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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
50
4,0 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 2. März 2006
Ich würde gerne 5 Sterne für diesen Film geben, da er alles enthält was ein Bollywoodfilm braucht und Schauspieler, Musik, Tanzszenen, Gefühl in einer gesunden Mischung vorhanden ist.
Wenn jemand gut Englisch kann, sehr gut. Besonderst der Audiokomentar außer Deutsch und Englisch.
Was fehlt? Die Deutschen Untertitel! Dafür gehört dieser DVD nur 1 Stern. Sicher viele sprechen heute Englisch, aber wenn man den Film schon in Deutschland herausbringt, sollte man auf jeden Fall die Deutschen Untertitel mit dazugeben, so teuer kann das doch nicht sein. Die Songtexte sind nur in Englisch und der sehr gute Audikommentar geht an dem nicht der Englischsprache mächtigen vorbei, das ist für mich unverständlich.
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am 15. Januar 2006
Die indischstämmige Regisseurin Gurinder Chadha, die einem weiten Publikum durch ihren Filmerfolg "Kick It Like Beckham" ein Begriff sein dürfte, liefert mit "Liebe lieber indisch" wieder einmal eine humorvolle Mixtur aus Tradition und Moderne. Der Originaltitel "Bride & Prejudice" weist darauf hin, dass es sich hierbei um eine (sehr freie) Adaption des Jane Austen Roman-Klassikers "Stolz und Vorurteil" handelt.
Die Story ist schnell erzählt: Vier Töchter in Indien, und die müssen alle unter die Haube gebracht werden. Um genau zu sein, es wird ein wohlhabender, gutaussehender und im besten Fall im Ausland lebender Schwiegersohn gewünscht, so hat es sich jedenfalls die Mutter (sehr lustig: Nadira Babbar) der vier Schwestern ausgemalt. Aber natürlich geht es, wir befinden uns schließlich in einer Komödie, drunter und drüber, kreuz und quer. Bis am Ende, über eine bunte Mischung aus Tanz- und Gesangsnummern, farbenprächtigen Kostümen und zauberhaften Kulissen im besten Bollywood-Stil, dann alles so kommt wie es sein sollte.
"Liebe lieber indisch" zeigt uns Aishwarya Rai in ihrer ersten westlichen Rolle. Wobei dieser Film zwar einige Bollywood-Elemente enthält, sich vielmehr aber in Richtung Hollywood-Musicals bewegt. Allein das schon sehenswert, denn Aishwarya macht ihre Sache mehr als gut. Die DVD enthält leider keine Untertitel, aber ich empfehle trotzdem auch mal in das englische Original reinzuhören um die hervorragende sprachliche Fertigkeit, zwischen Hindi-Akzent und perfektem Englisch, von Aishwarya mitzubekommen. Martin Henderson wirkt meiner Meinung nach etwas farblos in dem bunten Treiben, aber er spielt seine Rolle ganz gut. Vom Äußeren jedenfalls, der perfekt Traumprinz. Viel besser hingegen: Naveen Andrews (bekannt aus der TV-Serie "Lost"), in einer Nebenrolle. Er legt eine Tanzeinlage hin, die man einfach lieben muß, vor allem wenn man in den DVD-Features erfährt, dass er vorher noch nie getanzt hat! Alles in allem bietet der Film seichte Unterhaltung für die ganze Familie. Aber man sollte auch die "Juwelen" nicht außer Acht lassen. Davon gibt es nämlich einige, wie z. B. der Gastauftritt von der großartigen Ashanti, die in ihrem Titel "Take Me To Love" einige Strophen auf sogar Hindi singt.
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am 2. September 2013
Manche Sätze sind flach und klischiert, manche Figuren steif und hohl, andere quälend aufdringlich grenzdebil: selbst ein öder durchschnittlicher echter Bollywood-Film wirkt dagegen wie ein Psychogramm von Ingmar Bergmann. Die Musik bringt die für Bollywood fast obligaten Punjabi-Rhythmen, doch überwiegend klingt sie eher westlich und eigentümlich fremd in staubigen Amritsar-(Studio)-Gassen - nichts davon bleibt im Ohr; Regisseurin Gurinder Chadha vernimmt hier Anklänge an Andrew Lloyd-Webber, aber damit tut sie Komponist Anu Malik viel zu viel der Ehre an, auch wenn er nicht ganz so plastik klingt wie in den meisten seiner Beiträge für reine Bollywoodproduktionen. Viele Szenenwechsel rumpeln, der ganze Film fließt nicht. Das Ende wirkt unglaubwürdig, und zwischen den Hauptfiguren funkt nichts. Alles siedelt in langweilig opulentem Ambiente. Bend it Like Beckham ist so viel besser.

