, was aber nichts zu bedeuten hat, weil ich z.B. American Beauty ganz furchtbar fand. Und dann hat auch noch Helmut Dietl als Produzent seine Finger im Spiel, von dessen Filmen, z.B. Rossini ich nicht immer so begeistert war.Die Besetzung ist im Gegensatz dazu komplett indisch und mit vielen Anfängern ( beide Kinder haben keinerlei Erfahrungen) und Newcomern(z.B. Tilottama Shome in ihren 2. Rolle nach "Monsoon Wedding") besetzt. Der einzige "richtig" erfahrene Schauspieler ist Irfan Khan.
Und dann der nächste Schock: Der Film wurde in Kalkutta in Bengali gedreht! Das kann doch gar nicht gutgehen...
Und dann beginnt dieser Film. Mit wunderschönen gedeckten Farben, großartiger Background-Musik und grandiosen Kinderdarstellern, zieht er einen so schnell in seinen Bann, dass man es gar nicht realisieren kann.
Die Geschichte spielt anfangs und auch am Ende in einer Teppich-Fabrik. Dort lernen sich der clevere Ravi (ein Mega-Talent von der Strasse. Gallenberger hat ihn entdeckt, als er durch die Strassen Kalkuttas fuhr und der Junge dort arbeitete, um seine Familie mitzuernähren) und die kleine Masha kennen. Die beiden Kinder verbindet schnell eine wundervolle Freundschaft und zarte Liebe. Doch dann soll Masha , die von ihrem armen Vater verkauft wurde, an einen "Kinderfreund" abgegeben werden. Ravi erkennt die Gefahr und kauft Masha von seinem mühsam ersparten Geld für eine Halsabschneider-Summe frei. Masha geht nach Kalkutta, wo sich die beiden irgendwann wiedersehen wollen, und den größten Tempel der Stadt bei Vollmond als Treffpunkt ausmachen. Masha gerät in die Fänge von Zuhältern und Prostituierten, geht aber über Jahre jeden Vollmond zum Tempel und wartet auf Ravi.
Als Ravi eines Tages tatsächlich auftaucht (nachdem sie sich des öfteren verpasst haben), sieht Masha ihn mit einer anderen Frau und geht. Doch Ravi hat Masha nicht gesehen. Nur seine zukünftige Ehefrau entdeckt sie, welche es ihm aber wohl wissentlich verschweigt.
Jahre später, beide sind inzwischen verheiratet, kreuzen sich wieder ihre Wege.Das Schicksal nimmt seinen Lauf...
Mehr wird nicht verraten.
Die Geschichte klingt vielleicht etwas klischeebeladen oder nach einem übertriebenen Drama. Ist sie aber keineswegs. Dieser Film kommt so takt-und gefühlvoll auf ganz leisen Sohlen daher, dass er einem mitten ins Herz geht, ohne, dass man es merkt. Selbst schwierige Themen wie Kinderarbeit, Kinderschändung, Vergewaltigung und Kinderprostitution werden einem ohne Schockeffekte, abstossende Szenen oder dramatische Gefühlausbrüche nahegelegt und zeigen trotzdem, wie schlimm so etwas ist.
Ähnlich wie bei "Mr.und Mrs. Iyer", ist dieser Film auf eine ganz besondere, ganz leise Art und Weise einfach wunderschön.
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am 25. Mai 2014
Ich habe den Film vor einigen Jahren im TV gesehen und war da schon begeistert davon
Mal ohne großartigem Gesang und Tanz. Fand ich nicht schlimm. "Bollywood" vom Deutschen gedreht mal ganz anders.
Man taucht in eine raus Welt ein die durchaus als Realistisch betrachtet werden kann. Denn solche Kinderschicksale gibt es in Indien (und auch anderswo) zu Haufe!
Wer also auch einmal ohne Gesang und einem "anderen Ende" auskommen kann der ist mit diesem Film bestens beraten.
Insgesamt ist es ein ruhiger und nachdenklich machender Film den ich sehr empfehlen kann.
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am 1. April 2013
Die Geschichte eines Mannes und einer Frau. Die sich im hohen Alter an ihre Kindheit erinnern.
Sie waren als Kinder ineinander verliebt, mussten Kinderarbeit leisten, doch ihre Wege trennten sich und sie fanden
nicht zusammen. Ein Film der einen Rückblick auf das Leben wirft. Sehr zum nachdenken anregt. Wie wohl das Leben verlaufen
wäre, wenn das das ein oder andere nicht gewesen wäre. Schatten der Zeit dazu braucht man viele Taschentücher.
Es gibt kein happy End, obwohl sich der alte Mann bei der dann schon blinden alten Frau in der damaligen Kinderwberei noch
einmal blicken lässt. Dieser Film hat keinen Bollywoos charme mit lachen, tanzen und Kitsch. Es ist die Lebensgeschichte
zweier Menschen, die sich im Schatten ihrer Lebenszeit verloren haben und daher nie zueinander fanden, obwohl sie sich
ihr ganzes Leben lang niemals vergessen haben und sich immer nacheinander sehnten. Ein erstaunliches Machwerk!!!!
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am 27. April 2014
Der Film hat mich sehr berührt .Ich weis wie viel Leid veraltete Traditionelle Misstände uns belasten können .Hier in diesem Film Zeigt uns auch dieser Junge wie er seine Freundin sucht und in der Fabrik wo er Arbeitet zu einem niedrigen Lohn Arbeitet und trotzdem sein gespartes einsetzt um seiner Freundin zu Helfen .Ein gutes beispiel für uns alle !!J.Zemp-Weber
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am 10. Februar 2008
Traumhafte Szenerien, grossartige Schauspieler, eine Geschichte, die wirklich unter die Haut geht. Selten hat mich ein Film so berührt und gleichzeitig fasziniert. Das alles (fast) ohne Gewalt und in einer durchaus realen Geschichte.
Ich wünsche dem Regisseur und Autor den Erfolg, den er mit diesem Film wirklich verdient hat!
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am 9. Juli 2009
Wie so viele Kinder wird Ravi an eine Teppischfabrik verkauft. Er ist klug, fleißig und sparsam. Sein Ziel ist es, sich freizukaufen und in der Stadt sein Glück zu machen. Als das Mädchen Masha in die Fabrik kommt, werden die beiden Freunde. Später käuft er Masha frei und die beiden vereinbaren einen Treffpunkt in der fernen Stadt, für die Zeit, in der auch Ravi die Fabrik verlassen kann.

