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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
26
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am 16. Juni 2017
Toller Dracula Film im Stile der 70er Jahre. In gewohnter Manier glänzen hier Peter Cushing und Christopher Lee als die üblichen Gegenspieler.
Ein Draculajünger erweckt seinen Toten Meister , während einer Schwarzen Hippie-Messe gekonnt zum Leben.
Dr. van Helsings Nichte. ( die damals noch junge, und sehr süße Stefanie Beacham) ist zugegen und wird sogleich zu Draculas Objekt der Begierde , nicht zuletzt um es Dr.Van Helsing ordentlich Heimzahlen zu können. Doch zunächst fällt Dracula ein weiteres , sehr attraktives Mädchen aus derselben Clique zum Opfer. ( die damals ebenfalls in den Anfängen ihrer Karriere arbeitende Carolin Munro . Man was hab ich Dracula beneidet -:). Dann kommt es in einer entweihten Kirche im Herzen Londons zum Showdown. Tolle Kulisse, und klasse Schauspieler, ein wie ich finde prima Dracula Film, den ich auch gerne wieder sehe.
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am 30. Juli 2011
Als Liebhaber von den hammer Produktionen kommt man unschwer an dieser Dvd Vorbei, dies ist wohl so sicher wie das Amen in der Kirche.

Nachdem der Vorgänger von Dracula jagt Minimädchen "Dracula - Nächte des Entsetzens" (1970) gnadenlos floppte, beschloss man bei Hammer, dass die Dracula-Reihe modernisiert werden müsse. Also verlegte man die Handlung ins (damalige) gegenwärtige London. Man hinterlegte den Film mit zeitgemäßer Rockmusik und baute Drogen, lange Haare und das typische 70er-Jahre-Outfit in die Story ein. Ein Äußerst gewagtes Unterfangen wie auch die Filmemacher selbst gewusst haben, daher taucht Dracula in der Modernen Welt nicht ganz so auf wie man es sich vielleicht vorstellt, was aber dem Film sehr zugute Kommt.

Stattdessen ist es sein Handlanger "Alucard" (Rückwerts für Dracula) der ihm die Opfer in die Hände Spielt.
Dracula selbst ist zwar die Hauptperson im Film, hat jedoch nicht so viel Screan Time wie man es aus anderen Dracula Filmen (von Hammer) kennt, die Handlung dreht sich zumeist um die Ur Ur Enkelin des Größten Widersachers Draculas - Van Helsing und Ihre Clique. Peter Cushing Spielt hier wirklich Exzellent und man Kauft ihm in jeder Minute seine Rolle ab (als der Ur Enkel von Van Helsing).

Der Voorspan begint in der Gewohnten Zeit und man sieht den Letzten Kampf zwischen Dracula und Van Helsing, der mit dem Tode beider Endet.
Danach Spielt sich alles in den 70er Jahren ab, besonders die Musik im Film nimmt eine enorm Moderne Note an, hier wird Rockmusik der damaligen zeit sehr gross geschrieben (die im Übrigen Exzellent ist).
Die meiste Handlung Spielt sich zwar an modernen Orten ab, jedoch ist auch ein Grosser Teil des Horror in einer Kirche die so Wunderbar Gothic aussieht das man es jedesmal Kaum erwarten kann bis die nächste Szene dort wieder ist.
Sicherlich eine sehr Ungewohnte Umgebung für einen Dracula Film aus dem Hause Hammer, doch wie ich finde ist der Film sehr gut gelungen und hat eine enorme Atmosphäre, die man größtenteils den tollen Kulissen und den beiden Stars Christopher Lee und Peter Cushing zu verdanken hat.

Es mag nicht jedermanns Geschmack treffen das man die Handlung in die Moderne zeit verlagert hat, doch aus heutiger sicht ist es sehr Stimmig (zumindest für mich).

Zur Veröffentlichung ist nicht sehr viel zu sagen.
Das Bild ist Digital Restauriert worden, und ist für das Alter des material schlicht und ergreifend als Exzellent anzusehen.
Der Englische Ton ist sehr gut und Sauber, die Deutsche Synchronisation ist natürlich nicht perfekt aber Qualitativ auf einem Sehr Hohen Niveau.
Es handelt sich um Mono Sound in 3 Sprachen, English, Deutsch und Spanish.

Bonusmaterial ist leider so gut wie keines Vorhanden, lediglich ein Us Trailer.

