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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
2
Mourning Sun
Format: Audio CD|Ändern
Preis:406,90 €+ 2,79 € Versandkosten

am 16. November 2006
Als langjähriger Fields-Freund war ich, nach den vielen enttäuschenden Versuchen (seitens MCCoy aber auch der anderen Ex-Mitglieder von FotN), wirklich froh, einen würdigen Nachfolger für "The Nephilim" et. al. in Händen zu halten.

Auch ohne die Hilfe eines Ex-Pink Floyd Producers zeigt sich hier die wahre musikalische Berufung von Carl McCoy. Dunkle Gesänge, starker Mystizismus und, schwebende, schwelende Syntheziser, grollende und zerrende Gitarren - die exzellente Verquickung von HardRock, Goth-Elementen und ausgeklügeltem Konzeptalbum.

Wie zu den besten Zeiten ist dies eben kein Album für das schnelle Reinhören - man muss sich einige Songs erst erhören, erhält dafür aber die Garantie, dass diese Scheibe nicht nach dem dritten Abspielen langweilig wird.

Bereits das Intro entführt den Hörer in McCoys ureigene Welt und Weltsicht und man wird bis zum letzten Akkord des Titeltracks nicht mehr losgelassen. Einzig die Coverversion (Bonustrack) mag fragwürdig sein - ich persönlich finde es ist der schwächste Track einer starken CD.

Wer mehr auf die Phase der Zoon-Machwerke steht wird hier wohl nicht glücklich, die "alten" Hörer aber, die ein "Love under will" begeistert hörten, sich von "Last Exit for the Lost" verzaubern ließen oder sich im "Wail of Sumer" verloren haben, die werden hier fündig.
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am 18. Januar 2006
Ich muß zunächst zugeben, daß mein erstes Fields Album mit "Revelations" ein Best of war, nachdem sich die Band schon ein Jahr offiziell getrennt hatte.
Umso größer war bei mir damals die Freude, daß Carl Mac Coy auf seine eigene Art weitermachte.
Das mitte der neunziger Jahre veröffentlichte "Zoon" war und ist für mich mit dem letzten offiziellen Fields Output "Elyzium" wohl das größte Schaffenswerk, daß die sonst so verkorckste und monotone Darkwave Szene für sich verzeichnen darf.
Das vor über drei Jahren erschienene "Fallen" war in meinen Augen ein solides und gutes Stück in sich stimmiger Komposition. Kann man dieses Album doch getrost als gelungenes "Back & Forth" Album bezeichnen.
Mit "Morning Sun" schickt uns Carl Mac Coy auf eine seltsame Reise. Einerseits ist dieses Album meiner Meinung nach zeitlich total deplaziert und wäre wohl musikalisch ein geeignetes Verbindungsstück irgendwo zwischen Elyzium und Zoon gewesen. Andererseits wird uns hier wieder einmal die Genialität und Unberechenbarkeit eines Carl Mac Coys vor Augen geführt, der wohl zu sehr mit seinen mythologischen Wurzeln der Fields of the Nephilim verwoben scheint, als diese Konzept komplett verleugnen zu wollen.
Kommerzielle Gründe kann man ihm kaum vorwerfen, sonst würde er sich für die ein oder andere Richtung entscheiden oder ein Album mit dem Titel Floodland veröffentlichen.
Dieses Album wird erst nach dem 5. Durchlauf interessant und war mir vorher auch eher suspekt.
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