Die junge Masha kommt mittellos in die Stadt und gerät schnell in die Fänge einer geschickten Herbergsmutter, die sie für ihre Interessen benutzt. Die Jahre vergehen und Ravi verlässt die Fabrik als freier Mann. Auch er geht in die Stadt und kommt zum vereinbarten Treffpunkt, dem größten Tempel in der Stadt. Die beiden verfehlen einander knapp. Ravi findet Arbeit bei einem alten Teppichhändler und dessen Enkeltochter Deepa. Der clevere Ravi bringt mit guten Kenntnissen und mehreren Geschäftsideen die kleine Firma auf trap.

Ein weiteres Treffen am Tempel schlägt fehlt, weil Deepa Ravi folgte und Masha in ihr Ravi's Frau zu sehen glaubt. Ravi heiratet Deepa und Masha heiratet ebenfalls. Die Wege der bieden kreuzen einander erneut, als Ravi mit Masha's Mann geschäftlich zu tun hat. Zwischen Ravi und Masha kommt es zu einer Liaison mit Folgen. Masha und ihr Mann ziehen fort, doch ihr Mann verlässt sie nach einigen Jahren, als er herausfindet, das Masha's Sohn nicht von ihm ist. Der inzwischen wohlhabende Ravi erfährt davon und sucht Masha auf. Doch für sie beide kann es keine gemeinsame Zukunft geben. Er unterstützt sie finanziell und kehrt zu Deepa und seinen Kindern zurück. Erst spät im Alter kehrt Ravi in die Fabrik seiner Kindheit zurück und spricht ein letzte Mal mit Masha.

Die Geschichte wird leise erzählt. Die beiden füreinander bestimmten Protagonisten treffen immer nur für kurze Zeit zusammen, laden einander auf, um dann wieder in der Ferne zu verschwinden. Getragen von der Sehnsucht eines Wiedersehens gehen sie ihren vorbestimmten Weg. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen halten den Zuschauer bei Laune. Kameraeinstellungen mit pittoresken Szenarien erfreuen das Auge. Regie und Schauspieler leisten ausgezeichnete Arbeit. Viel besser als Bollywood.
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am 24. August 2008
... und kann nachts nicht schlafen, zappt ein bißchen im TV und will schon wieder müde in die Kissen sinken, da läuft unerwartet zu so früher Morgenstunde ein Film, der einen nach den ersten Bilder schon in seinen Bann zieht. So erging es mir mit "Schatten der Zeit". Wunderschönes Kino, ein leiser Film, eine Geschichte, die einen gefangenen nimmt. Zart umgesetzt, ohne unnötige Worte, kurzum - eine wunderschöne Art, Schlaflosigkeit zu überwinden. Die DVD ist bestellt, das muss mehrfach genossen werden.
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am 26. Juni 2006
Großartig inszeniert und gespielt, mit hervorragender Filmmusik unterlegt.
Die Zeit für diesen Film wird noch kommen. Eine der wundervollsten Geschichten über die Liebe, die ich je gesehen habe.

Pflichtfilm für alle, die noch Träume haben... oder dringend mal wieder welche brauchen.

... na,und mit "Bollywood" hat das so viel zu tun, wie Inge Meysel mit spanischen Espuma-Parties. Eben nichts!
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