Die Verpackung ist ein gewöhnliches Amaray, und das Cover sehr Schlicht gehalten.
Hier wünschte ich mir das Werner sich ein Beispiel an Koch Media und Ihren Hammer Veröffentlichungen nehmen würde, oder wie bei EMS, den an diese Qualität kommt man hier leider nicht heran.
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am 10. Mai 2013
Sehr guter Film aus den Hammerstudios . Hier wurde die Geschichte des Grafen Draculas in die Neuzeit gebracht .Kaufen .
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am 12. November 2013
Ich bin ein großer Fan von Christopher Lee, speziell in dieser Rolle. Deshalb habe ich mir auch diesen Film gekauft.
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am 7. Juni 2017
Ich bin ein großer Fan von Christopher Lee, speziell in dieser Rolle. Deshalb habe ich mir auch diesen Film gekauft.
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am 16. Oktober 2016
Sehr guter Klassiker des Genres und vor allem der richtige Bösewicht.
Ebenfalls hierzu sind andere Klassiker im MB erschienen.
Die habe ich mir allerdings nur auf Blu bei amazon/fr bestellt.
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am 5. Januar 2008
Nachdem der Erfolg der Dracula Filme mit Christopher Lee von Film zu Film nachließ und der Markt für altertümliche Gruselfilme mehr und mehr verschwand, entschieden sich die Hammer Studios 1971, auch ihr Flagschiff in die Gegenwart zu verlegen. Und das mit dem Holzhammer!!

Denn der gesamte Film könnte auch 1872 spielen, alles ist wie immer! Mit dem Unterschied, das jetzt Autos fahren, Hippies unterwegs sind und Rockmusik ertönt.

Erstmals nach "Dracula 58" kehrt Van Helsing in die Dracula Filme zurück, um seinem Erzfeind den Kampf anzusagen, und auch er gibt einen Van Helsing, der wie vor 100 Jahren lebt und das recht bizarr (er hängt sich Bilder von Dracula an der Wand auf und beteuert seiner Enkelin, das die Grenzwissenschaften ernstzunehmende Forschung sei). In der Realität müsste er sich schleunigst in Nervenärztliche Behandlung begeben, doch hier ist das einfach wundervoll. Nie gefiel mir Cushing besser als Van Helsing als in diesem Film.

Zudem sind die Hippies witzig und der Film versprüht das nostalgische Flair des "Swinging London". Ein Grund für den damaligen Mißerfolg des Films war jedoch, das das Publikum diese "Swinging London" Atmosphäre als zu spät ansah, es hätte besser nach 1967 oder 68 gepasst. Doch wen stört das heutzutage? Also ich hasse es eigentlich, wenn man Vampirfilme in die Neuzeit verlegt, bevorzuge den altmodischen Grusel, doch wenn es so perfekt wie hier gelingt, dann ziehe ich den Hut. Der Film ist modern, und doch altmodisch. Die perfekte Synthese.

Angesprochene Rockmusik ist übrigens auch erwähnenswert. Die US-Band, die auf der Party spielt, war "Stoneground", die es wirklich gab. Der zweite Song, den sie singen, "Alligator Man" ist für mich bis heute ein Hit. Ganz so unbekannt waren diese Musiker übrigens nicht. Sänger Sal Valentino war zuvor Leadsinger der "Beau Brummels", die mitte bis ende der 60er einige Erfolge in den USA verzeichneten.

Auch wenn "Dracula jagt Mini-Mädchen" ein absolutes Modeprodukt war, so ist er einer der besten Dracula Filme und wird jeden Hammer Fan begeistern, auch jene, die ihre Gothic Horror Filme bevorzugen. Denn wie gesagt: Alles ist wie immer, nur in anderer Kulisse.

