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am 4. August 2015
Die Forscher Reed, Ben, Sue und Johnny haben im Weltraum eine gewaltige Ladung an hoch- energetischer Strahlung abbekommen. Zurück auf Planet Earth, ists bald Gewissheit, dass ihre Gene mutiert sind. Soviel Energie, wie sie im Kosmos getankt haben, müssen sie noch lernen, damit umzugehen und die übernatürlichen Kräfte, die ihnen zugewachsen sind, auch zu beherrschen. Das geht nicht ohne Eskapaden ab, solange die Erfahrung nicht den Triumph davon getragen hat und Träume Wirklichkeit geworden sind. Reed (Ioan Gruffudd) ist jetzt Mr. Fantastic und bekommt mit seinen gedehnten Gliedmaßen vieles in den Griff, was die NASA ihrem Loser nicht zugestehen wollte. Reed, die angebliche Hirnmasse und Ben, die offensichtliche Muskelmasse der Crew, ergänzen sich bestens, zumal Ben Grimm (Michael Chiklis) jetzt "das Ding" ist, keine Amphibie, aber ein geo- physikalisches Kraft- Paket und ein Partner, der nicht klein zu kriegen ist. Keine Randgestalten sind Sue und Johnny Storm. Sue (Jessica Alba) gelingt es, sich als "unsichtbares Girl" von der wissbegierigen Presse fern zu halten, während Johnny (Chris Evans) sich aus purem Spaß in "die menschliche Fackel" verwandelt und die Schaulustigen in Staunen versetzt. Kein Spektakel, aber peinlich, so energiegeladen, wie die 4 sind, genügt ihnen manchmal e i n e Information, dass sie sich gegenseitig in den Schwitzkasten nehmen. Trotzdem ist der angehende "Silversurfer" Viktor von Doom (Julian McMahon), der größte Widersacher und einsamste aller Bosse, am Schluss von ihnen bis auf Weiteres kalt gestellt und besiegt worden... Ein (KINO-) Film- S p a ß für jugendliche Träumer, und ein nicht weniger spaßiges "Fantastic 4"- Remake für die Älteren. Wer sich mit dem Comic vom Kiosk damals auf den Bauch gelegt hat, sieht sie hier zum ersten Mal in Farbe :-[]... Produktionsjahr 2004, nicht 2015! Die Neuauflage ist vielleicht gruseliger, ich weiß es nicht! Der ältere Film ist aber nicht immer der schlechtere Film!
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am 20. Oktober 2015
Dieser Film erzählt die Entstehungsgeschichte der fantastischen Vier und der ewige Gegenspieler Dr.Doom ist ebenfalls mit von der Partie. Die Effekte sind toll gemacht, die Action ufert nicht aus, auch wirkt der Film für mich nicht überzogen platt. Der Regisseur hat sich redlich bemüht, ein gutes Gleichgewicht zu halten und die Comic Helden - zumindest wie ich sie kenne - gut getroffen: Ben in seinem ewigen Selbstmitleid, Reed in seinem Forschungswahn, Susan Storm in ihrer tiefen Liebe und Fürsorge kam für mich nicht ganz so überzeugend rüber und die Fackel, die wiederum gut adaptiert wurde. Auch Dr.Doom ist sehr gut gelungen. Die Spannung hält sich allerdings in Grenzen und der Film bleibt vom Niveau eben auf dem Level einer etwas besseren Comicverfilmung. Literarischer Tiefgang ist nicht zu erwarten, dafür aber kein amerikanischer Kitsch. Vermutlich richtet sich der Film vorrangig an Teenager. Fans greifen zu, der Sammlung wegen und um eines netten, gemütlichen Abends willen mit den "Fantastic Four"!
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Januar 2013
Ihre Kräfte erhielten die "Fantastic Four" durch eine kosmische Strahlung, die ihre Moleküle veränderte, als sie in einem Raumschiff ins All flogen. 2005 kam die Verfilmung der Comicreihe um das Superheldenteam des amerikanischen Verlages Marvel Comics. Das Team besteht aus vier Superhelden: Mr. Fantastic (Ioan Gruffudd), The Thing (Michael Chiklis), Invisible Girl (Jessica Alba) und deren Bruderherz Human Torch( Chris Evans).
Geldgeber der Reise ist Dr. Victor Von Doom (Julia McMahon), der inzwischen steinreiche und machtbesessene ehemalige Mitschüler von Dr. Reed Richards, wie Mr. Fantastic vor der folgenschwere Reise im Weltall hiess.
Da Von Doom ebenfalls an Bord war, hat er auch durch die kosmischen eine bestimmte Kraft erworben.
Am schlimmsten hat es Dr. Richards Freund Ben Grimm erwischt, der zu einem superstarken schweren steinernen Muskelprotz verwandelt wurde. Seine Verlobte kann so die Beziehung nicht mehr weiterführen. Mr. Fantastic kann sich wie Gummi extrem in die Länge ziehen, so dass sich sämtliche Gliedmaßen meterweit wie eine Schlange dehnen. Seine Flamme Susan Storm wird manchmal unsichtbar, ihr Bruder kann sich selbst entzünden und dieses neue Talent draufgängerisch als eine Art Düsenantrieb zum Fliegen nutzen.
Das Quartett hat natürlich vor diese Fähigkeiten für gute Taten zu nutzen, aber sie suchen auch verbissen nach einer Möglichkeit die Mutation wieder rückgängig zu machen. Zu diesem Zweck konstruieren sie eine Maschine, um die Verwandlungen mit Hilfe einer ähnlichen Strahlenintensität wieder rückgängig zu machen.
Doch die Pläne von Dr. Von Doom sind böser Natur...
Tim Story verfilmte 2005 diese Bernd Eichinger Produktion, die weltweit sehr gute Kasse machte - 330 Millionen Dollar insgsamt.
Damit war der Film zwar kein Blockbuster von den Ausmaßen eines "Spiderman" oder "Batman", aber das kommerzielle Ergebnis kann sich sehen lassen. Leider ist der Film dramaturgisch nicht geglückt, nach einem interessanten Beginn folgt eine eher spannungsarme Story - allerdings wird der schwache Inhalt immer mal wieder ganz gut aufgemotzt mit einigen netten optischen Einfällen gemäß den Fähigkeiten der Helden, so dass man doch bis zum Ende dranbleibt und einen eher mäßigen Comicspaß gesehen hat.
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am 27. September 2015
Ich bewerte hier die Zavvi exklusive Fantastic Four Steelbook.