Die Farben bei meiner DVD wirkten seltsam stumpf, ebenso wie der englische O-Ton. Klanglich besser, aber stimmlich unpassend der deutsche Ton. Gerne hätte ich englischen Ton mit englischen Untertiteln gesehen, aber Untertitel werden gar nicht mitgeliefert.

Immerhin: Die DVD enthält einige interessante Begleitfilme. Der Hauptfilm selbst zeigt dank Saroj Khan attraktive Tänze (auch wenn Farah Khan wohl mehr daraus gemacht hätte) mit teils interessanten Blickwinkeln und Bewegungsabläufen. So ganz zur üblichen Hochform auflaufen durfte Kameramann Santosh Sivan freilich nicht. Schöne Kleidung aber, eine Pracht. Darum reicht es für gute zwei Sterne.
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am 17. Februar 2014
Liebe lieber indisch ist der Versuch einer modernen Adaption des bekannten Romans "Pride and Prejudice" von Jane Austen. Aishwaryia Rai spielt die Lalita, Lizzie Bennet.
Doch das Drehbuch gibt ihr keine Chance, ihre Lizzie überzeugend zu spielen, allzu arrogant und mit Vorurteilen behaftet kommt sie daher und ihr Disput mit Will Darcy (dass er ein amerikanischer Hotelbesitzer ist, tut angesichtes eines wohlhabenden britischen Gentleman einfach nur weh) ob seines geplanten Hotels in Indien ist dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass ich nur mit dem Kopf schütteln kann wie über Lalitas Konkurrenzkampf mit der jüngeren Schwester Lucky um John Wickham. "Meine" Lizzie aus dem Roman stelle ich mir ganz anders vor!
An die Handlung des Romans wird sich nur in Bruchstücken gehalten, die dort so wichtigen Probleme werden überhaupt nicht erklärt oder geklärt, das Dilemma der Schwestern kommt kaum zu tragen.
Sogar die Bollyood typischen Tanz- und Gesangseinlagen wirken deplaziert und nicht gut umgesetzt. Es gibt so schöne und wirklich gute Bollywood Verfilmungen, dass diese Einfallslosigkeit doppelt schmerzt.
Über die weiteren Verdrehungen und Verballhornungen schweige ich lieber und schließe, dass dieser Versuch einer modernen Adaption für mich gefloppt ist. Auch wenn man kein Purist in Romanverfilmungen ist, ist fraglich, ob dieser Film gefallen kann. Nicht einmal für einen Mädelsabend würde ich ihn nicht aus dem Schrank holen.Deshalb kann ich ihn auch nicht wirklich empfehlen, nur wenn man seine Erwartungshaltung sehr in die Tiefe schraubt und "nur" schöne Bilder sehen will und "nette" Tanz- und Gesangseinlagen. Deshalb und wegen der schönen Kostüme und Aishwarya Rai vergebe ich 2 Sterne, aber eigentlich müsste es 1 Stern sein, da auch der Ton dieser Verfilmung äußerst schlecht ist.
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am 23. April 2007
Wer eine auch nur halbwegs genaue Umsetzung von "Pride and Prejudice" erwartet, der sollte die Finger von dem Film lassen. Und auch als echter Bollywood-Film enntäuscht er. Wer allerdings einen Unterhaltsamen Gute-Laune Film sucht, der wird hier durchaus fündig. Wobei einige Szenen etwas deplaziert wirken, so als hätte man den Film ein gutes Stück gekürzt ohne dabei zuviel nachzudenken. Dem Film an sich würde ich 4 Sterne geben.