Ich liebe diesen Film.
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am 17. Dezember 2005
"Dracula jagt Mini-Mädchen" – der deutsche Verleihtitel ist ohne Zweifel das gruseligste an diesem Werk. Ansonsten bietet der Streifen gepflegten Horror im “Hammer”-Stil, auch wenn er nicht mit den früheren “Dracula”-Verfilmungen mithalten kann. Man darf den Versuch, den Mythos des blutdürstenden Vampirgrafen aus dem viktorianischen England in die Neuzeit zu transferieren, als Aufbäumen der “Hammer”-Studios gegen den drohenden Untergang betrachten. Anfang der 70er Jahre übernahmen neue Monster die Herrschaft über die Kinoleinwand, und spätestens seit “ The Texas Chainsaw Massacre” war klar, dass der anachronistisch wirkende Adelige aus dem fernen Transylvanien abgedankt hatte – und mit ihm eine ganze Epoche gepflegter Schauermärchen. Tatsächlich wirkte der eckzahnbewehrte “Dracula” gegen den kettensägenschwingenden Kannibalen-Metzger “Leatherface” alles andere als angsteinflössend, und daran konnten auch seine zahlreichen Comebacks in den vergangenen Jahren nichts ändern.
Auf den ersten Blick vermutet man bei “Dracula A.D. 1972” (so der Originaltitel, der glücklicherweise auch im Vorspann verwendet wird) einen leichten Hauch von Trash, und im Vergleich zu den opulent ausgestatteten Kostümfilmen, mit denen Christopher Lee zu Weltruhm gelangte, wirken seine Abenteuer im ausgehenden “Swinging London” tatsächlich etwas billig und schnell heruntergekurbelt. Dennoch hat der Film einige unbestreitbare Qualitäten, allen voran die Besetzung. Noch einmal treffen hier die beiden ultimativen Erzfeinde des “Dracula”-Mythos aufeinander, denn der gnadenlose Vampirjäger Professor van Helsing wird wieder dargestellt von Peter Cushing, und allein sein Auftritt ist es wert, gesehen zu werden. Obwohl Christopher Lee sowohl in der Werbung als auch im Vorspann an erster Stelle genannt wird, bekommt er wenig Gelegenheit, sich in seiner Paraderolle zu präsentieren. Wenn er jedoch auftaucht, gehört die Szene ihm, und er erledigt seinen Job souverän wie eh und jeh. Christopher Neame als sein getreuer Helfer Johnny Alucard (!) – man lese den Nachnamen mal rückwärts – wirkt bisweilen dämonischer und gefährlicher als sein von ihm wiedererweckter “Meister”, und mit Marsha Hunt und Caroline Munro bekommt der beisswütige Untote ein paar wirklich appetitliche Häppchen serviert.
Viel lieber jedoch würde er seine Zähne in den weichen Hals von Stephanie Beacham schlagen. Sie spielt Jessica van Helsing, eine Nachfahrin jenes Mannes, der den lästigen Blutsauger im Jahre 1872 (wieder einmal) ins Jenseits beförderte. Der Film beginnt mit einer rasanten Kutschfahrt durch den nächtlichen Hyde-Park, und auf dem Dach des Gefährts kämpfen Lawrence van Helsing und Graf Dracula um Leben und Tod. Als sich die Pferde losreissen und die Kutsche gegen einen Baum prallt, wird der Vampir von den Speichen eines Rads gepfählt und zerfällt zu Staub, als ihm der schwerverletzte van Helsing mit letzter Kraft den Rest gibt, bevor er selbst das Zeitliche segnet.
Als hätte er geahnt, dass seinem Herrn und Gebieter in dieser Nacht Schlimmes widerfährt, eilt geschwind in bester Renfield-Manier einer seiner Helfershelfer herbei, zieht am Tatort den Pfahl aus der Erde, sammelt etwas von Draculas Asche ein und nimmt den Ring des Vampirs an sich. Warum er den Grafen nicht an Ort und Stelle wieder zum Leben erweckt, wissen nur die Götter (und der Drehbuchautor). Am Tag von van Helsings Beisetzung präpariert er eine bestimmte Stelle knapp ausserhalb des Friedhofs (ungeweihte Erde – sehr wichtig), damit einer seiner Nachkommen das Werk vollenden kann.