Das Steelbook ist geprägt ist und hat einen sehr kräftigen Druck! Das Front Artwork des Steelbooks ist extrem gut sichtbar und die Charaktere werden wunderbar hervorgehoben. Auch Back Motiv und Innendruck sind grandios gewählt und wirken sehr hochwertig. Gefasst ist das Steelbook in einen kleinen schick gestalteten Pappschuber.
Alles in allem ein wunderbar tolles Steelbook, zu einer schon etwas älteren aber dennoch spaßigen Comicverfilmung. - Cedric Dumler

Dafür gibt es natürlich 5 Sterne :)
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am 20. Februar 2016
was wäre das Marvel-Universum ohne die F4? eine wirklich wirklich gelungene adaption des Comics, ähnlich wie schon zu Spiderman Anfang der 2000er. und keiner weiß, warum marvel unbedingt für beide Superhelden wenige Jahre später neue Schauspieler ins Rennen schicken musste. Während der neue Spiderman noch einigermaßen mit viel gutem Willen erträglich war, ist die neue F4-Generation einfach nur peinlich. Deswegen ein Hoch auf diese Variante!
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am 11. April 2016
Die Comic Verfilmung ist auf alle Fälle sehr unterhaltsam und kommt auch in Punkto Action nicht zu kurz. Auch wenn die Witze oftmals zu gezwungen und flach sind, hat er doch auch seine lustigen Seiten.
Die Charaktere wurden allerdings nicht sehr gut umgesetzt und man kann relativ schlecht eine "Beziehung" zu Ihnen aufbauen. Hier hätte ich erwartet das mehr auf die einzelnen Persönlichkeiten eingegangen wird.

Ich bin lange zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt, habe mich letztendlich aber für 4 Sterne entschieden da der Film trotz seiner Schwächen gut ist.
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am 30. Oktober 2011
Fantastic Four

USA, Deutschland
2005
Superheldenfilm, Science-Fiction, Action, Fantasie

Nachfolger des Films: 2007, Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer

Typischer us-amerikanischer Superheldenfilm, mit allen Klischees und Übertreibungen. Wenig Handlung, dafür umso mehr Effekte, Kulisse und bombastischen Animationen. Technisch gut gemachter, netter Film, ohne Höhepunkte, Spannung oder Witz. Für alle diejenigen geeignet, die Superheldenfilme mit us-amerikanischen Patriotismus mögen, denen es in erster Linie auf Effekte, bunte Bilder und viel Rums ankommt, für diejenigen gemacht, wo Spannung, Showdown oder Witz, Nebensache ist. Eine nette Idee wird umgesetzt, in der Raumfahrer einer Strahlung ausgesetzt werden und danach über besondere Fähigkeiten verfügen, das wären bei den vier Freunden folgendes: der Eine bekommt einen Körper mit Gummieigenschaften, der andere verfügt über Hitze und Flammen Feature, der Nächste hat einen Körper aus Stein und die letzte kann Unsichtbar werden. Ihr Gegenspieler, der Böse im Spiel, wird ein Metallmann. Im Ganzen betrachtet, ist der Film eine nette Unterhaltung, ohne große Spannung, ohne Höhepunkte, Vorhersehbar, mit Klasse Kulisse und Supereffekten, ein typischer Superheldenfilm.
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am 11. Dezember 2013
Wer diesen Film nicht kennt, muss ihn sich anschauen. Nun ja, was gibt es dazu zu sagen?

5 Menschen sind im Weltall unterwegs auf einer Raumbasis und machen Untersuchungen. Ploetzlich kommt eine rote Wolke auf Sie zu. Diese veraendert die DNA der 5 auf unterschiedliche Weise. Viel mehr will man hier nicht verraten, sonst braucht man sich den Film ja nicht mehr zu kaufen.

Ich finde die Idee dahinter echt toll. Auch der Zweite Teil, Rising of the Silver Surfer ist ein gelungenes Werk. Sehr zu empfehlen.
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am 27. November 2016
... lässt sich bekanntlich streiten.
Ich keine großen Erwartungen, weil ich von meinen Freunden nicht gerade positives über diesen Film hörte und weil andere Blockbuster nicht meine Erwartungen erfüllt haben, doch Fantastic Four hat mich wirklich positiv überrascht.
Der Inhalt dürfte für die meisten klar sein, darum gehe ich nicht genauer darauf ein.
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am 9. April 2018
Auch wenn der Film schon etwas älter ist, fanden wir ihn super, die Handlung und die Darstellung der Personen ist
wirklich gut getroffen.
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