Die DVD-Umsetzung bekommt von mir 0 Sterne. Der Ton ist teilweise schlecht, und vor allem fehlen die Untertitel. Wer nicht sehr gut Englisch kann, der versteht einen guten Teil des Films nicht. OK, auf einer deutschen DVD erwarte ich nicht unbedingt Englische Untertitel, aber deutsche sollten doch möglich sein, oder? Die wenigen Gesangseinlagen in Hindi haben englische Untertitel, der überwiegende Teil wird in englisch gesungen. Ohne Untertitel. Und bei einem Mix aus Spielfilm und Musical sollte man den Käufer schon in die Lage versetzen, den gesamten Film zu verstehen.

Fazit: unterhaltsamer Film (sehr frei nach Jane Austen), aber wer nicht gut Englisch kann sollte die Finger von dieser DVD lassen.
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am 2. Juli 2006
BRIDE & PREJUDICE, so der Original Titel, ist bei Bollywood Fans sehr umstritten! Grund dafür ist, dass der Film zwar indische Schauspieler, unter anderem die 'Queen Of Bollywood' Aishwarya Rai, Tanz- und Gesangseinlagen, den Masala-Mix und auch ein Happy End hat, aber weder in Hindi gesprochen wird, noch in Bombay gedreht wurde! Das sind für eingefleischte Fans gute Argumente um dem Film den Titel 'Bollywood' abzuerkennen!

(Das Wort Bollywood wird von der indischen Filmstadt Bombay abgeleitet. Damals wollte man die Inder damit beleidigen, weil man dachte sie wollen Hollywood kopieren. Doch nachdem indische Filme berühmt wurden, behielt man den Titel bei - aus verschiedenen Gründen.)

Das ist auch der erste Grund: Der Film wurde nicht in Indien produziert, weder wurde großartig dort gefilmt! Das meiste sind Kulissen. "Wie kann man dann den Film Bollywood nennen? Ich kann auch nicht sagen 'Ich bin Inder', wenn ich aber in Deutschland geboren wurde und auch hier lebe!" - Zitat aus einem Filmforum.

Grund 2 ist einfacher erklärt: Ein richtiger Bollywood Film wird in Hindi produziert. Doch 'Liebe Lieber Indisch' wurde komplett in Englisch gedreht. Auch die Songs werden bei diesem Film teilweise in Englisch gesungen.

Allem zum Trotz: Ich bin auch Bollywood Fan. Ich finde die 2 Argumente sind gerechtfertigt! Doch ich finde man sollte den Bogen nicht sooo überspannen. Ich finde den Film gut und habe ihn mir schon oft angesehen. Kitschig ist er auch nicht - das sagen nur welche die 'Bollywood' nicht richtig kennen und sich wichtig tun wollen! Bild- und Tonqualität ist super in Ordnung und sie Synchro passt auch!

Als Bonus bekommt man noch ein Making Of, 7 interessante Featurettes, Outtakes, Deleted Scenes, den Kinotrailer und ein Interview mit Aishwarya Rai und Martin Henderson. Allem in allem ist der Film trotz der Argumente empfehlenswert und unterhaltend! Ausserdem sollte man den Cameo-Auftritt von Sängerin Ashanti nicht verpassen!
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Dezember 2012
Leider konnte ich mich mit dieser Version von "Stolz und Vorurteil" nicht anfreunden.

Zum einen finde ich den Film insgesamt zu kurz geraten - die Handlung rast geradezu im ICE-Tempo vorbei... unterbrochen von recht langen Gesangs- und Tanzszenen, die ich (ich muss gestehen) übersprungen habe. Die Charaktere bleiben für meinen Geschmack zu oberflächlich.