Ein irrer Zeitsprung von genau 100 Jahren versetzt den Zuschauer in das London der Hippie-Ära, und wer sich heute noch gerne Serien wie “Department 6” und “Die 2” allein aufgrund der damaligen Klamotten ansieht, kommt auch hier voll und ganz auf seine Kosten. Johnny Alucard, der Anführer einer Clique von jungen Leuten, gibt sich gerne als Light-Version des Alex aus “Clockwork Orange” und als Schrecken des spiessigen Establishments. In Wirklichkeit jedoch verfolgt er ganz andere Ziele, und es ist kein Zufall, dass Jessica van Helsing zu der Gruppe gehört, mit der er gerne um die Häuser zieht oder in den Villen der Reichen und Schönen spontane Partys feiert, bis die Polizei anrückt. Als er eines Tages vorschlägt, in einer verlassenen Abtei, die zum Abbruch freigegeben ist, eine “Schwarze Messe” zu feiern, klingt das zunächst nach einem Riesenspass und einer willkommenen Abwechslung. Und – welch Zufall – es handelt sich dabei genau um jenes Gotteshaus, auf dessen Acker Lawrence van Helsing einst zur letzten Ruhe gebettet wurde und in dem noch immer ein ganz besonderer Pfahl steckt...
Es kommt, wie es kommen muss: Johnny erweckt Dracula zu neuem Leben, wobei er mit seiner Zeremonie den anderen Blumenkindern solche Angst einjagt, dass sie Hals über Kopf das Weite suchen. Zurück bleibt die blutbesudelte und zutiefst verstörte Laura, die auch gleich als Mitternachtsimbiss für den hungrigen Grafen herhalten muss.
Anderntags wird die blutleere, verstümmelte Leiche des Mädchens zufällig von spielenden Kindern gefunden (damals liefen die Kleinen noch über Schutthalden und stolperten über Tote, anstatt zuhause vor dem Bildschirm zu hocken). Die Polizei tappt zunächst im dunklen und vermutet einen Ritualmord. Diese Annahme und die Tatsache, dass Laura aktenkundig war und in der Liste ihrer Bekannten auch der Name Jessica van Helsing auftaucht, sorgt für ein Treffen des ermittelnden Inspektors mit Jessicas Großvater, Professor van Helsing, einer bekannten Kapazität auf dem Gebiet des Okkultismus. Natürlich dauert es nicht lange, bis der Professor die richtigen Schlüsse zieht und erkennt, dass Dracula wieder auf Erden wandelt und sich am Geschlecht derer van Helsing für die vielen Niederlagen rächen will, indem er Jessica zu seinesgleichen macht.
Als weitere Leichen mit Bisswunden am Hals auftauchen, lässt sich der Inspektor nach und nach von der Theorie des Professors überzeugen. Leider zu spät, denn Jessica befindet sich bereits in den Fängen des Feindes. Als van Helsing dank eines Tipps die geheime Wohnung von Johnny Alucard findet, muss er zu seinem Schrecken feststellen, dass auch dieser inzwischen ein Vampir geworden ist. Es gelingt ihm zwar, seinen Widersacher zu vernichten, wo er seine Enkelin finden kann, erfährt er jedoch nicht. Dennoch folgt er instinktiv der richtigen Spur und entdeckt das Mädchen in der leeren Abtei, zu der Dracula immer wieder zurückkehren muss (Vampire sind nun mal echte Gewohnheitstiere). Noch ist Jessica ein Mensch, doch sie steht bereits unter dem Bann des Unholds. So bleibt dem wackeren Professor gemäss der Familientradition nichts anderes übrig, als dem Fürsten der Finsternis im Kampf entgegenzutreten, bewaffnet mit Kruzifix, Weihwasser und einem silbernen Dolch, um ihn endgültig (?) und für alle Ewigkeit (?) oder wenigstens bis zum nächsten Film (!) auszulöschen...
Fazit: Gut gemachter Unterhaltungsfilm mit zwei exzellenten Hauptdarstellern.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Oktober 2010
"Dracula jagt Mini-Mädchen" entstand 1972 unter der Regie von Alan Gibson. Es ist der sechste Draculafilm der Hammerstudios mit Christopher Lee in der Titelrolle.
Davor waren "Dracula", "Blut für Dracula", "Draculas Rückkehr", "Wie schmeckt das Blut von Dracula" und "Nächte des Grauens" gute Kassenerfolge. Doch mit der progressiven Nachära der 68er, änderten sich auch die Sehgewohnheiten der Kinozuschauer. Gefragt waren moderne und progressive Themen. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn "Dracula A.D.1972", so der Originaltitel, im modernen Swinging London der 70er Jahre spielt.
Doch die erste Szene lässt noch einmal den Zweikampf Dracula (Christopher Lee) gegen Professor Lawrence Van Helsing (Peter Cushing) auf einer Kutsche im Hydepark Revue passieren.
Dies geschah im Jahre 1872 und beendete auch gleichzeitig die Schreckensherrschaft des üblen Vampirs. Er wurde dann irgendwo in Chelsea in ungeweihter Erde begraben.
In 1972 ist London modern und jung. Eine Clique von jungen Leuten, zu denen auch Jessica van Helsing (Stephanie Beacham) gehört, treffen sich oft im "Cavern", einem Schuppen, wo es auch Drogen gibt.
Die Clique ist bekannt für ihre Eskapaden, sie haben öfters mit Scotland Yard wegen Haschisch und kleineren Gesetzesübertretungen zu tun. Vor allem seit der zwielichtige Johnny Alucard (Christopher Neame) eine Art Chefrolle inne hat. Johnny ist vernarrt in Jess, doch die ist mit Bob (Philipp Miller) liiert.
Total "in" ist es, das bürgerliche Lager zu erschrecken. So tauchen die Jugendlichen uneingeladen bei einer Hochzeit auf, es wird Glamrock gespielt und man liebt sich unter dem Tisch. Bis die Polizei auftaucht...dann nichts wie weg. Als nächstes steht eine Satansanbetung auf dem Programm, der Vorschlag von Johnny wird begeistert aufgenommen, besonders Laura (Caroline Munro) und Gaynor (Marsha Hunt) sind wild auf die schwarze Messe, die um Mitternacht in der verlassenen St. Bartolphs Church, in der Nähe der Themse, stattfinden soll. Dort liegt auch das Grab von Lawrence van Helsing, der auf den Tag genau 100 Jahre dort begraben ist. Jessica wird es immer mulmiger, aber die Neugier auf Johnnys dämönische Performance siegt...
Man ahnt es natürlich gleich: Dracula wird im London der 70er Jahre auferstehen. Sein Ziel ist es menschliches Blut aufzusaugen und sich an der Familie van Helsing zu rächen. Für diese Mission will er die arme Jessica, die im Laufe des Films in einigen schaurig-schönen Modesünden der 70er auftreten darf, zur Blutsaugerin machen.
Alan Gibsons Variante ist sehr hübsch gemacht, liefert sowohl Zeit- als auch Lokalkolorit mit viel Charme und ist inzwischen zu einem kleinen Kultfilm geworden. Er wird sehr oft zu den besten Dracula Filmen mit Christopher Lee gezählt.
Ein Film, der damals erfolgreich im ZDF in der Reihe "Der phantastische Film" lief und schon damals wohlig-schrauriges Gruseln auslöste...
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am 27. Januar 2013
Wenn man sich die ersten Minuten ansieht alles wie immer!Dracula kämpft gegen seinen Urfeind Van Helsing und unterliegt erstmal.Doch dann Cut!Und man findet sich im Jahre 72 wieder.Diesmal muss sich eine Hippiegang um Anführer Johnny Alucard mit dem Meister auseinandersetzen.Bei einer Schwarzen Messe wird Dracula heraufbeschwören,um amtlich sein Unwesen zu treiben.Ich finde den Film erfrischend weil der Hammer Film auch in der Gegewart funktioniert.Die Musik erinnert zum Teil an "Die Strassen von San Franzisco"auch die Band "Stoneground"ist hörbar.Peter Cushing ist wieder mal mit von der Partie und wertet den Film auf.Einen Stern ziehe ich ab weil ich von den 6 Dracula/Lee Dvd,s (auf Deutsch!)diesen auf den letzten Platz setze!Und sein Vörgänger "Nächte des Entsetztens" um Längen besser finde.Dennoch möchte ich "Mini Mädchen" in meiner Sammlung (trotz des blöden Titels)nicht missen!HammerFans uns Sammler können beruhigt den Rotwein rausholen und geniessen!JETZT WARTE ICH AUF EINE SCHÖNE VERSION VON "THE SATANIC RITES OF DRACULA"IN DEUTSCHER FASSUNG!UND bin sicher nicht alleine dazustehen!Nachtrag: Nun mit einiger zeit später muss ich sagen,kommt ein Stern dazu!Find diesen Teil neben "Das Blut von Dracula" am besten kann diesen Teil häufig geniessen.Dieser Film hat trotz der Kritiker (auch aus dem Fanlager) dennoch Kultstatus, eine eigene grosse Fangruppe auf FB sagt doch einiges über seine Beliebtheit aus!Auch den Nachfolger (nicht ganz so gelungen) kann ich empfehlen der liegt aber leider nur in einer lieblosen Deutschen Fassung vor,ohne Extras und Originalton! Dracula Ad 1972 ist der von mir am meist Konsumierte Teil! 5 Dicke Sterne!!
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