Wer jedoch Filme dieses Genres mag, wird bestimmt seine Freude daran haben.
Ich jedenfalls habe mir mehr versprochen und bin froh, diesen Film nur ausgeliehen zu haben.
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am 26. November 2005
Ich habe den Film mittlerweile so an die 10 Mal gesehen.
Wer auf Romantik steht, sollte auf jeden Fall diesen Film sehen. Es stimmt schon, das das Buch Stolz und Vorurteil nicht genau verfilmt wird, aber wen schert das schon.
Wenn man diesen Film sieht bekommt man garantiert gute Laune. Einfach super die Atmosphäre. Die Traditionen in Indien und die farbenfrohen Aufnahmen.
Ich weiß, dass ich 100%-prozentig diesen Film kaufen werde auf DVD.
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am 23. April 2008
Die Rahmenhandlung dürfte zwar jedem Austenianer bekannt sein und doch wage ich darauf hinzuweisen, dass dieser niedliche Holly-Bolly-Wood-Mix eine sehr freie aber dennoch gelungene Adaption von Jane Austens Novelle Pride & Prejudice ist.
Lalita Bakshi (Aishwarya Rai - so schön wie keine) ist ein traditionsbewusstes, indisches Mädchen. Sie hat drei hübsche Schwestern und eine Mama, die - ganz indische Mutter - große Sorgen hat ihre Töchter auch anständig und wohlhabend zu verheiraten. Dann tauchen der reiche Schnösel Mr. Darcy (Martin Henderson) und der Hallodri Mr. Wickham (Daniel Gillies) auf, die sich beide um die Gunst von Lalita bemühen... und wer jetzt noch nicht weiß wie es ausgeht, der soll sich bitte von diesem erfrischenden Augen- und Ohrenschmaus einfach überraschen lassen ;-).

Selbstverständlich könnte man sich nun hingebungsvoll darüber aufregen, wie dreist dieser Film von der Austen-Novelle abweicht, und wie man es bollywoodseits bloß wagen konnte, sich überhaupt an der großen Jane Austen zu vergreifen. Aber man könnte sich auch einfach entspannen, das Austen-Werk ein wenig zur Seite schieben und sich freimütig auf eine wundervolle Liebesgeschichte einlassen, die von "Kick it like Beckham" - Regisseurin Gurinder Chadha in den leckersten Bollywood-Bonbon-Farben mit bestens aufgelegten Darstellern produziert wurde und soviel Rhythmus, Lebensfreude und Spaß versprüht, dass man beim Zuschauen kaum still sitzen kann und dass man schon nach den ersten Minuten unweigerlich selbst ein strahlendes Lächeln auf sein Gesicht gezaubert bekommt.
Man sollte sich gerade bei diesem Film nicht dogmatisch an den Abweichungen festbeißen, sondern ganz im Gegenteil, einfach einmal ganz entspannt dieses neue und köstliche B(P)ride and Prejudice Abenteuer genießen. Denn alles in allem sieht man hier eine herzerfrischende Adaption - eben ganz aus dem indischen Blickwinkel - bei der einem das Herz vor Freude aufgeht.

Und wie frei auch immer der Film sein mag, immerhin haben die Produzenten erkannt worum es Miss Austen ging: Ein Mädchen möchte aus Liebe und nicht aus Kalkül heiraten und somit über sich selbst bestimmen. Ihr Charme und ihr Charkater überwinden dabei sogar Standes(Kultur)unterschiede. Wer also aufgeschlossen und experimentierfreudig ist, der wird an diesem Film seine quietschbunte Freude haben.

DVD:
Laufzeit ca. 108 Minuten, Bonusmaterial 84 Minuten. Bild: 2,35:1 (16:9 anamorph codiert), Ton: Dolby Digital 5.1, Sprachen: Englisch, Deutsch
Special Features
Making of, Interviews mit Cast und Crew, Featurettes, Entfernte Szenen, Verpatzte Szenen, Kinotrailer
3636 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2006
Ein wunderschön choreographierter Film, lebenslustig und schlichtweg hinreissend inszeniert. Vielleicht nicht 100% Realität, aber braucht man das wirklich und vor Mord und Totschlag habe ich ehrlich gesagt auch die Nase voll. Also, für jeden lebensbejahenden Menschen eine wirkliche Empfehlung!!!
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